
Wunderbar-Witze
George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump sind gestorben und stehen vor Gott. Gott fragt Busch: "Woran glaubst du?" Busch sagt: "Ich glaube an den freien Handel, an ein starkes Amerika und an die Nation." Gott sagt: "Schön, komm komm zu meiner Rechten." Obama, an was glaubst du?" Obama sagt: "Ich glaube an die Demokratie, an die Hilfe für die Armen und an den Weltfrieden." Gott sagt: "Wunderbar, du sitzt zu meiner Linken." Er fragt Trump: "An was glaubst du?" Trump sagt: "Ich glaube, du sitzt auf meinem Stuhl!"
Manche können wunderbar kochen.
Manche können gut backen.
Ich kann toll essen!
Eine neureiche Blondine geht an einem Juweliergeschäft vorbei und sieht in der Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten. Sie geht in das Geschäft hinein und sagt: "Guten Tag, sind Sie der Juwelier?"
Der Inhaber stutzt und antwortet: "Ja, gnädige Frau, ich bin der Juwelier, was kann ich für Sie tun?"
"Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom liegen, mit Schmarotzern und Amnestististen besetzt. Was soll das bitte kosten?"
Der Juwelier schluckt und sagt: "Liebe, gnädige Frau, das kostet 25.000 EUR."
"Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte meinen Mann anrufen?"
"Aber natürlich, gnädige Frau."
Sie: "Wo ist denn das Telefon?"
Er: "Links herum, die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon."
Sie: "Oh, sind Sie explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch nicht gesehen." Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt zu dem Juwelier: "Das geht dann in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab."
Er: "Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige Frau?"
Sie: "Gut, dass Sie mich fragen, er kommt in einem bordellfarbenen Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert ..."
Ich, Leon Leppert, liebe Louis. Er ist wunderbar!
Jeden Tag kommt Herr Müller sehr nahe an seine Kollegin heran, wenn diese an der Kaffeemaschine steht.
Er atmet tief ein und sagt: "Fräulein Inge, ihr Haar duftet so wunderbar!"
Nach vier Tagen geht Fräulein Inge zum Betriebsrat und beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
Der Betriebsrat fragt: "Ist es denn nicht ein schönes Kompliment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duftet gut?"
Fräulein Inge: "Im Prinzip schon, aber Herr Müller ist Liliputaner!"
Hinfort du Lauch, denn ich kann es auch, das Dichten und Reimen, der Lauch soll keimen!
Denn ist der Lauch von schmalem Bauch, so ganz ohne jeglichen Gebrauch. Doch Gießen und Düngen soll ihn verzücken und später schneid ich ihn in fette Stücken. Ich verzehre ihn ganz und gar, die Abgase riechen dann wunderbar! 😁😂
Ich sitze in der Wanne, es ist wunderbar entspannend.
Morgen werde ich mal Wasser einlassen.
Die Wasserspinne
Zwischen Röhricht, Ried und Binsen gibt es ein wunderbares Reich, versteckt unter den Wasserlinsen. Und heute ist Ballett im Teich.
Für Musik sorgt in dem Rohr, zwischen Elritze, Krebs und Aalen, der stimmgewaltige Fröschechor, und leis' klappern die Muschelschalen.
In einem Kleid von Silberglanz, wie eine Ballerina fein, kommt Wasserspinnlein mit zum Tanz, hebt elegant das Spinnenbein.
Sie ist so klein, so fein, so zierlich und findet doch Gefallen. Für eine Spinne sehr possierlich ist sie die Schönste hier von allen.
„Wie viel?“
Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“
„500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“
Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“
„Ja.“
„Und das Hochhaus einen Block weiter?“
„Ja.“
„Und dahinter, das dritte Haus?“
„Ja.“
„Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“
Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.
Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“
Die Hure antwortet: „1.500!“
„1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“
„Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“
Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.
