Töten-Witze

Trump

  • Eilmeldung bei Fox News:

    Air Force One ist in Mexiko abgestürzt. Die gute Nachricht ist, alle haben überlebt. Die schlechte Nachricht: Trump wurde die Einreise in die USA verweigert, denn sein Ausweis wurde für ungültig erklärt, weil er an der Grenze zu Mexiko für tot erklärt wurde.

    Kommentar von Trump: „Fake News!“

    Kommentar von Melania Trump: „Der soll erstmal in Mexiko seinen Rausch ausschlafen, jetzt bin ich Königin von USA!“

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  • Game

  • "Glauben Sie, dass ich verrückt bin?", diese Frage stellte mir der Reyna Instalocker gegen Ende eines langen Games in Runde 24 auf Breeze. Ich war zuerst tot und hatte es mir mit etwas G-Fuel gemütlich gemacht, weil ich wusste, dass Reyna - wie üblich - zu spät defusen würde.

    "Wo ist hier, wo ist der latest shit, ne? Wo ist das denn, wo passiert das denn? Wo ist der Chamber, wo ist hier Neon, wo ist Taktik, wo ist Teamstruktur? Ich seh so'n paar Noobs, n paar Boosteds aber das isses doch nicht. Default Smokes, was soll das denn? Die werden jetzt 100 Jahre alt nächstes Jahr. Kann ich doch mich - Ich kann mich doch daran nicht mehr erlabern, das muss doch weitergehen. Wo sind die coolen Skins, wo ist die Kommunikation, wo ist der Judge Double-Satchel, wo ist das alles, wo sind die Viper Skypixel Lineups? Das ist alles so in der Komfortzone."

    "Vallah! Ist das euer verdammtes Ernst?! Ist das euer verdammtes Ernst ihr Heuchler?! Ist das euer verdammtes Ernst?! WO ICH EUCH RAUSGERUFEN HABE, lass das mal pushen! Lass Hookah gehen, lass Teleport gehen, lass IRGENDWAS MACHEN!!! HABT IHR ABGELEHNT, HABT IHR GESAGT: "NEIN! WIR GEHEN NICHT" OMEN HAT ABGELEHNT UND IHR ALLE ANDEREN AUCH, IHR HEUCHLER, VALLAH IHR HEUCHLER! ICH HOFFE IHR STIRBT IN DIESEN RUNDE! IHR - STIRBT - IN - DIESEN - RUNDE! HOFFENTLICH BLEIBT DER SPIKE IN EUER HALS STECKEN IHR HEUCHLER, VALLAH! IHR SEID EINFACH OHNE MICH DAHIN GEGANGEN, VALLAH, wartet ab, das werd ich mir merken, ich schwör auf Koran! Ich SCHWÖR auf Koran, wartet ab, ich werd euch ficken, Junge! ICH WERD EUCH FICKEEEEEN!"

    Nach dem Treffen schreibt einer der Agenten an einen Kumpel: "Digga wallah Fragmovie heute. Saß mit Valorant am Tisch. Hast Du schon mal gesehen Das 20 Leute mit gezogener Waffe auf Headshot-Level stehen und dann bricht Knife-fight aus. Wallah ich dachte alles vorbei jetzt. Ich habe alle beruhigt auf russisch. Sonst wäre Teamwipe gewesen bro."

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  • Jäger

  • Treffen sich zwei Jäger. Keiner tot.

    Wisst ihr warum? Nö, wisst ihr nicht.

    Weil sie sagen: "Hallo!"

    Ja, da hab ich euch reingelegt, ihr Noobs!

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Weltall

  • Ich im Weltall.

    Ich: "Wo sind wir?"

    Lars: "Mond!"

    Ich: "Okay, und sehen wir dich?"

    Lars: "Bin tot, klar?"

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  • Politiker

  • Kids auf Drogen, Blut auf Boden, zu verlogen ist diese Welt.

    Frau betrogen, Depressionen, im System gefangen nur wegen Geld.

    Gras verboten, Aggressionen, Komasaufen, bis der Junky fällt.

    Politiker, Idioten, Cannabis verboten und Alkohol wird als Nahrungsmittel gezählt.

    Rest In Peace an all die Toten, schweben nun oben, wurdet vergiftet von der Welt.

    Die Welt hat einen Knoten, das sind die Banknoten, die Menge bestimmt, wie sich der andere verhält. Wirst auf viele Leute stoßen, doch scheiß auf die Idioten!

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  • Fritzchen

  • Fritzchen hat vier Papageien: ein roter, ein gelber, ein grüner und ein blauer. Eines Tages kommt Fritzchen die Treppe runter und sagt zu seiner Mutter: "Mama, Mama, mein roter Papagei ist tot!" Mutter: "Macht nix, stopf ihn aus und stell ihn in den Schrank." Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder die Treppe runter und sagt zu seiner Mutter: "Mama, Mama, mein gelber Papagei ist tot!" Mutter: "Mach nix, stopf ihn aus und stell ihn in den Schrank." Am nächsten Tag rennt er wieder die Treppe runter und sagt: "Mama, Mama, mein grüner Papagei ist tot!" Mutter: "Macht nix, stopf ihn aus und stell ihn in den Schrank." Am nächsten Tag rennt er wieder zu seiner Mutter und sagt: "Mama, Mama, mein blauer Papagei ist tot!" Mutter: "Macht nix, stopf ihn aus und stell ihn zu den anderen." Am nächsten Morgen kommt die Mutter hochgerannt zu Fritzchen und sagt: "Fritzchen, Fritzchen, die Oma ist tot!" Fritzchen: "Macht nix, stopf sie aus und stell sie in den Schrank!"

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  • Muschi

  • Ein Jüngling geht am FKK-Strand entlang und entdeckt eine süße Frau mit gespreizten Beinen. Seinen Blick nicht abwendend könnend, erblickt er das Juwel zwischen den Schenkeln. Fasziniert von diesem einmaligen Anblick fragt er: "Ui, was ist denn das Schönes?"

    Antwortet die Schönheit: "Des is mei Katz!"

    Darauf der Jüngling: "Und wie heißt die?"

    Sagt die Schönheit: "Na Muschi!"

    Fragt der Jüngling: "Darf ich die streicheln und küssen?"

    Sagt sie: "Nur zu, mein Hübscher!" gesagt, getan, der Jüngling schreitet zur Tat. Nach einer Minute meldet er sich wieder zu Wort und meint: "So wie die riecht, hat die Katze gerade Fisch gefressen oder ist seit ein paar Tagen tot!"

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