Wiederum

Wiederum-Witze

Weihnachten

  • An alle, die nicht verstehen, warum es lange keine Weiße Weihnachten (mit viel Schnee) in Deutschland gibt:

    Nachdem am zweiten Weihnachtstag 2010 der Wettergott den Bahnchef weinend auf der Straße gesehen hat, fragte der Wettergott wiederum, warum der Bahnchef weint. Nachdem der Bahnchef kurz alles geschildert hatte, dachte sich der Wettergott: "Dann führen wir das 'Weihnachtstauwetter' ein, damit die Züge alle fahren und jeder seine Verwandten besuchen kann."

    Und 2019 jammerte der Bahnchef erneut, sodass es jetzt keinen "Winter" gibt. (Siehe Rekordwinter 2019/2020). Und bald wird der Bahnchef erneut jammern, und es wird nur 20-Grad-Sommer geben.

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  • Belgier

  • Gingen eine Französin, ein Hund und ein Belgier in die Bar.

    Am nächsten Tag war der Hund leider gestorben. Der Belgier nahm daraufhin eine Schaufel und buddelte den Hund ein. Die Französin wiederum konnte es nicht glauben. Sie wollte den Belgier heiraten. Und der Belgier fand das nicht lustig, denn er hieß Robin und klein war mochte sie leider nicht. Also rannte er bis nach Belgien zurück. Dass er zurück kam, freute Belgien sehr.

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  • Mann

  • Zwei Männer tauschen sich über Blondinen aus: Der erste fragt: "Kennst du den Unterschied zwischen einer Porzellan-Schüssel und einer Blondine?" "Keine Ahnung." "Eine Porzellan-Schüssel kannst du leer schlürfen."

    Der zweite wiederum: "Du übertreibst mal wieder - so groß ist der Unterschied auch mal wieder nicht, denn beides quietscht, wenn man dran rubbelt!"

  • 2
  • Geschichte

  • Hallöchen, hier kommt ein lustiges Geschichtchen zum Vorlesen. Bei dem Zeichen ஐ ist ein Rülps- oder Grunzlaut einzufügen, alternativ und wenn möglich darf auch gepupst werden. Also, die Geschichte geht folgendermaßen:

    ஐ und ஐ gingen spazieren. Da sagte ஐ zu ஐ: „ஐ?“, worauf ஐ zu ஐ mit „ஐ!“ antwortete.

    ஐ indes war mit der Bemerkung von ஐ ganz und gar nicht zufrieden, doch ஐ beharrte darauf, ஐ gegenüber im Recht zu sein. ஐ sagte „ஐ!“, doch ஐ reagierte immer ungehaltener und sagte schließlich, ஐ wäre ein ஐ. Das war ஐ endgültig zu viel. „Du ஐ!“ schrie ஐ, doch ஐ antwortete ஐ nicht, sondern bemerkte, dass ஐ ziemlich ஐ war, was ஐ wiederum an ஐ zweifeln ließ. ஐ und ஐ gingen spazieren...

    Hier kann mit dieser Geschichte wieder von vorn begonnen werden. Viel Spaß damit!

  • 1
  • Ferdinand

  • Ferdinand fragt den Lehrer: "Können Sie schwimmen?"

    Der Lehrer antwortet: "Ja, natürlich. Warum fragst du das?"

    "Naja, es verwirrt mich, denn eigentlich sollten Sie schwimmen, weil Sie ja hohl sind, aber auch wiederum nicht, weil Sie ja nicht ganz dicht sind."

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  • Robin Hood

  • Im Grunde macht Robin Hood keinen Sinn, oder? Er stiehlt von den Reichen, um es den Armen zu geben, aber die Reichen sind jetzt arm. Das heißt, Robin Hood müsste ihnen das Geld zurückgeben, was sie wiederum reich macht.

  • 4
  • Muschi

  • Klaus hat wieder einmal Lust auf Oralsex. Er geht ins Bordell. Am Empfang wird er zur Mausi in den 1. Stock geschickt. "Hallo Mausi. Ich hätte gerne Oralsex. Kannst du das überhaupt?" Mausi geht mit ihm zum Fenster und sagt: "Siehst du unten im Hof den Ferrari stehen? Das ist meiner. Nur verdient durch Oralsex." Klaus ist begeistert und es geht gleich mächtig zur Sache. Zwei Tage später hat er Lust auf Analsex. Er geht wieder ins Bordell und auch wieder zur Mausi. "Hallo Mausi! Ich hätte gerne Analsex. Kannst du das denn?" Mausi führt ihn wieder zum Fenster und sagt: "Siehst du dort im Hafen die 30m Yacht liegen? Das ist meine. Nur verdient durch Analsex!" Klaus ist wieder begeistert und es geht gleich zur Sache. Wiederum zwei Tage später hätte er gerne normalen Sex und geht wieder zur Mausi. "Hallo Mausi! Ich hätte gerne normalen Sex. Kannst du das auch?" Wieder wird er zum Fenster geführt. "Siehst du am Horizont das 25-stöckige Hochhaus? Das könnte meins sein, wenn ich eine Muschi hätte."

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  • Ellbogen

  • Eines Tages sagt Herbert zu Walter in der Cafeteria: "Mein Ellbogen tut weh. Ich glaub, ich muss zum Arzt."

