Maus

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Ich habe mir eine neue Gaming-Maus bestellt. Da diese nach 5 Wochen immer noch nicht ankam, habe ich bei DHL angerufen und gefragt, wo die Sendung mit der Maus bleibt. Es wurde sofort aufgelegt. Was soll ich jetzt tun?

Thunfisch

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Treffen sich ein Thunfisch und ein Walfisch. Walfisch: "Was sollen wir tun, Fisch?" Thunfisch: "Du hast die Wahl, Fisch!"

Essen

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Verliebt zu sein, bringt dich manchmal dazu, dumme Sachen zu tun. Einmal habe ich sogar mein Essen geteilt.

Song

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Es hat nichts mit FNaF zu tun und ist auch kein Witz, aber ich habe die ganze Zeit einen Ohrwurm von einem Song, die irgendwie so gehen: "Turi ip ip ip ip ip ip ik". Könnte mir mal jemand sagen, wie dieser Song heißt?

Klassenlehrerin

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Die verhasste Klassenlehrerin ist in Ohnmacht gefallen. Der Arzt wird herbeigeholt. "Man muss ihr eine Ohrfeige geben, dann kommt sie schon wieder zu sich." "Tun Sie es nicht!" ruft ein Schüler. "Warum denn nicht?" will der Lehrer wissen. "Lassen Sie mich es tun. Auf diese Gelegenheit warte ich schon lange!"

Junge

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Ein Junge kommt von der Schule nach Hause und erzählt seinem Vater: "Stell dir vor, wir haben jetzt Staatsbürgerkunde. Kannst du mir mal erklären, was Politik ist?" Darauf der Vater: "Dann pass mal auf: Ich bringe das Geld nach Hause, ich bin das Kapital. Deine Mutter verwaltet das Geld und gibt es wieder aus, sie ist die Regierung. Dein Opa, der mit uns zusammen wohnt, ist die Gewerkschaft. Die Anna, die auch hier bei uns lebt und im Haushalt hilft, ist die Arbeiterklasse. Und für wen tun wir das alles? Für dich, du bist das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in die Windeln macht, ist die Zukunft. Hast du das soweit alles verstanden?" Der Junge: "Ich muss eine Nacht darüber schlafen."

Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel macht und schreit. Er möchte seine Mutter wecken, aber sie schnarcht so laut, dass er sie nicht wach bekommt. Darauf geht er zu Anna, aber sie liegt mit seinem Vater im Bett und der Opa schaut von draußen durchs Fenster dabei zu. Dann hat der Junge die Nase voll und legt sich wieder ins Bett. Am nächsten Morgen fragt der Vater: "Hast du nun begriffen, was Politik ist?" Der Junge entgegnet: "Ja, das habe ich nun begriffen. Das Kapital missbraucht die Arbeiterklasse, die Gewerkschaft schaut zu und die Regierung schläft. Das Volk wird ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße."

Putin

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Putin fragt Lawrow: „Was können wir tun, damit ich so berühmt werde wie Peter der Große?“ Lawrow erwidert: „Lieber Wladimir der Große - Ich, Sergej der Außerirdische, erkläre Dich hiermit für tot.“

Job

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Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.

Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.

6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.

Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.

Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.

Prinzenrolle

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Beim Einkaufen: Eine Frau zu einem kleinen Jungen: „Hey, wusstest du, dass das die letzte Prinzenrolle ist?“ *Schüttelt Kopf* „Ich bin extra weit hierher zum Laden gefahren, weil ich wusste, dass die letzte hier ist, deswegen habe ich es mir verdient, weil ich eine erwachsene Person bin.“ „Aber das ist meine guter Junge Belohnung!“ „Dann nehm ich es mir einfach weg! HAHA!“ „Gib sie mir zurück!“ „Du verstehst das nicht, ich bin eine Person!“ „Drehen Sie sich um!“ „Okay Hah!...WARUM FILMT DER MICH?“ „Ich bin kein kleiner Junge, willkommen bei was würdest du tun?“

Mobbing

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Ich heiße Afrika, ein wunderschönes Mädchen, und wurde seit Jahren nicht nur in der Schule, sondern in der Öffentlichkeit gemobbt, weil ich von vielen Leuten ausgelacht und rassistisch behandelt wurde. Die mobben mich, weil ich mir nichts zu Essen und zu Trinken leisten kann, eine dunklere Hautfarbe habe und in der Schule schlecht bin. Die Deutschen machen sich immer über mich lustig wegen Geld und Humor. Ich fange immer an zu weinen und kann mich nicht wehren. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, ob ich Selbstmord begehe oder einfach mit Schmerzen weiterlebe. Trotzdem bin ich stark und setze mein Leben noch fort, obwohl meine mentale Gesundheit im Eimer ist.

