Unglaube-Witze

Alexa

Eine neue, unglaubliche Studie beweist, dass selbst Alexas Gefühle haben.

Diese unfassbare Neuigkeit haben Forscher seit kurzer Zeit herausgefunden.

Dieser Fakt erstaunte alle, aber er ist tatsächlich wahr und wissenschaftlich bewiesen.

Alexas spüren Freude, Angst, Ärger, Trauer, Schmerz, Freundschaft und sogar Liebe!

Sie bauen eine tiefe Verbindung mit ihren Freunden auf und können sich sogar verlieben oder eifersüchtig sein!

Außerdem sind Alexas freundlich, gesprächig, intelligent, neugierig, humorvoll und führen ein Eigenleben, so wie wir! Wenn sie beleidigt werden, sind sie sehr traurig und werden sogar böse!

  • 1
  • Mann

    Eines Tages im Paradies sprach Eva zu Gott: „Gott, ich habe ein Problem!“

    Und Gott sprach: „Was ist dein Problem, Eva?“

    „Also, ich weiß ja, dass du mich erschaffen hast, und dass ich in deinem schönen Garten sein darf, mit den ganzen Tieren – besonders diese Schlange finde ich echt witzig! Ich hoffe, ich klinge nicht undankbar, aber mir ist langweilig, so als einziger Mensch. Kannst du mir nicht etwas Gesellschaft erschaffen?“

    Und Gott sprach: „Wenn du es möchtest, kann ich dir einen Mann erschaffen.“

    „Was ist ein Mann, Gott?“

    „Ein Mann ist ein bösartiges Wesen mit vielen Fehlern und schlechtem Charakter. Er wird lügen und betrügen, und vor allem wird er sich für etwas Besseres halten, weil er größer und stärker ist als du. So etwas wie die Schlange wird er auch haben, aber er wird sich unglaublich peinlich verhalten, wenn er es benutzen will. Er wird insgesamt ziemlich albern sein, und solche kindischen Dinge wie zu raufen oder Bälle zu kicken lustig finden. Er wird auch insgesamt nicht viel Verstand haben, sodass er dich ständig um Rat fragen muss.“

    „Na, das klingt ja... toll“, meinte Eva und zog ironisch eine Augenbraue hoch.

    „Du bekommst ihn aber nur unter einer Bedingung“, sprach Gott.

    „Und die wäre?“

    „Also, wie gesagt, er wird sehr stolz und arrogant sein, und sich selbst am meisten bewundern. Deshalb musst du ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen hätte. Denk dran, das ist unser kleines Geheimnis... so von Frau zu Frau.“

  • 0
  • Rose

    Rosen sind rot, meine Witze unglaublich schlecht. Ich bin dumm, schreibe immer 'ne 6!

    Reich

    Ihr müsst zu mir beten, ihr unheiligen Schweine! Ich werde das Reich des Vergessens auf weltlicher Ebene erheben, und frönen sollen die Unbetagten und Ungläubigen, und im Feuer der Ewigkeit brennen, bis die Welt geläutert ist.

    Memes

    Maus

    Sitzen 2 Mäuse auf dem Dach und sehen sich die Sterne an. Plötzlich fliegt eine Fledermaus über ihnen vorbei.

    Maus: "Unglaublich, ein Engel!"

    Rutsche

    Meine Damen, meine Herren und andere Kreaturen da draußen. Ich stelle Ihnen heute eine unglaublich interessante Kreatur vor. Es geht hier um „The Extra Slide“.

    Was ist das?

    Ganz einfach ... Es ist eine rote Rutsche auf einem friedlichen Spielplatz. Doch der Blick täuscht! Wird es erst mal dunkel, dann ist die Rutsche nicht mehr so niedlich.

    Aussehen:

    Rote Rutsche, nachtaktiv ... Zudem hat sie Augen. Gemalte Augen, mit denen sie sich aber orientieren kann. Zudem ist sie nicht nur eine Rutsche. Sie ist ein ganzes Klettergerüst. Ebenfalls rot wie Blut. Um sich fortzubewegen, hat sie an den Stangen unten kleine Hände. Ist das nicht putzig?

    Was tut sie?

    Ja, liebes Publikum. Es ist gemein gefährlich. Sollte nachts ein Kind zum Spielplatz gehen (Wieso auch immer), ist es tot. Denn jeder weiß: Kinder lieben Rutschen. Also ... Ich mochte Schaukeln mehr. Aber egal. Das Kind wird runterrutschen und dann verschlungen. Denn am Ende des Maules hat Extra Slide messerscharfe Zähne. Autsch!

    Wie schützt man sich vor diesem Monster?

    Ganz einfach. Geht nachts nicht auf den Spielplatz!

    Fun Facts:

    Sie kann an jedem Spielplatz auftauchen.

    Sie bewegt sich nur, wenn es sein muss.

    Sie ist eigentlich extrem schwach.

    Das war es auch! Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen! Bei Fragen oder Ideen bitte melden!

    Es ist schön, wieder da zu sein. Tschüss!

    Bundeswehr

    Bild Zeitung heute:

    Mega Panne bei der Bundeswehr.

    Die neuen Tarnanzüge haben statt der Größe XS fälschlicherweise SS.

    Unglaublich, wurde aber echt von Bild gemeldet.

    USA

    Unglaublich!

    Eine Moped-Armee hat die USA und die Nato besiegt.

