Einladung

Einladung-Witze

Markt

  • Das war eine der größten deutschen Markt für die Einladung zu einer Zeit für mich nicht so viel zu viel besser aus, als hätte ob ich die nicht nur für Zyn in die den ganzen Tag im Leben. Büro und Technik ist ein sehr guter Tag zum Wochenende.

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  • EU

  • Die EU bzw. Die Grünen: wollen die Müllberge stark reduzieren. - Auch die EU bzw. die Grünen:

    Ein Screenshot eines Artikels der "Neuen Zürcher Zeitung" über die EU-Bemühungen zur Reduzierung von Verpackungsmüll. Der Artikel trägt den Titel: "Wenn der Lindt-Schokoladenhase kein Glöckchen mehr tragen darf – die EU kämpft gegen den Abfallberg". Darunter steht: "Die EU will den Verpackungsabfall deutlich reduzieren. Die diskutierten Verbote sind zum Teil eine Einladung für Kritiker des Brüsseler Regulierungseifers. Das Parlament hat nun einige der vorgeschlagenen Verbote abgelehnt." Ein Foto zeigt zahlreiche goldene Lindt-Schokoladenhasen.
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  • Sohn

  • Als deiner Mutter ihr Sohn im Lotto den Jackpot gewann und deine Mutter zum Familienessen eingeladen hatte, wurde er arm.

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  • Freundin

  • Meine Freundin sagte mir, ich soll mich bei ihr wie zu Hause fühlen. Ich hab sie direkt rausgeschmissen. Ich mag keinen Besuch.

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  • Hamster

  • Im Wald steigt 'ne Party beim Löwen. Alle sind eingeladen, bis auf der Hamster. Er geht zum Hasen, fragt: "Hey Hase, kannst du mich in die Party vom Löwen reinbringen, so hinter deinen Ohren?" Hase: "Ne, sorry, der Löwe, der frisst mich, wenn ich das mache." Hamster ist traurig und geht zum letzten Freund, der ihm noch einfällt. Hamster: "Hi Bär, wurdest du zur Party beim Löwen eingeladen?" Bär: "Ja klar. Du nicht?" Hamster: "Ich nicht, aber kannst du mich vielleicht reinschmuggeln, so in deinen Taschen?" Bär: "Meinetwegen."

    Später auf der Party:

    Löwe: "Bär, hab gehört, der Hamster will sich auf die Party schmuggeln. Kannst du mir mal den Inhalt deiner Hemdtasche zeigen?" Bär: "Ok. Hier ist meine Brieftasche, mein Führerschein..." Er sucht auf seinem Hemd. "...und ein Foto vom Hamster!"

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  • Neutron

  • Zwei Neutronen gehen zu einer Party, doch der Türsteher meint: "Tut mir leid, aber heute nur für geladene Gäste!"

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  • Kumpel

  • Der Harry fragt seinen Kumpel: "Kommst du am zweiten Weihnachtsfeiertag auch zu meiner Sexparty?"

    Fragt der: "Wieviel kommen denn?"

    Sagt der Harry: "Wenn du deine Frau mitbringst, sind wir zu dritt."

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Elefanten

  • Wie tut man eine Giraffe in den Kühlschrank? Tür auf, Giraffe rein, Tür zu.

    Wie tut man einen Elefanten in den Kühlschrank? Tür auf, Giraffe raus, Elefant rein.

    Es gibt eine Dschungelparty, alle sind eingeladen, nur einer fehlt. Wer? Der Elefant.

    Du willst einen Fluss durchqueren, es gibt aber Krokodile. Wie kommst du vorbei? Einfach schwimmen, die Krokodile sind bei der Dschungelparty. 😂

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  • Sex

  • Karl zu einem Bekannten: "Kommst du heute Abend auch zu meiner Sexparty?"

    "Klar, wie viele kommen denn?"

    "Wenn du deine Frau mitbringst, sind wir zu dritt!"

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