Austausch

Austausch-Witze

Bürgermeister

  • In Alaska findet am 12.7.2010 zum allerersten Mal eine Bürgermeisterkonferenz statt, wo sich alle Bürgermeister des Staates versammeln, sich austauschen und über Aktuelles und Wichtiges diskutieren:

    Bürgermeister 1: "Hallo und herzlich willkommen zur diesjährigen und allerersten Bürgermeisterkonferenz. Es freut mich zutiefst, dass ihr alle erschienen seid."

    "Miau"

    Bürgermeister 1: "Also dann, mit was wollen wir anfangen?"

    "Mau"

    Bürgermeister 2: "Mit dem aktuellen Stand unserer Ortschaften viellei-"

    "Miaau"

    Bürgermeister 3: "Wer von euch hat denn bitte schön diese Katze hereingelassen!?"

    Bürgermeister 1: "Das ist Stubbs, der Bürgermeister von Talkeetna."

  • 5
  • Nüsse

  • In der Tram in München sitzt eine ältere Dame neben einem jüngeren Herrn. Sie fragt ihn, ob er gerne Nüsse mag. Er bejaht.

    Sie greift in ihre Tasche, holt eine Hand voll Nüsse heraus und gibt sie ihm. Er isst sie. Als er fertig ist, fragt die Dame, ob sie geschmeckt haben. Er bejaht. Sie: "Ich esse gerne Ferrero-Küsschen, kann jedoch die Nüsse nicht mehr beißen."

  • 1
  • Austauschschüler

  • Ein englischer Austauschschüler fragt mich: „Schlagen und prügeln ist doch das Gleiche, oder?“

    „Natürlich.“

    „Warum lachen dann alle, wenn ich sage: Es hat zwölf geprügelt???“

  • 0
  • Vertreter

  • Eine Runde Vertreter erzählt sich von ihren jüngsten Verkaufserfolgen.

    Den Vogel schoss der jüngste ab. Er berichtet: "Ich habe gestern einem Bauern eine Melkmaschine verkauft und dafür seine einzige Kuh in Zahlung genommen."

  • 1
  • Verwechslung

  • Der Papst und Bill Clinton sind gestorben. Aus Versehen wird der Papst in die Hölle verfrachtet und Bill Clinton kommt in den Himmel. Der Papst klagt: "Ich wollte doch eigentlich die Jungfrau Maria treffen." Irgendwann bemerkt das Jüngste Gericht den Irrtum und die beiden werden ausgetauscht.

    Unterwegs begegnen sich der Papst und Bill Clinton. "Ach, was bin ich froh, endlich die Jungfrau Maria zu treffen", freut sich der Papst. "Zu spät", grinst Bill Clinton.

  • 0
  • Gummibärchen

  • Sagt ein Kind zum anderen: „Wenn du mir ein Gummibärchen gibst, küss ich dich.“

    Sagt das andere Kind: „Wenn du mir die ganze Packung gibst, blas ich dir einen“.

  • 0
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Regel

  • Die Regeln: Meiner sagt ein Wort und der andere muss einen Witz damit machen. Keine sexuellen Wörter oder Beleidigungen!

  • 0
  • Ehefrau

  • Hallo, ich bin Lukas Courtial. Ich habe 3000 Frauen angesprochen und bin der rechtsextreme Dating-Coach. Ich biete aktuell eine kostenlose unbegrenzte Online-Betreuung an, die deine Bestrebungen, endlich zu lernen, wie man Frauen anspricht und eine Ehefrau findet, halbiert.

    Dabei gebe ich dir einfach auszuführende Schritt-für-Schritt-Anweisungen im Einzelgespräch, es gibt eine Community zum Austausch und Lernen und ich biete kostenlose Gruppencoachings in Köln und Aachen an, die einmal monatlich stattfinden.

    Kennst du jemanden, für den dieses Angebot etwas wäre?

    Für mehr Info, geh auf lukascourtial.de.

  • 0