Väter-Witze

Junge

  • Wenn Gender Reveals zu viel werden:

    Frau: "Wir werden sehen, ob es ein Junge oder Mädchen ist, wenn wir den Kuchen schneiden."

    Leute: "Ohhh, es ist ein Junge!"

    Vater: "Juhuuuuu!"

    Frau: "Und jetzt werden wir sehen, wer der Vater ist, wenn es blau ist, dann ist es mein Ehemann, wenn es pink ist, dann jemand anderes."

    Vater: "Was, ich bin nicht der Vater?"

    Frau: "Werden wir sehen, wenn wir den nächsten Kuchen schneiden."

    Leute: "Juhuuu, es ist blau!"

    Vater: "Jaaaa!"

    Frau: "Und jetzt werde ich verraten, wer die Mutter ist!"

    Vater: "Was? Ich habe mit einer anderen Frau ein Baby gemacht? Oh nein!"

    Frau: "Wir werden sehen, wenn wir den nächsten Kuchen schneiden, wenn es blau ist, bin ich die Mutter, wenn es pink ist, bin ich nicht die Mutter."

    Leute: "Ja, es ist blau!"

    Frau: "Und jetzt werde ich mein Geschlecht verkünden!"

    Vater: "Was? Ich habe mit einem Mann geschlafen?"

    Frau: "Werden wir sehen, wenn wir den Kuchen schneiden!"

    Leute: "Regenbogen Farbe? Was soll das heißen?"

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    Tischtennisball

  • Der reichste Mann der Welt fragt seinen Sohn, was er zum 16. Geburtstag haben will. Dieser sagt: "Einen pinken Tischtennisball bitte!"

    Der Vater wundert sich, aber erfüllt ihm den Wunsch. An seinem 17. Geburtstag sagt der Vater: "Mein Sohn, ich kann dir alles kaufen, was du willst, was wünschst du dir zum Geburtstag?" Der Sohn sagt: "10 pinke Tischtennisbälle bitte!"

    Wieder wundert sich der Vater, aber kauft ihm die 10 pinken Tischtennisbälle. Ein Jahr später sagt der Vater: "Mein Sohn, du bist 18 geworden, was wünschst du dir zu deinem Geburtstag? Du kannst alles haben, was du willst." Der Sohn antwortet: "Papa, ich will ein Auto voll mit pinken Tischtennisbällen!"

    Der Vater fragt, was er damit anfangen will, aber der Sohn sagt, dass er ihm diesem Wunsch bitte einfach erfüllen sollte. Zum 19. Geburtstag fragt der Vater dann: "Und, mein Sohn, welches teure Geschenk soll ich dir dieses Jahr machen?" Sagt der Sohn: "Eine ganze Fabrik voll mit Tischtennisbällen!"

    Der Vater hinterfragt den Wunsch, aber bekommt keine Antwort und kauft ihm diese Fabrik. Ein Jahr später liegt der Sohn im Sterben und der Vater fragt, welchen letzten Wunsch er seinem Sohn erfüllen kann. Dieser sagt: "Gar nichts, aber ich kann dir wenigstens sagen, was ich mit den ganzen pinken Tischtennisbällen gemacht habe. Ich habe --" piep piep piep.

    Der Sohn stirbt.

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    Trump

  • Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Schnell fragt Trump, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben. „Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?“, fragt Trump.

    "Lassen Sie es mich demonstrieren." Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“ Ohne zu zögern, antwortet Schäuble: „Ganz einfach, das ist Amactus!“

    „Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute.“ Begeistert fliegt Trump nach Hause, er ruft sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen: „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“ Nach langem Hin und Her sagt Pence: „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“

    Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen. Er ruft ihn an: „Mr. Obama, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“, fragt er Obama. „Ganz leicht, das ist Amactus!“

    Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend: „Ich hab die Antwort, es ist Amactus!“ Trump tobt vor Wut und sagt: „Nein, Sie Esel, es ist Amactus!“

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    Intelligenztest

  • Intelligenztest bei Merkel-Trump-Treffen

    Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin.

