
Zimmer-Witze
Ein Pärchen beim Sex. Da fängt die Frau an zu stöhnen: "Ja, gib es mir! Sag mir schmutzige Sachen!"
Er: "Küche, Bad, Wohnzimmer!"
Umbritch: "So, Fräulein, das reicht jetzt! Ich werde dir jetzt deinen Lieblingsgegenstand aus deinem Zimmer nehmen!"
Hermine: *leise* "Bitte nicht mein Buch. Bitte nicht mein Buch."
Umbritch: "Ähm, was war noch gleich dein Lieblingsgegenstand?"
Hermine: "Äääähhh, mein Kleiderbügel?"
Umbritch: "Genau, dann nehme ich dir jetzt deinen Kleiderbügel weg!"
Hermine: "Oh nein!"
Mein Bett wurde abgebaut. Darf ich bei dir schlafen?
Eines Tages ist der Fernseher kaputt. Kein Ton mehr, kein Bild, nichts. Irritiert sieht sich der Vater im Zimmer um und sagt erstaunt: "Mein Gott, Kind, bist du groß geworden!"
Was passiert, wenn eine Mutter unter Druck steht und in ihr Zimmer geht?
Dann heißt es: "Mami geht in die Unterdruckkammer!"
Der Vater habe mit der Mutter eingesprochen über ihren Sohn. Man, der kriegt echt immer schlechtere Noten. Da kam der Vater ins Zimmer und fragte: "Lernst du schön?" Da niest der Vater und eine helle Stimme ertönte: "Gesundheit!" Da bemerkte der Vater das Mädchen unter seinem Schreibtisch. "Oh, deine erste große Liebe." Dann sagte er laut: "LERN WEITER SOHN, MAN SO WERDEN DEINE NOTEN BESSER." Der Vater zwinkert ihm zu. Und der Sohn sagt: "Danke."
"Ich war doch gar nicht so betrunken!" - "Alter, du hast meinen Hamster durchs Zimmer geworfen und geschrien: "Los, Pikatchu, du bist dran!"
Meine neue beste Freundin
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.
Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.
Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.
Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Deine Mudda kommt in dein Zimmer und fragt, wieso schaust du dir ein Video von ApoRed an.
Du: Der Link war auf PornHub.
Deine Mudda: Gut, aber das nächste Mal glaube ich dir das nicht mehr.
Achmet hört Stöhnen aus dem Zimmer seiner Eltern.
Am nächsten Abend hört sein Vater Stöhnen aus dem Zimmer der Oma.
Er platzt rein und Achmet sagt: „Ey, fickst du meine Mutter, fick ich deine.“
Ging ein Mann in einem Hotel und mietete sich ein Zimmer.
Als es Abend wurde, ging er zu Bett und hörte leise Stimmen, die sangen: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
Der Mann rannte schreiend aus dem Hotel.
Am nächsten Tag ging wieder ein Mann in das Hotel, ging zu Bett und hörte ebenfalls die Stimmen: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
So ging das eine ganze Weile, bis einer der Männer hinter den Schrank sah und ein Glas mit Ameisen fand. Die Ameisen sangen fröhlich: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
Reichtum ist, wenn man Goldbarren als Türstopper verwendet.
Natürlich in einer Villa mit 100 Zimmern und das Klo und die Wasserhähne aus Gold.
Dann lebt man in einem goldenen Zeitalter.
Hoast mi, Wanninger!
*Gruselgeschichte Nr. 2*
Es gab einmal einen Mann und eine Frau, die hatten eine Tochter. Eines Tages wurden sie zu einer Hochzeit eingeladen, da aber der Babysitter der 7-jährigen Tochter einen schweren Unfall gehabt hatte und deshalb nicht auf sie aufpassen konnte, beschlossen die Eltern, ihr Kind alleine zu Hause zu lassen.
Sie fuhren los und sagten ihrer Tochter noch zum Abschied: **Du darfst noch fernsehen, aber schließ die Haustür ab.** Als sie auf der Hochzeit waren, kam ein Bekannter zu ihnen und sagte: **Ich hab gehört, in der Irrenanstalt soll einer ausgebrochen sein.**
Die Eltern bekamen Angst. Sie riefen ihre Tochter an und sagten: **Mach den Fernseher aus, lass die Rolläden runter und geh schlafen.** Das Kind tat wie geheißen und legte sich schlafen. Ihr Hund leckte ihr abends wie gewöhnlich die Hand. Das Mädchen hörte plötzlich etwas tropfen und ging ins Badezimmer, um den Wasserhahn zu schließen.
Dann kehrte sie in ihr Zimmer zurück und sagte zu ihrem Hund: **Bello, du bleibst jetzt draußen, ich will schlafen.** Sie sperrte den Hund aus ihrem Zimmer und als sie beinahe eingeschlafen war...
*Leckte ihr jemand die Hand.*
***Was würdet IHR an Stelle des Mädchens tun?***
Hier BleibzuHause. Für dich.
Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.
Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.
Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.
Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.
Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.
Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.
Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.
Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.
„Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“
„Ja, Vater.“
„Geht es um deine Mutter?“
„Ja.“
„Was ist es?“
„Warum ist Mamas Gesicht so blass?“
„Was meinst du?“
„Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“
Feuerlöscher
"Drei Angestellte einer Firma, ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker, wohnen in einem Hotel während eines technischen Seminars. Eines Nachts wacht der Ingenieur auf und riecht Rauch. Er geht raus in den Gang und sieht ein Feuer, also nimmt er einen Eimer aus seinem Zimmer, füllt ihn mit Wasser und löscht das Feuer. Dann geht er zurück ins Bett.
Später wacht der Physiker auf und riecht Rauch. Er öffnet die Tür und sieht ein Feuer im Gang. Er geht zum nächsten Feuerlöscher und nachdem er die Flammengröße, Ausbreitungsgeschwindigkeit, Abstand, Gasdruck im Löscher, usw. berechnet hat, löscht er das Feuer mit minimalem Aufwand von benötigter Energie. Schließlich wacht der Mathematiker ebenfalls auf und riecht Rauch. Er geht auf den Gang, sieht das Feuer und den Feuerlöscher. Er denkt einen Moment nach und meint: "Ah, das Problem ist lösbar." und geht zu Bett."
Von www.brandy-magazin.de entnommen.
ELTERN SIND SELTSAM - 10 ÜBERZEUGENDE BEWEISE
- Wenn mir was nicht gelingt, schimpfen sie und/oder lachen mich aus. Später sagen sie mir allerdings, dass es gar nicht so schlimm war.
- Ich versuche etwas Nettes zu meinen Eltern zu sagen. Doch meine Eltern schimpfen und sind gemein zu mir! Wie soll ich das verstehen?
- Wenn ich meinen Eltern mein neues Foto zeige, sagen sie, wie hässlich ich aussehe. Kurz danach sagen sie aber, dass ich schön bin.
- Ich sage etwas Nettes, doch meine Eltern sind böse zu mir...
- Sie zwingen mich manchmal zu Sachen, die ich nicht mag bzw. nicht machen möchte. Egal wie sehr ich dagegen bin. Sie tun es einfach gegen meinen Willen und ich muss den Rest meines Lebens leiden!
- Ich mache einen Witz, doch meine Eltern verstehen ihn falsch und werden gemein.
- Meine Eltern lachen, wenn ich stolpere und hinfalle. Wenn ich dann sage, wie schmerzhaft es war, sagen sie: "Ach, das war doch nichts!"
- Sie machen mir sehr oft falsche Hoffnung.
- Wenn ich ihnen aufgeregt etwas erzähle, was mir vor Kurzem zugestoßen ist, glauben sie mir nicht.
- Oft reden sie mit einer seltsamen, völlig übertriebenen Stimme, nur um mich wütend zu machen.
- Meistens verstehen sie meine Gedanken und mein Verhalten nicht.
- Wenn ich ihnen ein selbst gemaltes Bild zeige, nörgeln sie herum und loben mich nicht mal. Wenn schon, dann nur zu wenig.
- Sie werden wütend, wenn ich weine. Auch wenn es (meistens) nicht meine Schuld ist.
- Sie wollen mir manchmal nicht helfen... gerade dann, wo ich Hilfe brauche.
- Sie beschuldigen mich für Sachen, die ich gar nicht gemacht habe.
- Wenn ich nur was falsch sage, beleidigen sie mich und sind waaahnsinnig gemein! :( SCHLUCHZ!
- Sie gaffen mich an, als wäre ich ein Außerirdischer.
- Sie akzeptieren meine Meinung nicht, sondern mischen immer ihren Senf dazu.
- Sie kritisieren mein Aussehen. Gerade dann, wenn ich gut gelaunt bin.
- Wenn ich mal glücklich bin, versauen sie mir den Spaß. (IMMER)
- Sie beleidigen mich im Zweifelsfall als Scheißmonster und Nichtskönner.
- Wenn meine Mutter grundlos gemein zu mir ist, steht mein Vater an ihrer Seite. WAS FÜR EINE FURCHTBARE GEMEINHEIT!
- Sie loben nur fremde Menschen.
- Sie sagen, dass ich zu groß für mein Alter bin (ich bin 13 und 1,62 groß).
- Sie petzen meine Geheimnisse an fremde Menschen weiter, obwohl ich es ihnen IMMER sage, sie sollten es für sich behalten.
- Sie hören eigentlich nie auf meine Fragen und Bitten.
- Wenn mir ein Ungeschick bzw. schlechtes Verhalten passiert ist, bitte ich immer meine Mama, dass sie es nicht anderen sagt. Doch sie sagt immer, sie hätte es bereits getan.
- Meine Eltern verbieten mir ständig das Internet... Als ob ich keine Rechte hätte!
- Sie haben immer freche Sprüche auf Lager, die sie meistens aber nicht direkt, sondern nur in unangenehmen Andeutungen wiedergeben.
