Unglaube-Witze

Wolfshund

  • Zwei Tiere treffen sich.

    „Hallo, ich bin ein Wolfshund. Mein Vater ist ein Hund und meine Mutter ist ein Wolf.“ Das andere schüttelt ungläubig den Kopf. „Niemals! Das kannst du mir nicht erzählen!“ „Doch, das ist wahr! Was bist du denn für ein Tier?“ „Ich bin ein Armeisenbär.“ Der Wolfshund lacht. „Ach komm, das glaubst du doch wohl selber nicht!“

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  • Alessia

  • "ALEssiA"

    Gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben. Ist unglaublich teuer in der Anschaffung, spricht und interagiert mit dir. Kennt Antworten auf alles. Surft auf dein Befehl im Internet, kann deine Gedanken lesen, erkennt jederzeit deine Stimme, belauscht dich bei allem, was du sagst. Stellt alle deine Daten online. Macht schlimme Dinge im Internet und stellt private Sachen ins Internet. Ist ein ziemlich unbrauchbares Ding. SOLLTE VERBOTEN SEIN!!!

    Das mit dem Belauschen stimmt aber.

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  • Alexa

  • Meine neue beste Freundin

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.

    Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.

    Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."

    Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.

    Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."

    Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.

    Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

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  • Überblick

  • Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 2:

    -Taliban-Regime: Sie besitzen zwei Kühe. Sie lassen sie beide in der afghanischen "Landschaft" frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungläubigen.

    -Amerikanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch für vier Kühe zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umfällt.

    -Französische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.

    -Japanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Größe einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.

    -Britische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Beide haben BSE.

    -Deutsche Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie arbeiten sie so um, dass sie für 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.

    -Italienische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.

    -Russische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen sie nochmals und kommen auf 42 Kühe. Eine weitere Zählung liefert eine Anzahl von 12 Kühen. Sie hören mit der Zählerei auf und öffnen eine weitere Flasche Wodka.

    -Schweizer Kapitalgesellschaft: Sie haben 5000 Kühe, von denen Ihnen keine gehört. Sie lassen sich für die Aufbewahrung von Kühen anderer bezahlen.

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  • USA

  • Unglaublich!

    Eine Moped-Armee hat die USA und die Nato besiegt.

    Vielleicht sollten wir unsere Soldaten auch mit Mofas ausstatten, spart Milliarden EUR.

    Kabul24

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  • Katapult

  • "Unglaublich, wie weit unser Sohn gekommen ist, oder?"

    "Ja, hätte nicht gedacht, dass das Katapult so gut funktioniert. Hol mal die Katze!"

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  • Voldemort

  • Harry: "FUTCH, VOLDEMORT IST ZURÜCK!!!" Futch: "Das stimmt nicht!"

    1 Jahr später

    Voldemort: "HAHAHAHAH, ICH BIN ZURÜCK!!" Futch: "DER DUNKLE LORD IST ZURÜCK!" Harry: "Ach ne, wer hätte das gedacht?" 😂👍🏻

    Schwangerschaft

  • Sagt der Frauenarzt zur Nonne: "Sie sind eindeutig schwanger."

    Antwortet die Nonne: "Unglaublich, was die Leute so alles an die Kerzen schmieren!"

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  • Vater

  • Vater und Sohn Kannibale sind auf der Jagd.

    Sie treffen auf eine spindeldürre Frau. Sohn: "Vater, die fressen wir heute Mittag!" "Aber nein, die besteht ja nur aus Haut und Knochen, da wird man nicht satt von!"

    Sie treffen auf eine Dicke... "Vater, die fressen wir jetzt aber!" "Aber nein, da ist nur Fett dran, da verdirbst Du Dir den Magen."

    Sie treffen auf eine übelst hübsche und unglaublich wohlgeformte Blondine mit allem dran, aber nicht zu viel. "Vater, die fressen wir jetzt aber!" "Nein, die nehmen wir mit nach Hause und fressen die Mama!!!"

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  • Heiratsantrag

  • Susanne geht mit ihrem Mann im Stadtpark spazieren.

    Lallt ein Betrunkener, der eine Dose Bier nach der anderen kippt, sie an und ruft: "Ha-ha-hallo, Susanne!"

    Fragt ihr Ehemann sie verdutzt: "Der kennt dich?"

    Antwortet sie: "Ja, das ist Rolf, der hat mir vor 5 Jahren einen Heiratsantrag gemacht, aber ich habe ihn abblitzen lassen!"

    Staunt ihr Mann: "Dzz, unglaublich, und der feiert das heute noch..."

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  • Ameisenhaufen

  • Der Vater ist mit seinem kleinen Sohn das erste Mal in den Wald gegangen. Er zeigt auf etwas und sagt: "Das ist ein Ameisenhaufen!"

    Daraufhin das Söhnchen ungläubig: "Echt? Ein so kleines Tier kann so einen großen Haufen machen?"

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Ehepaar

  • Lange gefeiert.

