Zufriedenheit

Zufriedenheit-Witze

Hörgerät

  • Und Frau Schmidt, sind Sie zufrieden mit Ihrem neuen Hörgerät?

    – Oh ja, ich musste mein Testament bereits zweimal ändern.

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  • Chuck Norris

  • Fußball-WM 2014: Beim letzten Training vor dem Halbfinale Deutschland - Brasilien war Joachim Löw gar nicht zufrieden mit den Leistungen der Mannschaft. Dann bekam er Nasenbluten und musste das Training abbrechen. Chuck Norris hat übernommen und das Ergebnis kennen wir alle.

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  • Putin

  • Putin bekommt wegen guter Führung einen Tag Urlaub von der Hölle. Er besucht eine Wodka-Bar in Moskau.

    Putin: "Barman, Krim unser?"

    Barman: "Da!"

    Putin: "Donezk, Luhansk, unser?"

    Barman: "Da!"

    Putin lächelt zufrieden: "Zahlen, bitte!"

    Barman: "Macht 100 Griwna!"

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  • Geld

  • Unglücklich ???

    Geld macht nicht glücklich.

    Schickt mir euer Geld und ihr werdet glücklich!

    Glückskeks

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  • Adam

  • Gottvater hat dem Adam seine Gefährtin erschaffen. Nach 14 Tagen ruft er Adam zu sich, um sich zu erkundigen, ob Adam glücklich mit ihr ist und ob er zufrieden mit seinem Leben an Evas Seite ist.

    "An sich schon", gibt Adam zu, "sie ist ja auch sehr schön. Warum hast du sie so schön gemacht, lieber Gott?" "Damit du sie liebst, Adam".

    "Leider ist sie aber auch ein bisschen dumm. Warum hast du sie so dumm gemacht, lieber Gott?" "Damit sie dich liebt!"

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  • Herbert

  • Lieber Herbert!

    Ich frage mich, was du dir von dieser Seite überhaupt wünschst. Ich habe es jetzt so verstanden, dass du Witze lesen möchtest. Und dann, bei einem Witz, der komischerweise doppelt gekommen ist, nennst du fleißige Witzeschreiber (die für euch Witzeleserfreaks eigentlich die "Retter" für die Witzeseite sind) Schwachköpfe. Hääää??? Also, wenn du nicht mit der Seite zufrieden bist, dann kannst du ja gehen. Ganz ehrlich mal!

    Glück

  • Herr Rossi sucht das Glück.

    Andere können alles haben.

    Können sich an dem Feinsten laben.

    Und von eben diesen Gaben möchte Herr Rossi auch was haben.

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  • Konditor

  • "Herr Konditor, können Sie mir ein großes B backen?"

    - "Wird gemacht. Kommen Sie Donnerstag wieder."

    Am Donnerstag: "Ach mein lieber Mann, das ist aber gar nicht so, wie ich es mir gedacht habe. Viel zu streng, viel zu gotisch! Das sieht ja aus wie 'ne Kirche!"

    - "Kommen Sie Dienstag wieder."

    Am Dienstag: "Aber mein lieber Mann, jetzt sind Sie ja ganz und gar ins Entgegengesetzte gegangen! Lauter Kringel und Ornamente! Man sieht gar nicht mehr, das das ein B sein soll!"

    - "Kein Problem. Übermorgen können Sie Ihr B haben."

    Am Donnerstag: "Ja, ja doch Mann!! Jetzt haben Sie's! Genau so, wie ich mir es vorgestellt habe! Sehr elegant! Was für ein B, das Ideal-B!"

    - "Das freut mich jetzt aber, dass ich es doch noch getroffen habe. Darf ich's Ihnen einpacken?"

    "Nicht nötig. Ich esse es gleich hier!"

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  • Geheimnis

  • Der kleine Noah ist schlau.

    Er hat herausgefunden, dass alle Erwachsenen ein Geheimnis haben, womit sie für Kinder angreifbar und erpressbar sind.

    Nun stellt er seinen Vater zur Rede: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Der Vater gibt ihm 20 Euro und sagt: „Aber sag bitte Mama nichts!“

    Noah nickt zufrieden.

    Am Folgetag knöpft er sich seine Mutter vor: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Ohne zu zögern gibt ihm die Mutter 25 Euro und bittet: „Aber sag bitte Papa nichts!“

    Noah nickt wieder zufrieden.

    Am 3. Tag begegnet Noah dem Briefträger und konfrontiert auch ihn: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Da geht der Briefträger in die Hocke, breitet seine Arme aus und sagt zu Noah: „Hey, mein kleiner Engel, komm zu Papa!“

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  • Trainer

  • André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“

    Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“

    Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“

    Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“

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  • Rabbi

  • Moiche und Jossele streiten sich. Moiche geht zum Rabbi und erzählt ihm die Sache, wie er sie sieht.

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Moiche, muss sagen, du hast recht!" Moiche geht zufrieden heim.

    Danach kommt Jossele zum Rabbi und erzählt ihm die Sache, wie er sie sieht.

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Jossele, muss sagen, du hast recht!" Jossele geht zufrieden heim.

    Da kommt die Frau des Rabbi, die die ganze Zeit hinter dem Vorhang gelauscht hatte, heraus und beschimpft ihren Mann. "Rabbi, kannst nicht zu Moiche sagen, er hat recht und zu Jossele auch."

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Frau, muss sagen, du hast recht!"

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris befand sich letztens in einer Polizeikontrolle. Er war generell zufrieden mit dem Zustand des Streifenwagens und der Polizisten. Die Beamten durften die Fahrt fortsetzen.

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  • Überraschung

  • Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.

    Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“

    Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“

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  • Thailänder

  • Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.

    Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.

    Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“

    Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“

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  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."

    Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.

    Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

    Cowboy

  • Kommt ein Cowboy mit seinem Pferd in einen Saloon, trinkt einen Whisky und wendet sich dann an die Runde: “Mein Pferd ist in letzter Zeit so traurig. Ich biete demjenigen, der es wieder zum Lachen bringt, 50 Dollar.”

    “Kein Problem”, meint der Barkeeper, geht zum Gaul und flüstert diesem etwas ins Ohr.

    Das Pferd wiehert los und kann sich vor Freude kaum noch halten. Der Cowboy ist zufrieden, bezahlt den Keeper und reitet auf seinem glücklichen und wieherndem Pferd davon.

    Eine Woche später kommt der Cowboy in Begleitung seines Pferdes wieder in den Saloon. Der Gaul sieht den Barkeeper und fängt laut an zu lachen.

    Der Cowboy wendet sich wieder an die Runde: “So geht das jetzt schon die ganze Woche. Alle paar Minuten wiehert mein Pferd los. Ich biete demjenigen, der es von seinen Lachanfällen kuriert, 50 Dollar.”

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