Schnecke

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Gehen zwei Schnecken über ein Bahngleis. Sagt die eine: „Pass auf, da kommt ein Zug!“

„Wo?“

Pff.

„Da!“

Pff.

Pfarrer

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Ein Priester und ein junger Mann sitzen im Zug einem hübschen Mädchen gegenüber, das einen sehr kurzen Rock trägt.

„Lieber Freund, unter dieser Verpackung verbirgt sich die Hölle!“, mahnt der Priester.

Darauf erwidert der junge Mann: „Das glaube ich gern, bei mir ist an der gleichen Stelle der Teufel los.“

Bahn

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"Ich habe gestern die Bahn verarscht."

"Wie hast du das hinbekommen?"

"Ich hab ein Ticket gekauft und bin gelaufen!"

Armut

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Ein Mann will in einer Bank Geld einzahlen. Der Kassierer fragt ihn: "Wie viel Geld wollen Sie denn einzahlen?"

Darauf flüstert der Mann: "Drei Millionen!"

"Sie können ruhig lauter sprechen", antwortet der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut wirklich keine Schande!"

Koffer

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Trotz der Mausplage im Bordrestaurant und dem gestohlenen Koffer genossen wir die Bahnreise in vollen Zügen – es war Bahnstreik.

Grenze

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Bin letztens im Zug eingeschlafen, bin dann in einer alten Kutsche aufgewacht und da war einer, der meinte, ich hätte die Grenze überquert. Hat mich die RE wohl angelogen!

Schnecke

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Stehen zwei Schnecken am Bahnsteig. Sagt die eine: "Ich überquere jetzt die Schienen." Sagt die andere: "Pass auf, in zwei Wochen kommt der Zug!"

Schaf

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Ein Logiker, ein Physiker und ein Mathematiker fahren Zug und sehen auf einer Wiese ein schwarzes Schaf.

Sagt der Logiker: „Oh, hier gibt es schwarze Schafe.“

Entgegnet der Physiker: „Nein, nein, wir müssen schon genau sein. Hier gibt es mindestens ein schwarzes Schaf.“

Wieder spricht der Mathematiker und sagt: „Halt, halt, wir müssen schon genau sein. Wir müssten sagen, hier gibt es mindestens ein schwarzes Schaf, das auf mindestens einer Seite schwarz ist.“

Schwarzer Humor

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Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.

Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.

Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“

Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“

Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“

Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.

„Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:

„Leih mir bitte mal dein Messer.“