
Jedoch-Witze
Vor einiger Zeit habe ich gehört, dass Tiere in Zoos leiden, dass sie verhaltensgestört, traurig und psychisch krank sind.
Als ich noch jünger war, ging ich immer mit meinen Eltern in den Zoo und es hatte mir oft Spaß gemacht. Manchmal sah ich, dass die Tiere traurig wirkten oder den Kopf schüttelten, jedoch hatte ich nicht sehr darüber nachgedacht.
Keine Ahnung, ob das jetzt wahr ist, dass Tiere in Zoos leiden. Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Ich glaube, ich kann jetzt nie wieder mit gutem Gewissen in den Zoo gehen...
Herr Hubert sagt zu seinem Papagei: "Flieg aus, damit du neue Sätze lernst!" Dieser fliegt aus dem Fenster hinaus.
Nach kurzer Zeit fliegt er an einem Spielplatz vorbei. Dort hört er: "Blödmann, Blödmann!" Als nächstes fliegt er an einem Fußballstadion vorbei. Dort hört er: "Elfmeter daneben! Elfmeter daneben!" Als nächstes fliegt er an einem Flughafen vorbei. Dort hört er: "Der dicke Jumbojet ist gelandet. Der dicke Jumbojet ist gelandet!"
Nun fliegt er zurück zu Herr Hubert. Dieser fragt ihn: "Na, was hast du für Sätze gelernt?" Der Papagei: "Blödmann, Blödmann!" Wütend ruft Herr Hubert: "Was fällt dir ein?", greift nach einer Melone, wirft diese nach dem Papagei, verfehlt jedoch sein Ziel. "Elfmeter daneben, Elfmeter daneben!", ruft der Papagei. Nun will Herr Hubert den Papagei packen, strauchelt dabei und fällt hin. Darauf der Papagei: "Der dicke Jumbojet ist gelandet. Der dicke Jumbojet ist gelandet!"
In der Tram in München sitzt eine ältere Dame neben einem jüngeren Herrn. Sie fragt ihn, ob er gerne Nüsse mag. Er bejaht.
Sie greift in ihre Tasche, holt eine Hand voll Nüsse heraus und gibt sie ihm. Er isst sie. Als er fertig ist, fragt die Dame, ob sie geschmeckt haben. Er bejaht. Sie: "Ich esse gerne Ferrero-Küsschen, kann jedoch die Nüsse nicht mehr beißen."
Testfrage
Hermann stellt seinem Freund Karl eine Frage, von der er glaubt, dass er sie nicht beantworten kann.
Hermann: "Zwei Männer schauen durch ein fünf Meter langes Betonrohr von einem Meter Durchmesser. Sie können sich jedoch nicht sehen. Warum nicht?"
Karl kennt erwartungsgemäß den Grund nicht.
Hermann: "Ein Mann sieht um 11 Uhr durch die Röhre, der andere um 12 Uhr."
Ein Mann hat einen Freiflug mit einem Kunstflieger gewonnen. Beide fliegen. Der Gast sagt nach einem scharfen Flugmanöver: “Das habe ich mir gedacht.” Nach einem Looping sagt er: “Das hätte ich nicht gedacht.” Nach Beendigung des Fluges fragt der Pilot: “Warum haben Sie einmal gesagt, das habe ich mir gedacht und dann, das hätte ich nicht gedacht?” Gast: “Dass ich mir die Hose voll machen würde, habe ich mir gedacht, dass es beim Looping jedoch am Kragen herauskommen würde, habe ich nicht gedacht.”
Chuck Norris hat versucht, Gewicht zu verlieren. Jedoch verliert Chuck niemals.
Eine Frau kommt zum Arzt und beklagt sich darüber, dass sie wegen ihres dicken Hinterns immer gehänselt wird. Die Bekannten sagen, ich hätte einen Hintern wie ein Brauereipferd. „Können Sie mir helfen?“ Der Arzt untersucht sie und sagt: „Leider kann ich nicht helfen. Ich kann Ihnen jedoch eine Überweisung zu einem Kollegen ausstellen, der ist Veterinär, der kennt sich mit Pferden aus.“
Sie geht zum Veterinär, der sie gründlich untersucht. Er sagt: „Leider kann auch ich Ihnen nicht helfen. Ich kann Ihnen jedoch eine Bescheinigung ausstellen.“ Sie: „Um welche Bescheinigung handelt es sich?“
Veterinär: „Ich kann Ihnen eine Bescheinigung ausstellen, dass sie auch auf die Straße scheißen dürfen.“
Wer ist John Maynard?
