Berufliche Selbstironie

Arbeit

  • Ich habe mir nur etwas Kleines von der Arbeit mitgenommen und wurde direkt gefeuert, Thomas, 41, Kindergärtner.

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  • Slogan

  • Ich wollte einen Schweinefleisch-Verkauf machen, aber mein Slogan:

    "Gestern schlammig im Stroh, heute ist an ihm das Leckerste der Po!" kam nicht so gut an.

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  • Job

  • Mein neuer Job:

    Bin jetzt Redenschreiber für die Politiker. Total simpel.

    "Sehr geehrte Damen und Herren,

    Bla bla bla, blabla.

    Bla bla bla bla bla bla bla bla blabla."

    Ampel24

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  • Politiker

  • Wenn Leute sagen, junge Politiker seien zu idealistisch, sag ich: Klar — wir glauben sogar, dass WLAN in der U-Bahn überall funktionieren könnte.

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  • Arbeitsmoral

  • Mein Arbeitsalltag im Amt:

    Morgens: Posteingang erledigen Zuständig prüfen Frühstückspause Erfassung der Posteingänge – zuständig Rückläufer der für nicht zuständigen Schriftstücke

    Mittagspause

    Nachmittags: Vorbereitungen für die Kaffeepause Beantwortung der dringenden Schriftstücke (höchstens 30 Min.) Vorbereitung auf den Feierabend.

    Arbeitsmoral: Das meiste erledigt sich durch Liegenlassen.

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  • Opfer

  • "Echt nur Opfer bei mir auf der Arbeit."

    Karl Heinz, 57, Unfallchirurg 👨🏼‍⚕️

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  • Bewerbungsgespräch

  • Bewerbungsgespräch:

    "Würden Sie sich als handwerklich geschickt beschreiben?"

    "Ja, ich kann Ihnen dabei helfen, Ihre Erwartungen herunterzuschrauben."

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  • Verantwortung

  • Ich war heute bei einem Vorstellungsgespräch und der Manager sagte: „Wir suchen jemanden, der Verantwortung übernimmt.“

    „Nun, dann bin ich dein Mann“, antwortete ich. „Wenn in meinem letzten Job etwas schief ging, sagten sie, ich sei dafür verantwortlich.“

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