Wohltat-Witze
Helsinki in den 1920er Jahren.
Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.
Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“
„Nein.“, antwortet der Deutsche.
Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“
Drei Kolleginnen, eine Rothaarige, eine Schwarze und eine Blondine, wundern sich schon länger darüber, dass ihre superstrenge Chefin immer eine Stunde früher Feierabend macht. Eines Tages beschließen sie, kurz nach Verschwinden der Chefin ebenfalls Feierabend zu machen.
Die Rothaarige geht in der City shoppen, die Schwarze legt sich im Garten in die Sonne und die Blonde geht zu sich nach Hause, wo sie merkwürdige Geräusche hört. Durch den Türspalt zum Schlafzimmer sieht sie ihren Mann mit ihrer Chefin beim Sex im Bett.
Am nächsten Tag sagt die Rothaarige, die gestrige Shoppingtour wäre toll gewesen, und die Schwarze sagt, es wäre eine Wohltat gewesen, mal ohne BH in der Sonne zu liegen. Sie sind sich einig, heute wieder eine Stunde eher Feierabend zu machen. Nur die Blonde nicht, sie sagt, gestern wär sie von der Chefin fast erwischt worden.
Toll ist Simone anzuschauen, rassig, schlank, im besten Alter. Doch leidet sie, wie viele Frauen, täglich in ihrem Büstenhalter. Er quält sie, und er schneidet ein, er juckt im Sommer noch dazu. Das kann die pure Hölle sein, denn Luft ranlassen ist tabu!
Heut mögen es 30 Grad wohl sein, das hält Simone nicht mehr aus. Im Garten hier, so ganz allein, da muss sie aus dem BH raus! Stöhnend, mit verklärten Blicken, öffnet sie den BH-Verschluss. Befreit die Schultern und den Rücken, der BH fällt - ein Hochgenuss!
Endlich erlöst und Wohltat pur! Doch wie man deutlich sehen kann, bleibt vom BH ne helle Spur, fast so, als hätt sie ihn noch an. Wie hat sie nur darin gelitten! Da tut es gut, wenn nichts mehr schnürt. Was kümmern sie da noch die Sitten, wenn sie mal Luft am Busen spürt!
An so viel Freiheit ist die Brust der Damenwelt meist nicht gewöhnt, so dass Simone schreit vor Lust, zumindest aber lauthals stöhnt. Ihr Busen weithin sichtbar strahlt, sie ist schließlich nicht nahtlos braun. Und weil sie so entblößt sich aalt, lockt's manchen an den Gartenzaun,
Die Männer in den Nachbargärten, die solch ein Anblick gar nicht stört, spüren in der Hose ein Verhärten. Die Frauen findens unerhört. Sie müssen im BH sich plagen, beneiden heimlich die Simone, und wären an so heißen Tagen selbst auch gern einmal oben ohne!
Einfach mal abschalten und die Ruhe genießen. - Jochen, 55, Pfleger auf der Intensivstation.
Ich habe mich heute richtig großzügig gefühlt, deswegen habe ich dem Waisenhaus eine Schachtel voller Muttern geschenkt.
Andre (26) hatte ein Bier zu viel.
Wasser ist die Lösung für alles:
Du willst abnehmen? Trink Wasser!
Du bist gestresst? Trink Wasser!
Jemand nervt? Ertränk ihn!
Spendet doch mal Geld für eine gemeinnützige Sache.
An mich zum Beispiel.
Ich bin gemein. Und es wäre mir sehr nützlich.
Alle Kinder spenden etwas, nur die Anke – die sagt DANKE.
Community-Talk
Es war wieder einer dieser Tage, an denen ich den Wecker noch nicht gehört hatte und trotzdem schon längst auf den Beinen war. Ich kann mich kaum erinnern, wann ich das letzte Mal in einem richtigen Bett geschlafen habe. Die Garage, in der ich mittlerweile wohne, hat keine Heizung, und das bisschen Platz, das ich habe, reicht gerade für ein altes Sofa und einen Tisch. Ich habe nie viel gebraucht, aber das hier? Das i… Weiterlesen