Wiederum

Wiederum-Witze

Verkehr

  • Die Autobahn in Corona-Zeiten:

    So. Hören wir uns die montagmorgendlichen Stau-Berichte der Stadtautobahn 100 im Radio an. (Achtung, übertriebene Vergleichs-Version!!!)

    Montag, 2. März: Auf der Autobahn 100 gibt es so viel Verkehr wie lange nicht mehr. Es staut sich sehr stark in Richtung Wedding. Sie brauchen ca. 30 Minuten länger.

    Montag, 9. März: Heute hat mal der Verkehr auf der Autobahn A100 in Richtung Wedding etwas abgenommen, was wiederum sehr verwunderlich ist. Trotzdem kommt es sehr oft zu "Staufallen". Sie brauchen 20 Minuten länger.

    Montag, 16. März: Nun, so wenig Verkehr auf der A100 in Richtung Wedding am Montagmorgen haben wir noch nie gesehen. Es kann sich zwar ab und zu stauen, aber es ist sicher, dass Sie an manchen Abschnitten sogar 80 fahren können. Sie brauchen höchstens 3 Minuten länger.

    Montag, 23. März: In meinem ganzen Leben als Staureporter habe ich so etwas noch nie gesehen. Der Verkehr ist genau so stark, wie normalerweise am Sonntag(morgen). So wenig Autos, so ein fließender Verkehr. Sie brauchen 5 Minuten schneller.

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  • Postkarte

  • Drei Männer gehen gemeinsam auf Wanderurlaub. Als sie abends wieder in der Herberge sind, kommen sie auf die Idee, alle die gleiche Postkarte an ihre Frauen zu schicken. Auf der Postkarte steht: "Wäre ich ein Vöglein, flöge ich zu dir, da ich keines bin, vögle ich hier."

    Zwei Tage später treffen die Antworten der Frauen ein. Die erste Frau hat die Nachricht nicht gut aufgenommen und hat geantwortet: "Du warst schon zu Hause immer gemein, und auch in der Ferne bist du ein Schwein."

    Die zweite sah die Sache deutlich lockerer und schrieb: "Von deiner Nachricht glaub ich kein Wort, du konntest kaum hier, geschweige denn dort!"

    Die dritte wiederum schrieb: "Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, kannst du beruhigt sein, mich vögelt ein anderer."

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  • Problem

  • Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

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  • Weihnachtswitz

  • So Leute, das ist das „Türchen“ des 🎄 1. Dezember 🎄! Ein Weihnachtswitz.

    Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Figur des Josef mitgenommen hat.

    Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wiederum zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, stellt der Pfarrer fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.

    Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: «Liebes Christkind! Wenn du mir dieses Jahr wieder kein Smartphone zu Weihnachten schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!»

    Danke an alle, die bis hier gelesen haben, ich hoffe, es hat euch gefallen :)

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  • Lehrer

  • Schüler: „Können Sie schwimmen?“

    Lehrer: „Ja.“

    Schüler: „Eigentlich müssen Sie ja schwimmen können, weil Sie ja hohl sind, aber wiederum können Sie nicht schwimmen, weil Sie ja nicht ganz dicht sind!“

    Lehrer: „Kannst du denn schwimmen?“

    Schüler: „Nein.“

    Lehrer: „Selbst Hunde können schwimmen!“

    Schüler: „Können Sie denn jetzt schwimmen?“

    Lehrer: „Ja.“

    Schüler: „Was ist dann der Unterschied zwischen Ihnen und einem Hund?“

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  • Penis

  • Geht ein Mann zum Arzt.

    Mann: "Herr Doktor, ich hab so schreckliche Schmerzen an meinem Penis!"

    Arzt: "Na, zeigen Sie mal!"

    Der Mann enthüllt sein bestes Stück.

    Der Arzt betrachtet das Ding eine Weile und fragt: "Verheiratet?"

    Mann: "Ja ..."

    Arzt: "Sex?"

    Mann: "Ja ..."

    Arzt: "Wie oft?"

    Mann: "Hmm ... Montag, Dienstag, Mittwoch ... eigentlich die ganze Woche."

    Der Arzt denkt nach und fragt wieder: "Eine Geliebte?"

    Mann: "Ja ..."

    Arzt: "Sex?"

    Mann: "Ja ..."

    Arzt: "Wie oft?"

    Mann: "Hmm ... Montag, Dienstag, Mittwoch ... eigentlich die ganze Woche."