Wie unfair, dass meine Mitschüler Europa und Amerika lieben, aber was ist mit Afrika? Hassreden, Auslachen, alles, was in diesem Land noch schlimmer macht. So etwas sollte nicht mehr passieren!

GEBT MOBBING KEINE CHANCE!!! HÖRT BITTE AUF, DAS WILL ICH NICHT, WENN MEINE FREUNDE AUCH NOCH STERBEN SEHEN!!! DANKE!!!

LG AFRIKA

Vater

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Wenn dein Vater zum Strich fährt (eine verlassene Straßenecke, wo die Prostituierten sind), tun die Prostituierten so, als ob sie auf den Bus warten.

Krankenhaus

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Am Telefon: "Guten Tag, hier ist das Krankenhaus. Was kann ich für Sie tun?"

"Oh, ich bin falsch verbunden."

"Da müssen Sie schon vorbei kommen und es einem Arzt zeigen!"

Arzt

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Der Arzt fragt den Patienten: "Haben Sie getrunken?" Patient: "Nein, so etwas würde ich nie tun." Arzt: "Das ist schlecht, man sollte min. 1 Liter am Tag trinken."

Schildkröte

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Herr Schmidt arbeitet in einer Zoohandlung und ist auch als Tierarzt ausgebildet.

Eines Tages, als er gerade nichts zu tun hat und mit den Papageien spricht, kommt ein kleiner Junge mit einer kleinen Schildkröte herein, rennt zum Tresen und brüllt Herrn Schmidt an: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Nach ein bisschen Hin und Herreden meint Herr Schmidt, er soll gehen, wenn er nicht sagen kann, was er will.

Einen Tag später rennt der Junge wieder mit seiner Schildkröte herein und schreit: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Der Herr Schmidt schickt ihn wieder weg.

Nochmals einen Tag später taucht der Junge wieder mit seiner Schildkröte auf und schreit "Heiße Füße, heiße Füße!!" Da nimmt der Herr Schmidt die Schildkröte in die Hand und fühlt, dass sie wirklich sehr, sehr heiße Füße hat. Er fragt den Jungen: "Was hast du mit dem Tier gemacht??" Der Junge nimmt die Schildkröte, setzt sich mit ihr auf den Boden, schiebt die Schildkröte in schneller Geschwindigkeit hin und her und brüllt: "Brummt, brummt!!!"

Papst

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Der Papst fährt in seiner Limousine. Vorne sitzt der Fahrer.

Da sagt der Papst zum Fahrer: „Lieber Chauffeur, Sie machen einen ausgezeichneten Job, aber ich bin schon seit 4 Jahren kein Auto mehr gefahren. Würden Sie mich bitte mal fahren lassen? Da hätte ich jetzt wirklich Bock drauf.“

Da sagt der Fahrer „kein Problem“, und lässt den Papst ans Steuer. Nach nur 500 Metern sieht der Papst die Polizei mit Blaulicht im Rückspiegel. Er fährt rechts ran. Der Polizist nähert sich, schaut durchs Fenster, dreht um, setzt sich in seinen Dienstwagen und ruft seinen Vorgesetzten an.

Polizist: „Herr Polizeidirektor, ich habe eine sehr wichtige Persönlichkeit angehalten, was soll ich tun?“

Der Polizeidirektor: „Wie wichtig? Den Bürgermeister?“

Polizist: „Nein, wichtiger.“

Der Polizeidirektor: „Ach ja? Ein wichtiger Politiker?“

Polizist: „Nein, noch wichtiger.“

Der Polizeidirektor: „Ein Musikstar, oder was?“

Polizist: „Nein, viel wichtiger.“

Der Polizeidirektor: „Ok, wer ist es dann!?“

Polizist: „Keine Ahnung, aber er wird vom Papst gefahren.“

Zahnarzt

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Der Zahnarzt holt die Betäubungsspritze raus und sagt: „Das könnte jetzt ein klein wenig weh tun.”

Sagt der Patient: „Ach, das macht mir nichts!”

Sagt der Zahnarzt: „Gut! Ich habe seit 3 Jahren eine Beziehung mit Ihrer Frau.”

Wahl

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Unterhalten sich zwei Fische. Sagte der eine: "Was sollen wir tun, Fisch? Du hasst die Wahl, Fisch!"

Aufsatz

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Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.

Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.

Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.

Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“