John Maynard war unser Fickermann, aus hielt er, bis er die Frauen gewann, jedoch gab es nur Jungs, er trägt die Krohn, und sein Penis ist in meinem Sohn.
Zwei Nonnen namens Schwester Logik und Schwester Mathematik gehen spazieren. Auf dem Heimweg sehen sie einen Mann, der ihnen folgt.
Schwester Mathematik meint, er will sicher das Eine! "Was sollen wir tun?" Darauf Schwester Logik: "Das einzig Logische: Wegrennen und aufteilen!" Sie tun es. Der Mann läuft Logik nach. Währenddessen erreicht Mathematik das Kloster. Nach einer halben Stunde kommt Logik. Mathe fragt, was war. Darauf Logik: "Ich tat das einzig Logische und rannte weg, doch er holte mich ein, also hob ich meine Kutte an und er ließ die Hose runter...und dann?", fragte Mathematik.... Darauf Logik: "Das einzig Logische." "Oh nein", denkt Schwester Mathe, jedoch meint Schwester Logik: "Eine Nonne mit gehobener Kutte läuft schneller als ein Mann mit heruntergezogener Hose!"
Wegen fehlenden Tests wurden Corona-Pandemien in der Vergangenheit kaum beachtet. Ähnliche Auswirkungen wie heute lassen jedoch schon im Mittelalter auf einen schwer betroffenen Ort schließen, dessen Bürger wahrscheinlich ebenfalls hart mit Corona zu kämpfen hatten. Diese besiegten nämlich tapfer – und mit einem riesigen Spieß bewaffnet – einen Hasen. Wer weiß, was diese abwehrkräftigen Leute aus Schilda angestellt hätten, wäre ihnen die Ursache des Übels schon damals bekannt gewesen.
Ein Mann geht zum Arzt und fragt: "Herr Doktor, meine Frau ist schwanger, aber ich habe immer ein Gummi benutzt und sie zusätzlich die Pille. Wie kann das sein?"
Sagt der Arzt: "Ich möchte Ihnen das anhand einer Geschichte veranschaulichen. Ein Jäger geht nach Afrika, um einen Löwen zu erlegen. Er sieht einen Löwen in der Ferne. Er greift nach seiner Waffe, jedoch greift er daneben und zieht anstatt des Gewehres den Regenschirm heraus. Er zielt mit dem Regenschirm, drückt ab und der Löwe wird tatsächlich erlegt."
Fragt der Mann den Doktor: "Aber wie kann das sein? Jemand anderes muss den Löwen erlegt haben!"
Antwortet der Arzt: "Sehr gut! Nächster Patient bitte."
Kommt ein Vogel ins städtische Restaurant und bestellt Spaghetti.
"Die sind leider schon tot", stellt er jedoch enttäuscht fest, als er seine Portion bekommt.
20.08.20 Heute berichtet der Spiegel über Hinweise auf langanhaltende Immunität gegen Covid-19. Wer dann weiterlesen möchte, muss irgendwas akzeptieren, Werbung oder so. Das ist immerhin besser als ein Obulus. Dann erfährt man, dass es sich um Antikörper handelt, die sich dauerhaft auf einem Tiefpunkt in Blut und Knochenmark befinden. Bei Corona ist ja alles auf dem Tiefpunkt, wissen wir ja zur Genüge. Doch permanente Panikmacher stellten angeblich in Frage, dass nach Infektion Antikörper erhalten bleiben. Jetzt stellt der Spiegel das mal richtig. Die Antikörper bleiben auf einem Tiefpunkt. Nicht etwa in Bereitschaft, nein, sie bleiben dauerhaft auf dem Tiefpunkt. Und die Infektionszahl steigt wieder, wie üblich. Wieviel Infizierte darüber hinaus auch noch wirklich krank werden, das darf man erraten – wahrscheinlich wieder ein Rentner mit ner schweren Krankheit im Endstadium oder so. Was ich jedoch bei der Immunität vermute, ist, dass sich die Immunität der verantwortlichen Politiker bei den Corona-Maßnahmen als dauerhaft erweist... gegen Schadensersatzansprüche nämlich. Sozusagen auf einem stabilen Tiefpunkt. Da kann man dem Spiegel als Panik-Superspreader nur ebenfalls gute Gesundheit wünschen.