    Der Arzt überlegt wiederum und meint: "Puff?"

    Mann: "Ja ..."

    Arzt: "Wie oft?"

    Mann: "Hmm ... Montag, Dienstag, Mittwoch ... eigentlich die ganze Woche."

    Der Arzt überlegt daraufhin nicht lange und sagt: "Naja, mein Herr, das ist kein Wunder, dass Ihr Penis schmerzt bei so viel Geschlechtsverkehr!"

    Mann: "Na Gott sei Dank, Herr Doktor! Und ich dachte schon, das kommt vom Onanieren ..."

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  • Mann

  • Zwei Männer, einer klug, der andere dämlich, retten sich nach einem Schiffbruch auf eine Insel, welche von Kannibalen bewohnt wird.

    Am ersten Abend kommen die Kannibalen und der Kluge rettet sich auf einen Baum. Der Dämliche bleibt unten und die Kannibalen kommen und verklopfen den Mann, denn "eingeweicht" schmecken sie wohl besser.

    Am zweiten Tag kommen die Kannibalen abends wieder und wieder rettet der Kluge sich auf einen Baum, der Dämliche bleibt wiederum unten. Die Kannibalen verhauen den Dämlichen wieder und verschwinden...

    Am dritten Abend kommen wieder die Kannibalen, der Dämliche ist diesmal schneller und rettet sich auf den Baum, der Kluge bleibt unten. Da kommen die Kannibalen am Baum an und sagen sich: Jetzt haben wir zweimal den auf dem Boden verklopft, jetzt nehmen wir den auf dem Baum!!!

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  • Job

  • Kommt ein Mann zur Arbeitsberatung und sagt: "Ich möchte gerne einen Job ohne Frauen haben."

    Antwortet der Mann an der Theke: "Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden Pilot oder Sie werden Soldat. Wenn Sie Pilot werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie Soldat werden, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie stehen hinten oder Sie stehen vorne. Wenn Sie hinten stehen, ist ja alles noch schön und gut, aber wenn Sie vorne stehen, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie sterben oder Sie sterben nicht. Wenn Sie nicht sterben, ist ja noch alles schön und gut, aber wenn Sie sterben, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden begraben oder Sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn Sie begraben werden, ist ja noch alles schön und gut, aber wenn Sie zu Klopapier verarbeitet werden, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kommen in die Herrentoilette oder Sie kommen in die Damentoilette. Wenn Sie in die Herrentoilette kommen, ist ja alles noch schön und gut, aber wenn Sie in die Damentoilette kommen... haben Sie ja einen Beruf mit Frauen!"

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  • Missverständnis

  • Ein junges Pärchen geht spazieren. Plötzlich sagt er: „Du, ich muss mal!“ Er pullert, und sie fragt, ob sie mal anfassen dürfe. Er bejaht. Da fragt sie: „Was wird denn da so lang und hart?“ Darauf er: „Das ist bei den Jungs so, wenn sie pinkeln müssen.“ Nicht lange danach meldet sie ein Bedürfnis an und hockt sich. Nun fragt er, ob er mal anfassen dürfe, was sie wiederum bejaht. Da meint er: „Ja, sag mal, was wird denn bei dir da so lang und hart?“ Sie: „Das ist bei den Mädchen so, wenn sie scheißen müssen!“

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  • Tür

  • Er schreibt ihr: "Was würdest du tun, wenn ich mit einem Strauß roter Rosen, Schokolade und im Regen vor deiner Tür stehen würde?"

    Sie schreibt: "Zu dir runterkommen, die Blumen abnehmen und dich dann im Regen küssen. Danach zusammen im Warmen die Schokolade essen."

    Er wieder: "Und was, wenn ich danach sage, dass ich dich liebe?"

    Sie wiederum: "Dann würde ich sagen, dass ich dich auch liebe. Ich küsse schließlich keine Menschen ohne Gefühle für sie zu haben."

    Er: "Dann ist ja gut. Und mach endlich diese Tür auf, mir ist arschkalt!"

  • 8
  • Corona

  • Corona war anfänglich keine Weltverschwörung der Systemlinge, sondern zeigte zu Beginn lediglich den eigennützigen Einfluss von superreichen Geldgebern für die WHO, die wiederum als angebliches Maß aller Dinge die autoritätsfürchtigen und ängstlich kalkulierenden Aparatschiks der Welt zum Shut Down bewegen konnte. Ein Systemfehler.

