Bise-Witze
Typ quatscht einen am Kneipentresen an: "Also, das gibt's ja gar nicht! Sie sehen meiner Frau so ähnlich wie ein Ei dem anderen... Also, bis auf den Schnauzbart natürlich!"
"Wieso, ich hab doch gar keinen Schnauzbart!"
"Nee, Sie nicht...!"
Alle stehen auf der Betonplatte, bis auf Gunter, der liegt drunter.
"Icke habe", so Rita Hayworth zu Tork Poettschke, "ein zehnteiliges Puzzle in vier Monaten fertig gepuzzelt."
Poettschke: "Das ist eine lange Zeit."
Hayworth: "Wieso? Auf der Packung stand vier bis sieben Jahre."
Richard kommt in die Klinik. Die Schwester fragt ihn nach seiner Versichertenkarte und nach seinen Beschwerden.
Richard: "Ja wissen Sie, ich krieg einfach keinen mehr hoch!"
Sagt die Schwester: "Dann gehen Sie mal da hinten in den Behandlungsraum, das sehen wir uns mal genauer an!"
Im Behandlungsraum angekommen, packt die Schwester Richards bestes Stück aus, massiert und streichelt es, bis Richard ne richtige Latte hat. "Ich weiss nicht was Sie wollen, funktioniert doch grossartig!"
Richard: "Na ja, das ist bestimmt nur der Vorführeffekt! Aber auch wenn er steht, ich kann machen was ich will, aber es kommt einfach nichts!"
Die Schwester will es genau wissen, und fängt an zu reiben, nimmt ihn in den Mund und macht und tut, bis Richard richtig abgeht.
Die Schwester: "Also ich sehe Ihr Problem wirklich nicht! Mit dem Ding können Sie jederzeit in jeden Puff gehen!"
Grinst Richard: "Ja schon! Aber die nehmen meine Versichertenkarte nicht!"
Wie viele Leitern braucht man bis zum Mond?
Antwort: Eine, sie muss nur lang genug sein!
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
Vor 6 Jahren, als ich noch jung war, bot ich einem alten Opa an, seinen Einkaufskorb bis zur Kasse zu tragen.
Als ich ihn fragte: "Darf ich Ihnen helfen, den schweren Korb zu tragen?", antwortete er: "Tut mir leid, aber ich gebe solchen jungen Frauen wie Ihnen keine Körbe!"
Ich habe mir einen Biber zugelegt.
Er schläft jedes Jahr 7 Monate (Januar bis und mit Juni) und ist 5 Monate wach.
Sein Name ist Jason (Juli, August, September, Oktober, November)...
Eine 18-Jährige offenbart ihrer Mutter, dass ihre Periode ausgeblieben ist. Die Mutter fährt sofort zur Drogerie und holt einen Schwangerschaftstest. Das Resultat: Das Mädchen ist schwanger!
Die Mutter ist außer sich: „Wer ist das Schwein, das dir das angetan hat? Hol ihn her!“
Das Mädchen holt sein Handy raus und telefoniert, und kurze Zeit später fährt ein Ferrari vor dem Haus vor, aus dem ein etwa 45-jähriger, eleganter Mann mit Armani-Anzug und Rolex am Handgelenk aussteigt.
Im Wohnzimmer erklärt er den Eltern des Mädchens ruhig: „Ihre Tochter hat mich über ihre Situation informiert. In meiner Position kann ich es mir nicht erlauben, Ihre Tochter zu heiraten, aber Sie können sicher sein, dass ich Verantwortung übernehmen und für die Zukunft vorsorgen werde. Ich werde Ihre Tochter bis an ihr Lebensende finanziell versorgen und alle anfallenden Kosten tragen. Zusätzlich werde ich dem Kind zwei meiner Firmen und 4 Millionen Euro vermachen. Sollten es Zwillinge werden, wird jedes Kind eine Fabrik und 2 Millionen bekommen.“
Er räuspert sich und sagt schließlich: „Sollte es allerdings eine Fehlgeburt geben...“
Da legt ihm der Vater freundschaftlich die Hand auf die Schulter und sagt bestimmt: „Dann fickst du sie einfach nochmal!“
Meine Freundin war der Meinung, dass E-Autos weniger schädlich für die Umwelt sind als Verbrenner.
Bis ich ihren Tesla angezündet habe.
Der Sohn eines italienischen Grossindustriellen wurde entführt.
Die Entführer fordern hohes Lösegeld.
Um mitzuteilen, dass sie es ernst meinen, schicken sie dem Grossindustriellen ein abgeschnittenes Ohr seines Sohnes. Bei Nichtbezahlen drohen sie, ihm weitere Körperteile abzuhacken und zu schicken.
Der Grossindustrielle setzt sich mit seinen Beratern zusammen und sagt: „Keine Polizei! Wir warten einfach, bis sie alle Einzelteile von ihm geschickt haben und dann basteln wir ihn wieder zusammen!“
Und das war Annelieses Problem: Eine zu geringe Oberweite.