Ein Mann macht den Jagdschein und ist bei der Zielprüfung.
Der Prüfer sagt: „Sehen Sie dort hinten mein Haus? Dort ist eine Zielscheibe angebracht. Wenn Sie die Mitte treffen, haben Sie bestanden, wenn nicht, fallen Sie durch.“
Der Mann schießt und verfehlt, muss jedoch grinsen.
Der Prüfer sagt mitleidig: „Leider haben Sie verfehlt.“
Beim Aufblicken fragt er den Mann jedoch: „Warum grinsen Sie so?“
„Tja, beim Zielen habe ich durch die Fenster Ihres Hauses geguckt und dabei Ihre Frau und einen fremden Mann alleine nackt gesehen.“
Sagt der Prüfer überrascht: „Lassen Sie mich auch mal sehen.“
Und tatsächlich waren seine Frau und ein fremder Mann dort.
„Ok, Sie haben zwei Schüsse, um beide zu erschießen. Wenn Sie das schaffen, kriegen Sie den Schein.“
Der Mann schaut und sagt: „Das schaffe ich auch mit einem Schuss...“
Ein Känguru kam in den Zoo, es sprang über den Zaun nach draußen. Damit das Känguru nicht mehr entwischen konnte, wurde der Zaun erhöht. Da das Känguru jedoch immer wieder draußen eingefangen werden musste, rätselten die Zoo-Wärter, wie sie den Zaun hoch genug machen konnten, damit es nicht mehr rüber springen konnte. Irgendwann sagt das Känguru zum Zebra: «Wann merken die denn, dass die Türe offen ist?»
Kommt ein Ostfriese in ein österreichisches Restaurant und bestellt eine Frittatensuppe.
Der Kellner bringt einen Teller Suppe, in der jedoch die charakteristischen Pfannkuchen-Streifen fehlen. Stattdessen schwimmt ein toter Käfer in der Suppe.
Der Ostfriese isst die Suppe auf, ohne sich zu beschweren.
Eine Woche später kommt der Ostfriese wieder ins Restaurant und bestellt eine Frittatensuppe.
Der Kellner bringt einen Teller Suppe, in der diesmal tatsächlich Pfannkuchen-Streifen schwimmen.
Darauf ruft der Ostfriese ganz erbost: „Wollen Sie mich eigentlich verarschen? Der Frittat fehlt!“
Die Griechen haben die anderen EU-Mitglieder bezüglich ihres Staatshaushaltes mehrfach schwer belogen.
Das ist jedoch nicht ungewöhnlich, da Lügen schon mehr als 2000 Jahre Bestandteil ihrer Kultur ist. Erkennen kann man das gut an den aus dem Griechischen stammenden Worten wie Dialog, Epilog, Katalog, Prolog, Monolog usw. Alle haben gelogen!
Eine Putzfrau im Hotel sieht einen Fleck und will ihn aufputzen. Sie bekommt ihn jedoch nicht weg. Da klingelt das Telefon. Die Frau geht dran. Eine düstere Stimme sagt: "Wenn der Fleck in einer halben Stunde nicht weg ist, dann..." Die Frau legt auf. Sie hat Angst und putzt schnell weiter.
Nach einer Viertelstunde klingelt das Telefon wieder. "Wenn der Fleck in einer Viertelstunde nicht weg ist, dann...", sagt eine düstere Stimme. Die Frau legt auf. Sie hat noch mehr Angst als vorher und putzt schnell weiter.
Eine Viertelstunde später klingelt es an der Tür. Die Frau macht auf. Ein Mann steht an der Tür und sagt: "Wenn der Fleck jetzt nicht weg ist, dann versuchen sie es mit Fleckenentferner!"
Die drei heiligen Könige machen sich auf den Weg zu der Stadt Betlehem.
Zwei davon haben ihre Kamele bereits rausgebracht und warten auf den dritten Kumpel. Da kommt er, jedoch mit einem Fahrrad! Da sagt der erste heilige König:
"Du kannst ruhig wieder dein Kamel putzen!"
Ein Mensch kauft ein Pferd.
Der Verkäufer: "Das Pferd hört auf dich, bei Gott sei Dank rennt es los und bei Amen bleibt es stehen."
Als er dann mit dem Pferd reitet, kam er jedoch einer Schlucht immer näher, also betet er und sagt zum Schluss Amen. Das Pferd bleibt kurz vor dem Abgrund stehen.
Dann sagte der Mann: "Gott sei Dank!"
