
Wunderbar-Witze
Das Thema der Sonntagspredigt ist „Vergib deinen Feinden“.
Der Pfarrer fragt die Gemeinde: „Wer von euch will seinen Feinden verzeihen?“
Es melden sich alle, bis auf die 90-jährige Oma Inge.
Der Pfarrer geht zu ihr und fragt: „Nun, Oma Inge, willst du auch nicht deinen Feinden vergeben?“
Die Oma schüttelt den Kopf: „Ich hab keine Feinde!“
Der Pfarrer ist entzückt: „Wie wunderbar! Bitte, liebe Oma Inge, geh nach vorne und erzähle uns, wie man es schafft, ein Leben ohne Feinde zu haben!“
Die Oma steht auf und geht langsam nach vorne, dreht sich zu den Zuschauern um und sagt schadenfroh: „Ich hab die blöden Zicken alle überlebt!“
Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.
Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“
Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“
Als Mrs. Weasley erfährt, dass ihr "Ronnie" Vertrauensschüler ist: "Ich kann's nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!"
George: "Und was sind Fred und ich, Nachbarn von Nebenan?"
"Ich koche gerade."
"Oh, wunderbar! Was kochst du denn?"
"Mein Chef hat mich angelogen. Jetzt koche ich vor Wut!"
Remus: Hast du endlich aufgehört zu lachen?
Sirius: Nein, dein Name ist quasi Wolf Wolf. Das ist so wunderbar.
Remus: ... Sirius ist bekannt als der Hundestern und ist Teil des Sternbilds Canis Major. Canis ist lateinisch für Hund. Deine Animagusform ist ein Hund.
Sirius: Aber mein Nachname bedeutet nicht auch noch Hund.
Remus: Du bist ein schwarzer Hund.
Sirius: Ja, aber...
Remus: Husch, Wuff Wuff!
Ich sitze in der Wanne, es ist wunderbar entspannend.
Morgen werde ich mal Wasser einlassen.
[Intro] Hola! Hier geht's lang bitte!
[Verse 1] Ich bin der Ramos, ich mag Pokale! Nur manchmal bin ich einfach zu doof Und lasse ihn fallen! Besonders am Kampfsport hab' ich Interesse. Hand ins Gesicht Und Ellenbogen voll in die Fresse! Dieses Fairplay, vergiss es! Schlag einfach zu, so isses!
[Pre-Chorus] Klemm den Arm ein, oh-oh! Zieh ihn runter, eh-eh! Ich hab schon viele umgetreten Und fühl mich wunderbar!
[Chorus] Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Wenn du weißt, du hast mich als Gegner, ruf' gleich den Arzt an! Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Ich bin Europas Kartenkönig Und fühl' mich wunderbar!
[Outro] So, jetzt muss ich trainieren Für's Spiel gegen Portugal. Nimm das, Ronaldo!
Manche können wunderbar kochen.
Manche können gut backen.
Ich kann toll essen!
Wenn ich ein Oktopus wäre, könnte ich acht Menschen gleichzeitig eine Ohrfeige geben.
Das wäre wunderbar.
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Eine neureiche Blondine geht an einem Juweliergeschäft vorbei und sieht in der Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten. Sie geht in das Geschäft hinein und sagt: "Guten Tag, sind Sie der Juwelier?"
Der Inhaber stutzt und antwortet: "Ja, gnädige Frau, ich bin der Juwelier, was kann ich für Sie tun?"
"Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom liegen, mit Schmarotzern und Amnestististen besetzt. Was soll das bitte kosten?"
Der Juwelier schluckt und sagt: "Liebe, gnädige Frau, das kostet 25.000 EUR."
"Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte meinen Mann anrufen?"
"Aber natürlich, gnädige Frau."
Sie: "Wo ist denn das Telefon?"
Er: "Links herum, die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon."
Sie: "Oh, sind Sie explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch nicht gesehen." Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt zu dem Juwelier: "Das geht dann in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab."
Er: "Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige Frau?"
Sie: "Gut, dass Sie mich fragen, er kommt in einem bordellfarbenen Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert ..."
Ein deutscher Urlauber geht in Tirol spazieren und trifft auf einen alten Tiroler Bergbauern, der gerade seine Wiese mäht.
Deutscher: "Na n'herrlicher Tag heute, nicht?"
Tiroler: "Ja ja."
Deutscher: "Viele schöne Berge haben sie hier."
Tiroler: "Ja ja."
Deutscher: "Wunderbare Luft!"
Tiroler: "Ja Ja."
Deutscher: "Aber viele dumme Leute gibt es hier."
Tiroler: "Ja Ja, aber die fahren nach den Ferien alle wieder heim."
Die Lola mit der Cola
Tiefbraungebrannt mit einer Cola aalt sich am Strand die heiße Lola. Ihr Bikinioberteil drückt, es juckt und macht sie ganz verrückt, weshalb sie stöhnend sich entblößt und von dem engen Ding erlöst.
Wow, das tut gut, mal oben ohne! Denn turbobraun wie Toblerone, ist Lola bloß noch da ganz blass, wo straff das Oberteil saß. Davon befreit genießt es Lola mit ihrer eisgekühlten Cola.
In dieser heißen Sonnenglut tut etwas Kaltes irre gut! Und über ihren Busen heiß gießt sie die Cola, kalt wie Eis, die zwischen ihren Brüsten zischt und dabei wunderbar erfrischt.
Vor Wonne sich die Lola bäumt, auf ihrem Leib die Cola schäumt, denn es läuft der kalte Trank an ihrem heißen Body lang bis zu dem Tangahöschen runter. Das macht die Lola richtig munter!
