Jedoch

Jedoch-Witze

Geld

  • Fritzchen findet vor dem Haus seiner Eltern einen 100-Euro-Schein. Er hebt ihn auf und steckt ihn ein.

    Dies sieht jedoch ein älterer Herr. Dieser geht zu Fritzchen und sagt ihm: "Du weißt schon, dass, wenn dieser Schein nicht dir gehört, du ihn bei der Polizei abgeben musst!"

    Fritzchen erwidert: "Nee, muss ich nicht, der gehört meinen Eltern!" "Wieso bist du dir so sicher?" "Weil hier meine Eltern wohnen und mein Papa immer sagt, dass meine Mama das Geld zum Fenster rauswirft."

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  • Beerdigung

  • Damals, als kleiner Junge auf diversen Hochzeitsfeiern sagten die Bekannten immer zu mir mit einem breiten Grinsen: "Du bist der Nächste!"

    Jetzt habe ich den Spieß mal umgedreht und mache das auf Beerdigungen. Jedoch bin ich der Einzige, der lacht.

  • 1
  • Entscheidung

  • So, hier meine Entscheidung, jedoch möchte ich zuerst etwas loswerden: Danke an euch alle!

    Ihr habt mich tatkräftig unterstützt, und das weiß ich zu schätzen. Besonders lustig fand ich @richtermontes Kommentar, da er noch nicht lange mit uns schreibt.

    Ihr müsst wissen: Es ist nicht einfach, mit solchen Lügen umzugehen. Jedoch habe ich es mit eurer Hilfe geschafft. Dazu beigetragen haben vor allem Loredana und Alex, die leider das selbe erleben mussten.

    Aber: Wir sind UND BLEIBEN die Schlechtewitze-Crew, die zusammenhält, sich unterstützt. Und aus genau dem Grund werde ich BLEIBEN.

    Liebe Grüße, Lina.

    (Ps. heute Abend um 20:45 wie immer)

  • 7
  • Ehepaar

  • Ein Ehepaar ist zu Bett gegangen und nach einer Weile deutet er an, dass er Sex haben will.

    Sie lehnt ab: "Ich habe morgen einen Termin beim Gynäkologen und deshalb mag ich jetzt nicht." Er dreht sich weg und versucht zu schlafen.

    Nach ein paar Minuten jedoch sagt er zu ihr: "Hast du morgen auch einen Termin beim Zahnarzt?"

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  • Briefmarke

  • Die amerikanische Post hat die Verdienste von Bill Gates gewürdigt: Sein Gesicht ziert nun eine Briefmarke. Im täglichen Betrieb zeigte sich jedoch, dass diese Briefmarke nicht auf den Briefen hielt.

    Die eingesetzte Untersuchungskommission kam nach wenigen Monaten zu folgendem Ergebnis:

    1. Die Briefmarke ist völlig korrekt. 2. Der Kleber ist ebenfalls nicht zu beanstanden. 3. Die Kunden spucken nur auf die falsche Seite...

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  • Pfarrer

  • Ein Pfarrer und ein Busfahrer warten vor der Himmelstür. Als Petrus die Pforte öffnet, lässt er jedoch nur den Busfahrer hinein.

    Der Pfarrer ist empört und fragt: "Warum lässt du nur den Busfahrer hinein und mich nicht? Ich war immer nett zu allen Lebewesen, ich habe gebetet und dieser Busfahrer war der schlechteste, den die Menschheit je gesehen hat!"

    Darauf Petrus: "Tja, lieber Pfarrer. Wenn du gepredigt hast, haben die Leute geschlafen. Aber wenn der Busfahrer gefahren ist, haben die Leute gebetet."

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  • Nacht

  • Wer bin ich?

    - Ich arbeite nachts, bin am Tag nicht vorzufinden. - Sobald das Licht ausgeht, streife ich durch die Gegend. - Ich bin weder Mensch noch Tier. - Es gibt keine Beweise, dass ich echt bin, dennoch bin ich sehr beliebt. - Nachts gehe ich von Haus zu Haus und putze und arbeite und werkele, damit die Bewohner am Morgen ein sauberes Haus, frische Wäsche und etwas zum Essen haben. Bezahlt werde ich jedoch nie.

  • 3
  • Gespräch

  • Gerald, Kilian und Tobi bewerben sich in einem Gespräch für eine Stelle im Baumarkt.

    Die Fragen sind für die drei zu einfach, und alle bestehen mit Bravour.

    Die entscheidende Frage am Ende jedoch stellt die drei Bewerber stark auf die Probe und zeigt, wer wirklich für den Job im Baumarkt gemacht ist: "Aus Platzgründen auf der Namensplakette müssen Sie drei auf den ersten Buchstaben Ihres Vornamens verzichten! Akzeptieren Sie dies, Erald?" "Nein!" "Sie vielleicht, Ilian?" "Auf gar keinen Fall!" "Ok", verkündet der Prüfer feierlich, "Sie sind gekauft, Obi!"

  • 1
  • Bibel

  • Der neue Pfarrer möchte seine Gemeindemitglieder besuchen und stattet jedem von ihnen einen Besuch ab. Bei Herrn Maier klingelt er jedoch vergeblich. Er scheint nicht da zu sein. Deshalb schreibt er "Offenbarung 3,20 – mit freundlichen Grüßen, der neue Pfarrer" auf einen Zettel und wirft diesen in den Briefkasten.

