Alse-Witze

Karate

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Geht ein Japaner in den U.S.A. spazieren, greifen ihn Schläger an. "Hey du, geh in dein Land zurück!" Plötzlich ballen sie die Fäuste. Sie greifen ihn an. Er blockt alles, greift zurück an und macht alles professionell. Als alle nun am Boden lagen, fragten sie: "Kung Fu?" Er lachte und meinte nur: "In meinem Land nennen wir DAS Karate." Und so ging er weg.

Ego

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Im Weißen Haus ist eine Besprechung. Alle wichtigen Leute sind da. Mitten in der Besprechung muss Trump aufs Klo. Er meint: "Ich bin gleich da, muss nur kurz auf die Toilette..." Als er schließlich am Klo ist, meint einer der Politiker: "Wäre doch schön, wenn er sich und sein Ego mit runterspült!"

Laden

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Zwei Männer wollen in einem Einkaufszentrum einen Laden eröffnen. Ware ist noch nicht da, aber sie haben die letzten Tage daran gearbeitet, die Regale und Tische aufzubauen. Eben haben sie die Kasse aufgebaut, als sie beschließen, Pause zu machen.

Als sie da so sitzen, sagt der eine zu dem anderen: „Pass auf, bestimmt kommt gleich irgendein Idiot vorbei, glotzt zur Tür rein und fragt, was wir hier verkaufen.“

Tatsächlich kommt eine ältere Frau vorbei, guckt neugierig in den Laden und fragt die Männer schließlich, was sie hier verkaufen.

Der eine Typ antwortet frech: „Arschlöcher. Wir verkaufen Arschlöcher.“

Die Dame nickt wissend: „Der Laden läuft sicher gut, sind ja nur noch zwei da!“

Ausländer

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Ein Ausländer mit noch eher rudimentären Sprachkenntnissen ist als Stromzähler-Ableser beim RWE beschäftigt.

Er klingelt an dem ersten Haus. Die Hausfrau öffnet die Tür, und er fragt: „Wie viel Nummer du bei Licht?“

Die Hausfrau knallt die Tür zu. Er klingelt noch einmal. Die Hausfrau öffnet wieder.

Der Ausländer setzt aber diesmal seinen Fuß in die Tür und sagt: „Wenn du mir nicht sagst, wie viel Nummer du bei Licht, dann sage ich das meinem Chef. Der schneidet deinem Mann die Strippe ab, dann musst du es machen mit Kerze!“

Mann

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Ein Mann betritt die Bar und bestellt sechs doppelte Wodka. „Sie müssen aber einen beschissenen Tag hinter sich haben“, meint der Barkeeper. „Ja, ich habe gerade erfahren, dass mein großer Bruder schwul ist.“

Am nächsten Tag kommt der Mann wieder in die Bar und bestellt erneut sechs doppelte Wodka. Als der Barkeeper ihn fragt, was heute das Problem sei, antwortet er: „Ich habe gerade erfahren, dass auch mein kleiner Bruder schwul ist.“

Am dritten Tag bestellt er wieder sechs doppelte Wodka. „Scheiße, Mann“, sagt der Barkeeper. „Steht in Ihrer Familie denn gar niemand auf Frauen?“ „Doch, meine Frau“, meint der Mann.

Cowboy

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Im Westernsaloon. Ein Cowboy zahlt und geht. Als er rauskommt, sieht er, dass sein Pferd blau angemalt ist. Voller Wut stürzt er zurück in den Saloon und brüllt: "Wer hat mein Pferd angemalt?" Da steht ein Bär von einem Kerl auf und brummt: "Ich." Darauf der Cowboy: "Oh. Ist gut. Wollte nur sagen, dass jetzt der Decklack drauf kann!"

Überraschung

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Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.

Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“

Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“

  • 0
  • Selbstakzeptanz

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    Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

    Corona

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    Ich dachte, Corona kommt aus China und hält eh nicht lange.

    Ich muss zugeben: Chinesische Produkte sind besser als ihr Ruf.

    Missverständnis

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    Ein Mann montiert eine Antenne auf sein Dach. Nun fällt ihm die Spitze aus der Hand und genau in die Mülltonne, deren Deckel gerade seine Frau geöffnet hat, um Abfall zu entsorgen. Der Mann ruft hinunter, sie möge ihm doch die Spitze wieder herausholen. Also beugt sie sich hinein, als ein Türke von hinten kommt und sie durchzieht, wobei er hinaufruft: „He, warum Frau wegschmeiße? Noch gut!“

    Falschinformation

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    Als vergesslicher Spielleiter hasse ich es, in DnD-Kampagnen meinem Gedächtnis mit Google-AI auf die Sprünge zu helfen... Wenn ich Falschinformationen über Klassenmerkmale oder Zaubersprüche haben will, kann ich auch einfach meine Spieler fragen.