    Nach ein bisschen Small-Talk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist.

    Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.

    „Wie wissen Sie so schnell, ob Jemand intelligent ist?“, fragt Trump.

    „Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel.

    Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage:

    „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“

    Ohne zu zögern antwortet Schäuble:

    „Ganz einfach, das bin ich!“

    „Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.“

    Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika.

    Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen:

    „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“

    Nach langem hin und her sagt Pence:

    „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“

    Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen.

    Er ruft ihn an:

    „Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“

    Darauf Obama wie aus der Pistole geschossen:

    „Ganz einfach, das bin ich!“

    Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend:

    „Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“

    Trump brüllt ihn total entsetzt an:

    „Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“

    TäTä-TäTä

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    Fritzchen

  • Fritzchen geht in die Schule und die Lehrerin sagt: „Fritzchen, sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!“ Fritzchen überlegt und sagt schließlich, dass er es nicht weiß. Die Lehrerin sagt, dass er es bis morgen lernen soll.

    Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter, die gerade beim Kartoffeln schälen war: „Mama, was ist 1•1?“ Darauf antwortete die Mutter: „Mist, mir sind die Kartoffeln heruntergefallen!“

    Dann ging Fritzchen zu seinem Vater, der gerade Fußball schaute und fragte diesen: „Papa, was ist 2•2?“ Darauf antwortete der Vater: „Tor!!!, Tor!!!“

    Dann ging er zu seiner Schwester, die gerade Barbie spielte und fragte sie: „Laura, was ist 3•3?“ Darauf antwortete die Schwester: „Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!“

    Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder, der gerade Superman spielte und fragte ihn: „Paul, was ist 4•4?“ Darauf antwortete der Bruder: „Superman, Superman!“

    Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn: „Fritzchen, was ist 1•1?“ Da sagte Fritzchen: „Mist, mir sind meine Kartoffeln heruntergefallen.“ Gleich darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte: „Fritzchen! Noch eine dumme Antwort und du kommst zum Direktor!“

    Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: „Was ist 2•2?“ Darauf sagte Fritzchen: „Tor!!!, Tor!!!“ Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse. Da fragte der Direktor: „Weißt du eigentlich, wo du hier bist?“ Gleich darauf antwortete Fritzchen: „Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!“ Der Direktor wurde wütend und fragte: „Was denkst du eigentlich, wer du bist?“ Fritzchen antwortete: „Superman! Superman!“

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    Vater

  • Eines Tages geht dein Vater zu deiner Mudda: "Junge, bist du dumm!" Braaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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    Shrek

  • Nicht ernst nehmen. Dies dient nur zur Unterhaltung.

    Ich war gerade einmal 9 Jahre alt. Ich liebte Shrek so sehr, ich hatte alle Handelsartikel und Filme. Ich bete jede Nacht zu Shrek und danke ihm für das Leben, das mir gegeben wurde. „Shrek ist Liebe“, sage ich. „Shrek ist Leben.“ Mein Vater hört mich und nennt mich Schwuch***. Ich weiß, dass er nur neidisch ist auf meine Hingabe zu Shrek. Ich nenne ihn eine F****. Er schlägt mich und schickt mich ins Bett. Ich weine nun, und mein Gesicht schmerzt. Ich liege im Bett und es ist wirklich kalt. Eine Wärme nähert sich mir. Ich spüre, wie mich etwas berührt. Es ist Shrek. Ich bin so glücklich. Er flüstert in mein Ohr: „Das ist mein Sumpf.“ Er greift mich mit seiner mächtigen Ogerhand und legt mich auf meine Hände und Knie. Ich bin soweit. Ich spreize meine Pobacken für Shrek. Er penetriert mein Arschloch. Es schmerzt so sehr, doch ich tue es für Shrek. Ich kann meinen Hintern reißen hören, als sich Tränen in meinen Augen sammeln. Ich drücke gegen seine Kraft. Ich möchte Shrek befriedigen. Er stößt einen mächtigen Schrei aus, als er meinen Hintern mit Liebe füllt. Mein Vater kommt rein. Shrek sieht ihm direkt in die Augen und sagt: „Nun ist alles Oger.“ Shrek verlässt den Raum durch das Fenster. Shrek ist Liebe, Shrek ist Leben.