    Die Ehefrau: „Hey, sieh mal, der Betrunkene da!“

    Der Ehemann: „Kennst du den etwa?“

    Die Ehefrau: „Ja, mit dem war ich vor 5 Jahren zusammen. Er hat um meine Hand gebeten, und ich habe abgelehnt!“

    Der Ehemann: „Unglaublich – er feiert immer noch!“

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  • Jugendliche

  • Na, du ganz Cleverer! Der Erklärbär ist hier, um dir zu zeigen, was du vielleicht übersehen hast. "Ding Dong, der Eiermann ist da!" klingt ja erstmal nach einem ganz harmlosen Spruch, vielleicht aus einem Kinderlied. ABER! Bei uns Jugendlichen ist "Eier" nicht nur das, was Hühner legen. Umgangssprachlich kann das auch "Hoden" bedeuten. Und wenn dann der "Eiermann" kommt... tja, da ist die Anspielung ganz klar, oder? Der Witz ist die kleine, schlüpfrige Doppeldeutigkeit in einem eigentlich unschuldigen Satz. Du hast das bestimmt sofort kapiert, weil du so unglaublich aufmerksam bist!

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  • Alessia

  • Alessia - Gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben.

    - Ist unglaublich teuer in der Anschaffung.

    - Spricht und interagiert mit dir.

    - Kennt Antworten auf alles.

    - Surft auf dein Befehl im Internet.

    - Kann deine Gedanken lesen.

    - Erkennt jederzeit deine Stimme.

    - Belauscht dich bei allem, was du sagst.

    - Stellt alle deine Daten online.

    - Macht schlimme Dinge im Internet und stellt private Sachen ins Internet.

    - Ist ein ziemlich unbrauchbares Ding.

    - SOLLTE VERBOTEN SEIN!!!

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  • Ehe

  • Die Ehefrau: „Hey, sieh mal den Betrunkenen da!“

    Der Ehemann: „Kennst du den etwa?“

    Die Ehefrau: „Ja, mit dem war ich vor 5 Jahren zusammen. Er hat um meine Hand gebeten und ich habe abgelehnt!“

    Der Ehemann: „Unglaublich – er feiert immer noch!“

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  • Handy

  • Einige Männer plaudern gelassen in der Sauna, als plötzlich ein Handy klingelt... "Hallo Schatz, ich bin gerade vor einer Boutique. Die haben hier einen Pelzmantel zu einem unglaublichen Preis! Was meinst du, soll ich ihn kaufen?" Der Mann überlegt kurz: "OK, kauf ihn ruhig!" "Oh danke, Liebster. Übrigens, auf dem Weg hierher habe ich beim Mercedes-Autohaus das neueste Coupé gesehen. Weißt du, Lederinterieur, metallisierter Lack, full optional... Nur 150.000 Euro. Ich will ja nicht von deiner Güte profitieren, aber was meinst du dazu?" "Na ja, wenn es so ist, kauf es!" "Vielen Dank. Apropos, weißt du noch, als wir in Südfrankreich im Urlaub waren, das Haus auf dem Hügel mit Schwimmbad und Tennisplatz? Die verkaufen es für nur 2 Millionen Euro. Ein echtes Schnäppchen!" "Na gut, kauf auch das Haus..." "Liebster, du bist ja so ein Schatz! Das ist der schönste Tag meines Lebens. Ich liebe dich. Bis heute Abend." "Bis heute Abend, Schatz." Der Mann legt auf, schaut aufs Handy, lächelt vergnügt, hebt seine Hand, beginnt mit dem Handy rumzuwinken und schreit: "WEM GEHÖRT DIESES HANDY?"

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  • Chef

  • Chef ruft den Schulze zu sich: „Herr Schulze, haben Sie allen erzählt, ich sei zu einer Frau umoperiert worden?".

    Darauf der Schulze: „Sie sagten mir doch gestern ganz ausdrücklich: "Ich war 'ne Sie."".

    Da sagt der Chef: „Unglaublich! Ich hab gesagt: „Ich warne Sie!“

  • 2
  • Amerikaner

  • Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Chinese machen eine Wette. Wer kann es am längsten aushalten, nicht auf die Toilette zu gehen.

    Der Amerikaner schafft es nur einen Tag.

    Der Deutsche verkneift es sich eine ganze Woche. Unglaublich!

    Aber alle staunen über den Chinese, der immer noch nicht auf Toilette war.

    **Er sagt dann ganz stolz:** "Chinese schlau, Chinese Windel an."

  • 5
  • Lord

  • Ein Automobilist kracht mit seinem Wagen in das Esszimmer eines britischen Lords, der gerade am Speisen ist.

    Er entschuldigt sich: „Entschuldigen Sie bitte vielmals, Euer Lord! Ich war gerade unterwegs auf der Landstraße Richtung Birmingham und kam von der Fahrbahn ab, weil ich einer Kuh ausweichen musste. Da verlor ich die Kontrolle über mein Auto, geriet die Wiese herunter und da krachte ich in Ihr schönes Haus!“

    Der Lord schaut ungläubig und antwortet dann: „Das kann nicht sein, der Herr! Wenn Sie tatsächlich nach Birmingham unterwegs waren und von der Straße abkamen, dann hätten Sie in meinen riesigen Weinkeller donnern müssen!“

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