Bewegtheit

Bewegtheit-Witze

Ami

  • Ein Russe, ein Ami und ein Deutscher machen einen Wettbewerb, wer die größte Waldfläche hat.

    Sie fliegen über den Wald des Russen, 3000 km, dann über den Wald des Amerikaners, 2500 km, und zum Schluss über den Wald des Deutschen. Schnell ruft der Deutsche seine Armee an, sie sollen sich wie Bäume aufstellen. Als sie darüber flogen, bewegte sich ein Baum und sie bemerkten es. Er rief seine Armee an und fragte, was da los ist. Er sagte: "Ich konnte es noch aushalten, als die Eichhörnchen auf mir draufliefen und rumkackten, aber als sie in meine Hose kamen und meine Bolls für Nüsse hielten und darauf rumnackten, konnte ich es nicht mehr aushalten!"

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  • Restaurant

  • Unsere Grundregeln im Restaurant:

    1. Alles, was sich bewegt, freundlich bedienen.

    2. Alles, was sich nicht bewegt, gründlich putzen.

    P. S.: Chef nicht putzen!

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  • Rutsche

  • Meine Damen, meine Herren und andere Kreaturen da draußen. Ich stelle Ihnen heute eine unglaublich interessante Kreatur vor. Es geht hier um „The Extra Slide“.

    Was ist das?

    Ganz einfach ... Es ist eine rote Rutsche auf einem friedlichen Spielplatz. Doch der Blick täuscht! Wird es erst mal dunkel, dann ist die Rutsche nicht mehr so niedlich.

    Aussehen:

    Rote Rutsche, nachtaktiv ... Zudem hat sie Augen. Gemalte Augen, mit denen sie sich aber orientieren kann. Zudem ist sie nicht nur eine Rutsche. Sie ist ein ganzes Klettergerüst. Ebenfalls rot wie Blut. Um sich fortzubewegen, hat sie an den Stangen unten kleine Hände. Ist das nicht putzig?

    Was tut sie?

    Ja, liebes Publikum. Es ist gemein gefährlich. Sollte nachts ein Kind zum Spielplatz gehen (Wieso auch immer), ist es tot. Denn jeder weiß: Kinder lieben Rutschen. Also ... Ich mochte Schaukeln mehr. Aber egal. Das Kind wird runterrutschen und dann verschlungen. Denn am Ende des Maules hat Extra Slide messerscharfe Zähne. Autsch!

    Wie schützt man sich vor diesem Monster?

    Ganz einfach. Geht nachts nicht auf den Spielplatz!

    Fun Facts:

    Sie kann an jedem Spielplatz auftauchen.

    Sie bewegt sich nur, wenn es sein muss.

    Sie ist eigentlich extrem schwach.

    Das war es auch! Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen! Bei Fragen oder Ideen bitte melden!

    Es ist schön, wieder da zu sein. Tschüss!

    Ozean

  • Ein Pirat fuhr über den Ozean. Plötzlich: Er Saarland. Er fuhr einen Fluss flussaufwärts und Saarbrücken. Da meinte er zu einem Gefährten: „Schau mal, das schöne Schloss da oben“, und jener antwortete: „Ja, ich Magdeburg auch, aber ist das jetzt Ludwigsburg oder Petersburg?“ Durch diese kleine Ablenkung kamen sie von der Ideallinie ab und hatten kein Wasser mehr unterm Kiel. So musste der Pirat an Land gehen und ein Hotelzimmer für die Nacht nehmen. Doch er war zu laut und störte Karlsruhe, weshalb man ihn dort vor die Tür setzte. Um sich selbst einen Schlafsack zu basteln ging er in ein Geschäft und sagte: „Ich hätte gern Ungarn.“ Doch er wurde ignoriert, was ihn dazu bewegte, in einer Sauna zu übernachten, welche er allerdings kurz darauf mit den Worten „Mensch, ist das ein Schwitzerland“ schon nach kurzer Zeit verließ. Er brauchte also ein Zuhause. So kam er nach Italien und erklärte dort mangels italienischer Sprachkenntnisse auf Englisch: „Now this is Mailand.“ Glücklich über die neue Heimat wollte er seiner Familie direkt einen Brief schreiben, aber er wusste nicht, wie er das Porto kleben sollte. Ermüdet von den Ereignissen legte er sich also erstmal schlafen...