Damit konfrontierte sie einen guten Facharzt.
Dieser nahm sich ihres Problems an und sagte: "Nun, plastische Chirurgie und Silikon sind gängige Behandlungsmethoden, aber die darf ich bei Ihnen aufgrund Ihrer Reizreaktionen nicht anwenden. Ich kann Ihnen aber mit einer Zaubersalbe weiterhelfen! Die fördert das Brustwachstum!"
Anneliese war sofort Feuer und Flamme für die Salbe.
Der Arzt instruierte und warnte Anneliese gleichzeitig: "Tragen Sie jeden Abend 20 bis 30 ml auf Ihre Brüste auf, bis der 250 ml-Inhalt aufgebraucht ist, und kommen Sie in 2 bis 3 Wochen wieder zu einem Kontrolltermin! Und seien Sie vorsichtig: Jedes Mal, wenn Sie Körperkontakt mit jemandem anderes haben, beschleunigt sich das Brustwachstum um den genannten Faktor!"
Zuhause angekommen, dachte sich Anneliese: "Ach scheiss drauf, ich hau mir grad den ganzen Inhalt drauf!" Und schreitet zur Tat.
Dann geht sie zum Einkaufen und stößt mit einem jungen Mann zusammen.
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte!"
Und schwups, wuchs ihr Busen ruckartig.
Später bei der Arbeit stößt sie mit einem Kollegen zusammen:
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte vielmals!"
Da war Anneliese ihre Oberweite schon fast peinlich.
Später, als Anneliese aus einem Restaurant tritt, stößt sie mit einem kleinen Chinesen zusammen.
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte tausend Mal, gnädige Flau!"
Und boing!
Am nächsten Tag war auf der Titelseite der Regionalzeitung zu lesen: "Chinese von zwei riesigen Torpedos erschlagen!"
Ein Banker, ein Jäger und ein Politiker kommen nach ihrem Ableben in den Himmel.
Um das Paradies zu erreichen, müssen sie einen Sumpf durchqueren: Den Sumpf der Lügen.
Der Jäger betritt den Sumpf und sinkt sofort bis auf Brusthöhe ein, so viel Stuss und Jägerlatein wie er in seinem Leben verzapft hat.
Er ist überrascht, denn er sieht neben sich den Banker - dieser ist nur bis knapp unter die Knie eingesunken. "Nanu? Du, der in seinem ganzen Leben schon so viele Kundinnen, Kunden, Anlegerinnen, Anleger belogen und betrogen hast, du sinkst nur so wenig ein? Wie kann das sein?"
Da antwortet der Banker dem Jäger: "Pssst... ich stehe auf den Schultern des Politikers!"
Während der Schifffahrt wurde der Kapitän gefragt: "Können Sie mir in etwa sagen, wie lange es noch dauert, bis wir Land erreichen?"
Der Kapitän: "So vom Schiff aus würde ich sagen, etwa 45 Minuten..."
Ein Schwabe fährt zum ersten Mal mit dem Auto in die Waschanlage. Er fragt den Kassierer: „Was muss i jetzt mache?“ Sagt der Kassierer: „Ganz einfach, wir haben Schilder aufgestellt. Machen Sie einfach das, was auf den Schildern steht.“
Als der Schwabe zehn Minuten später wieder zum Kassenhäuschen kommt, ist er von oben bis unten nass. Fragt der Kassierer: „Wie konnte das denn passieren?! Haben Sie nicht gemacht, was auf den Schildern stand?“ Meint der Schwabe: „Ha ja, doch. Aber dann war da so e Schild: 'Gang raus'.“ „Ja, und dann?“ „Ha, dann bin i rausgange!“
Frau am Kneipentresen: "Wenn ich bis 11 Uhr nicht im Bett bin, geh ich nach Hause!"
Warum sollte man Monica Lierhaus nicht nach dem Alter fragen?
Weil, bis sie ihr Alter ausspricht, stimmt es schon wieder nicht mehr.
Sie liegt nackt auf dem Rasen auf dem Gartensitzplatz und sagt zu ihrem Mann: "Spritz mir mal auf meinen Bauch und auf mein Gesicht!"
Er müht sich ab, ächzt und flucht, bis seine Hände rot und wund werden.
"Sorry, Schatz, geht leider nicht!"
Gartenschlauch und Wasserhahn klemmen schon wieder.
"Wie lange", fragt Tork Poettschke Johnny Cash, "rennt eine Orange?"
"Wahrscheinlich, bis sie keinen Saft mehr hat!?"
Seit Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Tod Hitlers sind alle Konzentrationslager stillgelegt worden. Alle? Fast alle.
Es gibt eins, was bis heute noch aktiv ist: Dieses Konzentrationslager ist das Stadion des 1. FC Augsburgs.