Unglaube-Witze
Sitzen 2 Mäuse auf dem Dach und sehen sich die Sterne an. Plötzlich fliegt eine Fledermaus über ihnen vorbei.
Maus: "Unglaublich, ein Engel!"
Zwei Tiere treffen sich.
„Hallo, ich bin ein Wolfshund. Mein Vater ist ein Hund und meine Mutter ist ein Wolf.“ Das andere schüttelt ungläubig den Kopf. „Niemals! Das kannst du mir nicht erzählen!“ „Doch, das ist wahr! Was bist du denn für ein Tier?“ „Ich bin ein Armeisenbär.“ Der Wolfshund lacht. „Ach komm, das glaubst du doch wohl selber nicht!“
Sitzen zwei Mäuse auf dem Dach und beobachten den Sternenhimmel.
Plötzlich fliegt eine Fledermaus an den beiden vorbei. Da ruft die eine Maus ganz aufgeregt: „Unglaublich – ein Engel!“
Unglaublich!
Eine Moped-Armee hat die USA und die Nato besiegt.
Vielleicht sollten wir unsere Soldaten auch mit Mofas ausstatten, spart Milliarden EUR.
Kabul24
Dieser Moment wenn... Dir einfällt, dass du doch noch einen besseren Dissspruch gehabt hättest...
Du dir die Finger einklemmst.
Dein Lehrer dir den Test wegnimmt und vor der ganzen Klasse behauptet, du hättest gespickt, obwohl du das gar nicht gemacht hast.
Du selber nicht verstehst, was du gemeint hast.
Dir etwas Wichtiges nicht mehr einfällt (und es dir dann wieder einfällt, es aber schon zu spät ist).
Du einen unglaublich lustigen Witz gelesen hast und sich die ganze Stadt fragt, wer hier so lacht.
Du in der Zeitung/Dem Fernseher erwähnt, gezeigt, oder du noch besser etwas richtig Cooles gesagt hast!
Dein Crush dir anvertraut, in welches Mädchen/welchen Jungen er/sie verliebt ist und es nicht du bist.
Oder dasselbe, ausser dass du es bist!
"Herr Doktor, ich komme mir unglaublich überflüssig vor."
Doktor: "Der Nächste, bitte!"
Was machen die Unglaublichen? Sie nehmen ab und das Baby wird böse, weil sie ihn töten wollen. (Das Baby heißt Jack-Jack und ist schlank, darum, wenn man abnimmt, dann ist doch klar, dass ... egal.)
Rosen sind rot, meine Witze unglaublich schlecht. Ich bin dumm, schreibe immer 'ne 6!
Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.
Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."
Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"
Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"
"Konzert!", flötet sie.
"Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"
Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"
"Kondom!", flötet sie wieder.
"Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"
Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"
"Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"
Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"
Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"
"Unglaublich, wie weit unser Sohn gekommen ist, oder?"
"Ja, hätte nicht gedacht, dass das Katapult so gut funktioniert. Hol mal die Katze!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Chef ruft den Schulze zu sich: „Herr Schulze, haben Sie allen erzählt, ich sei zu einer Frau umoperiert worden?".
Darauf der Schulze: „Sie sagten mir doch gestern ganz ausdrücklich: "Ich war 'ne Sie."".
Da sagt der Chef: „Unglaublich! Ich hab gesagt: „Ich warne Sie!“
"ALEssiA"
Gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben. Ist unglaublich teuer in der Anschaffung, spricht und interagiert mit dir. Kennt Antworten auf alles. Surft auf dein Befehl im Internet, kann deine Gedanken lesen, erkennt jederzeit deine Stimme, belauscht dich bei allem, was du sagst. Stellt alle deine Daten online. Macht schlimme Dinge im Internet und stellt private Sachen ins Internet. Ist ein ziemlich unbrauchbares Ding. SOLLTE VERBOTEN SEIN!!!
Das mit dem Belauschen stimmt aber.
Die Ehefrau: „Hey, sieh mal den Betrunkenen da!“
Der Ehemann: „Kennst du den etwa?“
Die Ehefrau: „Ja, mit dem war ich vor 5 Jahren zusammen. Er hat um meine Hand gebeten und ich habe abgelehnt!“
Der Ehemann: „Unglaublich – er feiert immer noch!“
Wisst ihr, was ich glaube!?
Nixxxxxxxxxxxxxx
Ginny wurde in der Toilette entführt. Die maulende Myrte wurde in der Toilette umgebracht. Hermine wurde in der Toilette von einem Troll angegriffen. Katie wurde in der Toilette angegriffen. Und die Moral von der Geschicht': Geh NIE allein auf die Toilette!
Hagrid: "Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt!"
Harrys 1. Schuljahr: Ein Troll dringt ein. Harrys 2. Schuljahr: Ein Basilisk versucht alle Muggelstämmigen und Harry umzubringen. Harrys 3. Schuljahr: Sirius Black bricht ein. Harrys 4. Schuljahr: Ein Todesser ist die ganze Zeit in Hogwarts, der Harry entweder umbringen oder Voldemort ausliefern will. Harrys 5. Schuljahr: Eine Lehrerin schlitzt ihm die Hand auf. Harrys 6. Schuljahr: Dumbledore wird von einem Lehrer ermordet. Harrys 7. Schuljahr: Hogwarts wird Ort des zweiten Zaubererkrieges und unglaublich viele Menschen werden ermordet.
Harry: "Merkt man, Hagrid!"
Sagt der Frauenarzt zur Nonne: "Sie sind eindeutig schwanger."
Antwortet die Nonne: "Unglaublich, was die Leute so alles an die Kerzen schmieren!"
Meine neue beste Freundin
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.
Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.
Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.
Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Der Vater ist mit seinem kleinen Sohn das erste Mal in den Wald gegangen. Er zeigt auf etwas und sagt: "Das ist ein Ameisenhaufen!"
Daraufhin das Söhnchen ungläubig: "Echt? Ein so kleines Tier kann so einen großen Haufen machen?"
Zwei Tiere treffen sich. „Hallo, ich bin ein Wolfshund. Mein Vater ist ein Hund und meine Mutter ist ein Wolf.“ Das andere schüttelt ungläubig den Kopf. „Niemals! Das kannst du mir nicht erzählen.“ „Doch, das ist wahr! Was bist du denn für ein Tier?“ „Ich bin ein Ameisenbär.“ Der Wolfshund lacht. „Ach komm, das glaubst du doch wohl selber nicht!“
