Älteste-Witze

Mann

  • Ein alter Mann kommt nach Hause. Seine Frau steht nackt auf der Treppe und schaut ihn erwartungsvoll an.

    Der Mann schaut hoch und fragt: "Was machst du denn da?"

    Sagt die Frau: "Ich habe das Kleid der Liebe an!"

    Sagt der Mann: "Du hättest es aber vorher noch einmal bügeln können!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchens Vater schickt ihn zum Kiosk, um Zigaretten zu kaufen. Als Fritzchen bestellte, sagte die Kioskverkäuferin: "Du bist zu jung." Fritzchen geht nach Hause und erzählt das seinem Vater. Der sagt: "Sag einfach: 'Ich bin 66 Jahre alt, habe 3 Kinder, meine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und mein Ausweis ist in den Gulli gefallen.'"

    Da geht Fritzchen zum Kiosk und sagt: "Ich bin 3 Jahre alt, habe 66 Kinder, mein Ausweis liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und meine Frau ist in den Gulli gefallen!"

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  • Bein

  • Ein alter Mann kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, mein linkes Bein tut furchtbar weh!"

    "Das muss am Alter liegen", erwidert der Arzt.

    "Unmöglich", meint der alte Mann, "mein rechtes Bein ist genauso alt, und das tut überhaupt nicht weh!"

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  • Sängerin

  • Hallo, ich bin Joana Almeida und elf Jahre alt. Ich bin eine Sängerin aus Portugal.

    Ich habe einmal das Lied "Vem Comigo" (Come with me) beim JESC 2019 gesungen. Ich kann auch gut Karaoke singen. Außerdem kann ich auch etwas auf Deutsch singen, aber nicht so gut wie auf Englisch und Portugiesisch.

    Ich erforsche auch gerne meine Umgebung und bin eine "Forscherin".

    Falls ihr Zeit habt, könnt ihr meinen Namen googeln und meine Bilder sehen. Ihr könnt auch "Joana Almeida Vem Comigo" auf YouTube suchen und das Video sehen, als ich beim JESC war. Ich versichere euch, dass das hier kein Fake ist. Es gibt mich wirklich! Also könnt ihr es auch herausfinden, wenn ihr meinen Namen googelt oder mein Video vom JESC anschaut, wenn ihr Zeit habt.

    Schreibt mir danach, wie es war und ob ihr jetzt wisst, wer ich bin. Vielen Dank und viel Spaß!

    Tagebuch

  • Liebes Tagebuch, 13. Juli 2005 Manuel, 14 Jahre alt

    Nancy Oschmann aus der 10b meinte, ich sei kein richtiger Mann, bevor ich mich nicht einmal geprügelt habe. Deshalb ging ich mit meinem Turtles-Rucksack und 2 Nunchakus aus Knete zu den Hells Angels. Der Türsteher, der einen Schal aus Leichen trug, meinte, ich sehe aus wie 2 erschlagene Robbenbabies, die mit 5 Kilo Enddarm zusammengeleimt wurden, und dass ich Land gewinnen soll. Voller Tatendrang baute ich mich vor ihm auf und trug meine geplante Drohung vor: "Dir brennt wohl die Mütze, Fettisau?" Daraufhin schob er seine kompletten 200 Kilo in meine Richtung und brüllte: "Pass mal auf, du Ana-Admiral, ich zähl jetzt bis 3, dann tret ich dir nen Arm ab!"

    Gestern nach dem Ballettunterricht wurde ich von den anderen Kindern in der Dusche ausgelacht. Sie haben mich Mikro-Penis, Stummelsteffen und Geschlechtsbaracke genannt. Einer hat sogar gefragt, ob ich mit meinem 3-Zentimeter-Nahkampfstachel einen gezielten Strahl Richtung Toilette abfeuern könne. Ich hab mir die ganze Nacht ausgemalt, wie schön es wohl wäre, wenn ich einen riesen Riemen hätte und damit ganze Waldbrände löschen könnte 😂. Liebes Tagebuch, heute war der Schularzt da und meinte, ich müsste ab sofort abnehmen 🤨. Er hat gesagt, dass solche poppigen Quetschtitties nicht normal für einen Jungen meines Alters wären 😭. Außerdem sehe mein Gesicht aus wie ein zertretenes Fruchttörtchen und meine Augen wie 2 zu enge Asphaltmatten. Wenn ich so weitermache, ende ich aufm Acker als Lastpferd oder als Saftstampfer. Ich darf ab sofort auch nicht mehr mit meinem BMX Rad zum Unterricht fahren, sondern muss einen Mini Traktor nehmen.

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  • Tante

  • Lies bitte bis zum Ende, es ist ein Witz und keine Geschichte😂

    Udo und Kerstin sind ein verheiratetes Ehepaar. Vor einigen Jahren haben sie Tante Elsa bei sich aufgenommen.

    Tante Elsa war mittellos, und das Ehepaar hatte Mitleid mit ihr. Deshalb haben sie die Tante bei sich wohnen lassen.

    Sie war aber kein einfacher Gast. Die vielen Wünsche der Tante waren eine Belastungsprobe. Ständig wollte sie etwas. Immer war sie am nörgeln. Dies sei nicht gut, das sei nicht in Ordnung und und und.

