Wir-Witze
Wenn dein Team in Showdown nur am Bushcampen ist:
„Sicher ist sicher.“
Ich: „Leute... wir spielen nicht Verstecken, wir spielen Brawl Stars!“
Haben wir ein Dach gekauft. Es geht mir auch aufs Dach.
Politiker sagen immer: „Wir arbeiten Tag und Nacht für das Volk.“
Komisch nur, dass nachts nie jemand ans Telefon geht.
"Wieso hast du in deiner Facebookgruppe eigentlich keine Rechte?"
"Weil wir links sind!"
Eine Frau geht zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, immer wenn ich rauche, denke ich an Sex. Was soll ich tun?"
Doktor: "Ach, erst rauchen wir mal eine und dann sehen wir weiter!"
Karl zu einem Bekannten: "Kommst du heute Abend auch zu meiner Sexparty?"
"Klar, wie viele kommen denn?"
"Wenn du deine Frau mitbringst, sind wir zu dritt!"
Gott und Petrus wollen Golf spielen.
Gott macht den ersten Schlag.
Da kommt ein großer Hund angelaufen, springt hoch und schnappt den Ball mitten im Flug.
Plötzlich schießt ein Adler aus den Wolken herab, greift den Hund mitsamt dem Ball und steigt wieder hoch.
Da kracht ein Blitz herab, zerfetzt den Adler und den Hund, und der Ball fällt genau ins Loch.
Fragt Petrus kopfschüttelnd: "Also was jetzt, spielen wir Golf oder blödeln wir rum?"
Warum nimmt die Blondine zwei Schwangerschaftstests?
Einen für sich und einen für ihre beste Freundin — „falls wir beide gewonnen haben“.
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
hiermit möchte ich Arda Saatci zu seiner außergewöhnlichen Leistung beglückwünschen: 600 Kilometer in knapp 123 Stunden.
Wenn ein einzelner Mensch innerhalb einer Woche 600 Kilometer laufen kann, dann werden wir es als Gesellschaft wohl auch schaffen, 80 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Nehmen Sie sich diese Leistung als Beispiel.
Vielen Dank!
Der Bundeskanzler Friedrich Merz
Zwei Kiffer sitzen im Auto.
Sagt der eine: „Boah, die Ampel ist schon wieder rot.“
Sagt der andere: „Alter... wir stehen im Wohnzimmer.“
Warum gibt es Kaktus?
Damit wir ran gehen.
„Ich weiß gar nicht, warum die Leute uns Politiker so hassen. Wir tun doch nichts.“
Es ist wunderschön, zart und immer köstlich. Die Einrichtung ist perfekt für einen kleinen Raum und ich liebe es, dass dort Platz für Erwachsene ist.
Aber wir empfehlen diesen Ort zum Singen. Meine Oma kommt nicht so oft dorthin; manchmal wird sie wütend und will etwas anderes. Ein Huhn zum Beispiel ist formlos und fast leblos. Der Besitzer ist gut, aber sein Stil kann verbessert werden.
Ich, 1928 geboren, erinnere mich daran – "Wir brauchen eine wehrhafte Demokratie!" oder "Die tausendjährige Demokratie hat begonnen!"
Was für ein Glück, dass Hitler tot ist. ;-)
Zwei Tomaten gehen spazieren. Die eine Tomate sagt: "Komm, wir gehen über den Fußgängerstreifen!"
Die andere sagt: "Ich habe Angst!" Die eine zieht die andere, die Angst hat, auf den Fußgängerstreifen. Die ängstliche Tomate sagt: "Bleib stehen!" Die andere sagt: "OK."
Zwei Sekunden später kommt ein Auto. Der Autofahrer sieht die Tomate nicht. Die Tomate ist zu klein. Das Auto fährt drüber, dann ist die Tomate Ketchup.
Die andere sagt: "Komm mit, Ketchup!" Ketchup sagt: "Ich kann nicht, ich bin überfahren." Die andere sagt: "Ach so, dann laufe ich eben alleine weiter, aber ich habe keinen Bock."
Wie kann man Donald Trump davon abhalten, Deutschland den Krieg zu erklären!? Wir haben eine Frau mit Penis. Marla...
In einem Betrieb finden Bewerbungsgespräche statt. Der Personalchef bittet die Bewerber, einfach nur bis 10 zu zählen.
Der Elektroniker beginnt: "0001, 0002, 0003, 0004..." Der Personalchef winkt ab: "Der nächste bitte!"
Der Mathematiker: "Wir definieren die Folge a(n) mit a(0)=0 und a(n+1)+1..." Der Personalchef bricht ab und bittet den nächsten Bewerber.
Der Informatiker fängt an: "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, a, b, c..." Auch ihn will der Personalchef nicht.
Als letztes kommt ein Student: "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10." Der Personalchef ist begeistert: "Sie bekommen den Job!" "Warten Sie, es geht noch weiter: Bube, Dame, König..."
Hallo.
Wie geht es dir so?
Gut, und dir?
Mir auch, danke. Was machst du gerade?
Ich nehme gerade ein Video auf.
Als ob.
Ja, tatsächlich – für YouTube!
Yes, I like you.
Könnten wir bitte weiter Deutsch reden?
Ja. Deutsch macht schön!
Warum macht Deutsch schön?
Weil ich dich eigentlich nett finde.
Oh, danke für das Kompliment.
Das war kein Kompliment.
Was dann?
Eine Beleidigung.
Alles klar.
Aaaalleees klaaaar.
Zwei Frösche sitzen am Teich. Plötzlich fängt es an zu regnen.
Da sagt der eine: "Lass uns in den Teich springen, dann werden wir nicht nass."
Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.
Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“
Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“
Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“
Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.
Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“
Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“
Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.
Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“
Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“
Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“
Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.
Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“
Maxi: „Das war Content.“
Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.
Trump: „Ich bin Präsident.“
Maxi: „Ich bin... Creative Director.“
Trump: „Was macht das?“
Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“
Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“
Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.
Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“
Eine Krabbe kneift Maxi.
Maxi: „Die sind kritisch.“
Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.
„Wir tun so, als wären wir Touristen.“
Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“
Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“
Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“
Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.
Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“
Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“
Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.
Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“
Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“
Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.
Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“
Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“
Beide sind kurz still.
Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“
Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“
Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“
Nichts passiert.
Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.
Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“
Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“
Eine Welle kommt und löscht alles.
Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“
Trump: „Zensur.“
Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.
Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“
Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“
Maxi: „Und Sand.“
Trump: „Viel Sand.“
Pause.
Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“
Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“
Maxi: „Als Doku?“
Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“
Maxi grinst: „Mit WLAN?“
Trump: „Nein.“
Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“