
Wissen-Witze
André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“
Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“
Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“
Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“
Arnold Schwarzenegger, der Papst, Donald Trump, ein Schulkind und der Pilot fliegen in einem Flugzeug. Plötzlich droht dieses abzustürzen. Es sind jedoch nur vier Fallschirme an Bord. Der Pilot ruft: „Ich habe Frau und Kinder, die brauchen mich noch!“ Er nimmt einen Fallschirm und springt.
Schwarzenegger sagt: „Ich bin der größte Schauspieler und Star hier an Bord.“ Er nimmt ebenfalls einen Fallschirm und springt. Donald Trump sagt: „Ich bin bald Präsident des mächtigsten Landes der Welt und außerdem der Cleverste hier an Bord!“ Spricht es, nimmt einen Fallschirm und springt. Als der Papst an der Reihe ist, sagt er zu dem Kind: „Ach weißt Du, ich bin schon alt und komme sowieso in den Himmel. Rette Du dich!“ Darauf antwortet das Schulkind: „Ist schon in Ordnung, es sind noch zwei Fallschirme da. Donald Trump ist mit meinem Ranzen gesprungen.“
Was sie nicht sagen: Ich habe sehr viele Frauen, die mir sagen, wo es lang geht, aber die Frau Angela Merkel will nur nicht wissen, dass wir bereits im Krieg mit Nordkorea stehen. Denn uns erwartet ja bloß nur der dritte Weltkrieg. Der Papst dankt Trump für Zwangsrekrutierungen zum Christentum, aber ich glaube, das ist leider ein hoffnungsloser Fall. Da kann ihm nur noch die Agentur für Arbeit helfen, bei den psychologischen Tests, bei einem IQ von 4 %.
Die kleine Annette bringt ihr Zeugnis nach Hause. Ihr Vater liest: "Sexualkunde 5." Da seufzt der Vater: "Ganz wie die Mutter – ganz wie die Mutter!"
PRESSEKONFERENZ: ---------------------------------- Trump: "I know more about Corona-Viruses than anybody."
Reporter: "Sorry Sir, this isn't syphilis."
Chuck Norris liest keine Bücher, er starrt sie so lange an, bis sie ihm den Inhalt verraten.
Chef zur Sekretärin: Wir wissen zwar nicht, wie wir ohne Sie den Laden hier am Laufen halten können, aber ab morgen probieren wir es einmal!
Noch eine gruselige Geschichte aus dem Dschungel-Tempel. Hihi.
Steve, zurück in seinem sicheren Zuhause, beschließt, eine kleine Party mit seinen Freunden zu veranstalten, um die schaurigen Erlebnisse zu vergessen. Sie versammeln sich um ein Lagerfeuer und beginnen, Geschichten zu erzählen. Doch plötzlich, als Steve eine gruselige Geschichte über verfluchte Schätze erzählt, hört er ein unheimliches Rascheln im Gebüsch.
Alle schauen sich ängstlich um, und dann, aus dem Dunkeln, kommt eine Trankhexe heraus. Die Hexe hat leuchtende Augen und trägt einen spitzen Hut. "Ihr habt meine Aufmerksamkeit geweckt", zischte die Hexe.
Steve und seine Freunde zittern vor Angst. Die Hexe sagte, dass sie Steve und seine Freunde in Fledermäuse verwandeln würde, wenn sie nicht innerhalb von einer Stunde eine magische Zutat für sie finden. Die Zutat sei ein seltener Gegenstand, den nur ein verrückter Alchemist im tiefsten Teil der Höhle bewahrt.
Steve und seine Freunde haben keine andere Wahl, als die gefährliche Mission anzunehmen. Sie gehen in die Höhle hinunter, ohne zu wissen, was sie erwartet. In der Höhle stoßen sie auf gruselige Kreaturen, wie Zombie-Schweine und bösartige Skelette.
Nach vielen Kämpfen und gefährlichen Abenteuern erreichen sie endlich den verrückten Alchemist. Er gibt ihnen die magische Zutat, aber warnte sie vor den Konsequenzen, wenn sie sie der Hexe übergeben.
Steve und seine Freunde kehren zur Hexe zurück und überreichen ihr die Zutat. Die Hexe lacht und verzaubert sie nicht in Fledermäuse, sondern gibt ihnen magische Kräfte, um gegen die Dunkelheit von Minecraft zu kämpfen.
Am Ende war die gruselige Nacht ein Abenteuer, das Steve und seine Freunde gestärkt hat. Sie schwören, nie wieder unvorbereitet in die Welt von Minecraft zu gehen und kämpfen nun mutig gegen alle schaurigen Herausforderungen, die auf sie warten.
Die Moral von der Geschicht' ist: Manchmal muss man sich seinen Ängsten stellen, um stärker und mutiger zu werden, selbst in Minecraft!
Warum hat das Mathematikbuch geweint? Weil es viele Probleme hatte!
Telefonieren will gelernt sein.
Herr Meier möchte im Krankenhaus anrufen, in dem seine Frau liegt, und wählt aus Versehen die Nummer der Werkstatt, in der seine Isetta (kleiner Oldtimer) zur Reparatur steht.