    Über die Jahre hat das Ehepaar versucht, es der Tante immer wieder recht zu machen, auch wenn das nicht immer leicht war und sehr an den Nerven gezerrt hat.

    Tante Elsa war schon sehr alt. So kam es, dass Tante Elsa eines Morgens nicht mehr aufgewacht ist. Sie ist im Schlaf verstorben.

    Auf dem Weg zurück vom Friedhof sagt der Ehemann Udo zu seiner Frau Kerstin: „Ich muss dir gestehen, dass ich dich fast wegen deiner Tante Elsa verlassen hätte. Nur durch meine große Liebe zu dir habe ich deine Tante aushalten können.”

    Seine Frau schaut ihn völlig verwundert an und sagt: „Wie jetzt, meine Tante? Ich dachte, es wäre deine Tante!!!“

    Gibt es immer noch sehr viel Spam hier? I'm back❤

    Polizist

  • Ein Polizist hält ein Auto auf einer Brücke an. Er sagt: „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 100. Fahrer, der diese Brücke überquert! Sie bekommen 10.000 €. Was werden Sie damit machen?“ Da sagt der Fahrer: „Erst mal mache ich den Führerschein.“ „Ach, hören Sie nicht auf den, der ist betrunken!“, sagt die Frau auf dem Beifahrersitz. Da ruft ein alter Mann von der Rückbank: „Ich habe doch gesagt, dass wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen!“ Auf einmal ertönt es dumpf aus dem Kofferraum: „Sind wir schon über der Grenze?“

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  • Fahrzeug

  • Der kleine Junge sagt: "Bitte macht das gewünschte Fahrzeug in Fortnite rein. Danke!".

    Der große Junge sagt: "Hast du wieder Epic Games eine Fahrzeug-Frage gestellt?! Alter, geh mal auf Gmail, wie viele Nachrichten du schon bekommen hast, und das Fahrzeug, was du dir die ganze Zeit wünschst, das gibt es nicht mal in echt!".

    Der kleine Junge: "Hää, was laberst du da! Natürlich gibt es fliegende Schwerter zum Ski fahren."

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  • Kolben

  • Scheiße, Alter, mein Kolben juckt wie Sonnenbrand auf Schamlippen. Gestern 'ne olle Fuffzigerin mit unsrer Fußballmannschaft inner Umkleide durchgenudelt. Voll Schlammschieben und so. Der ganze Rotz lief ihr aus ihrer Schlabbamuschi raus. Trotzdem 5 Stunden im Wechsel vollgepumpt und durchgestoßen. Maulfotze hat auch ständig aufgenommen und runtergeschluckt!

    Missverständnis

  • Geht ein Mann mit einem Kinderwagen spazieren. Das Kind schreit und schreit. Immer wieder flüstert der Mann: „Ruhig Peter, ganz ruhig!“ Nach einer Weile kommt eine alte Frau zu ihm und sagt: „Ich bin jetzt die ganze Zeit hinter Ihnen gelaufen. Es ist wirklich toll, wie Sie den kleinen Peter beruhigen.“ „Was heißt hier ‚kleiner Peter’? Der Peter bin ich!“

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  • Satire

  • Ein Ehepaar, beide über 90, stehen vor dem Richter, um sich scheiden zu lassen. Der fragt: "Um Himmels willen, warum jetzt, in diesem Alter?"

    "Na ja, wir wollten warten, bis die Kinder tot sind."

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  • Klopapier

  • Alle ------- Durch die Corona-Krise haben alle das gleiche Problem: Klopapier ist alle.

    Jetzt hatte ich eine Idee und habe mich an das alte Plumpsklo erinnert.

    Ich habe in unsere Toilettentür ein Herz ausgeschnitten.

    Nun hat meine Frau die Erfindung getestet. Als sie mit dem Geschäft fertig war, hatte ich ihr gesagt, sie möge nun alles mit der Hand abwischen und anschließend die Hand durch das Herz stecken.

    Dann bin ich in die Küche gegangen, habe eine Pfanne geholt und ihr auf die Hand geschlagen..........

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  • Nett

  • Mutter möchte den Sohn wecken: „Du, Paulchen, stehe auf, du musst zur Schule.“

    Paulchen: „Bitte Mama, lass mich noch ein bisschen schlafen.“

    Die Mutter: „Nein, es ist wirklich schon Zeit, stehe bitte auf!“

    Paulchen: „Ich will aber nicht. Die Kinder ärgern mich und die Lehrer nerven total!“

    Mutter: „Schluss damit, stehe endlich auf!“

    Paulchen: „Ach Mama, sag mir mindestens zwei gute Gründe, warum ich zur doofen Schule muss.“

    Mutter: „Erstens, du bist 45 Jahre alt und zweitens, du bist der Schuldirektor!“

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Elektrizität

  • Was ist Elektrizität?

    - Morgens mit Hochspannung aufstehen.

    - Mit Widerstand zur Arbeit gehen.

    - Den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen.

    - Geladen nach Hause gehen.

    - An die Alte fassen und eine gewischt kriegen.

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