
Jedoch-Witze
In Moskau unterhalten sich zwei Männer.
"Hast du heute in den Nachrichten gehört, dass ein Putin aus Moskau ein Auto gewonnen hat?"
"Ja, ich habe die Nachricht gehört. Der Name war jedoch nicht Putin, sondern Pautin. Es war nicht in Moskau, sondern in St. Petersburg. Es war kein Auto, sondern ein Fahrrad. Das hat er auch nicht gewonnen, sondern es wurde ihm gestohlen."
Aufsatzthema in Deutsch: Der Weltspartag. Lisa schreibt: "Über den Weltspartag gebe es viel zu schreiben. Am besten ist jedoch, man spart sich Tinte und Papier."
Heute Mittag war ich für ca. vier Minuten in einem Zeitschriftenkiosk. Als ich wieder aus dem Geschäft kam, war da eine Politesse, die gerade einen Strafzettel schrieb. Ich ging auf sie zu und sagte: „Ich bitte Sie, ich war nur kurz in einem Zeitungskiosk.“ Sie würdigte mich keines Blickes und füllte das Ticket weiter aus. Das machte mich ärgerlich und in einem schärferen Ton fuhr ich fort: „Hallo? Sind Sie schwerhörig, ich war nur für ein paar Minuten in dem Zeitschriftenkiosk!“ Sie blickte zu mir auf und sagte: „Das ist nicht meine Schuld. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas besser beherrschen!“ Ihre Engstirnigkeit regte mich ziemlich auf.
Ich bezeichnete sie deshalb als eine blöde Kuh und sagte ihr, dass sie sich ihr beschissenes Knöllchen sonst wohin stecken könnte. Daraufhin wurde sie richtig aufbrausend und drohte mir mit einer Anzeige und sagte, dass das für mich ein unangenehmes Nachspiel hätte. Zum Schluss habe ich ihr noch gesagt, dass sie nichts anderes als eine Hure des Ordnungsamtes wäre und dass sie, wenn sie woanders anschaffen ginge, erheblich mehr Geld verdienen könnte. Mit der Bemerkung, dass ich mich bald auf eine Anzeige wegen Beleidigung gefasst machen könnte, brauste sie wütend davon. Das interessierte mich jedoch herzlich wenig. Schließlich war ich ja zu Fuß da.
So, hier meine Entscheidung, jedoch möchte ich zuerst etwas loswerden: Danke an euch alle!
Ihr habt mich tatkräftig unterstützt, und das weiß ich zu schätzen. Besonders lustig fand ich @richtermontes Kommentar, da er noch nicht lange mit uns schreibt.
Ihr müsst wissen: Es ist nicht einfach, mit solchen Lügen umzugehen. Jedoch habe ich es mit eurer Hilfe geschafft. Dazu beigetragen haben vor allem Loredana und Alex, die leider das selbe erleben mussten.
Aber: Wir sind UND BLEIBEN die Schlechtewitze-Crew, die zusammenhält, sich unterstützt. Und aus genau dem Grund werde ich BLEIBEN.
Liebe Grüße, Lina.
(Ps. heute Abend um 20:45 wie immer)
Wer bin ich?
- Ich arbeite nachts, bin am Tag nicht vorzufinden. - Sobald das Licht ausgeht, streife ich durch die Gegend. - Ich bin weder Mensch noch Tier. - Es gibt keine Beweise, dass ich echt bin, dennoch bin ich sehr beliebt. - Nachts gehe ich von Haus zu Haus und putze und arbeite und werkele, damit die Bewohner am Morgen ein sauberes Haus, frische Wäsche und etwas zum Essen haben. Bezahlt werde ich jedoch nie.
Der Held den wir alle hier brauchten...
Damals, als kleiner Junge auf diversen Hochzeitsfeiern sagten die Bekannten immer zu mir mit einem breiten Grinsen: "Du bist der Nächste!"
Jetzt habe ich den Spieß mal umgedreht und mache das auf Beerdigungen. Jedoch bin ich der Einzige, der lacht.
Rohbau – 35. Stockwerk. Ganz oben arbeiten 3 Schweißer. Einer von ihnen muss mal dringend aufs Klo. Das jedoch steht ganz unten. Also sagt er zu den anderen beiden: “Hört mal, ich schieb das Brett da nach draußen, stelle mich drauf und pinkel runter. Ihr beiden stellt euch als Gegengewicht hinten drauf. OK?”
Gesagt, getan. Doch plötzlich klingelt es zur Mittagspause und die beiden Schwachmaten haben nur noch ihre Pause im Hirn und hauen ab.
