Wunder

Wunder-Witze

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Schwangerschaft

  • Geht eine schwangere Frau zum Bäcker und sagt: "Ich bekomme ein Weißbrot!" Da sagt der Bäcker: "Da wird sich Ihre Hebamme aber wundern!"

  • 0
  • Stiefel

  • Karlchens große Schwester hat neue Stiefel.

    "Herrlich!", schwärmt sie, "die fühlen sich an wie eine zweite Haut!"

    "Kein Wunder", brummt Karlchen, "ist ja auch Ziegenleder!"

  • 3
  • Mann

  • Ein Mann und seine Frau sehen sich ein Fußballspiel an.

    Sagt der Mann zu seiner Frau: "Der Spieler dort hat Schnupfen!"

    Frau: "Kein Wunder, er spielt ja auch im Sturm!"

  • 6
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    Mama

  • **Wieso ist das so?**

    **+: Mama –: Ich**

    +"Lerne!"

    –"Mama, siehst du nicht, dass ich schon seit 15 min lerne?"

    **◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**

    +"Räume dein Zimmer auf!"

    –"Ich bin gerade dabei, aber weil du es jetzt gesagt hast, werde ich das nicht machen."

    **◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**

    +"Räume den Tisch ab!"

    -*Krise* "Ups, mir sind die Teller runtergefallen, so ein Pech!"

    **◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**

    +"Räume die Spülmaschine aus!"

    -"Was mach ich denn seit Minuten? Mich wundern, wie schön die Dinger in der Spülmaschine sind, oder was?"

    **◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**

    **Stimmt das, oder nicht?**

  • 4
  • Chefin

  • Drei Kolleginnen, eine Rothaarige, eine Schwarze und eine Blondine, wundern sich schon länger darüber, dass ihre superstrenge Chefin immer eine Stunde früher Feierabend macht. Eines Tages beschließen sie, kurz nach Verschwinden der Chefin ebenfalls Feierabend zu machen.

    Die Rothaarige geht in der City shoppen, die Schwarze legt sich im Garten in die Sonne und die Blonde geht zu sich nach Hause, wo sie merkwürdige Geräusche hört. Durch den Türspalt zum Schlafzimmer sieht sie ihren Mann mit ihrer Chefin beim Sex im Bett.

    Am nächsten Tag sagt die Rothaarige, die gestrige Shoppingtour wäre toll gewesen, und die Schwarze sagt, es wäre eine Wohltat gewesen, mal ohne BH in der Sonne zu liegen. Sie sind sich einig, heute wieder eine Stunde eher Feierabend zu machen. Nur die Blonde nicht, sie sagt, gestern wär sie von der Chefin fast erwischt worden.

  • 2
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    Wildschwein

  • Zwei Jäger haben ein Wildschwein erlegt. Mit größter Mühe versuchen sie, das Tier zu ihrem Auto zu ziehen.

    Da kommt ein Pilzsammler vorbei und meint: "Kein Wunder, dass ihr euch so schwer tut. Ihr zieht das Schwein ja an den Hinterbeinen, also entgegengesetzt zur Richtung der Borsten. Ihr müsst das Schwein an den Vorderbeinen ziehen!"

    Die beiden bedanken sich für den Tipp und ziehen das Wildschwein nun an den Vorderbeinen.

    Nach einer Weile meint der eine: "Toll, das geht ja wirklich leichter!"

    "Ja", meint der andere, "aber wir entfernen uns halt immer weiter vom Auto!"

  • 0
  • Löwe

  • Ein Missionar wird in der Wüste von Löwen umzingelt. Es gibt kein Entkommen. Da fleht er: "Lieber Gott, bitte mach, dass sich diese Löwen wie Christen verhalten!"

    Als er wieder aufblickt, sieht er, wie die Löwen ihre Pfoten zusammenlegen und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast, und segne, was du uns bescheret hast!"

  • 0
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    Fritzchen

  • Fritzchen fragt seine Tante: "Sag mal, warum haben du und der Onkel eigentlich keine Kinder?"

    Die Tante antwortet: "Naja, Fritzchen, der Klapperstorch hat uns halt noch keine gebracht."

    "Ach so", meint Fritzchen, "wenn ihr noch an den Storch glaubt, dann ist das ja echt kein Wunder!"

  • 0
  • BedWars

  • Einmal spielte ich Bedwars, aber ich regenerierte ständig. Ich checkte aber erst am nächsten Tag, dass ich den Schwierigkeitsgrad auf friedlich hatte und ich wunderte mich die ganze Zeit, warum mein Gegner nicht stirbt.

  • 1
  • Gast

  • Sagt der Gast zum Ober: "Der Karpfen sieht aber gar nicht gut aus!"

