
Bein-Witze
Deine Mutter ist so fett, sie quilt auf allen Beinen Bettseiten raus! 😁
Was ist der Unterschied zwischen einem Wellensittich?
Beide Beine sind gleich lang, besonders das linke.
Die erste Vorlesung des Biologiestudiums... Fragt der Professor eine junge Dame in der ersten Reihe: „Wie viele Sexstellungen kennen Sie?“ „22!“ Stimme aus der letzten Reihe: „63!!“
„Der Herr in der Mitte, wie viele kennen Sie?“ „14!“ Stimme aus der letzten Reihe: „63!!“
„Die schüchterne Dame da hinten, wie viele kennen Sie?“ „Nur eine...“ „Ah, welche denn?“ „Naja, ich liege auf dem Rücken, mache die Beine auseinander und er liegt in der Mitte.“ Stimme aus der letzten Reihe: „Geeeil, 64!“
Was hat am Morgen drei Beine und den Rest zwei?
Der Mann, wegen dem der Schwanz steif ist.
Was ist weiß, hat 6 Beine, 6 Arme und eine Rüstung?
Drei Sturmtruppen.
Was hat Link zwischen den Beinen?
Deku-Nüsse!
Fritzchen geht zum Schwimmbad. Er kommt nach Hause mit 2 gebrochenen Armen.
Mutter: "Wie war's?"
Fritzchen: "Gut!"
Beim nächsten Schwimmen kommt er mit 2 gebrochenen Beinen. "Wie wars?" "Gut, morgen füllen sie den Pool mit Wasser!"
Was hat 100 Beine, kann sich aber nicht bewegen?
25 Tische.
Deine Mutter hat Beine wie ein Reh – zwar nicht so dünn, aber genauso behaart.
Beethoven und Poettschke angeln. Nach drei Stunden schlägt Beethoven das linke übers rechte Bein; nach weiteren drei Stunden das rechte übers linke. Poettschke: "Machen wir Breakdance, oder wollen wir angeln?"
Deine Mutter hat so fette Titten, dass sogar die Kühe neidisch werden.
Deine Mutter hat nur ein Bein und wird trotzdem flachgelegt!
Der Junge fragt seine Mutter: "Warum humpelt Papa?"
Die Mutter antwortet: "Halt's Maul, gib mir lieber die zweite Patrone!"
Geht ein Mann zum Arzt: "Meine Frau hat sich beide Beine gebrochen!"
Der Arzt antwortet: "Oh Gott.. Die Arme.."
Darauf der Mann: "Nein.. Die Beine!"
Achmed ist krank. Er ruft morgens seinen Chef an und sagt: "Cheffe, ich nix können kommen arbeiten, mir tut alles weh, Kopf tut weh, Hals tut weh, Beine tut weh, ich nix kommen heute, Cheffe."
Meint der Chef: "Tja Achmed, das ist natürlich nicht gut, grade heute brauche ich dich dringend. Weisst Du was ich mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bläst mir einen und schon geht es mir wieder gut. Versuch das mal!"
Darauf Achmed: "Gut Cheffe, iche versuchen das, ich wieder anrufen."
Zwei Stunden später ruft Achmed wieder an: "Du Cheffe, hast Du mir gegeben gute Tipp, iche wieder ganz gesund, nix Kopfweh, nix Halsweh, sch gleich komme - übrigens Cheffe, du hast schöne Wohnung!"
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Was hat 2 Beine und blutet sehr stark?
Eine halbe Katze.
Was hat 20 Arme, 20 Beine, 10 Köpfe, ist blau und stinkt?
Ein Müllsack vor der Abtreibungsklinik.
Was passiert, wenn ein Leprakranker auf der Straße auf einen Kaugummi tritt?
Das Bein bleibt am Kaugummi hängen.
Deine Mudda hat Beine wie ein Reh!
Nicht so schlank, aber so behaart...
Kleine Geschwister be like: - Können wir spielen?? ☺️😈 - Gibst du mir deine Puppe von damals? - MAAAMMMMAAAAAAAAAAAAAAAA😫😭 - Jenny hat mir weh getan. Ich: Hör auf zu lügen. - Mami, Jenny will nicht mit mir spielen, könntest du ihr sagen, dass sie mit mir schnell spielen soll, biiittttteeeeeeeeeeeee🥺🥺🥺 - Gibst du mir das, geb ich dir das. Deal 😈 - *hängt sich an mein Bein* Komm mit mir mit, sofort, sonst lass ich nicht los 😈 - Willst du, dass ich Mama rufe???😈 - Komm kuscheln. Ich: Nein. Sie: Doch. Ich: NEIN! MAAAAAMMMMMAAAAAAAAAA😈
Trifft das auf eure kleinen Geschwister zu? Schreibt es in die Kommis. LG Jenny 😂
