auf der anderen Seite

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Afrika

  • Deine Mutter ist so fett, auf der einen Seite sieht sie Afrika und auf der anderen Seite den Nordpol.

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  • Abtreibung

  • Ich weiß nicht, was ich von Abtreibungen halten soll. Auf der einen Seite bin ich dafür, weil kleine Kinder sterben, auf der anderen Seite bin ich dagegen, weil Frauen eine Wahl hätten.

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  • Glasscheibe

  • Warum versucht die Blondine, eine Glasscheibe hochzuklettern? Weil sie wissen möchte, was auf der anderen Seite ist.

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  • Fluss

  • Fritzchen geht spazieren. Kommt er an einem Fluss und will drüber kommen, sieht aber kein Boot und keine Brücke. Sieht er eine Blondine auf der anderen Seite und fragt: "Wie komme ich auf die andere Seite?" Darauf die Blondine: "He, du bist doch schon auf der anderen Seite."

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  • Ehepaar

  • Ein deutsches touristisches Ehepaar fährt nach Jungholz, einem österreichischen Dorf in Tirol. Als am nächsten Tag die strengen Grenzkontrollen in Bayern stattfinden, flucht der Ehemann: "Scheiße! Bin ich im falschen Land oder was, verdammt nochmal?"

    Seine Ehefrau: "Wir sind in Österreich."

    Der Ehemann nochmal verzweifelt: "Ich bin doch im Allgäu und wie kann ich mit meinem Auto auf der anderen Seite von Österreich erreichen?"

    Die Ehefrau antwortet: "Da sind wir auf dem Schlauch steckengeblieben."

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  • Glasscheibe

  • Eine Glasscheibe steht mitten im Raum.

    Was macht die Blondine? Sie klettert über die Scheibe, um zu sehen, was auf der anderen Seite ist. :-)

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  • Glaswand

  • Warum klettert eine Blondine über eine Glaswand?

    Weil sie wissen will, was auf der anderen Seite los ist.

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  • Hure

  • „Wie viel?“

    Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“

    „500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“

    Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“

    „Ja.“

    „Und das Hochhaus einen Block weiter?“

    „Ja.“

    „Und dahinter, das dritte Haus?“

    „Ja.“

    „Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“

    Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“

    Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.

    Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.

    Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“

    Die Hure antwortet: „1.500!“

    „1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“

    „Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“

    Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“

    Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.

    „Wie viel für die Muschi?“

    Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“

    „Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“

    „Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“

    „Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“

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  • Familientradition

  • Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.

    Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.

    Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“

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  • Community-Talk

  • Hab hier ein kurzes Statement zu dem Thema neulich, ob Frauen es in unserer Gesellschaft wirklich schwerer haben. Kurze Antwort: Ja. Die ganzen Nachteile sind halt längst nicht weg, auch wenn Wählen dürfen, Frauenparkplätze, Menstruationsprodukte auf öffentlichen Toiletten und so schon Schritte in die richtige Richtung sind.

    Was mich aber eigentlich triggert (ja, Anglizismus): Für ein paar der Herren auf dieser Se… Weiterlesen

  • Eine geschichte ohne titel( überlege den titel noch)

    Max war ein Löwe, wie er im Bilderbuch stand. Majestätische Mähne, beeindruckender Blick, riesige Pfoten. Eigentlich hätte er der unangefochtene König seines Reiches sein sollen – nur dass sein Reich nicht die weite Savanne Afrikas war, sondern ein Gehege im Zoo. Betonboden, ein paar Steine, ein künstlicher Wasserfall, der so leise plätscherte, dass er eher an ein… Weiterlesen

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  • Mene meinung: Die Wirtschaft hat ja ein fachkräftemangel und ist bereit Personen auszubilden... Auf der anderen Seite arbeitslose mit Bürgergeld... Würde man das Bürgergeld ändern... Dass jeder der bürgergeld will sich einen job holt kriegt es wenn er keinen findet oder den job wechselt und die die nicht können kriegen Bürgergeld...wer nun den job ablehnt kriegt es gestrichen... Wer Asyl hat und Straftaten im großen … Weiterlesen