Älteste-Witze

Regierung

  • Ein Mann in der DDR läuft mit einem Koffer über die Straße. Ein Polizist sieht das und fragt den Mann, was in dem Koffer sei. Der Mann antwortet mit: „Die Regierung", woraufhin der Polizist verlangt, dass der Koffer geöffnet werden soll.

    Als der Mann dem Befehl befolgt, purzeln lauter alte Stoffteile aus dem Koffer, woraufhin der Polizist überrascht ausruft: „Das sind doch nur Lumpen!"

    „Das haben sie gesagt, mein Freund, und nicht ich."

  • 1
  • Tierarzt

  • Beim Tierarzt klingelt abends das Telefon. Eine alte Dame ist dran: "Herr Doktor, der Köter von meinem Nachbarn ist auf meiner Fiffi drauf, und die beiden... naja, Sie wissen schon! Was soll ich denn jetzt machen?" - "Nehmen Sie einen Besen und vertreiben Sie den Hund", rät der Arzt.

    Ein paar Minuten später klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, der Hund ist immer noch auf meiner Fiffi drauf... das mit dem Besen hat nicht funktioniert!" - "Kippen Sie einen Eimer kaltes Wasser drüber, das wird den Hund verjagen!", antwortet der Arzt.

    Einige Minuten vergehen, da klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, das mit dem Wasser hat auch nicht funktioniert... wie bekomm ich den Hund nur von meiner Fiffi runter?" Da antwortet der Arzt: "Sagen Sie dem Hund, er wird am Telefon verlangt!" - "Wie, Herr Doktor, glauben Sie, das funktioniert?" - "Nun, gute Frau, bei mir hat es in den letzten zehn Minuten dreimal funktioniert!"

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  • Vater

  • Der Lehrer fragt Jimmy: "Wie alt ist dein Vater?"

    Jimmy antwortet: "6 Jahre."

    Daraufhin ist der Lehrer geschockt: "Was?! WIE IST DAS MÖGLICH?!"

    Darauf antwortet Jimmy: "Er wurde Vater, als ich geboren wurde."

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  • Elefanten

  • Es war einmal ein alter Elefant und ein junger Frosch, der fragte ihn, ob er seinen Rüssel auch zum pupsen oder nur zum staubsaugen benutzt, aber der Elefant rülpste und sprach: „Töröö, ich kann damit sogar Frösche platzen lassen.“ Da lachte der Esel und fing an zu kotzen.

    Der Frosch aber rannte breitbeinig gegen eine Graswurzel und sagte: „Scheiße, warum bin ich so dumm wie Stroh und kann nicht einmal waagerecht laufen?“

    Doch zwitschernd flog eine Herzlungenmaschine durch die Nacht und rief: „Hohoho, du stolzer Hüpfer. Wieso kannst du nicht einfach fliegen, so wie ein Pinguin?“ Erschrocken explodierte der Hund und begrub seine Überreste im Ameisenhaufen. Plötzlich schrie aber ein Sumpfbackenpfeifdrüsling laut nach Döner. Der Elefant fing Feuer und sprang rückwärts gegen eine Dönerbude. Nun freute sich der Sumpfbackenpfeifdrüsling, denn die Dönerbude spuckte Dürüm und jodelte „Allah“.

    Inzwischen pinkelte der Hausmeister gegen Bohlens Bein, während er den Frosch küsste und sprach: „Dieter, wenn Spongebob weiterhin mit Darmgrippe in DSDS jodelt, dann werde ich kotzen, bis der Hahn miaut.“ Daraufhin miaute der Elefant und rief die Herzlungenmaschine zu Hilfe. Plötzlich sahen sie einen gigantischen Pferdeapfel, der aussah wie ein Katie-Price-Double ohne Schminke. Da fiel Dieter auf das Dach, welches mit Kacke tapeziert war.

    Währenddessen entschuldigte sich der Dönerbudenbesitzer, weil Spongebob Gammelfleisch in die Ecke gespuckt hat, statt dieses genüsslich zu inhalieren. Deswegen rammelte Spongebob dummerweise den Bohlen in den Boden, aber Verona zog hinterhältig ihre Brüste. Jetzt erst bemerkte Spongebob, dass Verona dicke Titten hat. Angetörnt strippte Spongi auf dem Dönergrill und massierte sein Lebkuchenpferd mit Dönersoße. Danach lutschte Verona die Reste der Dönersoße von seinem schwammtastischen Lebkuchenpferd und liebkoste die Schokoladen-Ananastorte.

    Zugführer

  • Mein Vater hat immer gesagt: „Ja nicht auf die schiefe Bahn geraten!“

    Heute bin ich Zugführer und bis gestern habe ich seinen Rat befolgt...

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  • Essstäbchen

  • Kommt eine alte Frau zum Chinesen. Der Kellner: "Mit Stäbchen oder ohne?" Die Oma antwortet verwundert: "Ohne, wir sind ja nicht zum Häkeln hier!"

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  • Missverständnis

  • Ein Mann sitzt im Zug und kaut schweigend seinen Kaugummi. Die ältere Dame gegenüber: „Junger Mann, es ist ja sehr freundlich von Ihnen, mir so viel zu erzählen! Leider bin ich völlig taub."