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    Fritzchen

  • Fritzchen geht in die Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um Hausaufgaben zu machen?"

    Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."

    Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"

    Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."

    Die Lehrerin fragt dann: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"

    Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."

    Die Lehrerin fragt schließlich: "Mit was tötet deine Mutter die Fliege?"

    Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."

    Dann geht Fritzchen nach Hause und fragt seine Schwester: "Wie lange brauchst du, um die Hausaufgaben zu machen?" Sie antwortet: "5 Minuten."

    Danach geht er zu seiner Oma und fragt: "Wie lange brauchst du, um zu kacken?" Sie antwortet: "5 Tage."

    Anschließend fragt er seine Mutter: "Mit was tötest du eine Fliege?" Sie antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."

    Zuletzt fragt er seinen Vater: "Mit was bist du in den Weltkrieg gegangen?" Er antwortet: "Mit einem Panzer."

    Am nächsten Tag geht Fritzchen wieder zur Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um die Hausaufgaben zu machen?"

    Fritzchen antwortet: "5 Tage."

    Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"

    Fritzchen antwortet: "5 Minuten."

    Dann fragt die Lehrerin: "Mit was tötet deine Mutter eine Fliege?"

    Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."

    Zuletzt fragt sie: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"

    Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche!"

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    Geld

  • Vater Frank geht seine Mutter Elise an einem Montagnachmittag besuchen. Er klingelt und schon gleich empfängt Elise ihn mit offenen Armen.

    "Hallo Frank, mein Sohnemann, schön dich wiederzusehen." "Hallo Mutter, ich komme gerade von der Arbeit und wollte dir nur schnell sagen, dass wir am Freitag für eine Woche nicht da sein werden, weil wir Urlaub in Amsterdam machen werden." "Ooooh, das ist aber schön", antwortet Elise. "Und was hast du da in deiner Hand?" "Ein Rubbellos", antwortet Frank. "Mein Arbeitskollege Gerd hat mir heute fünf Stück davon gegeben. Er sagt, wenn man genügend Glück hat, kann man damit verdammt reich werden. Bei mir war in den ersten vier Stück aber nur Müll drinnen. Das letzte kannst du behalten, vielleicht findest du das Obst, das du darin findest, ganz schön." "Oh, das ist aber nett von dir, mein Sohn, dann bis zum nächsten Mal."

    Zwei Tage darauf klingelt bei Franks Familie das Telefon. Elise meldet sich am Hörer und schreit: "ICH HABE MIT DEINEM LOS DEN JACKPOT GEKNACKT. ICH BIN REICH. WIR SIND REICH! JAAAAAAA!" Franks Familie steigt daraufhin sofort ins Auto und fährt zu ihr los. Da erwartet sie schon Elise. Alle rennen zu ihr ins Wohnzimmer, um das Los genauer zu betrachten. "Seht ihr das? Das ganze Los ist voll mit Obst, wir haben gewonnen", sagt Elise. Franks Familie betrachtet das Los weiterhin und kurz darauf sagt Sohn Gregor: "Du musst drei Mal dasselbe Obst haben, um zu gewinnen." "Ach so!"