    Wie die Geschichte zeigt, irrten erfolgreiche Gelehrte stets gern aus Dankbarkeit zu ihren Gönnern, so auch heute. Wo könnten wir stehen, wenn die Menschen von kollektiver Vernunft statt von egoistischer Falschheit geleitet wären? Statt für das Gesamtwohl Verantwortung zu tragen, regiert in Funktionärskreisen meist der persönliche Eigennutz in Form von Absicherung des Postens oder der Karriere. Vorauseilender Gehorsam der hochgedienten, vermeintlich Mächtigen ist gängiges Verhaltensmuster. Beschönigend auch gern "soziale Intelligenz" genannt, was nichts anderes heißt, als sich den wirklich Mächtigen an den Hals zu werfen, um mit ihnen "vernetzt" zu sein. Das war so und wird sich nicht ändern. Denn die hierarchische Ordnung kann zwar bisweilen verschönt, aber niemals abgeschafft werden zugunsten einer wirklich freien und vernünftigen Gesellschaft: zu viele Versuche der Weltverbesserung brachten eher das Gegenteil.

    Darüber hinaus zementieren heute moderne Entwicklungen zunehmend die Macht der Oberschicht, besonders die für den Einzelnen undurchschaubare Computertechnik in Verbindung mit dem Internet, sowie das sog. Informationszeitalter in Verbindung mit dem gläsernen Bürger. Es ist deshalb auch nicht anzunehmen, dass am System der Bereicherung und Steuerersparnis durch Stiftungen der Superreichen etwas geändert wird, welche im Fall von Corona ihre Alterskrankheiten zu Lasten der ganzen Welt in den Vordergrund geschoben haben. Immerhin erforschen jetzt rund 150 Teams von Spezialisten Impfstoffe gegen Covid-19, wobei natürlich jeder Virus in der Tat alte und geschwächte Immunsysteme besiegen kann. Deshalb soll sich auch jeder Normalo gegen Influenza impfen lassen, damit die Herdenimmunität die Propagandisten schützt. Bei Corona soll das nun künftig auch funktionieren. Hoffentlich wird jetzt keine allg. Impfpflicht angeordnet für Normalbürger zugunsten von Privilegierten, die Impfschäden befürchten. Das würde wahrscheinlich zu ernsthafter Unruhe führen, die nicht von vordergründig antirassistischen Organisationen der Einflussreichen in moderate Wege geleitet werden kann. Zumindest in den maßgeblichen USA haben die irrwitzigen Corona-Maßnahmen bei 40 Mio. Corona-Arbeitslosen das Gefühl für einen notwendigen Widerstand gegen den Elite-Filz wachsen lassen, was angesichts dieses wehrhaften Volk unter Waffen nicht sinnvoll war für die angeblichen elitären Verschwörer. Eine kombinierte Grippe-Pflicht-Impfung gegen Corona und Flu könnte in den USA u.U. das Fass zum Überlaufen bringen. Z.Zt. wäre es für "Gönner" sinnvoll, von Grippe und Klima abzulassen und stattdessen die völlig unschädliche UFO-Forschung zu finanzieren.

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  • Elternsprechtag

  • Helene und ihre Mutter gehen zum Elternsprechtag. Lehrerin: "Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Ihre Tochter eine 5 in Geo hat." Darauf die Mutter: "Joa, man kann doch nicht in allem gut sein, die eine ist schön, die andere wiederum kann Geo." Die Lehrerin empört: "Ich bin Geo-Lehrerin." Mutter: "Ich weiß :)"

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  • Flughafen

  • Wenn der Flughafen BER fertig gestellt ist, könnte es sein, dass die Flugzeuge, die dort landen sollten, es nicht mehr können, weil sie a) zu gross geworden sind b) in Folge dessen längere Start- und Landebahnen brauchen. c) Macht aber nix, denn dann haben kleine Kinder Platz, um ihre Drachen steigen zu lassen.....und d) Für die Verantwortlichen, die Millionen verdient haben, kann eine Hüpfburg, ein Stand für lustiges Dosenwerfen, ein Kasperletheater und ne Zuckerwattebude gebaut werden. e) Ein Kinderkarussell mit Minifliegern, die selbst nach unten und oben gesteuert werden können, sollte gut überlegt werden, denn dann wäre es notwendig, Verantwortliche zu finden, die sichere Starts und Landungen planen, was die Eröffnung dann verzögern würde und wiederum Millionen kosten würde... ....und Pikeldie ging mit Frederik nach Hause.

