
Zufriedenheit-Witze
Herr Rossi sucht das Glück.
Andere können alles haben.
Können sich an dem Feinsten laben.
Und von eben diesen Gaben möchte Herr Rossi auch was haben.
"Wen würdest du denn zum US-Präsidenten wählen?"
"Och, ich wäre mit beiden zufrieden!"
Fritzchen fragt seine Lehrerin: "Frau Lehrerin, dürfen Schweine eigentlich fliegen?"
Die Lehrerin schmunzelt und antwortet: "Nein, Fritzchen, Schweine können nicht fliegen."
Fritzchen lächelt zufrieden und sagt: "Aha, das dachte ich mir! Denn gestern habe ich Sie gesehen, wie sie aus dem Flugzeug geworfen worden sind!"
Neuer Museumswächter: "Sie werden zufrieden mit mir sein, Chef. Ich habe heute einige dieser zerfledderten Bildern verkauft bekommen!"
Der Enkel geht zu seinem geizigen Opa und fragt: "Opa, kannst du mir bitte 5 Euro geben? Ich möchte ins Kino gehen."
Darauf der Opa: "Bist du des Wahnsinns? In deinem Alter haben wir uns mit viel kleineren Beträgen zufrieden gegeben. Hier hast du einen Euro. Aber teil ihn mit deinem Bruder. Und bring mir das Restgeld schleunigst zurück!"
Hallöchen, hier kommt ein lustiges Geschichtchen zum Vorlesen. Bei dem Zeichen ஐ ist ein Rülps- oder Grunzlaut einzufügen, alternativ und wenn möglich darf auch gepupst werden. Also, die Geschichte geht folgendermaßen:
ஐ und ஐ gingen spazieren. Da sagte ஐ zu ஐ: „ஐ?“, worauf ஐ zu ஐ mit „ஐ!“ antwortete.
ஐ indes war mit der Bemerkung von ஐ ganz und gar nicht zufrieden, doch ஐ beharrte darauf, ஐ gegenüber im Recht zu sein. ஐ sagte „ஐ!“, doch ஐ reagierte immer ungehaltener und sagte schließlich, ஐ wäre ein ஐ. Das war ஐ endgültig zu viel. „Du ஐ!“ schrie ஐ, doch ஐ antwortete ஐ nicht, sondern bemerkte, dass ஐ ziemlich ஐ war, was ஐ wiederum an ஐ zweifeln ließ. ஐ und ஐ gingen spazieren...
Hier kann mit dieser Geschichte wieder von vorn begonnen werden. Viel Spaß damit!
"Herr Konditor, können Sie mir ein großes B backen?"
- "Wird gemacht. Kommen Sie Donnerstag wieder."
Am Donnerstag: "Ach mein lieber Mann, das ist aber gar nicht so, wie ich es mir gedacht habe. Viel zu streng, viel zu gotisch! Das sieht ja aus wie 'ne Kirche!"
- "Kommen Sie Dienstag wieder."
Am Dienstag: "Aber mein lieber Mann, jetzt sind Sie ja ganz und gar ins Entgegengesetzte gegangen! Lauter Kringel und Ornamente! Man sieht gar nicht mehr, das das ein B sein soll!"
- "Kein Problem. Übermorgen können Sie Ihr B haben."
Am Donnerstag: "Ja, ja doch Mann!! Jetzt haben Sie's! Genau so, wie ich mir es vorgestellt habe! Sehr elegant! Was für ein B, das Ideal-B!"
- "Das freut mich jetzt aber, dass ich es doch noch getroffen habe. Darf ich's Ihnen einpacken?"
"Nicht nötig. Ich esse es gleich hier!"
Da gibt es nichts zu grinsen. Aber Hauptsache Brot.
Unglücklich ???
Geld macht nicht glücklich.
Schickt mir euer Geld und ihr werdet glücklich!
Glückskeks
André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“
Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“
Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“
Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“
Und Frau Schmidt, sind Sie zufrieden mit Ihrem neuen Hörgerät?
– Oh ja, ich musste mein Testament bereits zweimal ändern.
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
Der Vater sagt voll zufrieden, "Noch nie hab ich's so gut getrieben. So wild und oft und unbeschwert, Zum Glück hab ich mich mal vermehrt!"
Die Tochter liegt noch unter ihm Und er steckt noch immer in ihr drin, Sie ist ganz feucht und er ganz hart, Und diese Nacht ist erst der Start.
Was ist ein verwirrter Mensch nach dem Sex?
Nicht ganz beisammen!
Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.
Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“
Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“
Fußball-WM 2014: Beim letzten Training vor dem Halbfinale Deutschland - Brasilien war Joachim Löw gar nicht zufrieden mit den Leistungen der Mannschaft. Dann bekam er Nasenbluten und musste das Training abbrechen. Chuck Norris hat übernommen und das Ergebnis kennen wir alle.
Chuck Norris befand sich letztens in einer Polizeikontrolle. Er war generell zufrieden mit dem Zustand des Streifenwagens und der Polizisten. Die Beamten durften die Fahrt fortsetzen.
Kurtchen erwischt seine Eltern beim Sex im Schlafzimmer.
Er fragt: "Was macht ihr denn da?"
Antwortet die Mutter geistesgegenwärtig: "Wir backen eine Torte!"
Kurtchen ist sichtlich zufrieden mit der Antwort.
Zwei Tage später fragt Kurtchen seine Mutter: "Habt ihr heute wieder eine Torte gebacken?"
Diesmal reagiert die Mutter jedoch etwas verlegen und verwirrt: "Ja, aber wie kommst du jetzt darauf?"
Kurtchen: "Na ja, ich wollte mich auf die Couch setzen, aber ich musste vorher den Zuckerguss wegwischen..."
Eine Blondine fährt die Straße entlang, als plötzlich ein Mann am Straßenrand sitzt. Die Frau steigt aus und fragt, ob sie für ihn etwas tun kann. Er meint nur: "Mit einer Zigarette bin ich schon zufrieden." Sie gibt ihm die Zigarette, steigt ein und fährt weiter. Ein paar hundert Meter weiter sieht sie ihn wieder sitzen. Sie steigt aus und der Mann fragt: "Hast du noch Feuer?" Sie gibt ihm ein Feuerzeug, steigt ein und fährt wieder ein Stückchen weiter. Als der Mann erneut am Straßenrand auftaucht, steigt sie aus und fragt: "Wie schaffst du es so schnell von einem Ort zum anderen?" Er antwortet: "Wenn du mir die ganze Zigaretten-Schachtel gibst, zeige ich dir, wie du aus dem Kreisverkehr wieder rauskommst!?"
In der Schule erzählt ihm ein Klassenkamerad von Florian, dass die meisten Erwachsenen mindestens ein dunkles Geheimnis verbergen, sodass es sehr einfach ist, sie zu erpressen, indem man sagt: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“
Der Florian beschließt, nach Hause zu gehen und es auszuprobieren. Florians Mutter begrüßt ihn zu Hause und er sagt ihr: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Seine Mutter gibt ihm schnell 20 Dollar und sagt: „Erzähl es deinem Vater einfach nicht.“ Ganz zufrieden wartet Florian darauf, dass sein Vater von der Arbeit nach Hause kommt und begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Vater gibt ihm prompt 40 Dollar und sagt: „Bitte sag deiner Mutter kein Wort.“ Hocherfreut ist der Junge am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule, als er den Postboten vor seiner Haustür sieht. Florian begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Postbote lässt die Post sofort fallen, breitet die Arme aus und sagt: „Dann komm und umarme deinen Papa ganz herzlich!"