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    Eierkuchen

  • Rezept für Eierkuchen:

    Zweimal Butter in die Pfanne geben und für 30 Minuten rösten. Wenn das durch ist, in 'ner Schüssel die Butter hineingeben. Dazu kommen jetzt 500 Gramm Mehl, zweihundert Gramm Zucker, 4 Vanilleschoten und nach Belieben etwas Schokolade. Nach und nach 5 Minuten mit dem Mixer dazugeben. Der Teig soll schön gar und flüssig sein. Falls der Teig zu fest ist, etwas Öl dazugeben.

    Jetzt zu deinem Vater gehen oder zu wem anderes, der männlich ist, und seine Hodensäcke abschneiden. Danach diese beiden in den Teig geben und 10 Minuten weiterrühren. Den Teig über Nacht kaltstellen lassen. Falls sie nachts zu lang geschlafen haben, dann müssen sie leider von vorne anfangen :(. Jetzt den Teig rausholen und kontrollieren, ob die Hodensäcke gar sind. Falls sie es noch nicht gewusst haben, bei mir bekommen sie im Shop meine Hodensäcke zum Discountpreis. Falls die Hodensäcke gar sind, dann ab zum nächsten Schritt.

    Jetzt tun sie ihren Penis über die Schüssel. Spielen sie so lange daran rum, bis sie masturbiert haben, und das Sperma spritzt. Jetzt das ganze Zeug in die Schüssel tun und fertig. Sperma fügt dem ganzen Allkuyarat zu, was die Knochen stärkt und es auch hauptsächlich von den Eiern kommt (Ja, kein Witz). Jetzt alles in eine Kuchenform in den Backofen geben und bei 100° für 10 Minuten backen. Und taa-daa ... sie haben jetzt einen leckeren Eierkuchen. Perfekt geeignet für Leute, die bisexuell sind und unter 1,80 groß sind.

    Danke für das Zuschauen, wir sehen uns beim nächsten Mal. Tschau!

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    Vater

  • Eine Geschichte: Ein Vater hatte eines Tages sein Kind verloren. Er war darüber sehr traurig, denn er hätte es verhindern können. Er musste doch eigentlich nur auf seinen Sohn hören! Denn der Sohn sagte vor dem Ereignis einen wichtigen Satz: "Lass uns nie wieder in den Wald gehen..." Genau das sagte der Sohn. Der alleinerziehende Vater war natürlich erst mal etwas skeptisch. Er wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. "Wieso nicht?", fragte der Vater. Daraufhin antwortete der Sohn: "Dort lebt ein Wesen! Ein gefährliches Wesen!" Der Vater fragte: "Wie sieht es aus?" Der Sohn meinte: "Es ist groß! Es hat einen schwarzen Anzug an! Zudem hat es kein Gesicht! Keine Augen, Nase, Ohren und Mund! Man kann nur seine Wangenknochen sehen!" Der Vater sagte: "Mein Sohn, so etwas gibt es doch gar nicht!" "Doch, ich habe es gesehen!" "Ach ja? Du hast doch gar keine Beweise!" Der Sohn fing an zu weinen und rannte in sein Zimmer. Am nächsten Morgen wollte der Vater mit seinem Sohn in den Wald gehen. Sie brauchten nämlich Holz. Als sie ganz tief im Wald waren, musste der Sohn pinkeln. Der Vater sagte: "Ok. Geh schon." "Was, wenn da der große Mann ist?" "Gibt es nicht!!!" So ging der Sohn pinkeln.

    Aber... Er kam nicht zurück...

    Es ist schon 3 Jahre her... Die Polizisten haben aufgegeben... Irgendwann ging der Vater wieder in den Wald... Dort sah er ihn... Den großen Mann. Von diesem Tag an war der Vater verstört und extrem traurig...

    Danke für das Lesen! Geschichten für andere zu schreiben macht mir echt viel Spaß. Und wenn ich dafür sogar noch Likes kriege, macht es mir noch viel viel mehr Spaß. Was ich auf jeden Fall sagen kann: Danke für das Lesen! Das war es auch. Ich hoffe, ihr lest irgendwann mal wieder eine meiner Storys! Es kommen noch welche!

