Wähler-Witze
Treffen sich ein Thunfisch und ein Walfisch. Da sagt der Walfisch: "Was sollen wir tun, Fisch?", dann sagt der Thunfisch: "Du hast die Wahl, Fisch!"
Chuck Norris ist eindeutig gegen ein Burka-Verbot, weil jede Frau das Recht hat, das für sie geeigneteste Mittel zu wählen, um sich zu verschönern.
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt bekommt dieses Land einen Führer.
Noch eine gruselige Geschichte aus dem Dschungel-Tempel. Hihi.
Steve, zurück in seinem sicheren Zuhause, beschließt, eine kleine Party mit seinen Freunden zu veranstalten, um die schaurigen Erlebnisse zu vergessen. Sie versammeln sich um ein Lagerfeuer und beginnen, Geschichten zu erzählen. Doch plötzlich, als Steve eine gruselige Geschichte über verfluchte Schätze erzählt, hört er ein unheimliches Rascheln im Gebüsch.
Alle schauen sich ängstlich um, und dann, aus dem Dunkeln, kommt eine Trankhexe heraus. Die Hexe hat leuchtende Augen und trägt einen spitzen Hut. "Ihr habt meine Aufmerksamkeit geweckt", zischte die Hexe.
Steve und seine Freunde zittern vor Angst. Die Hexe sagte, dass sie Steve und seine Freunde in Fledermäuse verwandeln würde, wenn sie nicht innerhalb von einer Stunde eine magische Zutat für sie finden. Die Zutat sei ein seltener Gegenstand, den nur ein verrückter Alchemist im tiefsten Teil der Höhle bewahrt.
Steve und seine Freunde haben keine andere Wahl, als die gefährliche Mission anzunehmen. Sie gehen in die Höhle hinunter, ohne zu wissen, was sie erwartet. In der Höhle stoßen sie auf gruselige Kreaturen, wie Zombie-Schweine und bösartige Skelette.
Nach vielen Kämpfen und gefährlichen Abenteuern erreichen sie endlich den verrückten Alchemist. Er gibt ihnen die magische Zutat, aber warnte sie vor den Konsequenzen, wenn sie sie der Hexe übergeben.
Steve und seine Freunde kehren zur Hexe zurück und überreichen ihr die Zutat. Die Hexe lacht und verzaubert sie nicht in Fledermäuse, sondern gibt ihnen magische Kräfte, um gegen die Dunkelheit von Minecraft zu kämpfen.
Am Ende war die gruselige Nacht ein Abenteuer, das Steve und seine Freunde gestärkt hat. Sie schwören, nie wieder unvorbereitet in die Welt von Minecraft zu gehen und kämpfen nun mutig gegen alle schaurigen Herausforderungen, die auf sie warten.
Die Moral von der Geschicht' ist: Manchmal muss man sich seinen Ängsten stellen, um stärker und mutiger zu werden, selbst in Minecraft!
Ich weiß nicht, was ich von Abtreibungen halten soll. Auf der einen Seite bin ich dafür, weil kleine Kinder sterben, auf der anderen Seite bin ich dagegen, weil Frauen eine Wahl hätten.
Letztens hat einer im Radio angerufen und gefragt, ob er einen Song für seine Schwiegermutter, die im Spital ist, wählen könnte ... So soll es sein, so soll es bleiben, genauso hab ich's mir gewünscht!
Was ist der Unterschied zwischen den Grünen und einer Telefonzelle? Bei der Telefonzelle muss man erst zahlen, dann wählen.
Treffen sich ein Thunfisch und ein Walfisch. Walfisch: "Was sollen wir tun, Fisch?" Thunfisch: "Du hast die Wahl, Fisch!"
Bestattung
Wenn ich an Corona sterbe, wähle ich die Feuerbestattung.
Meine einzige Chance auf einen heißen Körper.
Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und der rot-grünen Bundesregierung?
Bei der Telefonzelle muss man zuerst zahlen und dann wählen!
Sitzt ein Ehepaar am Frühstückstisch.
Schwärmt sie: "Boah, Liebling, hatte ich einen schönen Traum! Ich war fast alleine in einem riesigen Aldi - alle meine Lieblingsartikel 70% - 90% herabgesetzt - Einkaufswagen gefüllt!"
Meint er: "Na, ich hatte auch einen Weltklasse-Traum! Es fand eine Missen-Wahl statt - da standen 20 der schönsten Frauen der Welt auf der Bühne und ich war der Jury-Chef, der die Schönste krönen durfte!"
Voller Freude und Erwartung fragt sie: "Und? War ich auch dabei?"
Antwortet er: "Nein! Denn du warst ja im Aldi!"
Was steht auf dem Grabstein eines AFD-Wählers?
"Die AFD ist zu weit gegangen!"
Sagt der Walfisch zum Tunfisch: "Was soll ich tun, Tunfisch?"
Antwortet der Tunfisch: "Du hast die Wahl, Wahlfisch."
In früheren Zeiten lebte in einem Dorf ein Mann, den jeder als "Dorfdepp" bezeichnete, weil er, wenn er wahlweise eine Mark oder 50 Pfennig angeboten bekam, immer die 50 Pfennig nahm.
Nicht nur die Dorfbewohner, auch Ausflügler und Touristen machten sich einen Spaß daraus, ihm eine Mark und 50 Pfennig hinzuhalten, und freuten sich, dass er jedes Mal so dumm war, die 50 Pfennig zu wählen.
Irgendwann hielt ein Dorfbewohner das Spektakel nicht mehr aus und versuchte, dem "Dorfdepp" ganz langsam zu erklären, dass eine Mark mehr wert sind als 50 Pfennig. Der "Dorfdepp" aber sagte nur: "Ja, aber wenn ich die Mark nehme, gibt mir nie wieder jemand was!"
Wenn Die Linke gewählt wird, dann wird Berlin zu Caracas.
Wenn die AfD gewählt wird, dann wird Berlin zu Neu-Delhi.
Wenn Die Partei gewählt wird, dann wird Berlin zu Entenhausen.
Trump stirbt und muss vor das Jüngste Gericht treten. Dort hat er die Wahl zwischen Himmel und Hölle. Vorher darf er aber jeweils einen kurzen Blick werfen.
Er schaut in den Himmel: Engel sitzen auf den Wolken, haben ihr Manna vor sich und zupfen auf ihrer Lyra herum.
Dann ein Blick in die Hölle: Überall rennen kleine nackte Teufelchen nackten heißen Weibern hinterher und wenn sie diese erwischen - aber dann geht's ab!!
Keine Frage, Trump geht in die Hölle und landet prompt im Fegefeuer, wo es recht schnell heiß wird, ohne heiße Weiber. Er beschwert sich beim Teufel: "Hey, vorhin hast Du mir was ganz anderes versprochen!" Darauf der Teufel: "Ach Donald, Du als Politiker kennst das doch... Vor der Wahl und nach der Wahl...!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Wie entkräftet man alle möglichen Argumente einer Person, die die Linke wählt?
Man nimmt ein Schild und schreibt darauf: „Nazi sagen verboten“
Sagt der Walfisch zum Tunfisch: "Was soll ich tun, Fisch?" Sagt der Walfisch: "Du hast die Wahl, Fisch."
Donald Trump hatte die Wahl. Er hat verloren.