    Am nächsten Tag findet er auf seiner Fußmatte einen Zettel: "1. Mose 3,10 – mit freundlichen Grüßen, Herr Maier"

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  • Schlafsack

  • Einem Afrikaner ist so heiß, dass er zum Schwimmen in den nahen Fluss geht. Jedoch übersah er in seinem Drang nach Abkühlung das Krokodil, welches im Fluss auch zu gerne badet. Es kam, wie es kommen musste, und das Krokodil schnappte und fraß den Afrikaner. Allerdings war der Neger ziemlich groß und das Krokodil schaffte es nicht, ihn komplett zu fressen, woraufhin der Kopf des Afrikaners aus dem Krokodilmaul rausguckte und wild schimpfte und fluchte. Das Krokodil, satt wie nie zuvor, schwamm ans Ufer, legte sich in Sand und Sonne und machte Mittagsschlaf.

    Gleich darauf kam eine Safari mit weißen Touristen, darunter ein deutsches Ehepaar, am Ort des Geschehens vorbei.

    Die äußerst aufmerksame Frau des deutschen Ehepaares sah sofort, was hier nicht stimmte, und sagte mit verärgerter Stimme und mit schroffem Ton:

    "Liebling, nun sieh dir das mal an, die haben nichts zu Fressen, aber einen fetten Schlafsack von Lacoste...!"

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  • Hoe

  • Warum haben all die Hoes Angst, ihren Anus aufzugeben, jedoch wenn man dann bei der Sache ist, werden sie nach und nach willig?

    Weil die Hoes ihrem wahren Selbst fremd sind.

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  • Nachkriegszeit

  • Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):

    Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“

    Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“

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  • Chef

  • Es ist so schön, im Frühling gut zu riechen, obwohl ich sonst kein großer Lüstling bin.

    Ich wollte meinem Chef in den Hintern kriechen, jedoch saßen schon ein Dutzend andere drin.

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  • Stockwerk

  • Rohbau – 35. Stockwerk. Ganz oben arbeiten 3 Schweißer. Einer von ihnen muss mal dringend aufs Klo. Das jedoch steht ganz unten. Also sagt er zu den anderen beiden: “Hört mal, ich schieb das Brett da nach draußen, stelle mich drauf und pinkel runter. Ihr beiden stellt euch als Gegengewicht hinten drauf. OK?”

    Gesagt, getan. Doch plötzlich klingelt es zur Mittagspause und die beiden Schwachmaten haben nur noch ihre Pause im Hirn und hauen ab.

    32 Stockwerke tiefer besichtigt gerade der Architekt mit seinem Azubi das Gebäude. Da fragt plötzlich der Azubi: “Du Chef, sag mal, können Schwule fliegen?”

    Daraufhin fragt der Chef ganz verdutzt, wie er denn auf so was käme.

    “Na, ja”, sagt der Azubi, “da ist gerade einer vorbeigeflogen, hat seinen Schwanz in der Hand gehalten und gerufen: ‘Wo sind die Ärsche? Wo sind die Ärsche?’”

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  • Jucken

  • Jucken zwischen den Zehen.

    Eine Frau kommt zum Arzt. Sie beklagt das Jucken zwischen den Zehen. Der Arzt untersucht sie, kann jedoch nichts Auffälliges feststellen. Arzt: "Wo genau juckt es denn?" Frau: "Zwischen den beiden großen Zehen."

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  • Bein

  • Marie: "Meine Beine sind meine besten Kameraden, jedoch gehen gute Kameraden auch mal auseinander."

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  • Hasen

  • Ein Hase fällt versehentlich in ein großes Weinfass. Er ruft lange Zeit panisch um Hilfe, als plötzlich ein Fuchs vorbeikommt. Der Fuchs verspricht ihm, ihn aus dem Fass herauszuziehen, aber nur, wenn er verspricht, dass er danach nicht wegläuft.

    Der Hase verspricht ihm dies und wird kurzerhand vom Fuchs an den Armen gepackt und herausgezogen. Als er jedoch draußen ist, nutzt er die Gelegenheit und läuft mit schnellen Schritten davon. Der Fuchs schreit ihm hinterher: "Sag mal, spinnst du? Du hattest mir versprochen, nicht abzuhauen!"

    "Ach Gott!", ruft der Hase und zuckt mit den Achseln, "Was man im Suff nicht alles sagt!"

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  • Pinkler

  • Die Lehrerin betritt am Morgen die Klasse, will sich auf ihren Stuhl setzen, muss jedoch mit Entsetzen feststellen, dass dieser völlig nass ist. Eine Geruchsprobe bestätigt ihr, dass ein Schüler sein Geschäft auf ihren Stuhl erledigt hat.

    "Wer war das?"

    Niemand meldet sich.

    "Ich will wissen wer das war!"

    Wieder meldet sich niemand.

    "Gut! Jetzt stellen wir uns alle mit dem Gesicht zur Wand und zwar so dicht, dass keiner seinen Nachbar sehen kann. Derjenige, der das hier verbrochen hat, geht leise an die Tafel und schreibt seinen Namen hin und stellt sich zurück. Ich drehe mich um, lese den Namen und wische ihn weg. Dann weiß es niemand außer dem Betreffenden und mir." Gesagt, getan. Alles stellt sich mit dem Gesicht zur Wand. Unheimliche Ruhe. Plötzlich ein leises Trapptrapp, Trapptrapp, Trapptrapp, dann ein ungeheueres Rauschen, dann wieder ein Trapptrapp, Trapptrapp, Trapptrapp, dann wieder völlige Ruhe. Die Lehrerin dreht sich um und geht zur Tafel. Davor eine große Pfütze. Und als sie den Blick hebt, steht an der Tafel: "Der geheimnisvolle Pinkler hat wieder zugeschlagen."