    NÄTURLICH DÜRFT IHR EUCH EIN THEMA AUSSUCHEN! EINFACH KOMMENTIEREN!

    Also dann! Tschüss!

  • 6
  • Trainer

  • André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“

    Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“

    Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“

    Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“

  • 3
  • Barbiepuppe

  • Eine Geschichte: Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war Teil einer glücklichen Familie. Da sie das einzige Mädchen im Geschwisterkreis war, hatte sie nicht viel mit ihren 2 Brüdern zu tun. Die Familie enthielt außerdem nur Spielzeuge für Jungs. Das Problem war nur...

    Die Jungs spielten nicht mit dem Spielzeug. So kauften die Eltern die Sachen umsonst ein.

    Eines Tages ging das sechsjährige Mädchen mit ihren Eltern durch die Stadt. Dort hielt sie vor einem Schaufenster an. Dort stand sie 10 Minuten da. Sie schaute die ganze Zeit auf eine Puppe. Es war aber nicht irgendeine Puppe. Es war Barbie. Jeder von euch kennt sie bestimmt. Der Vater fragte dann plötzlich: "Willst du die Puppe?"

    "Ja, auf jeden Fall!"

    "Alles klar!"

    Die Mutter sagte aber: "Ne, besser nicht. Ich meine... schau sie dir doch mal an!"

    Die Barbie-Puppe hatte ein blutverschmiertes Gesicht. Ob es Blut war? Es kann auch einfach Farbe gewesen sein. Außerdem hatte sie kein farbenfrohes Kleid. Ihr Kleid war einfach weiß.

    So weiß, wie das Gesicht des Slendermans. Die Tochter erwiderte: "Ich möchte sie trotzdem haben!"

    So gingen die 3 in den Laden.

    Der Kassierer, ein großer Mann mit einem Bart und einem Zahnstocher im Mund, sagte: "Howdy! Was kann es denn sein?" Der Vater antwortete: "Wie wollen die Barbie-Puppe am Schaufenster haben, bitte."

    "Was?! Sie wissen schon, dass die Puppe verflucht ist."

    "Wirklich?"

    "Ja! In der Nacht schleicht sich Barbie in ihr Schlafzimmer und wird sie umbringen!"

    "Das erinnert ein wenig an Annabelle!"

    "Ist es auch! Also Kumpels... Kauft euch die Puppe nicht!"

    Die Mutter flüsterte dann: "Siehst du! Habe ich doch gesagt!"

    Das Mädchen fing an, zu weinen.

    Der Kassierer: "Wow wow ok ok! Ihr bekommt die Puppe! Und das gratis!"

    Der Vater war überrascht.

    Und so gingen sie mit der Barbie nach Hause...

    Am nächsten Morgen fand man die Familie tot im Haus auf.

    Alle Opfer hatten Schnittwunden.

    Dann hörte man ein leises Lachen.

    Es kam von einer blutverschmierten Barbie-Puppe.

    Das war's wieder auch! Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat ihnen es gefallen! Ich hoffe, sie lesen irgendwann mal wieder eine meiner Geschichten. Ich wünsche euch allen schöne Osterferien!

    BEI IDEEN FÜR DIE NÄCHSTE STORY, MÜSSEN SIE EINFACH IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Tschüss!

