Wärter-Witze

Missverständnis

  • Katrin schleicht auf Zehenspitzen nach oben ins Schlafzimmer, um ihren Mann nicht zu wecken. Sie sieht durch den Einfall des Mondlichts, wie unter der Bettdecke zwei Paar Füße herausragen. „Na warte! Du elende Ratte!“, denkt sie sich und nimmt den Baseballschläger, der da gerade so praktisch rumsteht. Dann lässt sie ihrer Wut freien Lauf und schlägt abermals auf die beiden im Bett ein, bis sie sich wieder einkriegt.

    Danach geht sie in die Küche runter, um sich einen Beruhigungstee zuzubereiten. Zu ihrer Überraschung sitzt ihr Mann am Küchentisch, trinkt Tee und blättert in einer Fachzeitschrift. „Du hier?“, fragt sie ganz verdutzt. Er, mit fragendem Blick: „Na klar! Ich habe doch gestern meine Eltern zu uns eingeladen und ihnen erlaubt, unser Schlafzimmer zu benutzen, schon vergessen? Hast du sie eigentlich schon begrüßt?“

  • 2
  • Schwanz

  • Dein Vater hat einen so kleinen Schwanz, dass die Frauen 10 Jahre warten müssen, bis sie ihn sehen können und 11 Jahre, bis sie ihn lutschen können.

  • 1
  • Polizei

  • Eine Frau fährt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch einen Tunnel, als sie ein Polizist heranwinkt.

    Polizist: „Ist Ihnen klar, wie schnell Sie gefahren sind?“

    Frau: „Nein, Herr Wachtmeister. Ich weiß nicht, wie schnell ich wo fahren darf, weil ich keinen Führerschein habe.“

    Polizist: „Wenn Sie keinen Führerschein haben, dürfen Sie doch nicht mit Ihrem Auto fahren!“

    Frau: „Das ist ja auch gar nicht mein Auto. Das hab ich gerade gestohlen. Als ich den Besitzer mit meiner Waffe bedroht habe, hat er es mir sofort gegeben!“

    Polizist: „Sie haben eine Waffe dabei?“

    Frau: „Ja, im Handschuhfach. Ich brauchte doch ein Auto, um den Sprengstoff zu transportieren...“

    Polizist: „Warten Sie. Bewegen Sie sich nicht. Ich rufe Verstärkung.“

    Eine halbe Stunde später ist die Verstärkung angerückt. Ein zweiter Polizist geht zum Wagen der Frau und spricht sie an.

    Zweiter Polizist: „Öffnen Sie sofort den Kofferraum.“

    Frau: „Aber gerne.“

    Zweiter Polizist: „Der ist ja leer... Das Handschuhfach?“

    Frau: „Kein Problem.“

    Zweiter Polizist: „Auch leer... ähm... Fahrzeugpapiere? Führerschein?“

    Frau: „Hier und hier. Bitteschön.“

    Zweiter Polizist: „Aber... das verstehe ich jetzt nicht. Mein Kollege meinte doch, Sie hätten Sprengstoff und eine Waffe dabei, das Auto sei gestohlen und Sie hätten auch keinen Führerschein...?“

    Frau: „Na, das ist ja ein Ding! Und hat er etwa auch noch behauptet, ich wäre zu schnell gefahren?“

    Bäume

  • Drei alte Opas sitzen im Park und schauen zwei Leuten zu, die erst ein Loch graben, dann kurz warten und es wieder zuschütten. Das wiederholt sich drei Mal. Dann fragt ein Opa: "Sagt mal, was macht ihr hier überhaupt?" Die Arbeiter antworten: "Wir pflanzen Bäume ein." Der Opa fragt daraufhin: "Und wo sind die Bäume?" Die Arbeiter erklären: "Naja, unser Kollege, der die Bäume immer reinhält, ist heute krank."

  • 1
  • Beute

  • Was haben ein Fuchs und eine Hebamme gemeinsam? Beide sitzen vorm Loch und warten auf ihre Beute!

  • 1
  • Kasse

  • Im Supermarkt hat sich eine lange Schlange an der Kasse gebildet.

    Ein genervter Kunde ruft empört: „Mein Gott! Wie lange müssen wir denn noch warten? Können Sie nicht eine zweite Kasse aufmachen?“

    Die Kassiererin antwortet trocken: „Doch, kann ich schon. Aber glauben Sie, es geht schneller, wenn ich ständig von einer Kasse zur anderen springe?“

  • 8
  • Gedicht

  • Die Lehrerin sagt: "So ihr Lieben! Bitte tragt eure Gedichte auf! Chantal, fang bitte an!"

    Chantal: "Okay, Frau Lehrerin! So!

    Ein Fischer saß am Elbenstrand und hielt ne' Angel in der Hand. Er wollte fangen einen Barsch, das Wasser stand ihm bis zum Knie.

    Fertig!"

    Lehrerin: "Äh, das reimt sich aber nicht...!"

    Chantal: "Warten sie nur, bis die Flut kommt..."