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  • Stuhl

  • Man setzt sich darauf, die meisten Menschen schreien oder stöhnen bei dieser Sache, bei dieser Sache schwitzt man, bei dieser Sache bekommen fast alle Männer einen hoch, diese Sache tut beim ersten Mal weh, manche Leute mögen es, bei dieser Sache zuzugucken, andere wiederum nicht, diese Sache haben mehr Erwachsene als Kinder erlebt, bei dieser Sache, kann man sterben, bei dieser Sache wird einem warm, bei dieser Sache verkrampfen sich alle Muskeln, oft mehrmals, was ist das?

    Der Elektrische Stuhl 🪑

  • 3
  • Hinterteil

  • Eines der wildesten Tiere ist ein Krokofant. Was ist ein Krokofant? Nun, der Hinterteil von einem Krokodil und einem Elefant.

    Warum dieser so wild ist? Nun, weil sie nicht fressen können. Dann gibt es noch so ein wildes Tier. Ein "Eledü". Dies wiederum besteht aus den Vorderteilen von einem Elefant und einem Krokodil. Warum dieses Tier so wild ist? Nun, es kann nur fressen und nicht scheißen.

  • 1
  • Mädchen

  • Ein Mädchen geht durch einen Park in New York, da stürmt ein Dobermann aus dem Gebüsch und verbeißt sich in ihr Bein. Schreiend und blutend versucht das Mädchen, sich loszureißen, doch der Hund beißt mit unerbittlicher Kraft zu.

    Ein fremder Mann sieht das, eilt hinzu und prügelt mit seinem Spazierstock auf den Hund ein, bis dieser von dem Mädchen ablässt und mit eingezogenem Schwanz davonrennt.

    Das wiederum sieht ein Reporter, zückt seinen Notizblock und ruft: „Sie sind ein wahrer Held! Ich werde einen Artikel über Sie schreiben: Mutiger New Yorker rettet Mädchen vor reißender Bestie!“

    „Danke“, meint der Mann, „aber ich komme gar nicht aus New York.“

    „Okay“, meint der Reporter, „aber Amerikaner sind Sie doch? Dann schreibe ich: Mutiger Amerikaner rettet Mädchen vor Kampfhund!“

    „Nein, nein, ich komme aus dem Iran!“

    „Ach so? Na, dann schreibe ich eben: Islamist misshandelt unschuldigen Welpen!“

    Kuh

  • Ein Veterinär besamt eine Kuh. Er steckt bis zur Schulter in einem dafür vorgesehenen Handschuh - und mit jenem wiederum IN der Kuh – und verrichtet das, was er gelernt hat. Sehr ordentlich, sehr souverän, fast schon männlich. Fertig, und er zieht den Arm raus, klatscht in einer geübten Bewegung den schleimigen Handschuh auf den Boden neben die Kuh – und geht. Plötzlich ein Pfeifen, ein leises "Hallo?" Er dreht sich um, und die Kuh traurig: "Krieg ich gar kein Küsschen?"

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  • Jäger

  • Ein Jäger sieht eine Ente und schießt auf sie. Als er die Ente mitnehmen will, kommt ein Bauer und sagt: "Die Ente gehört mir, sie ist auf mein Land gefallen."

    Der Jäger wiederum sagt: "Ich habe sie geschossen, sie gehört mir."

    So geht der Streit eine Weile, bis der Bauer einen Vorschlag macht: "Wir beide treten uns gegenseitig in das Hinterteil, und wer weniger schreit, kriegt die Ente."

    Der Jäger willigt ein. Der Bauer darf anfangen: Er tritt so fest er kann in das Hinterteil des Jägers, der krümmt sich, fällt auf den Boden und bleibt liegen.

    Als er wieder aufsteht und sagt: "Jetzt bin ich aber dran!", sagt der Bauer: "Ach was, nimm ruhig die Ente."

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  • Mann

  • Zwei Männer sitzen auf einer Bank im Flur vor einem Gerichtssaal. A: „Sind Sie der, der meinem Hund letzten Sommer die Hoden abgebissen hat?“ B zeigt auf den Hund, der zu Füßen von A auf dem Boden liegt: „Wenn das Ihr Hund ist, ja.“ A: „Wie sind Sie denn auf die kranke Idee gekommen?“ B zeigt wiederum auf den Hund: „Daran ist er schuld.“ A: „Wie bitte?“ B: „Na, er hat doch mit dem Eierabbeißen angefangen!“

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