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  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

  • 7
  • Stier

  • Vier Stiere stehen auf einem Hügel. Einer von ihnen ist 20 Jahre alt, einer 30, einer 40 und der älteste ist 50 Jahre alt.

    Da sehen sie, wie im Tal eine Herde von 20 Kühen vorbeiläuft.

    Meint der 20-jährige Stier: „Los, runter im Galopp, die schnappen wir uns! Die Hälfte gehört mir, die anderen könnt ihr euch teilen!“

    Darauf der 30-jährige Stier: „Nana, wir sind doch zu viert... also fünf für jeden!“

    Meint der 40-jährige Stier: „Also, ich wäre mit einer zufrieden!“

    Darauf der 50-jährige Stier: „Psst, seid leise – wenn wir Glück haben, dann haben die uns gar nicht bemerkt!“

  • 9
  • Schulfreundin

  • Treffen sich zwei alte Schulfreundinnen, fragt die eine: "Was ist denn dein Mann von Beruf?" Sagt die andere: "Mein Mann ist Grafiker!" Sagt die andere: "Was ist denn Gra?"

  • 3
  • Loch

  • Ich grub ein Loch im Garten. Plötzlich stieß ich auf eine alte Holztruhe. Im Inneren fand ich Hunderte von alten Goldmünzen.

    Mit Aufregung wollte ich meine Frau rufen, aber dann fiel mir ein, warum ich gegraben hatte.

    Schuldirektor

  • Die Mutter weckt am Morgen ihren Sohn. Spricht die Mutter: "Paulchen, du musst aufstehen." Paul antwortet: "Ich will noch schlafen!" Daraufhin sagt die Mutter: "Das geht nicht, du musst zur Schule!!!" "Ich will aber nicht, die Kinder ärgern mich, und die Lehrer auch!", sagt Paul. "Schluss damit, steh endlich auf!", ruft die Mutter laut! "Nenn mir zwei Gründe, wie so ich in die doofe Schule muss!?!", reagiert Paul darauf. "Weil du 45 Jahre alt und der Schuldirektor bist!!!!!!!!!", erinnert ihn die Mutter.

  • 7
  • Nase

  • Harry zu Voldemort: "Wie alt bist du? Wahrscheinlich sehr alt. Du hast keine Haare mehr. Aber wie alt muss man sein, damit man seine Nase verliert?"

  • 0
  • Ehe

  • "Klaus, deine Frau ist ja 25 Jahre älter als du. Wie konnte das passieren?" – "Durch einen Irrtum. Ich wollte um die Hand ihrer Tochter anhalten, aber sie ließ mich nicht zu Wort kommen."

  • 0
  • Diebstahl

  • Eine ältere Dame wurde wegen eines Ladendiebstahls festgenommen und zum Gericht geladen. Der Richter fragte: „Was haben Sie gestohlen?“

    Daraufhin antwortete die Frau: „Eine Dose Aprikosen.“

    Erneut stellte der Richter eine Frage: „Warum haben Sie die Dose gestohlen?“

    Die Frau antwortete: „Ich bin einfach viel zu hungrig gewesen.“

    Der Richter stellte die nächste Frage: „Wie viele Aprikosen sind in der Dose drin gewesen?“

    Daraufhin gab die Frau eine Antwort: „Sechs Stück.“

    Der Richter sagte danach: „Dann werden Sie für sechs Tage im Gefängnis sitzen.“

    Plötzlich mischte der Ehemann ein und erzählte dem Richter: „Sie hat auch eine Dose Erbsen gestohlen.“

  • 7
  • Ork

  • Ein Ork hat eine goldene Statue aus einem Tempel gestohlen. Es gelingt ihm, seine Beute zu verstecken, bevor die Stadtwachen ihn aufgreifen.

    Jedoch kann keiner von ihnen Orkisch, sodass sich das Verhör schwierig gestaltet. Schließlich findet sich eine Übersetzerin, nämlich eine alte Goblinschamanin.

    Kommandant der Stadtwache: "Frag ihn, wo er die Statue versteckt hat!" Schamanin: "Er will wissen, wo du das goldene Ding versteckt hast." Ork: "Das sage ich nicht!" Schamanin: "Der Ork sagt, er will es nicht sagen!" Kommandant: "Dann sag ihm, dass wir ihn töten, wenn er nicht mit der Sprache herausrückt!" Schamanin: "Er sagt, du musst es ihnen sagen, weil sie dich sonst töten!" Der Ork bekommt es mit der Angst zu tun: "Na gut, ich sage es ja! Das goldene Ding ist unter dem großen Felsen am See vergraben!" Kommandant: "Und, was hat er jetzt gesagt?" Schamanin: "Der Ork sagt, er hat keine Angst zu sterben!"

    Brötchen

  • Fritzchen beschwert sich beim Frühstück: "Das Brötchen ist ja total hart!"

    Sein alter Opa hebt mahnend den Finger: "Sei nicht so undankbar, Fritzchen. Nach dem Krieg hätten wir uns über ein solches Brötchen sehr gefreut!"

    "Kein Wunder", murrt Fritzchen, "da war es ja auch noch frisch!"

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