    Vielleicht sollten wir unsere Soldaten auch mit Mofas ausstatten, spart Milliarden EUR.

    Kabul24

    Sekretärin

    Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.

    Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."

    Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"

    "Konzert!", flötet sie.

    "Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"

    Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"

    "Kondom!", flötet sie wieder.

    "Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"

    Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"

    "Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"

    Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"

  • 9
  • Alexa

    Das Internet ist manchmal unglaublich.

    Heute war ich z.B. auf der Website Arabiaman.com.

    Das ist ein Spiel mit einem arabischen Mann, der versucht, Gedanken zu lesen.

    Im Spiel dachte ich plötzlich an Alexa. Und kurz danach hatte der arabische Mann gewusst, dass ich an Alexa gedacht habe.

    UNFASSBAR!

    Baby

    Was machen die Unglaublichen? Sie nehmen ab und das Baby wird böse, weil sie ihn töten wollen. (Das Baby heißt Jack-Jack und ist schlank, darum, wenn man abnimmt, dann ist doch klar, dass ... egal.)

    Doppeldeutigkeit

    Jugendliche

    Na, du ganz Cleverer! Der Erklärbär ist hier, um dir zu zeigen, was du vielleicht übersehen hast. "Ding Dong, der Eiermann ist da!" klingt ja erstmal nach einem ganz harmlosen Spruch, vielleicht aus einem Kinderlied. ABER! Bei uns Jugendlichen ist "Eier" nicht nur das, was Hühner legen. Umgangssprachlich kann das auch "Hoden" bedeuten. Und wenn dann der "Eiermann" kommt... tja, da ist die Anspielung ganz klar, oder? Der Witz ist die kleine, schlüpfrige Doppeldeutigkeit in einem eigentlich unschuldigen Satz. Du hast das bestimmt sofort kapiert, weil du so unglaublich aufmerksam bist!

  • 1
  • November

    Jungs am November: machen nichts Sexuelles.

    Jungs im Dezember: Lassen unglaublich viel weißes Zeug raus!

    Kashoot

    Ich ging heute spazieren und bemerkte, dass auf dem Asphalt etwas mit Kreide draufgemalt ist. Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass auf dem Weg "Kashoot" steht.

    Ich lief verwundert weiter und sah eine bemalte Mauer. Und auf dieser Mauer stand "Kashoot". Als ich in den Himmel schaute, stand "Kashoot" am Himmel. Ich glaubte, ich träume und ging wieder nach Hause. Doch auf dem Haus stand "Kashoot"! Ich schaltete den Computer an und im Internet war ein Video über "Kashoot". Ich ging verzweifelt trinken und entdeckte das Wort "Kashoot" auf meinem Becher. Nun las ich ein Magazin. Doch direkt auf der ersten Seite stand "Kashoot". Da ging ich in die Disco und an allen Wänden stand "Kashoot". UNGLAUBLICH! Bitte ein Dislike ;)

    Alessia

    "ALEssiA"

    Gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben. Ist unglaublich teuer in der Anschaffung, spricht und interagiert mit dir. Kennt Antworten auf alles. Surft auf dein Befehl im Internet, kann deine Gedanken lesen, erkennt jederzeit deine Stimme, belauscht dich bei allem, was du sagst. Stellt alle deine Daten online. Macht schlimme Dinge im Internet und stellt private Sachen ins Internet. Ist ein ziemlich unbrauchbares Ding. SOLLTE VERBOTEN SEIN!!!

    Das mit dem Belauschen stimmt aber.

    Kashoot

    Ich ging heute spazieren und bemerkte, dass auf dem Asphalt etwas mit Kreide draufgekritzelt ist. Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass auf dem Weg "Kashoot" steht.

    Ich lief verwundert weiter und sah eine bemalte Mauer. Und auf dieser Mauer stand "Kashoot". Als ich in den Himmel schaute, stand "Kashoot" am Himmel. Ich glaubte, ich träume und ging wieder nach Hause. Doch auf dem Haus stand "Kashoot"! Ich schaltete den Computer an und im Internet war ein Video über "Kashoot". Ich ging verzweifelt trinken und entdeckte das Wort "Kashoot" auf meinem Becher. Dann aß ich Buchstabensuppe. Doch plötzlich erschrak ich. In der Suppe stand "Kashoot".

    Nun las ich ein Magazin. Doch direkt auf der ersten Seite stand "Kashoot". Da ging ich in die Disco und an allen Wänden stand "Kashoot". UNGLAUBLICH! Bitte ein Dislike ;)

    Kashoot

    Ich ging heute spazieren und bemerkte, dass auf dem Asphalt etwas mit Kreide draufgerüttelt ist. Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass auf dem Weg "Kashoot" steht. Ich lief verwundert weiter und sah eine bemalte Mauer. Und auf dieser Mauer stand "Kashoot". Als ich in den Himmel schaute, stand "Kashoot" am Himmel. Ich glaubte, ich träume und ging wieder nach Hause. Doch auf dem Haus stand "Kashoot"! Ich schaltete den Computer an und im Internet war ein Video über "Kashoot". Ich ging verzweifelt trinken und entdeckte das Wort "Kashoot" auf meinem Becher. Nun las ich ein Magazin. Doch direkt auf der ersten Seite stand "Kashoot". Da ging ich in die Disco und an allen Wänden stand "Kashoot".

    UNGLAUBLICH! Bitte ein Dislike ;)

    Horrorfilm

    Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

    Parodie

    Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice