
18.-Jahrhundert-Witze
Sabine ist bei ihrer Großmutter zu Besuch. Sabine spielt und rennt durch das Haus, bis sie gegen das Regal läuft, auf dem eine antike Vase steht, die runterfällt und zerspringt.
Sabines Großmutter: "Die Vase ist aus dem 18. Jahrhundert!"
Sabine: "Gott sei Dank, ich dachte schon, die wäre neu!"
Gerd Müller zu Christopher Doemges: "Was kannst du mir zu Musikern des 18. Jahrhunderts sagen?"
Doemges: "Sie sind alle schon tot!"
Der Kaiser ist tot. Es herrscht Krieg im heiligen Land. Die Bauern begehren auf.
Der Nachrichtenlage nach befinden wir uns irgendwo zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert.
Kürzlich bei "Gefragt - Gejagt": "Wie viele Jahrzehnte hat Ludwig XIV. regiert?" Antwort: "10!"
Als der Marquis de Laplace Napoleon seine Gedanken zur Entstehung des Sonnensystems vorgetragen hatte, fragte ihn dieser: "Und wo in Ihrem System ist der Platz des Weltenlenkers"? Laplace: "Dieser Hypothese, Sire, bedarf es nicht mehr".
Im 19. Jahrhundert. Eine Dame aus hohem Adel ist zu Besuch auf einer Sternwarte. Sie lässt sich alles erklären und darf auch einen Blick durch das Teleskop werfen. Das Gerät ist auf das Sternbild "Stier" eingestellt.
Sie fragt den leitenden Astronomen: "Was ist das für ein heller Stern da?"
"Aldebaran, Hoheit."
"Und wie weit ist der entfernt?"
"Etwa 64 Lichtjahre", erklärt ihr der Astronom.
"Soso, und wie haben Sie da den Namen des Sterns in Erfahrung bringen können?"
Zur Zeit der Französischen Revolution machen ein Schwabe und ein Badener unvorsichtigerweise Urlaub in Paris. Gleich am ersten Tag geraten sie mit den Revolutionären aneinander, werden wegen Sprachschwierigkeiten für Monarchisten gehalten und auch sogleich zur nächsten Guillotine geschleift.
Zuerst kommt der Badener dran. Doch bei ihm verhakt sich das Seil, und das Fallbeil bleibt oben hängen. Die Revolutionäre sehen das als ein göttliches Zeichen und lassen den Badener frei. Als Nächstes schleifen sie den Schwaben zum Schafott. Der wehrt sich aber nach Leibeskräften, zeigt auf die Guillotine und schreit: "Bevor dees net repariert isch, leg i mi net do drunter!"
Die kleine Sabine spielt im Wohnzimmer ihrer Großmutter. Plötzlich läuft sie gegen das Regal und eine große Vase fällt auf den Boden. Sie zerspringt sofort in viele kleine Teile.
Die Großmutter schreckt auf und sagt: „Die Vase ist aus dem 18. Jahrhundert!“. Darauf antwortet Sabine erleichtert: „Puh – da habe ich ja Glück gehabt! Und ich dachte schon, sie wäre neu!“
Community-Talk
kennt ihr Berufe die im 17. und 18. Jahrhundert populär waren und die es heutzutage nicht mehr gibt?
Wie viele Accounts habt ihr schon gekapert? Es ist nämlich Blütezeit. Ist irgendwie wie beim Sklavenhandel im 18. Jahrhundert
Horrorfakten Teil 1 Achtung für diejenigen die Horrorsachen nicht mögen ! •Eine Legende besagt, dass wenn du morgens mit Halsschmerzen aufwachst der Teufel versucht hat dich zu erreichen •Es ist unmöglich sich mit bloßen Händen zu erwürgen •Dein Gehirn ist so weich, du könntest es wie Butter durchschneiden •Es haben schon ca.10 Menschen darüber nachgedacht dich umzubringen •Auf dem Mount Everest liegen ca.200 Leichen die als Orientierungspunkte genutzt werden •Im 18. Jahrhundert bekam man freien Eintritt im Londoner Zoo, wenn man seinen Hund für die Raubtierfütterung gespendet hat •Spinnen können ohne Probleme in deinem Ohr leben •Schreibt wenn ihr einen Part 2 haben wollt