32 Stockwerke tiefer besichtigt gerade der Architekt mit seinem Azubi das Gebäude. Da fragt plötzlich der Azubi: “Du Chef, sag mal, können Schwule fliegen?”
Daraufhin fragt der Chef ganz verdutzt, wie er denn auf so was käme.
“Na, ja”, sagt der Azubi, “da ist gerade einer vorbeigeflogen, hat seinen Schwanz in der Hand gehalten und gerufen: ‘Wo sind die Ärsche? Wo sind die Ärsche?’”
Ein Mann macht den Jagdschein und ist bei der Zielprüfung.
Der Prüfer sagt: „Sehen Sie dort hinten mein Haus? Dort ist eine Zielscheibe angebracht. Wenn Sie die Mitte treffen, haben Sie bestanden, wenn nicht, fallen Sie durch.“
Der Mann schießt und verfehlt, muss jedoch grinsen.
Der Prüfer sagt mitleidig: „Leider haben Sie verfehlt.“
Beim Aufblicken fragt er den Mann jedoch: „Warum grinsen Sie so?“
„Tja, beim Zielen habe ich durch die Fenster Ihres Hauses geguckt und dabei Ihre Frau und einen fremden Mann alleine nackt gesehen.“
Sagt der Prüfer überrascht: „Lassen Sie mich auch mal sehen.“
Und tatsächlich waren seine Frau und ein fremder Mann dort.
„Ok, Sie haben zwei Schüsse, um beide zu erschießen. Wenn Sie das schaffen, kriegen Sie den Schein.“
Der Mann schaut und sagt: „Das schaffe ich auch mit einem Schuss...“
Ein Ork hat eine goldene Statue aus einem Tempel gestohlen. Es gelingt ihm, seine Beute zu verstecken, bevor die Stadtwachen ihn aufgreifen.
Jedoch kann keiner von ihnen Orkisch, sodass sich das Verhör schwierig gestaltet. Schließlich findet sich eine Übersetzerin, nämlich eine alte Goblinschamanin.
Kommandant der Stadtwache: "Frag ihn, wo er die Statue versteckt hat!" Schamanin: "Er will wissen, wo du das goldene Ding versteckt hast." Ork: "Das sage ich nicht!" Schamanin: "Der Ork sagt, er will es nicht sagen!" Kommandant: "Dann sag ihm, dass wir ihn töten, wenn er nicht mit der Sprache herausrückt!" Schamanin: "Er sagt, du musst es ihnen sagen, weil sie dich sonst töten!" Der Ork bekommt es mit der Angst zu tun: "Na gut, ich sage es ja! Das goldene Ding ist unter dem großen Felsen am See vergraben!" Kommandant: "Und, was hat er jetzt gesagt?" Schamanin: "Der Ork sagt, er hat keine Angst zu sterben!"
Wenn man die am 07.05.2020 in Tagesschau.de veröffentlichte Statistik unvoreingenommen liest, erkennt man - falls man die Maßstäbe des RKI anlegt - für das Frühjahr 2020 eine relativ starke Grippewelle, die bereits am Abklingen ist und keineswegs die verheerenden Corona-Maßnahmen rechtfertigt.
Immerhin leben in den 24 herangezogenen EU-Staaten rund 450 Millionen Einwohner, und die gegenwärtige „Übersterblichkeit“ bewegt sich bei panik-gerechter Lesart bei 140 Tausend Toten durch Influenza UND Corona zusammen. (Anmerkung: Aus einer anderen amtlichen Statistik für Deutschland geht hervor, dass die durchschnittliche Lebenserwartung für Normalbürger durch die „nachweislich“ an oder mit Corona Gestorbenen erreicht wurde: die Coronatoten wurden durchschnittlich ebenso alt wie Normalbürger.)
Zwischen Corona und Influenza wird in der aufgeführten Statistik als Ursache der sogenannten Übersterblichkeit bezeichnenderweise nicht unterschieden.
Die Tage der 53. Kalenderwochen wurden von der Statistik ausgelassen.
Die diesjährige Grippewelle 2020 begann bekanntlich erst nach dem Jahreswechsel. Das Jahr 2019 wurde scheinbar „irrtümlich“ zum Vergleich herangezogen, denn es gab 2019 keine Grippewelle. Während die zum Vergleich tauglichen Jahre 2017 und 2018 in Wirklichkeit eine einzige Grippewelle dokumentieren, die beim Jahreswechsel Höchststand aufwies und in der 13. KW schon weitgehend vorbei war, jedoch getrennt aufgeführt werden.
