
Ungewöhnlichkeit-Witze
Alle Kinder mögen Bacon, außer Caya, der mag Eier.
Ich wollte ein chinesisches Restaurant eröffnen, doch der Name "Gestern noch miaut - heute schon mit Kraut" kam doch nicht so gut an.
Fritzchen ist im Geigenunterricht, doch als er seinen Geigenkoffer öffnete, war ein Revolver drinnen. Schockiert sieht er die Lehrerin an und sagt: „Mist! Jetzt steht mein Vater mit meiner Geige in der Bank!“
Fragt eine erstaunte Zoobesucherin den Tierpfleger beim Affengehege: "Sagen Sie, das ist doch nicht normal, dass die beiden Schimpansen da vorne in der rechten Ecke sitzen und Poker spielen, oder?"
Der Tierpfleger: "Ja, das ist in der Tat ungewöhnlich, da haben Sie recht. Normalerweise sitzen die beiden um diese Jahreszeit in der Ecke hinten links und spielen Schach!"
"Fritz", erkundigt sich der Lehrer, "bist du krank? Du siehst heute so blass aus."
"Nein, Herr Lehrer", klärt Fritz die Sache auf, "heute hat mich bloß meine Mutti gewaschen und sonst mache ich das immer selbst."
Alle Kinder rennen auf dem Pausenhof, außer Brita, die rennt vor's Gitter.
Unterhalten sich 2 Väter.
Vater 1: "Unser Sohn wird Freitag getauft!"
Vater 2: "Freitag? Das ist aber ein ungewöhnlicher Name!"
Alle Kinder rennen auf den Schulhof, nur Brigitta rennt ans Gitter. 🤣🤣
Einladung, wer möchte mit mir GAGH fressen und Blutwein saufen?
In einem Restaurant steht ein Schild: "Wenn wir das bestellte Essen nicht haben, gewinnen Sie eine Million Euro!" Ein Mann beschließt, sein Glück zu versuchen und bestellt gegrillte Nashornnägel mit Schnabeltiermilch als Soße. Der Kellner bringt es ihm nach nicht mal 5 Minuten. Der Mann isst und bezahlt wütend die teure Rechnung. Am nächsten Tag kommt er wieder und will über dem Feuer geröstete Drachenschuppen mit Einhornblut essen. Nach 5 Minuten ist das teure Mahl serviert. Am nächsten Tag möchte der Mann ein Meerjungfrausandwich haben. Nach 5 Minuten kommt der Kellner mit einem großen Bottich voll Geld. - "Ha!", sagt der Mann, "ich wusste, dass sie das nicht haben." - "Doch haben wir", antwortet der Kellner, "wir haben nur kein Brot mehr!"
Meine Oma ist keine Umweltsau. Wirklich. Sie ist keine Umweltsau. Sie hat keinen Hund, keine Katze und kein SUV. Aber – jetzt kommt's: Sie fährt im Hühnerstall Motorrad!
Geht ein Schwuler zum Arzt: "Herr Doktor, Herr Doktor, ich habe fürchterliche Bauchschmerzen!"
Der Doktor tastet den Bauch ab und spürt etwas. Er röntgt den Patienten und sieht etwas ungewöhnliches. Der Arzt zum Patienten: "Ich fürchte, ich muss das ertasten."
Der Arzt zieht seine Gummihandschuhe an und beginnt. Nach kurzem hat er das fragliche Objekt ertastet und sagt: "Ja, ja, ich spüre es, ich kann es greifen!" Der Doktor zieht es raus und sagt verdutzt: "Das ist ja ein Mon Chéri!"
Darauf der Schwule: "Ja Schatzi, das hast du dir jetzt auch verdient!"
Polizist: „Haben Sie etwas ungewöhnliches gesehen?“
Ich: „Ich hab mal einen Delfin mit Hut gesehen.“
Polizist: „Ich meinte hier in der Umgebung?!“
Ich: „Nein, die leben doch im Wasser.“
Polizist: „Mitkommen!“
Ich wurde aus dem Restaurant rausgeschmissen, weil ich Fruchtzwerge mit Gemüse serviert habe.
Mina lebt bei MD unter der Rutsche.
Alle Kinder machen eine Diät, außer Mika, er wird dicker.
Alle Kinder haben einen normalen Job, außer Maxi, der überfällt Taxis.
Toast mit Fisch und Reis!
Klingelt's an der Himmelstür. Petrus geht hin und öffnet: "Tut mir leid, wir sind so gut wie voll - wir können nur noch ungewöhnliche Todesfälle aufnehmen!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall! Lass mich berichten: Heute morgen hat mich Chef wegen einer Erkältung nach Hause geschickt. Ich gehe also heim, hoch in den siebten Stock und finde meine Frau nackt im Bett vor! Ich suche also den Kerl, im Schrank, in der Abstellkammer und überall - dann sehe ich, dass am Balkongeländer jemand hängt. Ich gehe also hin und klopfe dem Typen solange auf die Finger, bis er los lässt. Aber er hat Glück und landet in einem Busch. Als er beginnt, sich langsam wieder hochzurappeln, hole ich also den Kühlschrank, ziehe ihn auf den Balkon und hieve ihn über das Geländer. Vor lauter Anstrengung und Aufregung habe ich einen Herzinfarkt bekommen. Und jetzt bin ich hier!" Darauf Petrus: "Vorbildlich verhalten hast Du Dich ja nicht, aber Du bist ein ungewöhnlicher Todesfall - komm rein!"
Klingelt's an der Himmerltür. Petrus macht wieder auf "Wir sind fast voll, wir nehmen nur noch ungewöhnliche Todesfälle!" "Das bin ich wohl, lass mich erzählen... Ich gehe am frühen Morgen auf den Balkon meiner Wohnung im achten Stock und mache etwas Sport. Ich lehne mich dabei gegen das Geländer und mache so eine Art Liegestütze. Dabei ist dann das doofe Geländer gebrochen und ich falle also runter. Aber ich habe Glück gehabt, ich habe mich unten am Geländer im siebten Stock festhalten können - bis so ein Depp rausgeht und mir solange auf die Finger haut bis ich mich nicht mehr festhalten kann. Ich Falle also runter. Aber ich habe Glück, ich lande nämlich in einem Busch. Ich rappele mich langsam wieder rauf und schaue nach oben. Dann sehe ich nur noch einen Kühlschrank fliegen und das war's dann auch..." Petrus: "Passt. Komm rein!"
Klingelt's wieder an der Himmelstür... "Nur noch ungewöhnliche Todesfälle!!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall, lass mich erzählen: nach einer total heißen Nummer mit meiner Geliebten im siebten Stock kommt ihr Mann plötzlich nach Hause. Ich verstecke mich also im Kühlschrank..." "Komm einfach rein!"
Der Zauberer und der Papagei.
Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.
Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.
Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.
Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".
Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.
Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"