    Meint der Ober: "Kein Wunder, der ist ja auch tot!"

  • 3
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    BMW

  • **Komm hier nicht lang mit deinem kleinen BMW, wunder dich nicht, wenn die Chayas dich nicht sehen, eben keiner 500er Daimler Coupé.**

  • 0
  • Brötchen

  • Fritzchen beschwert sich beim Frühstück: "Das Brötchen ist ja total hart!"

    Sein alter Opa hebt mahnend den Finger: "Sei nicht so undankbar, Fritzchen. Nach dem Krieg hätten wir uns über ein solches Brötchen sehr gefreut!"

    "Kein Wunder", murrt Fritzchen, "da war es ja auch noch frisch!"

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    Steyr

  • "STEYR, das rot-weiße Wunder, fährt Berge hoch wie ein Jonny und ein Fendt runter."

  • 0
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
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    Harry

  • "Wenn der nicht bald aufhört, bring ich ihn um!" sagt Harry sauer.

    "Ja, es ist nicht mehr lustig, nicht, dass es jemals lustig war", meinte Ron.

    "Ich weiß nicht, wie Hermine das aushält, immerhin hört sie es den ganzen Tag", sagte Harry.

    "Was halte ich nicht den ganzen Tag aus?" fragt Hermine.

    "Dein Mann und seine Witze, die sind beleidigend und lahm", beklagen sich beide.

    "Ich werde heute Abend mit Draco reden, versprochen", sagt Hermine und lächelt.

    "Hey Harry, wie ich sehe, hast du schon mal Viagra probiert und du stehst dazu", sagt Draco über den gerade noch stehenden Harry.

    "Wow, sehr witzig, Draco, zum Totlachen", meinte Harry gelangweilt.

    "Hey Ron, kennst du den schon? Geht eine Frau zum Arzt. Der Arzt fragt die Patientin: "Was kann ich für Sie tun?" Darauf antwortete die Patientin: "Herr Doktor, ich habe vor einer Woche aus Versehen einen Zehn-Euro-Schein gegessen, und wenn ich jetzt auf Toilette gehe, kommt nur Kleingeld raus!" Da antwortete der Arzt: "Liebe Frau, das ist doch kein Wunder, Sie sind ja auch in den Wechseljahren!" sagt Draco und schmeißt sich fast hin vor Lachen.

    Harry und Ron verlassen das Haus.

    Nächste Woche.

    "Wow, Hermine, was hast du mit Draco gemacht? Kein Witz seit Stunden", fragt Harry verblüfft.

    "Pass auf", sagt Hermine und sieht Draco ins Zimmer kommen.

    Draco setzt sich neben Hermine und schaut auf ihre Hände.

    "Hey Harry, kennst du den schon? Eine Blondine ist in Geldnot geraten und beschließt, ein Kind zu entführen. Sie geht also in den Park, schnappt sich einen kleinen Jungen und zerrt ihn hinter ein Gebüsch. Auf einen Zettel schreibt sie: "Ich habe Ihren Sohn gekidnappt. Legen Sie morgen früh 100.000 Euro in einer braunen Papiertüte hinter den großen Baum im Park. Unterzeichnet: Die Blonde". Dann heftet sie den Zettel mit einer Sicherheitsnadel dem Kind innen an den Anorak und schickt es schnurstracks nach Hause. Am nächsten Morgen findet sie hinter dem großen Baum im Park eine braune Tüte mit 100.000 Euro, außerdem einen Zettel: "Hier ist Ihr Geld, und ich hätte nie geglaubt, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann..." sagt Hermine und muss lachen, genau wie Ron und Harry, nur Draco ist den ganzen Abend still.

  • 6
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    Vorhaut

  • Das Wunder hinter der Vorhaut:

    Juckt einmal mein bestes Stück, krempel ich die Haut zurück. Und was sich mir dann offenbart, ist Käse allerfeinster Art!

    Gouda gibt es hier, und Brie, Edamer, so mild wie nie, Limburger und Edelschimmel. Und all das an meinem Pimmel!

  • 5
  • Autounfall

  • Eine Frau und ein Mann waren in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt.

    Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Mann: "So ein Zufall... Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben."

    Die Frau sah den Mann an, der nicht unattraktiv war, und meinte: "Sie haben recht, das muss ein Fingerzeig Gottes sein."

    Der Mann fuhr fort: "Ein weiteres Wunder: Mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen Sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!" Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend, leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie, steckte den Korken in die Flasche zurück.

    Die Frau fragte ihn mit belegter Zunge: "Willst du nicht auch trinken?" Der Mann schüttelte den Kopf und meinte: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier ist..."

  • 3
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    Leben

  • Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines.

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