    Auto

  • Dass ich habe zuzusehen. Ich bin jetzt schon fertig mit dir zu essen und dann guck halt nur mal mit meinem Vater in die Stadt und dann komme ich wieder mal wieder mal mit dem Auto Bus gefahren und ich auch ganz wueuewuwuw und ich ebin wueueuwu und ich bin gerade in meinem Zimmer. Ich hab gerade erst wieder da. Ich hab dich auch ganz doll doll wueueuwuwuwu. Ich bin jetzt noch nicht in die Stadt bin io. Das hast mich sehr über das Auto. Ich kann dich noch mal wieder da haben. Ich habe gerade mal wieder sehen können. Ich bin gerade in meinem Leben. Ich habe dich noch mal gesehen, dass ich das jetzt noch nicht in der Arbeit bin. Ich bin jetzt nochmals wieder zu essen. Ich hab gerade erst mal mit dir gesprochen. Ich bin gerade in meinem Auto. Ich bin gerade in meinem Auto und ich bin gerade erst wieder da mal. Ich bin gerade in der meinem Schule Arbeit und ich bin gerade erst mal mit meinem dir Auto und dann komme ich wieder mal mit meinem Vater und ich hab dir gerade mal wieder mal ein bisschen was anderes gefunden. Ich bin jetzt schon wieder mal wieder und ich hab mit dir geschlafen. Ich hab dich auch ganz doll doll und ich hab dir gerade eine schöne Zeit und hab dir uuhgtzuuhggblkuh mal mit meinem Auto. Ich bin Zutaten und zzzgrrrwadjioohggg und dann komme ich wieder mal mit meinem zuzuziehen. Ich bin zuzzzttt. Ich hab dich auch ganz doll doll und ich bin uuzuz. Ich hab dir das nicht mehr rein und ich hab dich auch ganz doll doll und hab dir gerade eine gute Besserung für die ganzen Familie. Ich hab dir das nicht mehr rein und dann komme ich wieder mal mit meinem Vater in der Arbeit und dann dann guck halt nur, dass es dir gut geht und du musst dich auch nicht mal mehr rein machen. Ich bin jetzt schon fertig und bin gerade erst mal mit dir und ich bin gerade erst mal mit dir essen. Ich bin gerade in meinem Leben. Ich drei dann komme ich wieder mal uuuu und dann guck halt nur mal mit meinem Vater in die Stadt und ich hab dir gerade, dass ich das nicht mehr gesehen, dass du es dir nicht mehr hast, dass ich das jetzt schon wieder mal wieder da ist aber echt cool und du musst dich auch ganz gut machen. Ich hab dir das nicht mehr rein und ich hab dich auch ganz doll doll und hab dir auch schon mal was zu. Verstetert ier wars ichse mein.

    Leiche

  • Hier BleibzuHause. Für dich.

    Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.

    Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.

    Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.

    Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.

    Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.

    Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.

    Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.

    Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.

    „Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“

    „Ja, Vater.“

    „Geht es um deine Mutter?“

    „Ja.“

    „Was ist es?“

    „Warum ist Mamas Gesicht so blass?“

    „Was meinst du?“

    „Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“

    Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel über Land und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

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  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!

    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!

    Viele liebe Grüße

    Eure Tochter Elisabeth

  • 6
  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Geschichte

  • Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“

    Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."

    Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“

    Das Mädchen fängt an zu weinen.

    Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.

    Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“

    Der Junge fängt an zu weinen.

    Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.

    Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“

    Der Junge fing an zu weinen.

    So, bist du schon müde?“

    Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“

    Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“

    Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“

    Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."

    Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“

    Das Mädchen fängt an zu weinen.

    Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.

    Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“

    Der Junge fängt an zu weinen.

    Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.

    Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“

    Der Junge fing an zu weinen.

    So, bist du schon müde?“

    Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“

    Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“

    Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“

    Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."

    Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“

    Das Mädchen fängt an zu weinen.

    Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.

    Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“

    Der Junge fängt an zu weinen.

    Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.

    Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“

    Der Junge fing an zu weinen.

    So, bist du schon müde?“

    Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“

    Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“

    Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“

    Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."

    Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“

    Das Mädchen fängt an zu weinen.

    Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.

    Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“

    Der Junge fängt an zu weinen.

    Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.

    Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“

    (Wenn du das liest, dann bist du schlau.)

    Der Junge fing an zu weinen.

    So, bist du schon müde?“

    Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“

    Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“

  • 7
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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