Abend

Abend-Witze

Fritzchen

  • Fritzchen sieht, wie sein großer Bruder jeden Abend mit dem Auto wegfährt und möchte erkunden, wo er jeden Abend hinfährt. Also schleicht er sich heimlich ins Auto, legt sich hinter die Sitze und wartet. Nach einiger Zeit kommt sein Bruder, steigt ins Auto und fährt zu seiner Freundin: "Willst du mit in den Wald fahren?" "Ja, gerne." Also fährt er in den Wald. Dort angekommen, sagt er: "Also - ich mache nicht viele Worte; willst du oder willst du nicht?" "Nein, ich will nicht!" "Raus - dann läufst du nach Hause!" Er wirft seine Freundin aus dem Auto und fährt zurück.

    Fritzchen wartet, bis sein Bruder wieder ausgestiegen ist und denkt dabei: Das ist gut, das muss ich auch einmal ausprobieren. Gesagt - getan. Er holt sein Fahrrad aus dem Keller, radelt zu seiner Freundin: "Hast du Lust, mit mir in den Wald zu fahren?" "Ja." Also wird sie auf die Stange gesetzt und los geht es in den Wald. Dort angekommen: "Ich mache nicht viele Worte; willst du, oder willst du nicht?" "Ja, ich will!" "Ok - hier hast du das Rad, ich lauf nach Hause!"

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  • Tod

  • Erwin Matthis ging im November am Abend in den Wald.

    Es war hell und schön, doch plötzlich wurde es ganz finster. "Sieht so der Tod aus?", fragte er verblüfft.

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  • Handschuh

  • Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Überlegung –, ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.

    Beim Einkaufen vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen, so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:

    "Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die Kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor du sie weg legst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen."

    In Liebe...

    P. S.: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz herausschaut!

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  • Fett

  • Ich liege jetzt schon seit gestern Abend mit Pril in der Badewanne und es hat sich noch kein Fett gelöst!

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  • Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

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  • Arbeitslager

  • Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.

    Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“

    „Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“

    „Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“

    „Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“

    Fußball EM

  • Aus deutscher Sicht kann man hoffen, daß beim Endspiel der Frauen-Fußball-EM heute Abend wieder kräftig gepoppt wird!

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  • Weihnachten

  • Warum sind die Franzosen am 24. Dezember so hektisch? - Sie können kein "h" aussprechen. Deshalb haben sie keinen Heiligen Abend, sondern einen Eiligen Abend.

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  • Sex

  • Karl zu einem Bekannten: "Kommst du heute Abend auch zu meiner Sexparty?"

    "Klar, wie viele kommen denn?"

    "Wenn du deine Frau mitbringst, sind wir zu dritt!"

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  • Ziel

  • Stotter-Werner und seine Frau fahren nach Pillitsch zum Karnevalsumzug.

    Kurz vor dem Ziel kommen sie in eine allgemeine Verkehrskontrolle. Werner wird nervös, denn vor lauter Durst hat er vorhin an der Raststätte ein Pils getrunken, weil das Kasseler mit Sauerkraut kräftig gewürzt war.

    "Schönen guten Abend zusammen, allgemeine Verkehrskontrolle, die Papiere bitte."

    Stotter-Willi reicht schnell Führerschein und Fahrzeugschein aus dem Fenster und sagt nichts, um nicht stottern zu müssen und seine Bierfahne nicht zu verraten.

    "Wo soll's denn hingehen?" fragt der Polizist beim Drüberlesen.

    Werner wird knallrot: "Pi... Pi Pi..."

    Der Polizist schaut verdutzt: "Was meinen Sie bitte?"

    "Pi... Pi... Pi Pi"

    Der Polizist wird ernst. "Hören Sie, wenn Sie mal müssen, ist das Ihre Sache, ich habe gefragt, wo Sie hinwollen..."

    "Pi Pi Pi zum Ka... Ka Ka..."

    Der Polizist verliert die Geduld und vor allem bemerkt er nun die Fahne. "Hören Sie mal, haben Sie was getrunken?"

    Stotter-Werner wird noch roter im Gesicht: "Ja, Pi... Pi Pi..."

    Der Polizist brüllt: "Es reicht, was ist mit Ihnen los, was haben Sie zu sich genommen, was denken Sie, wen Sie eigentlich hier vor sich haben?"

    "Ka... Ka Ka Ka... Sau... Sau... Sau"

    Urwald

  • „Mein Vater und ich haben uns im Urwald verirrt. Wir marschierten Stunden um Stunden. Erst spät am Abend haben wir dann die ersten Menschen getroffen!"

    „Wirklich, Adam und Eva?"

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  • Schwesterchen

  • Ich habe gehört, du hast ein Schwesterchen bekommen. Wie heißt denn die Kleine? Keine Ahnung, sie spricht noch so undeutlich!

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  • Sofa

  • Ich: Ich sitze abends immer auf dem Fernseher und gucke Sofa. Danach gehe ich in die Chips und esse Badewanne! 🤣

    Meine Cousine: Das klingt nach einer lustigen und verrückten Gewohnheit! Aber es ist wahrscheinlich besser, auf dem Sofa zu sitzen und Fernsehen zu schauen, während man Chips isst, anstatt auf dem Fernseher und in der Badewanne zu sitzen und sie zu essen. 😉 Sicher ist es ziemlich unbequem und vielleicht auch ein bisschen seltsam. Aber hey, jeder hat seine eigenen Vorlieben! Solange es dir Spaß macht und du dich dabei entspannen kannst, warum nicht?

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  • Minecraft

  • Zwei Leute treffen sich in Minecraft. Sie spielen so lange, bis es im Spiel Abend wird. Sie haben aber noch immer kein Haus, also verstecken sie sich in einer Höhle.

    Ein paar Sekunden später: player123 left the Game. Player90: Hä, was ist denn jetzt los?

    Ziiiiiiiiiisch......buuuuuuum!

    GAME OVER

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  • Uhrzeit

  • Es ist 19:33 Uhr in Deutschland.

    Familien: Es ist Zeit für Abendessen!

    Ältere Menschen: Es ist Zeit für ein Nickerchen!

    Leute, die arbeiten gehen: Es ist Zeit zu duschen, um frisch für den morgigen Arbeitstag zu sein!

    Leute, die Feierabend haben: Es ist Zeit, nach Hause zu fahren.

    Kinder: Es ist Zeit, eine Runde Fernsehen zu schauen.

    Die Linke Wähler: Omg, die Zeit ist Nazi!

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