- Sie lachen über mich, wenn ich meine Meinung oder meinen Glauben sage.
- Wenn sie versuchen, einen Streit wieder gut zu machen, machen sie ihn nur noch schlimmer!
- Sie sind fast immer grundlos böse auf mich... und tun nur so, als wären sie nett.
- Sie kramen unerlaubt in meinen persönlichen Sachen rum, obwohl ich ihnen so oft gesagt hatte, dass ich meine Privatsphäre brauche.
- Sie blockieren manchmal alle Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, nur damit ich nicht heimlich im Internet bin.
- Mama hat seit kurzer Zeit ihre Whatsapp-Gruppe gesperrt, weil sie glaubt, dass ich in ihren persönlichen Daten rumwühle. (unverschämt!)
- Sie sind aber auch oft nett. Jedoch kann ich sie sofort durchschauen und erkennen, dass sie nur so tun.
- Wenn einmal etwas nicht nach ihrem Willen läuft, verschlimmern sie die Situation erheblich.
- Sie machen aus einem Faden eine Nadel.
- Sie kritisieren meine Ernährung, obwohl sie sich beide ungesund ernähren.
- Durch meine Eltern fühle ich mich von peinlichen Situationen wie magisch angezogen.
- Wegen ihnen bin ich oft traurig, nervös oder gestresst (zeige es aber nur gelegentlich).
- Sie liebten mich viel mehr, als ich jung war... (2-8 Jahre)
- Sie nehmen mir meine Sachen weg.
- Mama durchwühlte schon mal die Schublade mit den benutzten Damenbinden (Das war schrecklich peinlich).
- Sie streichen meinen Glauben durch, nur weil sie selber nicht gläubig sind.
- Sie wiederholen ständig die unangenehmen Situationen, auch wenn sie Jahre her waren.
- Sie schimpfen schrecklich, wenn ich mal (aus Versehen) einen Gegenstand beschädige.
- Sie kauften schon mal Lebensmittel, die ich nicht mag und sagten, dass ich es essen soll.
- Sie sind sehr sehr böse, wenn ich mal nicht die Wahrheit sage.
- Sie sind unfassbar schnell böse und beleidigt (manchmal nur durch ein einziges Wort!)
- Sie schläferten meinen geliebten Hund wegen einer Krankheit ein, ohne mich zu fragen, ob es okay für mich wäre :(
- Sie sagen, Tiere kommen nicht in den Himmel, obwohl ich fest daran glaube.
- Sie ließen mich gegen meinen Willen mein Zimmer wechseln.
- Wenn ich etwas falsch sage, schlagen sie mich zu Boden, zerren mich an den Armen mit dem Kopf nach vorne und werfen mich gegen den Boden, dann halten sie mich fest, damit ich mich nicht mehr bewege.
Ein Junge hört in der Nacht Geräusche, geht ins Zimmer von Mama und Papa und sieht, dass Mama und Papa Sex haben.
Am nächsten Abend hört Papa ein Geräusch aus dem Zimmer des Jungen. Der Vater geht gucken und sieht den Hund mit seiner Mutter Sex haben. Dann sagt der Vater: „Was soll das, Tom?“ Darauf Tom: „Wenn du mit meiner Mutter Sex hast, habe ich Sex mit deiner!“ 😂
Ein Mädchen steigt die Treppe von einer Kirche hoch. Darauf blickt ein Priester zur Treppe und bemerkt, dass sie keine Unterhose trägt. Nach seiner merkwürdigen Beobachtung begegnet er dem Mädchen, gibt ihr einen 20-Euro-Schein und sagt: „Hier, nimm das Geld und besorg dir Unterwäsche. Es ist überhaupt nicht gut, dass du ohne Unterwäsche zur Kirche gehst.“
Kurz nach dem Gespräch kommt das Mädchen nach Hause, gibt ihrer Mutter den Geldschein und bittet, dass sie neue Unterwäsche kaufen soll. Ihre Mutter ist neugierig und fragt, woher sie das Geld bekommen hat. Das Mädchen erzählt über das Geschehen mit dem Priester. Eilig rennt ihre Mutter zum Zimmer und zieht sich um. Anstelle ihrer Unterhose zieht sie einen sehr kurzen Rock an und rennt so zur Kirche. Nun steigt ihre Mutter sehr langsam die Treppe hoch. Erneut schaut der Priester auf die Treppe und ruft die Dame zu sich herunter. Da sie nicht zeigen will, dass sie irgendetwas erwartet, geht sie ganz ruhig zum Priester zurück. Der Priester reicht der Mutter einen Euro und schimpft: „Nehmen Sie das Geld, und um Gottes Willen, kaufen Sie sich ein Rasiermesser!“
Hotelwitze
Der Lehrer sagt zu Fritzchen: „DURCHgeFALLen!“
Fritzchen: „Soll ich Sie zum Krankenzimmer oder zur Toilette begleiten?“
