Berufliche Selbstironie
Ich habe mir nur etwas Kleines von der Arbeit mitgenommen und wurde direkt gefeuert, Thomas, 41, Kindergärtner.
Ich wollte einen Schweinefleisch-Verkauf machen, aber mein Slogan:
"Gestern schlammig im Stroh, heute ist an ihm das Leckerste der Po!" kam nicht so gut an.
Mein neuer Job:
Bin jetzt Redenschreiber für die Politiker. Total simpel.
"Sehr geehrte Damen und Herren,
Bla bla bla, blabla.
Bla bla bla bla bla bla bla bla blabla."
Ampel24
Wenn Leute sagen, junge Politiker seien zu idealistisch, sag ich: Klar — wir glauben sogar, dass WLAN in der U-Bahn überall funktionieren könnte.
Mein Arbeitsalltag im Amt:
Morgens: Posteingang erledigen Zuständig prüfen Frühstückspause Erfassung der Posteingänge – zuständig Rückläufer der für nicht zuständigen Schriftstücke
Mittagspause
Nachmittags: Vorbereitungen für die Kaffeepause Beantwortung der dringenden Schriftstücke (höchstens 30 Min.) Vorbereitung auf den Feierabend.
Arbeitsmoral: Das meiste erledigt sich durch Liegenlassen.
Ich bin ein Disponent.
Normale Person: "Warum seid ihr alle behindert?"
Informatiker: "Weil wir es sind!"
Hahaha, rofl, xd.
Klassischer Chirurgen-Witz:
Dürfen es ein paar Zentimeter mehr sein? :D
In meinem Beruf stehen Menschen für mich im Mittelpunkt.
Frank, 42, Scharfschütze.
Therapeut: "Sie müssen lernen, sich selbst zu lieben."
Ich: "Ich bin nicht so mein Typ."
Bewerbungsgespräch:
"Würden Sie sich als handwerklich geschickt beschreiben?"
"Ja, ich kann Ihnen dabei helfen, Ihre Erwartungen herunterzuschrauben."
Vorstellungsgespräch:
"Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?"
"Meine größte Schwäche ist wohl das Zuhören."
"Ich treffe in meinem Beruf jeden Tag neue Menschen."
Frank, 29, Scharfschütze bei der Bundeswehr.