    "Hör zu. Du musst dafür nicht zum Arzt gehen", antwortet Walter.

    "Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Lidl. Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro."

    Also pinkelt Herbert in ein kleines Glas und bringt dies zu Lidl. Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.

    Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat: "Sie haben einen Tennisarm. Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten. Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl."

    Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Herbert sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte.

    Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter sowie etwas Sperma von sich selbst...

    Er eilt zurück zu Lidl, gespannt auf das Resultat.

    Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet.

    Der Computer druckt folgendes aus:

    "1. Ihr Leitungswasser ist zu hart. Sie müssen Entkalker beimischen.

    2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter.

    3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.

    4. Ihre Frau ist schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.

    5. Wenn Sie nicht aufhören zu onanieren, wird der Tennisarm nie besser! Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl!"

    Lidl lohnt sich!

  • 14
  • Hersteller

  • 2 niedliche Witze; zwar nur sinngemäß, aber dafür direkt vom Hersteller RKI:

    1) Es sterben nur solche Leute am Covid-19 Virus, die von anderen, wirklich tödlichen Krankheiten gezeichnet sind. Leute unter 50 gehören überhaupt nicht zur Risikogruppe, es sei denn, sie haben andere – siehe oben – wirklich tödliche Krankheiten.

    2) Die Corona-Grippe 2003 (wörtlich schreiben die heute am 2. April, also nicht am 1. April, wohlgemerkt: "Die Corona-Grippe 2003", obwohl Corona ja offiziell gar keine normale Grippe auslösen soll, sondern als furchtbar gefährlicher und neuartiger Virus den gesellschaftlichen Wahnsinn der Welt rechtfertigen soll), also, die schreiben tatsächlich: Die Corona-Grippe 2003 war etwa genauso schwer und ansteckend wie die heutige Corona-Infektion! Ja, wenn das heute nicht gefährlicher ist als damals, warum lässt man nicht endlich die irrsinnigen Schildbürgerstreiche? .. Und weiter unten sagen die Mainstream-Panik-Helfer der Regierung: ".. es gibt Unterschiede zwischen Grippe und Corona-Infektion", und sie meinen nicht den Zeitunterschied, sondern versuchen weiterhin des Kaisers neue Kleider zu sehen.

    Ach ja, am Schluss ihrer Aufklärungsmitteilung schreiben die Gerüchteköche vom Robert-Koch-Institut noch einen dritten Witz, da schreiben sie nämlich, es würde keinen Sinn machen, die Risikogruppe zu isolieren (wie das bei Infektionen seit mehr als 100 Jahren üblich ist), weil die verstärkt auf Hilfe von außen angewiesen sei und mit Gesunden in Kontakt käme, die wiederum mit ansteckenden symptomfreien (jungen und gesunden) Menschen in Kontakt kommen würden usw. Wow, das ist ja wirklich eine ganz besondere Infektion, diese Corona-Infektion. Bei anderen ansteckenden Krankheiten sind die Betroffenen bzw. Isolierten natürlich nicht auf Hilfe von außen angewiesen, nein, auf keinen Fall.

  • 0
  • Mathematiker

  • Zwei Mathematiker und zwei Physiker fahren zusammen mit der Bahn zu einem Kongress. Auf der Hinfahrt unterhalten sie sich über die Systematik des Fahrkartenverkaufs, wobei die Mathematiker erwähnen, dass sie nur eine Fahrkarte für zwei Personen brauchen. Als nach einiger Zeit sich der Schaffner nähert, gehen die beiden Mathematiker zusammen aufs Klo (auf dasselbe!). Kurz darauf klopft der Schaffner an die Tür und verlangt die Fahrkarte. Die Mathematiker schieben ihre unter der Tür durch, und alles ist okay.

    Auf der Rückfahrt haben die Physiker dazugelernt und auch nur eine Fahrkarte gekauft. Die Mathematiker haben dagegen gar keine! Wiederum nähert sich bald der Schaffner, und die Physiker begeben sich aufs Klo. Kurz darauf geht ihnen einer der Mathematiker nach und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!"

    Was lernen wir daraus? Die Physiker wenden mathematische Verfahren an, ohne sie wirklich zu verstehen.

  • 5
  • Community-Talk

  • Ich kann nicht schlafen, deswegen gibt es jetzt einen Reiseblog. Tag 1.

    Morgens hätte es losgehen sollen, vormittags ging es los. Wir kehrten natürlich um, weil wir die Pässe vergessen hatten. Dann folgten wir der Route: wie damals in WW1. Über Belgien nach Frankreich. Bei 2,5h Fahrtzeit einen Zwischenstopp eingelegt, und die belgische Kultur anhand von Frits kennengelernt. Im Nachhinein habe ich außerdem gelernt, d… Weiterlesen

  • Rätsel Aus mir wird das erschaffen, aus dem ich entnommen wurde.

    Das aus mir Erschaffene ist etwas, auf das sich viele freuen.

    Einige ignorieren mich, andere entfernen mich, wiederum andere benutzen mich.

  • Rätsel: Jens hat 3 Brüder..Jeder der Brüder hat auch wiederum 3 Brüder. Wie viele sind wir insgesamt?