„Grüß Gott, hier Meier. Wie geht es ihr?“
„Ach, Sie rufen an wegen dem alten Wrack?“
„Was! So schlimm steht es?“
„Nun ja, das Fahrgestell ist ziemlich verbogen und die Schläuche hängen auch herunter.“
„Waaas hängt?“
„Die Schläuche. Hab sie ja gerade herausgeholt.“
„Sie! Hören Sie! Das geht aber ein bisserl weit.“
„Das muss ich machen. Sie kriegt doch neue. Herr Meier, was machen wir eigentlich mit ihrer Stoßstange? Die ist ganz verbogen und herunterhängen tut sie auch noch. Ich hätte da eine verchromte Ausführung. Sie verstehen, für den Sonntagsritt.“
„Naa, Sonntags nicht. Da tun wir immer fernsehen.“
„Herr Meier, kann es sein, dass sie ab und zu leckt? Sie ist nämlich ganz feucht untenherum.“
„Sie, jetzt reicht's aber! Das geht Sie einen Schmarrn an.“
„Jö, Herr Meier, so schlimm ist das jetzt doch nicht. Ich muss es halt wissen. Die käme gleich dran und würde mir Arbeit sparen, wenn ich wüsste, ob ich mich drunterlegen soll oder nicht.“
Wieso schaut Trump die Olympiade? Weil er wissen will, wie hoch die Mexikaner springen können!
Der Sohn fragt den Vater: „Papa, kannst du mir erklären, wie das Gehirn funktioniert?"
Vater: „Lass mich in Ruhe! Ich habe was anderes im Kopf."
Chuck Norris kennt den Vornamen von Aristoteles.
Chuck Norris kennt mehr Chuck Norris-Witze als jeder andere.
Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.
"Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"
Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"
"Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"
Ein Mann bei seinem Psychiater: „Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die ich extrem hasse. Haben Sie eine Idee, wie ich meinen Hass reduzieren kann?"
Der Psychiater antwortet: „Wissen Sie, ich schreibe dann immer Hassbriefe an die Personen und dann verbrenne ich sie. Das könnten Sie auch mal ausprobieren."
Eine Woche später kommt der Mann wieder. Der Psychiater fragt, ob die von ihm vorgeschlagene Methode Erfolg hatte. Der Mann antwortet: „Ja, aber was soll ich jetzt mit den Briefen machen?"
Was ist der Unterschied zwischen Gott und Chuck Norris? Gott weiß alles - Chuck Norris noch mehr! 😂
Die Lehrerin möchte den Kindern im Religionsunterricht beibringen, dass sie vor dem Zubettgehen ein Gebet sprechen sollen. Also fragt sie das erste Kind: „Fritz, was machst Du vor dem Einschlafen?“ - „Ich lese noch ein bisschen in meinem Abenteuerbuch.“ - „Und du, Josefine?“ - „Ich schmuse noch eine Weile mit meiner Katze.“
Die Lehrerin merkt, dass sie so nicht weiterkommt. Also fragt sie das nächste Kind: „Mäxchen, was machen Deine Eltern abends vor dem Einschlafen?“
Da steht in der letzten Reihe ein Junge auf und sagt: „Sie wissen es, Frau Lehrerin, und ich weiß es auch. Aber mal ehrlich: Ist das eine Frage für die erste Klasse?“
Physikstudent bei der mündlichen Examensprüfung. Der Prof will wissen: "Sie fahren in einem Zug und Ihnen ist heiß, was tun Sie?" "Ich öffne das Fenster", antwortet der Student. "Und da wären wir auch schon bei der ersten Frage. Der Zug fährt mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h, die Fensteröffnung ist ca. 1 qm groß und der Strömungsbeiwert ist 1,37. Berechnen Sie den Innendruck im Bereich des Fensters." Der Student beginnt zu stottern und zu schwitzen. Schließlich entlässt ihn der Prof. Prüfung nicht bestanden.
Beim Hinausgehen flüstert er dem nächsten Studenten noch zu: "Egal was passiert, lass bloß das Fenster zu."
Der nächste Student bekommt tatsächlich die gleiche Eingangsfrage gestellt. "Ja", sagt der "ich mache ein wenig mein Hemd auf." "Ihnen ist richtig heiß" drängt der Prof. "Dann zieh ich mir das Hemd aus." Der Prof bereits genervt, "Ihnen ist unerträglich heiß." "Dann ziehe ich mir die Hose auch noch aus." Der Prof jetzt verzweifelt: "Es ist unerträglich heiß und ihnen gegenüber sitzt ein 2 m großer, fetter, hässlicher, nach Schweiß stinkender Mann, stockschwul, also was tun sie?" "Dann zieh ich mir eben meine Unterwäsche auch noch aus und lass mir unter Umständen von dem Dicken einen verbraten, aber eines können sie sicher sein, das Fenster bleibt zu."
Drei Ingenieure unterhalten sich darüber, was sie am meisten bewundern.
Der erste sagt: „Ich bewundere Flugzeuge. Sie sind sehr groß und schwer und fallen nicht vom Himmel.“
Der zweite: „Ich bewundere Containerschiffe. Sie sind riesig groß und schwer und gehen trotzdem nicht unter.“
Der dritte: „Mich faszinieren Thermosflaschen. Sie halten im Sommer kühl und im Winter warm. Ich weiß nicht, woher sie wissen, wann Sommer und wann Winter ist.“
Schüler: „Ich bin viel klüger als Sie.“ Lehrer: „Nein.“ Schüler: „Doch.“ Lehrer: „Nein.“ Schüler: „Ok, von mir aus, aber Sie wissen ja, der Klügere gibt nach.“