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  • Jäger

  • **Zwei Jäger sehen einen Steinadler. Sie nähern sich ihm vorsichtig und dann sagt der eine zum anderen:** „Schau mal, der bewegt sich ja gar nicht!“

    **Sagt der Steinadler:** „Mein Gott, ich bin doch ein Stein-Adler!“

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  • Auge

  • Eines Tages kommt Uli mit einem blauen Auge zur Schule. Die Lehrerin fragt besorgt, was geschehen ist. „Also, wir haben ein kleines Haus, es gibt nur ein Bett für mich und meine Eltern. Gestern Abend hat mein Papa mich gefragt, ob ich schlafe. Ich sagte ja, und dann hat Papa mich geschlagen.“ Die Lehrerin schlug vor, nächstes Mal einfach still zu liegen und zu schweigen.

    Am nächsten Tag kommt Uli mit einem zweiten blauen Auge zur Schule. Besorgt fragt die Mutter, was denn diesmal geschehen sei. „Also, gestern hat mein Papa wieder gefragt, ob ich schlafe. Ich habe nichts gesagt und habe stillgelegen. Auf einmal hat mein Papa sich bewegt und meine Mutter auch. Mama hat ganz schnell geatmet, und Papa auch. Auf einmal hat mein Papa meine Mutter gefragt: ,Kommst du?‘ Meine Mutter hat Ja gesagt, daraufhin antwortete mein Vater, ich komme auch. Da sie nie ohne mich irgendwo hingehen, sagte ich: ,Warte, Papa, ich komme auch!‘“

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  • Herobrine

  • Ich denke, Sie wissen, wer Herobrine ist. Aber kennen Sie die Geschichte hinter dem legendären Mythos? Ich, der G3schichtenErzähler, werde sie aufklären! Oder besser gesagt, beschäftigen wir uns heute mit der Story, den Fakten und den Theorien. Es wird heute lang und spannend, also bleiben Sie dran! Für alle, die schon alles kennen: Es könnten neue Informationen ihnen begegnen. Ein Blick auf diesen Text zu werfen, wäre also keine schlechte Idee. Aber ich zwinge sie nicht, den Text zu lesen. Horror und Sachtext zu vermischen, ist eine Kunst. Wenn ich einen Fehler mache, können Sie mich gerne ergänzen!

    Bei Fragen können Sie mir schreiben. Lass uns nicht länger um den heißen Brei herumreden und beginnen wir!

    Zuerst: Wer ist Herobrine? Ja, Sie wissen es bestimmt. Herobrine ist eine Art "Geist" in dem legendären Spiel "Minecraft". Sein Aussehen entspricht dem des "Steves". Er hat aber nur weiße Augen. Ganz genau, weiße Augen. Zudem taucht er zufällig auf, was ihn zu einem gruseligen Typen macht. Was er auf eurer Welt macht? Er baut kleine, perfekte Pyramiden, gräbt 2 Blöcke hohe Tunnel und baut Höhlen, die mit "Redstone-Fackeln" ausgeleuchtet sind. Hört sich erstmal nicht schlimm an, aber es geht noch weiter!

    Er taucht meistens auf, wenn die Sichtweite auf niedrig eingestellt ist. Er versteckt sich meistens im Nebel. Wenn Herobrine auftaucht, fallen die Fackeln von den Häusern ab. Das wussten Sie bestimmt noch nicht, was? Habe ich schon berichtet, dass er das Blätterdach der Bäume zerstört und die armen Gewächse anzündet? Genau das tut er.

    Aber was steckt hinter den ganzen Erzählungen? Stimmen diese Sagen? Bleiben Sie dran!

    Viele Spieler behaupten, dass Herobrine ein verstorbener Minenarbeiter ist. Ob es stimmt, weiß man bis heute nicht. Er bewegt sich überhaupt nicht. Er beobachtet den Spieler nur. Falls man Herobrine in die Augen schaut, teleportiert er sich weg. Dann heißt es nur noch: Sayonara!

