Anekdoten
Kommt ein Arzt in ein Restaurant und fragt den schon etwas älteren Oberkellner: "Na, mein Guter, was haben wir denn heute?"
"Eisbein, saure Nieren ...". Unterbricht ihn der Arzt: "Ihre Krankheiten interessieren mich eigentlich weniger!"
Seit ich ein Gespräch zwischen zwei Oberkellnern belauscht habe, habe ich vor diesem Berufsstand Respekt, wenn nicht sogar ein bisschen Furcht. Sagte nämlich ein Kellner leise zu seinem Kollegen mit Blick auf einen als nörgelig bekannten Gast: "Er hat's wirklich gegessen!"
Der Rabbi von Chicago ist passionierter Golfspieler. Leider regnet es eine ganze Woche lang ununterbrochen. Doch am Sabbat-Morgen: Wunderschönes Wetter. Da Menschen seines Glaubens am Sabbat weder arbeiten noch Sport treiben dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage: Gott oder Golf. Er schaut nochmals aus dem Fenster. Der Rasen glänzt, kein Wind weht, einfach perfektes Golf-Wetter.
Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel rennt Jesus derweil zu Gott und fragt ihn: "Gott, siehst du das, das darf er doch nicht". "Keine Sorge, mein Sohn, ich werde ihn bestrafen". Unten nimmt der Rabbi Schwung und.... HOLE IN ONE! Jesus entsetzt: "Hast du das gesehen. Soll das die Strafe sein"?
Gott Vater lächelt: "Na ja, und wem soll er das jetzt erzählen"?
Mama, warum ist der Einkaufswagen in eurem Bett?
Damit Papa endlich genügend Abstand hält!
März 1934. Hitler, Göring und Röhm gehen unter den Linden in Berlin spazieren und keiner hat sie erkannt. Weshalb? Hitler war ordentlich frisiert, Göring war in Zivil und Röhm hatte ein Mädchen untergehakt.
1943 im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Julius Schaub, Hitlers Diener, erzählt einen Witz: "Hitler, Göring und Goebbels nehmen eine Parade ab. Sie haben nur einen Regenschirm dabei. Wer wird nass?" Alle zucken mit der Schulter. Meint Schaub: "Keiner, es hat ja nicht geregnet!"
Verhaltenes Lachen.
Erzählt Schaub weiter: "Ja, und der, der den Witz erfunden hat, ist in Dachau." Meint Hitler in einem Anfall von Gutmütigkeit: "Aber wegen so einem Witz kommt man doch nicht nach Dachau!" Schaub: "Na ja, er wohnt halt schon ewig dort."
Soll angeblich so passiert sein. Als man Schinderhannes mit seinen Kumpanen an einem windigen Tag in Mainz zur Hinrichtung führte, meinte einer von Schinderhannes' Leuten: "En frischer Daag heit." Sagt ein anderer: "Host recht, mer wern koa Koppweh krien heit."
In der Grundschule. Rechnen. Stellt die Lehrerin dem kleinen Fritz folgende Rechenaufgabe: "Auf einer Stromleitung sitzen 5 Vögel. Ein Jäger schießt 2 runter. Wieviel bleiben sitzen?" Fritz: "Keiner". Die Lehrerin denkt kurz nach. "Rein rechnerisch falsch, aber mir gefällt die Art, wie du denkst".
Fritz: "Darf ich Sie auch mal was fragen?" "Von mir aus". Fritz: "In einem Cafe sitzen drei Frauen und essen Eis. Die eine lutscht am Eis, die zweite beißt ins Eis und die dritte saugt am Eis. Welche von den dreien ist verheiratet?" Die Lehrerin errötet leicht. "Ähm, ich denke, die dritte". Fritz: "Falsch, die mit dem Ehering. Aber mir gefällt die Art, wie Sie denken".
Was ist der Unterschied zwischen einem arbeitslosen Akademiker und einem, der einen Job hat?
Der arbeitslose sagt: "Einmal Currywurst mit Pommes!"
Der mit Job sagt: "Macht 3,50 €."
Erzählt ein Mann seinem Kollegen: "Ich hab' meiner Frau zu Weihnachten einen Nerz geschenkt, und jetzt weigert sie sich, das Tier zu füttern!"
Vater zu einem Söhnchen: "An Weihnachten bekommst du ein Brüderchen."
Söhnchen: "Ich hätt' aber lieber einen Hund!"
Fritzchen muss sich drei Sätze merken. Fragt er die Mutter: "Mutti? Hast du 'nen Satz für mich?" Die Mutter antwortet: "Halt dein Maul!" Fritzchen merkt es sich und geht zum Vater. "Vati? Hast du nen Satz für mich?" Der Vater schaut ein Fußballspiel an und schreit, als ein Tor fällt: "Juhuuu!" Fritzchen merkt es sich und geht zur Schwester. "Sis? Hast du nen Satz für mich?" Die Schwester schimpft über ihren Freund gerade: "Eine fette Sau ist er!" Fritzchen merkt es sich und geht in die Schule. "Hast du die Sätze gelernt?" "Halt dein Maul!" "Fritzchen! So spricht man nicht mit einer Lehrerin! Du kommst zum Direktor!" "Juhuu!" ruft Fritzchen. "Was denkst du, wer der Direktor ist?" "Eine fette Sau ist er!"
In Schottland wird den Touristen eine Höhle gezeigt. Will ein Tourist wissen, wie die Höhle denn entstanden ist. Erklärt ihm der Fremdenführer: "Ja, also das war früher eigentlich nur ein Mäuseloch. Einem Schotten ist dann zufällig ein Penny reingefallen. Und das hat sich in der Gegend dann rumgesprochen."
Sitzen zwei Münchner im Hofbräuhaus und beobachten amüsiert, wie sich am Nachbartisch ein Preuße mit einem verstopften Salzstreuer rumplagt. Natürlich nicht lange. Der Preuße holt eine Nadel aus seiner Tasche und macht die Löcher frei. Murmelt der eine Münchner zerknirscht: "Oiso, technisch sans's uns scho überlegen, die Preißn."
Warum stellt eine Blondine den Computer auf den Boden?
Damit er nicht abstürzen kann!
Ich hab' meinem Arzt gesagt, dass ich Stimmen höre. Er meinte: "Stell ich nicht so an! Ich hab' auch Kinder!"
Ruft ein Ehemann spät am Abend bei seinem Arzt an: "Herr Doktor, meine Frau hat entsetzliche Bauchschmerzen. Ich glaube, es ist der Blinddarm!"
"Aber, aber, ich weiß doch genau, dass ich ihrer Frau vor 5 Jahren den Blinddarm rausgenommen habe!"
"Könnte es sein, dass ich jetzt eine andere Frau habe?"
Gundermann kommt mal wieder erst um ein Uhr nachts vom Stammtisch heim.
Seine Frau hat genug von diesem liederlichen Lebenswandel und will ihrem Mann einen Schreck einjagen. Sie stülpt sich ein Leintuch über und erwartet ihn im Flur. "Huuh, huuh, ich bin ein Gespenst!", faucht sie. "Gottseidank", seufzt Gundermann, "ich hab' schunn gemeent, es is moi Fraa!"
Beim Militär. Der Spieß fragt die angetretene Kompanie: "Wer kann Klavier spielen?" Schütze Meier meldet sich.
"Mitkommen, das Klavier für das Offizierskasino ist geliefert worden. Abladen und reinschaffen!"
Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.
Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.
2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."