    Zirkus

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    Blondinen im Zirkus. Es ist Pause, eine Blondine muss mal. Es dauert. Als sie zurückkommt, fragt ihre Freundin: „Ja, wo warst du denn so lange?“

    Die Blondine: „Das glaubst du nicht. Da draußen stand ein Elefant, der hat es mir so richtig besorgt!“

    Die Freundin: „Wow! Das ist mir noch nie passiert! Ich geh mal gucken, ob der noch da ist.“

    Es dauert! Da endlich kommt die Freundin auf allen Vieren angekrochen. Die andere: „Ja, um Gottes Willen, was ist denn mit dir los?“

    Darauf die Gemarterte: „Stell dir vor, der Elefant konnte am Ende nicht mehr und da hat er es mir mit dem Fuß besorgt!“

    Zirkus

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    Im Zirkus. Ein Krokodil kauert in der Manege. Vor ihm steht der Dompteur. Der öffnet seine Hose, holt seinen Schnippel heraus und haut dem Kroko auf den Kopf. Das Krokodil öffnet sein Maul. Der Mann steckt ihm den Schnippel in den Mund und haut dem Kroko wieder auf den Kopf. Das Krokodil schließt sein Maul ganz langsam. Dann wieder dasselbe Spiel in umgekehrter Reihenfolge. Als der Herr seinen Schnippel wieder einpackt, ruft er in die Menge: "Möchte das einmal jemand versuchen? Hat jemand den Mut dazu?" Da ruft ein Herr: "Ja, aber bitte nicht so fest auf den Kopf hauen!"

    Pinguin

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    Als muslimischer Pinguin hat man es bestimmt schwer... Dort unten in der Antarktis auf den Sonnenuntergang zu warten, um zu essen, das muss schwer sein.

    Holzbein

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    Ein Landwirtschaftshelfer kommt an den Hof, an den er sich beworben hat. Da sieht er, wie eine Frau an der Reinigungsanlage steht und die Milchkannen säubert. Ein Mann kommt vorbei und greift ihr unter den Rock und läuft weiter, als wäre nichts geschehen. Auch von der Frau keine Reaktion. Völlig perplex geht der Knecht auf die Dame zu und stellt sich vor. Die Dame: „Gut, dass Sie da sind, wir brauchen auf dem Hof jede Hand. Herzlich willkommen!“

    Der Knecht: „Alles recht und schön, aber die Zustände hier! Da greift Ihnen einer unter den Rock und Sie reagieren nicht mal. Das ist doch nicht normal!“

    Darauf die Frau: „Ach, das! Da müssen Sie sich nix denken. Ich habe ein Holzbein und da hängt der Traktorschlüssel dran!“

    Leberwurst

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    Als Leberwurst hat man es auch nicht leicht. Der Vater ist ein Schwein und die Mutter ein Reißwolf. Da kann man schon mal grob werden.

    Mann

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    Ein Mann verliert durch einen Unfall sein bestes Stück. Man hat gerade kein passendes Teil, das man ihm annähen könnte. Also versucht man es mit einem Elefantenrüssel.

    Der Patient wird gebeten, nach seiner Entlassung doch noch mal zum Nachschauen vorbeizukommen. Als ein paar Wochen vergangen sind, sitzt der Herr wieder vor dem Arzt. Der möchte wissen, wie es denn so klappt.

    „Prima“, meint der Mann, „aber jedes Mal, wenn ich am Kaffeetisch sitze, kommt der hoch und nimmt sich ein Stück Zucker.“

    Tourist

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    Ein Tourist auf Papua-Neuguinea wird Opfer von Kannibalen.

    Als er im Kessel vor sich hin gart, fragt ihn der Häuptling, ob er noch einen Wunsch hätte. Daraufhin verlangt der arme Teufel nach einer Gabel. Er bekommt sie und fängt sofort an, sich diese wie rasend in verschiedene Körperregionen zu rammen und schreit dabei: „Aus mir macht ihr keinen Regenschirm!“

    Bauarbeiter

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    Bauarbeiter sind auf dem Dach eines Hochhauses. Damit man nicht zum Pinkeln extra runter muss, schiebt man ein Brett über den Dachrand. Ein Kollege stellt sich hinten drauf und der Pinkler lässt es laufen.

    Als wieder mal einer muss, Brett raus, Kollege als Gegengewicht, Pinkler nach vorne. In dem Moment: Mittagspause. Der hintere Kollege meldet sich ab, vorne saust ein armer Teufel in die Tiefe.

    Polizei, Rettungswagen. Klar: Tot. Die Polizei fragt die Dabeistehenden, ob irgendwer was gesehen hat. Da kommt eine Wortmeldung: "Nehme an, der war schwul."

    Polizist: "Und wie kommen Sie darauf?"

    "Na, der kam da oben runter mit seinem Pfiffi in der Hand und schrie: 'Wo seid denn ihr Arschlöcher!'"