  • 5
  • Putin

  • Als Putin einen Besuch in Mariupol macht, sagt er: "Liebe Bürger, ich wollte euch doch nur vor der Unterdrückung durch die Ukrainer befreien."

    Antwortet einer: "Aber Wladimir, 90 % unserer Gebäude sind zerstört, wo sollen wir schlafen?"

    Antwortet ein zweiter: "Herr Präsident, unzählige Menschen sind elend gestorben, meine Bekannten sind alle tot!"

    Meint Putin nach kurzem Warten: "Ja, aber Hauptsache, mir ist wieder ein Schuss ab."

  • 7
  • Elefanten

  • Ein Elefant arbeitet in einem Ballonladen und ein Igel in einem Porzellanladen. (Das ist wichtig, damit ihr den Witz versteht.)

    Also jetzt der Witz: Sagt der Elefant zu dem Igel: „Hey Erwin, wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen.“

    Sagt der Igel zu dem Elefant: „Warte, ich komme rüber zu dir.“

    Sagt der Elefant: „Nein, warte, ich komme rüber.“ (Wenn ihr es nicht versteht, dann schreibt mich an und ich erkläre es euch!)

  • 1
  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Furz

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf... An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme.

    Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.

    Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.

    Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde.

  • 5
  • Trump

  • Trump, der schneller bezahlt als sein Schatten.

    Bauunternehmer Trump geht auf seiner Baustelle umher und bemerkt einen Arbeiter, der sich lässig an die Wand lehnt und nichts tut. Er geht auf ihn zu und fragt wütend: "Was machen Sie da eigentlich?"

    Der Arbeiter antwortet gelassen: "Ich warte darauf, dass Feierabend ist."

    Trump schreit: "Das ist eine Frechheit! Ich zahle Sie fürs Arbeiten und nicht fürs Warten! Wie viel verdienen Sie in der Woche?"

    Der Arbeiter überlegt kurz und meint: "Etwa 750 Euro in der Woche."

    Trump zückt sofort seinen Geldbeutel, drückt ihm das Geld in die Hand und brüllt: "Hier hast du deinen Lohn für diese Woche und jetzt verpiss dich! Ich will dich hier nie wieder sehen!"

    Der Arbeiter packt seelenruhig seine Sachen und geht. Da kommt der Vorarbeiter kopfschüttelnd zu Trump und meint: "Trump, das war jetzt aber ein teurer Fehler. Der linke SPD-Wähler wollte von uns eigentlich nur eine Unterschrift für das Jobcenter, damit er Bürgergeld beantragen kann." Was auch sonst! HAHAHAHAHAHAHAHAH

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    ...du in der Schule bist und alle plötzlich anfangen, ein Heft zu holen und zu arbeiten, du aber keine Ahnung hast, was du machen sollst.

    ...wenn jemand winkt, du zurückwinkst, dir dann aber klar wird, dass du gar nicht gemeint warst.

    ...du aus einem Laden gehst, nichts gekauft hast und dir dann ganz fest vornimmst, nicht kriminell auszusehen.

    ...du zum ersten Mal zu einem Freund gehst und dann falsch klingelst.

    ...du in einem Laden auf eine Puppe mit einem Drücker, oder so, Knopf drückst, eine lautstarke Musik ertönt und du schnell weggehst.

    ...du in einem Buch/einer Zeitung usw. einen Rechtschreibfehler entdeckst.

    ...du früher in die Pause darfst, es klingelt und du denkst, die Pause ist vorbei, obwohl sie gerade erst begonnen hat.

    ...du draußen auf irgendjemand Wichtiges wartest (Schwarm) und dir dann ein Vogel auf den Kopf kackt.

    ...du in deine Hosentasche greifst, dein Handy nicht spürst und fast einen Herzinfarkt bekommst.

    ...du fast umfällst, weil das Toast aus dem Toaster gesprungen ist.

    ...du auf der Treppe ausrutscht (also das Gefühl).

    Ich hoffe, dass es euch gefallen hat.

  • 5
  • Freundin

  • Wenn man mit guten Freunden spricht: A: Sag mal, hast du Mathe schon? B: Ne, bin gerade dabei. A: Wenn du fertig bist, kannst du es mir dann bitte schicken? B: Klar kann ich machen. A: Danke!

    Wenn man mit der besten Freundin spricht: A: Wer? B: Na ja... A: Warte... nein oder? B: Ne nicht der. A: Ach so. Meinst du.. B: Ehm. Maybe A: Ja, der ist ok!

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  • Hose

  • Neulich bei gutefrage.net:

    Frage: Ich habe mich mit meiner neuen Hose mitten in einen Kaugummi gesetzt! Was soll ich jetzt machen?

    Antwort: In die Tiefkühltruhe legen, paar Stunden warten, abkratzen.

    Nachtrag: *die Hose!

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  • Fritzchen

  • Fritzchen zum Freund der Schwester, der auf der Straße auf sie wartet: „Heute kannst du lange warten! Sie sucht noch ihr Gebiss und ihre Perücke, die ich versteckt habe!“

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