Genau die 13. KW steht an erster Stelle der aufgeführten Statistik. Die wesentliche Verzerrung der Realität besteht jedoch, wie bereits angedeutet, darin, dass die Grippewelle 2020 (bis KW 16) mit der Grippewelle 2017/18 (bis jeweils KW 52) verglichen wird, jedoch die Jahre 2017 und 2018 getrennt als Vergleichszahlen herhalten. Addiert man die Todeszahlen der Grippewelle 2017/18, so forderte diese Grippe 246 014 Tote, während die aktuell abklingende Grippewelle 2020 bis zur 16. KW 140 750 Opfer forderte, das sind bisher rund 100 Tausend Opfer weniger als vor zwei Jahren. Wie hoch der Anteil von an oder mit Corona Gestorbenen ist, kann nur geschätzt werden.
Die diesjährige Grippewelle ist noch am Abklingen, wie die 16. KW mit rund 17 Tausend Grippetoten im Vergleich zu über 30 Tausend Grippetoten in der 15. KW zeigt. In der 14. KW betrug die Übersterblichkeit noch rund 34 Tausend, und in der 13. KW waren es rund 22 Tausend. Wenn es keine zweite Welle gibt, die durch die eindämmenden Maßnahmen allerdings nicht ganz unmöglich scheint, erreicht die diesjährige Grippewelle in der EU nicht die Übersterblichkeit der Grippewelle 2017/18. Wie hoch der Corona-Anteil ist, kann nur geschätzt werden. Unstrittig ist jedoch das unsinnige Desaster für die Menschen durch die unverhältnismäßigen Regierungsmaßnahmen.
Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):
Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“
Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“
Es ist so schön, im Frühling gut zu riechen, obwohl ich sonst kein großer Lüstling bin.
Ich wollte meinem Chef in den Hintern kriechen, jedoch saßen schon ein Dutzend andere drin.
Vor einiger Zeit habe ich gehört, dass Tiere in Zoos leiden, dass sie verhaltensgestört, traurig und psychisch krank sind.
Als ich noch jünger war, ging ich immer mit meinen Eltern in den Zoo und es hatte mir oft Spaß gemacht. Manchmal sah ich, dass die Tiere traurig wirkten oder den Kopf schüttelten, jedoch hatte ich nicht sehr darüber nachgedacht.
Keine Ahnung, ob das jetzt wahr ist, dass Tiere in Zoos leiden. Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Ich glaube, ich kann jetzt nie wieder mit gutem Gewissen in den Zoo gehen...
Testfrage
Hermann stellt seinem Freund Karl eine Frage, von der er glaubt, dass er sie nicht beantworten kann.
Hermann: "Zwei Männer schauen durch ein fünf Meter langes Betonrohr von einem Meter Durchmesser. Sie können sich jedoch nicht sehen. Warum nicht?"
Karl kennt erwartungsgemäß den Grund nicht.
Hermann: "Ein Mann sieht um 11 Uhr durch die Röhre, der andere um 12 Uhr."
Ein Maurer arbeitete auf einer Baustelle, als einer seiner Kollegen in einen Unfall verwickelt wurde und beide Ohren verlor. Der Mann lag eine Woche lang im Krankenhaus. Am Tag vor seiner Rückkehr sagte der Polier zu den Maurern: "Stefan ist sehr traurig über den Verlust seiner Ohren. Sagt nichts, was ihn verletzen könnte."
Als Stefan zurück kam, wollte der Maurer mit ihm sprechen. Er wusste jedoch nicht, was er sagen könne. Deshalb sagte er: "Deine Augen sind besser geworden!"
Stefan: "Wie kommst du da drauf?"
Maurer: "Nun, du trägst deine Brille nicht mehr!"
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."
Berni
Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?
Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."
Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.
Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"
"Mama, du hast doch gesagt, ich soll mir zwei Apfelsinen in mein Oberteil stecken", sagte die 15-jährige Luisa. Die Mutter sagte: "Ja".
Darauf antwortete Luisa: "Du hast mir jedoch nicht gesagt, dass die so kleben. Jetzt habe ich jemanden mit einem Penis an mir hängen, und zwar zwischen den Brüsten."
Ein Mann hat einen Freiflug mit einem Kunstflieger gewonnen. Beide fliegen. Der Gast sagt nach einem scharfen Flugmanöver: “Das habe ich mir gedacht.” Nach einem Looping sagt er: “Das hätte ich nicht gedacht.” Nach Beendigung des Fluges fragt der Pilot: “Warum haben Sie einmal gesagt, das habe ich mir gedacht und dann, das hätte ich nicht gedacht?” Gast: “Dass ich mir die Hose voll machen würde, habe ich mir gedacht, dass es beim Looping jedoch am Kragen herauskommen würde, habe ich nicht gedacht.”
Chuck Norris hat versucht, Gewicht zu verlieren. Jedoch verliert Chuck niemals.