    Er kann aber auch schlimmer sein. Er baut Fallen, zerstört ihre Truhe und tötet sie, nur um ihre Sachen zu stehlen.

    Kommen wir zur Story:

    "Ich startete eine neue Welt im "Singleplayer-Modus". Ich spielte mit der Sichtweite "Niedrig". Ich gebe es ja ungern zu, aber mein Computer ist nicht der Beste. Nach paar Minuten fiel mir auf, dass kleine Pyramiden schweigend auf dem Land rumstanden, zum Teil auch im Wasser. Ich dachte mir, dass es bestimmt ein Fehler in der Weltgenerierung wäre. Also spielte ich weiter. Dann tauchten auf einmal unter der Erde so 2 Blöcke hohe Tunnel auf und Höhlen, die mit Redstone-Fackeln beleuchtet wurden. Ich dachte mir nur, WTF? Das war der komischste Tag meines Lebens. Noch komischer als mein erstes Date. Das war kein Fehler. Bäume haben angefangen zu brennen. Das wurde gefährlich. Dann sah ich im Nebel eine Kreatur. Sie sah aus wie der Default-Skin. Sie hatte nur strahlend weiße Augen. Ich machte schnell einen Screenshot und verließ das Spiel. Auf einem Internet-Forum erstellte ich einen Beitrag zu diesem Erlebnis. Der wurde aber innerhalb weniger Minuten gelöscht. Ein User namens "Herobrine" schrieb mir, dass ich auf der Stelle aufhören sollte. Ein anderer User schrieb mir, dass er wüsste, was hier vor sich geht. Wir schrieben aus Sicherheit über E-Mail. Der unbekannte User schrieb, dass er Kumpels habe, die das gleiche erlebt haben. Diese mysteriöse Figur im Nebel sollte ein schwedischer Hacker gewesen sein, schrieb der Unbekannte. Die Figur nennt man Herobrine, schrieb er mir. Auch soll Herobrine der Bruder von Notch gewesen sein. Ich schrieb Notch an und fragte nach seinem Bruder. Aber Notch sagte nur, dass er einen Bruder hatte, der aber von uns gegangen ist. Er ist also tot."

    Notch ist der Erschaffer von Minecraft, nur so zur Info.

    Theorien:

    Schallplatte 11: Ich hoffe, Sie kennen die 11. Schallplatte, eine kaputte Platte, die ungewöhnliche Töne erzeugt. Man sagt, dass dort Herobrine zu hören ist. Er wird von einem Wesen verfolgt und versucht zu überleben, stirbt letztendlich aber.

    Höhlen-Geräusche: Wer kennt es nicht? Sie sind in einer Höhle, wollen Erze abbauen, hören aber auf einmal komische Geräusche. Das sind "Cave-Sounds". Paar behaupten, dass diese Geräusche von Herobrine kommen. Jetzt sind die Sounds gruseliger, als sie schon sind.

    Was steckt hinter der Geschichte von Herobrine? Stimmen diese Gerüchte? Kurz gesagt: NEIN. Nichts davon ist passiert. Herobrine ist nur eine "Creepypasta". Alles, was Sie gerade gelesen haben, stimmt nicht. Aber... Wenn man sich das so durch den Kopf gehen lässt... Ist Herobrine schon eine echt coole Geschichte, nicht wahr? ;)

    Was denken Sie über Herobrine? Hatten Sie Angst? Wussten Sie paar Sachen nicht? Wussten Sie alles? Hat es Ihnen gefallen? Das können Sie gerne in die Kommentare schreiben. Ich würde mich freuen!

    Wie komme ich darauf, dass ich jetzt über Herobrine schreibe? Gestern kam ein Minecraft-Update raus. Da wollte ich heute mal was über Minecraft schreiben.

    Danke für das Lesen! Wie schon gesagt, über eine Rückmeldung würde ich mich freuen. Ich habe nicht alles über Herobrine geschrieben, sonst würde es zu lang sein. Ich danke für ihr Verständnis!

    Tschüss!

    Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

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