„Wie viel für die Muschi?“
Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“
„Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“
„Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“
„Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“
Ein Mann möchte sich beim Fernsehen als Nachrichtensprecher bewerben. Das Vorsprechen klappt auch wunderbar. Aber dem Personalchef ist das dauernde Zwinkern des rechten Auges nicht entgangen, also sagt er: "Wir würden Sie ja sofort nehmen, aber Ihr dauerndes Augenzwinkern können wir unseren Zuschauern leider nicht zumuten!"
Da meint der Mann: "Kein Problem, ich nehme vor der Sendung eine Aspirin und alles ist O.K.!"
"Na gut, da Ihre sonstigen Qualifikationen so hervorragend sind, probieren wir es gleich heute Abend."
Am Abend sitzt der Mann nun vor seinem Nachrichtentisch, da kommt die Durchsage: "Noch 15 Minuten!" Der Mann holt schnell seinen Rucksack raus und sucht seine Aspirin, dabei befördert er Unmengen an Kondomen ans Tageslicht. Doch schließlich findet er die Tabletten und alles klappt hervorragend.
Danach muss er natürlich wieder zum Personalchef, der ihn erst einmal lobt, aber dann noch fragt, wo er denn die ganzen Kondome her hätte.
Darauf der Mann: "Na, gehen Sie mal mit einem zwinkernden Auge in die Apotheke und verlangen Aspirin!"
Ein Gedicht für CactusCat:
Cactus Cat, hör gut zu, Deine Wunde tut dir weh im Nu. Doch Jammern ist doch Quatsch, Ein echter Kaktus macht einfach Matsch.
Vergiss den Schmerz, das ist doch klar, Sei lieber stark, wunderbar. Ein Gedicht? Das ist jetzt vorbei. Jetzt mach was Gescheites, sei dabei!
Ein Flugzeug ist gestartet. Als es seine normale Flughöhe erreicht hat, meldet sich der Pilot: "Guten Tag, meine Damen und Herren, wir haben jetzt die normale Flughöhe erreicht. Es ist wunderbares Flugwetter und wir werden pünktlich ankommen ... Oh mein Gott, so eine verfluchte Scheiße!!"
Stille.
Die Passagiere schauen sich angsterfüllt an. Blankes Entsetzen steht in ihren Gesichtern geschrieben. Was ist wohl passiert? Die Flugbegleitung kann nichts sagen. Seltsamerweise kommt sie nicht ins Cockpit hinein. Angespannte, nervöse Stimmung macht sich breit - man kann die Luft förmlich schneiden ...
Bevor im Flugzeug Panik ausbricht, meldet sich der Pilot: "Meine Damen und Herren, es ist nichts passiert. Dieser Idiot von Co-Pilot hat mir nur seinen Kaffee über die Hose geschüttet. Sie sollten mal meine Hose von vorne sehen ..."
Da schreit ein Passagier von hinten: "Sie Arschloch! Sie sollten jetzt mal meine Hose von innen sehen!"
Wenn ich ein Oktopus wäre, könnte ich acht Menschen gleichzeitig eine Ohrfeige geben.
Das wäre wunderbar.
Remus: Hast du endlich aufgehört zu lachen?
Sirius: Nein, dein Name ist quasi Wolf Wolf. Das ist so wunderbar.
Remus: ... Sirius ist bekannt als der Hundestern und ist Teil des Sternbilds Canis Major. Canis ist lateinisch für Hund. Deine Animagusform ist ein Hund.
Sirius: Aber mein Nachname bedeutet nicht auch noch Hund.
Remus: Du bist ein schwarzer Hund.
Sirius: Ja, aber...
Remus: Husch, Wuff Wuff!
Ein deutscher Urlauber geht in Tirol spazieren und trifft auf einen alten Tiroler Bergbauern, der gerade seine Wiese mäht. Deutscher: "Na, ein herrlicher Tag heute, nicht?" Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Viele schöne Berge haben Sie hier." Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Wunderbare Luft!" Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Aber viele dumme Leute gibt es hier." Tiroler: "Ja, ja, aber die fahren nach den Ferien alle wieder heim."
Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginnen,
wir als ausführende Staatenlenker sind uns unserer Verantwortung voll bewusst.
Um die Kosten und Ausgaben unserer geheiligten Volkswirtschaft auf einfachste Weise zu modifizieren, dürfen wir der natürlichen Auslese nicht auf die Augen wischen, d. h. handlungsweise beängstigend entgegenstehen.
Unsere Wirtschaft, wir alle, haben nur Vorteile davon, dass der junge starke Mensch, der nie krank wird, alles wunderbar übersteht. Ebenso, dass unsere Rentenkassen in Zukunft überaus sehr entlastet werden.
Die Lola mit der Cola
Tiefbraungebrannt mit einer Cola aalt sich am Strand die heiße Lola. Ihr Bikinioberteil drückt, es juckt und macht sie ganz verrückt, weshalb sie stöhnend sich entblößt und von dem engen Ding erlöst.
Wow, das tut gut, mal oben ohne! Denn turbobraun wie Toblerone, ist Lola bloß noch da ganz blass, wo straff das Oberteil saß. Davon befreit genießt es Lola mit ihrer eisgekühlten Cola.
In dieser heißen Sonnenglut tut etwas Kaltes irre gut! Und über ihren Busen heiß gießt sie die Cola, kalt wie Eis, die zwischen ihren Brüsten zischt und dabei wunderbar erfrischt.
Vor Wonne sich die Lola bäumt, auf ihrem Leib die Cola schäumt, denn es läuft der kalte Trank an ihrem heißen Body lang bis zu dem Tangahöschen runter. Das macht die Lola richtig munter!
Denn dort ist der kühle Guss ein ganz besonderer Genuss. Ja, in der größten Sommerhitze ist eisgekühlte Cola spitze. Frag doch mal die heiße Lola, die steht total auf kalte Cola!
Ist Samuel am Start, ist alles wunderbar.
Er macht die besten Witze und hat am meisten Wixxe. Er ist einfach ein Ehrenmann, der wirklich alles kann.
Das Thema der Sonntagspredigt ist „Vergib deinen Feinden“.
Der Pfarrer fragt die Gemeinde: „Wer von euch will seinen Feinden verzeihen?“
Es melden sich alle, bis auf die 90-jährige Oma Inge.
Der Pfarrer geht zu ihr und fragt: „Nun, Oma Inge, willst du auch nicht deinen Feinden vergeben?“
Die Oma schüttelt den Kopf: „Ich hab keine Feinde!“
Der Pfarrer ist entzückt: „Wie wunderbar! Bitte, liebe Oma Inge, geh nach vorne und erzähle uns, wie man es schafft, ein Leben ohne Feinde zu haben!“
Die Oma steht auf und geht langsam nach vorne, dreht sich zu den Zuschauern um und sagt schadenfroh: „Ich hab die blöden Zicken alle überlebt!“
Inzest ist doch wunderbar, da werden alle Wünsche wahr. Der Bruder mit der Schwester, doch Papa ist ihr Bester, weil der ein Riesen-Pimmel hat, der Bruder macht sie niemals satt. Und spritzt ihr Papa seinen Saft, ist auch das Töchterchen geschafft. Die Mutter ist ein scharfes Luder, und widmet sich dafür dem Bruder. Sie ist dem Vater gar nicht böse, der Sohn spritzt geil in ihre Möse. So läuft verpöntes Inzest-Spiel, ich halte von der Sache viel.
Die rechte Hand war meine Muschi, der Schwanz-Vibrator für die Uschi. Der Eltern-Meinung, wir mussten lachen: „Verkehr ist nur zum Kindermachen“. So trauten wir uns nicht zu ficken, war Uschi scharf auf meinen Dicken. Wir mussten uns daran gewöhnen und beim Wichsen leiser stöhnen. Die Heuchelei ist nicht zu fassen, kann die Drecks-Moral nur hassen.
