Gabriela klagt ihrer besten Freundin:

„Seit mein Mann Mittelfeldspieler ist, ist im Bett nichts mehr los!“

Die Freundin fragt: „Wieso denn das?“

Gabriela antwortet: „Er schießt nur noch aus der zweiten Reihe – und das geht zu über 90% daneben...“

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  • Kommt ein Prinz in ein Kaffee-Geschäft und sagt: „500 Gramm Krönung bitte.“

    Ein Mann fragt einen Anwalt: „Mein Nachbar schuldet mir 500 Euro, aber er weigert sich, das Geld zurückzugeben.“

    Fragt der Anwalt: „Haben Sie etwas Schriftliches in der Hand, um zu beweisen, dass er Ihnen das Geld schuldet?“

    „Nein“, meint der Mann niedergeschlagen, „das ist ja gerade das Problem!“

    „Okay“, meint der Anwalt, „wissen Sie, was Sie jetzt machen sollten? Sie schreiben ihm in einem Brief, dass Sie rechtliche Schritte einleiten, wenn er die 1000 Euro nicht zurückzahlt.“

    „Was? Aber es sind doch nur 500 Euro!“

    „Sehen Sie, genau das wird er Ihnen auch zurückschreiben – und dann haben Sie etwas Schriftliches in der Hand!“

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  • Der kleine Fritz kommt aus der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter: „Wir haben heute in Bio über Rinder gesprochen. Die haben ja auch eine Familie wie wir! Du bist die Kuh, und ich bin das Kälbchen.“

    „Ja, da hast du gut aufgepasst!“, lobt die Mutter.

    „Und Papa ist dann der Stier, oder?“, fragt Fritzchen.

    „Nein, Papa ist der Ochse. Der Stier wohnt drei Häuser weiter!“

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  • "Wie", fragt Joe Cocker Christopher Doemges, "nennt sich ein Touchpad für Fledermäuse?"

    Doemges: "Wahrscheinlich Hängematte!?"

    Christopher Doemges zu Mutter Theresa: "Was ist aller Laster Anfang?"

    Mutter Theresa: "Wahrscheinlich die Stoßstange!?"

    Treffen sich der Vater und der Sohn. Sagt der Sohn: "Ich bin hungrig." Daraufhin der Vater: "Hi Hungrig, ich bin Dad."

    Oma kauft ein Nudelholz bei Tante Emma. Als sie den Laden verlässt, kommt ihr Zivilstreifenpolizist Christopher Doemges entgegen: "Waffenverbotszone – icke sag's ja nur."

    Tork Poettschke vor Gericht.

    Richter: "Angeklagter, wann haben Sie denn Geburtstag?"

    Poettschke: "Am 11. September."

    Richter: "Und welches Jahr?"

    Poettschke: "Jedes Jahr!"

    „Ich habe alles probiert, aber ich nehme einfach nicht ab.“

    „Vielleicht solltest du aufhören, alles zu probieren.“

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  • Mit wem sitzt er im Knast?

    Mit der Knastanie!

    Wen hat er auf dem WC getroffen?

    Den Kaktus!

    Meine Freundin hat sich als Polizistin verkleidet und zu mir gesagt: „Du bist verhaftet, denn du wirst verdächtigt, verboten gut im Bett zu sein!“

    Nach zwei Minuten wurde der Vorwurf aus Mangel an Beweisen fallen gelassen.

    Fragt die eine Kerze die andere: „Ist Wasser eigentlich gefährlich?“. Die andere: „Davon kannst du ausgehen!“

    Hildegard Knef und Tork Poettschke gehen spazieren. Vor einem Hochhaus bleiben sie stehen und studieren die Klingelschilder. Poettschke sagt: "Schau, Hildegard! Hier ist der Keller ganz oben."

    Ein Bugatti-Fahrer auf der Autobahn fährt „gemütliche“ 200, als er im Rückspiegel einen Trabi sieht, der immer näher kommt. Der Bugatti beschleunigt auf 300, als der Trabi zum Überholen ansetzt. Als der Trabi mit dem Bugatti auf gleicher Höhe ist, kurbelt die Beifahrerin des Trabifahrers die Scheibe herunter und schreit hinüber: „Hallo! Mein Mann kennt sich mit dem Trabi nicht so gut aus. Wissen Sie, wo da der zweite Gang ist?“

    Einen Schweizer Wurstsalat serviert zu bekommen, ist für viele ein Wurst-Käs'-Szenario.

    Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“

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