Fleck

Fleck-Witze

Elefanten

  • Auf der ganzen Welt gibt es nur noch schwarze Elefanten. Es gibt nur noch einen rosa Elefanten.

    Das hat ein Forscher erfahren und nun möchte er sich auf die Suche nach diesem rosa Elefanten machen. Er hat außerdem gelesen, dass dieser rosa Elefant gerne Erdbeertorte mit einer Kirsche oben drauf isst. Also besorgt er sich eine Erdbeertorte mit einer Kirsche oben drauf und stellt sie an den Ort, wo der rosa Elefant zuletzt gesichtet wurde. Plötzlich kommt ein rosa Fleck angerast und danach ist die Torte verschwunden.

    Der Forscher besorgt also wieder eine neue Erdbeertorte, aber diesmal mit zwei Kirschen obendrauf. Aber wieder kommt nur der rosa Fleck und man sieht absolut nichts. Das ärgert den Forscher etwas, deshalb holt er sich eine Erdbeertorte ohne eine Kirsche oben drauf. Wieder kommt ein rosa Fleck angerast, aber vor der Torte bleibt er plötzlich stehen. Der Elefant entdeckt, dass keine Kirsche oben auf der Torte ist und hat sich schwarz geärgert.

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  • Unterhose

  • Weiße Hochzeit: Wenn bei einem Jungen die Unterhose länger ist als die kurzbeinige Hose/Lederhose, spricht man von Weißer Hochzeit.

    Klabusterbeeren: Kleine braune Kügelchen, die zum Trocknen am Hintern hängen.

    Bremsstreifen: Flecken in der Unterhose, wenn man sich den Hintern nicht richtig abgeputzt hat.

    Die deutsche Übersetzung von Gynäkologe: Höhlenforscher.

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  • Hotel

  • Eine Putzfrau im Hotel sieht einen Fleck und will ihn aufputzen. Sie bekommt ihn jedoch nicht weg. Da klingelt das Telefon. Die Frau geht dran. Eine düstere Stimme sagt: "Wenn der Fleck in einer halben Stunde nicht weg ist, dann..." Die Frau legt auf. Sie hat Angst und putzt schnell weiter.

    Nach einer Viertelstunde klingelt das Telefon wieder. "Wenn der Fleck in einer Viertelstunde nicht weg ist, dann...", sagt eine düstere Stimme. Die Frau legt auf. Sie hat noch mehr Angst als vorher und putzt schnell weiter.

    Eine Viertelstunde später klingelt es an der Tür. Die Frau macht auf. Ein Mann steht an der Tür und sagt: "Wenn der Fleck jetzt nicht weg ist, dann versuchen sie es mit Fleckenentferner!"

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  • Unterwäsche

  • Wann ist Zeit, die Unterwäsche zu wechseln?

    A... nach der Riechprobe.

    B... wenn braune Streifen zu sehen sind.

    C... wenn gelbe Flecken sichtbar sind.

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  • Zebranur

  • Schule heute:

    Zebranur hat sich heute in der Schule eingepisst!

    Ha ha, sie hatte einen Fleck am Popo und hat ihr Blumen-Omi-Shirt runtergezogen! Und in ihrem Omi-T-Shirt war hinten ein Loch, da konnte man Stöcke gut reinmachen! Und Steine in den Schulranzen!

    Hoda war vor längerer Zeit bei Zebranur zu Hause und war dort auf der Toilette! Auf einmal rief sie: „Zebranur, bring mir was aus meinem Schuli!“

    Was war es wohl?

    Tampons oder Binden, I don't know! Mir wurde es nur erzählt!

    Und Hoda hat einen Crush auf Da..an. Ich sollte den Namen nicht sagen, deshalb!

    Und ich, Zebranur und S.... (der Name ist Datenschutz) haben Streit mit Hoda! Wegen ihr! (Nicht an euch!)

    Ich bin keine Mobberin, scheint nur so! Ich bin nur ehrlich!

    Bye, ich muss auf die Toile... 💩

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  • Porno

  • Der Witz ist von mir selbst erfunden.

    Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer. In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“

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  • Unterhose

  • Treffen sich zwei sehr alte Männer. Der eine fragt den anderen: "Wie weißt du morgens eigentlich, ob du die Unterhose richtig herum angezogen hast?" Da antwortet dieser: "Ganz einfach zu merken! Der gelbe Fleck muss vorne sein und der braune Streifen hinten!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Straße

  • Ein Betrunkener spricht nachts auf der Straße eine junge Frau an: "He, Sie! Können Sie mir bitte sagen, wie viele blaue Flecken ich im Gesicht habe?"

    Die Frau zählt kurz nach und meint dann: "Vier!"

    Sagt der Betrunkene: "Vielen Dank, dann sind's ja nur noch drei Laternen bis nach Hause!"

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  • Fahrrad

  • Alle Kinder fahren Fahrrad, außer Paul, der fliegt aus dem Maul.

    Alle Kinder stehen an der Klippe, außer Peter, der braucht noch einen Meter.

    Wie nennt man einen Bären, der gewaschen wird: Waschbär.

    Nimm Vinish Gold, dann gehen auch in Afrika alle Flecken weg!

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  • Schwert

  • Deine Mutter ist so fett, selbst ein Schwert mit Rückstoß 20 bewegt sie sich nicht vom Fleck.

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