Slogan

  • Ich wollte eine Internetplattform für Indien eröffnen, doch der Slogan "Tinder für Inder" kam wohl nicht so gut an.

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  • Kahoot

  • Kahoot! ist nicht gleich Kahoot!

    Man muss den Unterschied zwischen "Kahoot!" und "Kahoot Quiz" kennen.

    Kahoot! ist eine berühmte Spiele-App. Ein Kahoot Quiz ist ein kurzes Quiz, das oft von Schülern gespielt wird.

    Einen Unterschied gibt es also doch!

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  • Polizei

  • Schnell alle raus aus der App, die wird gehackt! Das ist keine Übung. Wirklich, hier ist die echte Polizei! Alle raus, alle hier raus aus der App, die wird gehackt! Alle raus, ihr könnt in einer Stunde wieder rein, bis dahin haben wir den Übeltäter gefunden. Das ist keine Übung, raus schnell!

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  • Handy

  • Ich habe die neue CORONA-App auf dem Handy. Handy nur in den Hintern stecken und Fieber messen.

    ... Die App ist echt für den Arsch!

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  • Pokémon Go

  • Wenn deine Mutter ihr Handy von der linken Hand in die rechte nimmt, kann sie ein 10 Kilometer Ei bei Pokémon Go öffnen.

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  • Leertaste

  • Mutter: „Hallo Leertaste Nadine Ausrufezeichen Leertaste Großbuchstabe Was Leertaste machst Leertaste du Fragezeichen“

    Tochter: „Hi Mama, das ist die Spracheingabe, du brauchst das Leerzeichen nicht zu sprechen, das macht die App schon selbst.“

    Mutter: „Ich Gurke Brief Erbse Ritalin.“

    Tochter: „Mama! Bitte hör auf damit und tipp deine Nachrichten einfach!!!“

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  • Tochter

  • Tochter schreibt Papa über WhatsApp:

    Tochter: Papilei, könntest du deinem Töchterlein ein Scheinilein geben?

    Papa: Schreib normal, wenn du Geld willst.

    Tochter: Jo, Alter, lass mal Schein rüberwachsen!

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  • Smiley

  • Warum schickt Voldemort bei Zauberer-WhatsApp alle möglichen Smileys? Weil er sich nicht entscheiden kann, welchen er nehmen soll! 😅😅😅😅

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  • Alexa

  • 1. Schritt: Fredrick bestellt sich eine Alexa.

    2. Schritt: Fredrick packt das Ding aus und knüppelt wild darauf herum, mit der Hoffnung, dass es angeht.

    3. Schritt: Er holt eine Walnuss hervor, legt sie auf das Gerät und haut drauf.

    4. Schritt: Fredrick ist schockiert, dass die Nuss geknackt ist. Das Gerät ist noch ganz.

    5. Schritt: Er wiederholt 20 Mal "Alexa" und es passiert immer noch nix.

    6. Schritt: Die Alexa geht an und sagt: "Hallo, Fredrick. Bitte befolgen Sie den Anweisungen in ihrer Alexa-App."

    7. Schritt: Ihm fällt ein, dass er die App gar nicht installiert hatte.

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  • Kreuzfahrt

  • Die Regeln bei regulären Kreuzfahrten nach Corona:

    1. Vor der Reise:

    1. Der Gast ist verpflichtet, eine feste Wunschkabine zu buchen. Diese Kabine soll für die 14-tägige Quarantäne des Gastes "passen", falls es ein Corona-Ausbruch gibt. 2. Füllen Sie sämtliche Gesundheitsfragebogen sauber aus und verschicken sie an die Reederei.

    2. Im Terminal:

    1. Lassen Sie sich im Testzentrum mit den neuen Schnelltests testen. 2. Anschließend alle Gegenstände gründlich desinfizieren. 3. FFP2-Maske und Gesichtsvisier aufsetzen und ins Terminal gehen. 4. Alle Daten werden von Polizisten in Schutzanzügen gescannt, außerdem gibt es eine Sicherheitskontrolle. 5. Dann mehrere Reinigungsschleusen passieren. 6. Erst dann kann man an Bord gehen.

    3. An Bord:

    1. Die Gäste werden gebeten, sich so oft wie möglich in ihrer Kabine aufzuhalten. 2. Jeder Gast (Kabine) bekommt einen Stammtisch in einem der Restaurants (der, der jeweils in der Nähe des Gastes ist). 3. Dabei gibt es nur eine einheitliche Speisekarte (in der App der Reederei) in den Restaurants. Kein Buffet und "Thema" wird angeboten. 4. Alle öffentlichen Bereiche, die als Virenschleuder gelten (Theater, Disco, Sauna, Fitness-Studio, Wasserpark etc.) werden geschlossen. 5. Bars schließen schon um 18 Uhr (erweiterte Sperrstunde), öffnen aber schon zum Morgencocktail um 6 Uhr. 6. Bei Landgängen müssen die Gäste einen Schutzanzug tragen, damit keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung geschieht. 7. Nur Ausflüge der Reederei sind erlaubt.

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  • iPhone

  • Klein Mäxle bekommt von seiner Mutter an seinem 4. Geburtstag sein erstes iPhone geschenkt und ist begeistert. Sobald er das Gerät in Händen hielt, probierte er unterschiedliche Apps aus und lachte die ganze Zeit begeistert. Doch plötzlich passierte etwas Unvorhergesehenes! Aus Versehen tippte Mäxle irgendwo drauf und hörte eine lachende weibliche Stimme: "Stell mir eine Frage und ich werde sie dir beantworten." Mäxle erschrak und schmiss das iPhone verstört gegen die Wand. Was wollte die komische Frau von ihm?

    Als seine Mutter das sah, fragte sie ihren Sohn: "Warum hast du das getan? Jetzt ist dein tolles, neues iPhone kaputt! Es ist das neueste Modell gewesen!"

    Daraufhin entgegnete Mäxle mürrisch: "Aber Mama, ich wollte doch nur ein paar lustige Bilder googeln und da war da auf einmal so ne komische Frau... die wollte mit mir reden! Und sie wollte was von mir! Ich musste mich selbst verteidigen!"

    Fazit: Gebt eurem 4-jährigen Kind nie ein iPhone, ohne es zu beaufsichtigen!