Warte

Warte-Witze

Sitzt eine Oma im Zug. Kommt der Schaffner und sagt verblüfft: "Sie haben ja eine Kinderkarte!"

"Da sehen Sie mal, wie lange ich warten musste!"

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  • Jonas sagt zu seiner Mutter: „Mama ich hab Bauch schmerzen“ Mutter: „ja das kommt vom Handy“ Jonas: „war ich gestern so besoffen das ich mein Handy gegessen hab?“ Mutter: „Warte was?!“ Jonas: „shit.“

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  • Satire

    Ein Ehepaar, beide über 90, stehen vor dem Richter, um sich scheiden zu lassen. Der fragt: "Um Himmels willen, warum jetzt, in diesem Alter?"

    "Na ja, wir wollten warten, bis die Kinder tot sind."

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  • Warrior Cats

    Graustreif hat Lichtherz und Wolkenschweif versprochen, ihnen gleich eine Drossel mitzubringen. Nach einer Weile sucht Lichtherz ihn auf: "Graustreif, sollen wir warten, bis wir verhungert sind?"

    Antwortet Graustreif: "Nein, das geht leider nicht. In einer halben Stunde gehe ich schlafen."

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  • Schatz, kann ich in dem Outfit rausgehen?

    Warte... ja, kannst du, es ist dunkel genug.

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  • Jahreszeit

    Was ist das Schönste, was man im Herbst machen kann? Auf den Winter warten.

    Schwarzer Humor

    Was ist der Unterschied zwischen einem Lamborghini und einer Leiche?

    Eines von beiden ist in meiner Garage.

    Warte mal, so viel Geld habe ich gar nicht.

    Herrenwitze

    Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.

    Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“

    Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.

  • 5
  • Ein Herr steht am Flughafen in der zollfreien Zone. Da kommt ein Mitarbeiter auf ihn zu, der ihm eine Freude machen will. Deshalb fragt er ihn: „Darf ich Ihnen Weinbrand mitbringen?“

    „Nö, Alkohol. Einmal probiert, war nix für mich.“

    „Na, dann vielleicht eine Stange Zigaretten?“

    „Ach nee. Nikotin. Einmal probiert, hat mir nicht geschmeckt.“

    Darauf der Mitarbeiter: „Na schade. Aber darf ich fragen, was Sie dann hier machen?“

    „Na ja, ich warte auf meinen Sohn.“

    Darauf der Mitarbeiter: „Bin sicher, ein Einzelkind.“

    „Wie trinken Sie denn Ihren Kaffee?“

    „So schwarz wie die Hand, die ihn gepflückt hat, und so stark wie der Wärter dahinter.“

  • 3
  • Im Supermarkt hat sich eine lange Schlange an der Kasse gebildet.

    Ein genervter Kunde ruft empört: „Mein Gott! Wie lange müssen wir denn noch warten? Können Sie nicht eine zweite Kasse aufmachen?“

    Die Kassiererin antwortet trocken: „Doch, kann ich schon. Aber glauben Sie, es geht schneller, wenn ich ständig von einer Kasse zur anderen springe?“

  • 8
  • Spinnenwitze

    Fliegt eine Fliege haarscharf am Spinnennetz vorbei.

    Sagt die Spinne: "Na warte, morgen kriege ich dich!"

    "Das kannst du vergessen! Ich bin eine Eintagsfliege!"

    Herztod und Hirntod sitzen auf einer Bank. Da kommt ein älterer Herr vorbei. Herztod schnippt mit dem Finger, Opa fällt um. Tot.

    Hirntod meint: „Das kann ich auch, warte mal!“ Nicht lange danach kommt eine Blondine vorbei. Schnipp!? Schnipp!? Schnipp!?

    Zwei Babys unterhalten sich in der Neugeborenenstation. "Ich bin ein Junge", sagt das eine. Darauf das andere: "Das glaube ich dir nicht." "Doch, warte mal, bis die Schwester draußen ist, dann beweise ich es dir." Als dann die Schwester das Zimmer verlässt, hebt das Baby die Decke und sagt: "Guck! Blaue Söckchen!"

    Fritzchen zum Freund der Schwester, der auf der Straße auf sie wartet: „Heute kannst du lange warten! Sie sucht noch ihr Gebiss und ihre Perücke, die ich versteckt habe!“

    Ein Vermessungstrupp der Bahn ist an der Arbeit. Da plötzlich erklimmt ein Mitarbeiter die Schranke und zieht sein Maßband aus der Tasche. Der Ingenieur ruft von unten: „Karl, was machen Sie denn da?“ Darauf Karl: „Ich vermesse die Schranke!“ Der Ingenieur: „Aber dann warten Sie doch, bis die Schranke unten ist. Dann ist es viel einfacher!“ Darauf Karl: „Ich brauche die Höhe, nicht die Breite!“

    Deutsche

    Was ist der Unterschied zwischen einer Katze und einer Hebamme?

    Keiner, beide sitzen vorm Loch und warten.

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  • Baby Christopher Doemges unterhält sich auf der Geburtsstation mit einem anderen Baby:

    "Also, icke bin ein Junge. Warte, bis die Schwester weg ist, dann zeig' ick's dir."

    Die Schwester geht.

    "Schau hier – blaue Söckchen ..."

    Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.

    Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.

    Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.

    Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“

    Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“

    „Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“

    „Warum fragst du?“, fragt die Fee.

    „Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“

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