Bayern

Bayern-Witze

Dialekt

  • Gott erschuf die Erde in sechs Tagen. Was aber die wenigsten wissen: Er erschuf auch jeden Tag einen anderen Dialekt. Am ersten Tag erschuf er die Bayern, am zweiten die Sachsen, am dritten die Berliner, am vierten die Hessen, am fünften die Schweizer und am sechsten die Kölner.

    Da kam am siebten Tag ein Schwabe zu ihm und fragte: "Herr, die Welt ist fertig und alle Dialekte sind verteilt - aber jetzt ist gar keiner mehr für mich übrig! Was soll ich denn jetzt machen?"

    "Ha weisch", meinte Gott zu ihm, "na schwätz halt wie i!"

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  • FC Bayern

  • Neuverpflichtung beim FC Bayern: „Sie sind so engagiert. Mit ihrer breiten Brust sind Sie genau der Richtige für unser Team.“

    „Ist es denn nicht wichtig, dass ich auch gut spielen kann?“

    „Na, das wird schon – Hauptsache, die Werbefläche ist groß genug!“

    Kuchen

  • Kuchen in Deutschland:

    Pflaumenkuchen

    in Bayern: Zwetschgendatschi

    in Hamburg auf der Reeperbahn: Unterleibskuchen.

    Pflaume24

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  • Soldat

  • Der Sohn einer bayerischen Bauernfamilie muss zur Bundeswehr. Nach ein paar Monaten darf er zum Urlaub nach Hause. Seine Mutter begrüßt ihn ganz aufgeregt: "Bub, du hast aber ein schönes Gewand an!"

    "Das ist meine Uniform, Mama!"

    "Und was hast du da am Gürtel?"

    "Das ist meine Handgranate, Mama!"

    "Und was macht man damit?"

    Der Sohn wirft die Handgranate in den Hühnerstall, der mit einem lauten Knall explodiert.

    "Donnerwetter", staunt die Mutter, "und was hast du da noch?"

    "Das ist meine Leuchtrakete, Mama!"

    "Und was macht man damit?"

    Der Sohn zündet die Leuchtrakete an, die sofort in den Himmel emporschießt.

    "Das war aber schön", meint seine Mutter, "schade, dass dein Vater das nicht mehr sehen kann!"

    "Wieso, was ist mit ihm?"

    "Der war im Hühnerstall!"

    Donut

  • Steht ein Kind im Bayern Trikot beim Bäcker und sagt: "Mama, es sind noch genau 4 Donuts da." Darauf der Bäcker: "4 Donuts, bitte!"

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  • Bahnhof

  • Ein einsamer Bahnhof, mitten in Bayern. Noch mit einem Bahnwärter besetzt, also richtiges Hinterland. Der Bahnwärter schaut dem Zug entgegen, doch plötzlich verlässt der Zug das Gleis, fährt die Böschung hinab, fährt durch die Wiese, wieder die Böschung hinauf und wieder auf das Gleis zurück. Im Bahnhof hält der Zug dann an.

    Fragt der Bahnwärter: "Warum fährst' jetzt du einfach durch'd Wiesn?"

    "Na, do woa a Preiß' auf d'Schiena..."

    "Hättst ean ned einfach übafoan kenna?"

    "Hob i doch - hob ean aber erst auf da Wiesn derwischt!"

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  • Terrasse

  • Der Sepp geht in der Stadt spazieren. Da trifft er seinen alten Kumpel Hans, der vor ein paar Jahren nach Amerika ausgewandert ist. Da sagt der Sepp: "Hallo Hans, kommst du aus Amerika zu Besuch?"

    Darauf der andere: "Ja, aber seit ich in Amerika lebe, nenne ich mich John."

    Da fragt der Sepp: "Also, John, was machst du eigentlich so im Amerika?"

    Darauf antwortet John: "Morgens gehe ich zur Arbeit. Wenn ich heimkomme, lege ich mich auf die Terrasse. Und abends gehe ich mit meiner Frau auf Partys."

    Der Sepp verabschiedet sich und geht nach Hause. Dort erzählt er seiner Frau: "Ich hab heute den Hans aus Amerika in der Stadt getroffen. Aber der heißt jetzt gar nicht mehr Hans, sondern John. Und seine Frau heißt auch nicht mehr Theresa, die heißt jetzt Terrasse..."

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  • Mann

  • Es war einmal ein Schmied, der arbeitet in Agatharied. Kam eine Frau, die zu ihm schickt, und der Mann...

    ...nickt.

    Nicht zweideutig denken, zefix!

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  • Leberkäse

  • Deine Mutter ist so dumm, sie verkauft Leberkäse, die Haut von der Weißwurst und das Lebkuchenherz für eine Organspende.

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  • Sanktion

  • Drei boarische Sanktionen:

    In jedem Klassenzimmer wird ein Kruzifix hängen.

    Bei allen bayrischen Schulen wird ein weiteres Schulfach, Bairisch sowie den Lernstoff aus Bayern/Österreich eingeführt.

    Alle Leute aus Bayern werden einen Reisepass aus dem eigenen Freistaat bekommen.

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