Denn dort ist der kühle Guss ein ganz besonderer Genuss. Ja, in der größten Sommerhitze ist eisgekühlte Cola spitze. Frag doch mal die heiße Lola, die steht total auf kalte Cola!
Inzest ist doch wunderbar, da werden alle Wünsche wahr. Der Bruder mit der Schwester, doch Papa ist ihr Bester, weil der ein Riesen-Pimmel hat, der Bruder macht sie niemals satt. Und spritzt ihr Papa seinen Saft, ist auch das Töchterchen geschafft. Die Mutter ist ein scharfes Luder, und widmet sich dafür dem Bruder. Sie ist dem Vater gar nicht böse, der Sohn spritzt geil in ihre Möse. So läuft verpöntes Inzest-Spiel, ich halte von der Sache viel.
Die rechte Hand war meine Muschi, der Schwanz-Vibrator für die Uschi. Der Eltern-Meinung, wir mussten lachen: „Verkehr ist nur zum Kindermachen“. So trauten wir uns nicht zu ficken, war Uschi scharf auf meinen Dicken. Wir mussten uns daran gewöhnen und beim Wichsen leiser stöhnen. Die Heuchelei ist nicht zu fassen, kann die Drecks-Moral nur hassen.
George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump sind gestorben und stehen vor Gott. Gott fragt Busch: "Woran glaubst du?" Busch sagt: "Ich glaube an den freien Handel, an ein starkes Amerika und an die Nation." Gott sagt: "Schön, komm komm zu meiner Rechten." Obama, an was glaubst du?" Obama sagt: "Ich glaube an die Demokratie, an die Hilfe für die Armen und an den Weltfrieden." Gott sagt: "Wunderbar, du sitzt zu meiner Linken." Er fragt Trump: "An was glaubst du?" Trump sagt: "Ich glaube, du sitzt auf meinem Stuhl!"
Hinfort du Lauch, denn ich kann es auch, das Dichten und Reimen, der Lauch soll keimen!
Denn ist der Lauch von schmalem Bauch, so ganz ohne jeglichen Gebrauch. Doch Gießen und Düngen soll ihn verzücken und später schneid ich ihn in fette Stücken. Ich verzehre ihn ganz und gar, die Abgase riechen dann wunderbar! 😁😂
Ist ein Raumschiff, das ausschließlich mit Frauen besetzt ist, eigentlich unbemannt?
Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?
Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann 'befriedigend' besser als 'gut'?
Warum ist einsilbig dreisilbig?
Wer hatte bloß die Idee, ein S in das Wort "lispeln" zu stecken?
Was ist besser: Drei Vierkornbrötchen oder vier Dreikornbrötchen?
Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?
Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum nicht an der Innenseite der Tube?
Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?
Warum ist Abkürzung so ein langes Wort?
Welche Farbe bekommen Schlümpfe, wenn man sie würgt?
Warum werden Rundschreiben in einem eckigen Umschlag verschickt?
Ist eine Gesichtscreme, die 20 Jahre jünger macht, lebensgefährlich, wenn man erst 19 Jahre alt ist?
Sind nymphomane Hündinnen eigentlich zwangsläufig?
Warum muss ich auf Start klicken, um Windows zu beenden?
Wie lange muss eine Katze trainieren, um ein Muskelkater zu werden?
Können Einzelgänger auch alleinstehend sein?
Darf man mit Hosen zu einem Rockkonzert?
Darf sich jemand, der sich im Ruhestand befindet, nachts hinlegen?
Geht der Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht?
Wie lange kriegt man für einen Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung?
Wie kommt eigentlich das "Rasen betreten verboten" Schild immer mitten auf den Rasen?
Ein Mann fährt über die Landstraße nach Hause. Auf einmal läuft eine Gruppe von 6 Fröschen über die Straße. Der Mann hält an und trägt einen nach dem anderen Frosch auf die andere Straßenseite.
Der sechste Frosch fängt auf einmal an zu sprechen: „Weil du so tierlieb bist, hast du einen Wunsch frei.“ Der Mann überlegt und überlegt und äußert dann seinen Wunsch: „Ich möchte gern Sekt pinkeln können.“ Der Frosch antwortete: „Gut, ist genehmigt, du kannst ab sofort Sekt pinkeln.“
Der Mann fährt nach Hause und erzählt von seiner seltsamen Begegnung, sie ist begeistert: „Das ist ja wunderbar, ich hole schon mal zwei Gläser, damit wir anstoßen können.“ Der Mann: „Halt, hole nur eins, du trinkst aus der Flasche.“
Jeden Tag kommt Herr Müller sehr nahe an seine Kollegin heran, wenn diese an der Kaffeemaschine steht.
Er atmet tief ein und sagt: "Fräulein Inge, ihr Haar duftet so wunderbar!"
Nach vier Tagen geht Fräulein Inge zum Betriebsrat und beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
Der Betriebsrat fragt: "Ist es denn nicht ein schönes Kompliment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duftet gut?"
Fräulein Inge: "Im Prinzip schon, aber Herr Müller ist Liliputaner!"
Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginnen,
wir als ausführende Staatenlenker sind uns unserer Verantwortung voll bewusst.
Um die Kosten und Ausgaben unserer geheiligten Volkswirtschaft auf einfachste Weise zu modifizieren, dürfen wir der natürlichen Auslese nicht auf die Augen wischen, d. h. handlungsweise beängstigend entgegenstehen.
Unsere Wirtschaft, wir alle, haben nur Vorteile davon, dass der junge starke Mensch, der nie krank wird, alles wunderbar übersteht. Ebenso, dass unsere Rentenkassen in Zukunft überaus sehr entlastet werden.
