Brief

Brief-Witze

Jäger

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Es war einmal ein Jäger. Er wollte sich für die Jagd einen Schweißhund kaufen. Aber es war ein Reinfall, der Hund taugte nichts.

Wütend schrieb der Jäger einen Beschwerdebrief an den Verkäufer des Hundes, einem gewissen Herrn Schindler. "Sehr geehrter Herr Schindler, das 'W', das im Namen Ihres Schweißhundes zu viel ist, fehlt in Ihrem Namen! Hochachtungsvoll..."

Weihnachtsmann

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Lasst mich euch die Wahrheit über den Weihnachtsmann erzählen. Wenn sein marxartiges Aussehen und seine rote Kleidung nicht ein sofortiges Werbegeschenk wären, muss ich euch sagen: Der Weihnachtsmann ist ein Kommunist. Es tut mir leid, wenn ich eure festliche Stimmung ruiniere, es tut mir leid, wenn ihr denkt, dass es Blasphemie ist, aber es ist Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Trotz allem, was ihr glauben wollt, wird die Welt von Marktkräften regiert und eine scheinbar wohlwollende, egalitäre Kreatur wird eure Wünsche nicht erfüllen, nur weil ihr nett fragt.

Bevor ihr also Tinte und Papier verschwendet, um euren Brief zu schreiben, hört mir zu. Der Weihnachtsmann ist ein Autoritärer! Zunächst einmal tut es mir leid, eure Überzeugungen zu zerschlagen, aber der Weihnachtsmann ist nicht wohlwollend. Er ist ein Autoritärer, der ohne Rechtsstaatlichkeit willkürlich entscheidet, wer unartig oder nett ist. Wenn er dich für nett hält, wird er dich belohnen.

Postboten

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Der Postbote kommt an ein Haus. Er fragt die Eigentümerin: "Beißt Ihr Hund?"

Sie: "Das kommt auf den Namen an. Katz hört er gar nicht gerne."

Postbote: "Bitte nennen Sie meinen Namen 'Eckstein' nicht!"

Stift

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Fragt der Lehrer die Schüler in der 3. Klasse, ob jemand einen Verwandten im Ausland hat. Da meldet sich Peter und sagt: "Meine Oma hat mir aus Amerika geschrieben."

Darauf ruft auf einmal ein Junge in der letzten Reihe: "Man muss die einen langen Stift haben!"

Lehrerin

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Lehrerin hochschwanger in der Schule:

Ein Brief an die Lehrerin: „Ihrem Kind ein langes Leben und Ihnen noch einen schönen Tag! ʕʘ‿ʘʔ“

Zeit

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Zwei Wiener Praterhuren zu einer Zeit, wo es noch kein Handy gab. Eine der beiden wandert nach Amerika aus. Sie versprechen, sich gegenseitig zu schreiben, sich auf dem Laufenden zu halten.

Der erste Brief aus Amerika lautet wie folgt: "Amiboy, Chevrolet, Ledersitze 1.000,00 Dollar."

Schreibt die Praterhure zurück - "Tischlergsell ́, Hobelbank, Speu (=Span=) im Orsch, Geld am Freitag!"

Augenzeuge

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Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.

Im Gerichtssaal:

R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"

M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"

R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."

M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"

R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."

M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"

R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"

M: "Jawohl."

R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"

M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."

R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."

Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.

R: "Herr Meier?"

M: "Ja. Was denn noch?"

R: "Ihr Sohn ist elf."

M: "Und?"

R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."

Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.

R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."

M: "Und?"

R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"

R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"

Schnaps

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Als sein Papa von der Arbeit nach Hause kommt, flüstert Fritzchen ihm zu: „Papa, wenn du mir zehn Euro gibst, verrate ich dir, was der Briefträger morgens immer zur Mama sagt.“

Der Vater wird hellhörig und gibt ihm da eine Flasche Schnaps unter dem Sitz hervor und sagt: „Auf den Schrecken trinken wir aber noch einen!“

Bockwurst

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In Entenhausen gibt es einen neuen Laden. Er heißt "Bockwurst Markt".

Es gibt einen Laden, der "Pizza Markt" heißt.

Eines Tages fand der neue Ladenbesitzer einen Brief vor der Tür. Es steht drauf:

"Liebe Bockwurst, ICH MACH DEIN LADEN ZU!"

Er schreibt dann: "Liebe Pizza, du riechst nach Käse!"

Kastration

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Chris Doemges liest an der Pinnwand einen Brief: "Ihr Termin zur Kastration ..." - "Haben wir eine Katze?", fragt er seine Frau Barbara Auer. "Nein", erwidert diese.

Mann

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Treffen sich zwei Männer:

Der erste Mann: Warum machen Sie denn so ein Gesicht?

Der zweite Mann: Ich kriege pro Tag hunderte anonyme Briefe.

Der erste Mann: Ich kann veranlassen, dass Sie keine anonymen Briefe mehr kriegen.

Der zweite Mann: Wie denn?

Der erste Mann: Indem ich keine Briefe mehr schreibe!

Zunge

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Wie erkennt man, dass man einen Brief von einem Leprakranken bekommen hat?

Die Zunge klebt noch an der Briefmarke.

Liebesbrief

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Deine Mutter ist so hässlich, bei einem Liebesbrief steht nicht "Ja", da steht auch nicht "Vielleicht", da steht "Bitte, bitte, bitte!"

Göttin

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Göttin hatte gestern Nacht Sex mit ihrem Freund.

Da entluden sich schwere Spannungen im Pazifik und versenkten alle Kriegsschiffe der Feinde Gottes.

Wie durch ein Wunder sind die schweren Tsunamis um Japan herum gewandert und trafen China und Nordkorea.

Kein Unschuldiger kam zu Schaden. Irgendeine Kraft verwurzelte sie im Boden und schützte sie.

Xi Jinping hat Post bekommen.

Oma

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Lehrer: Schreibt einen Brief an eure Oma.

Ich, der keine Oma mehr hat 😎

Mensch

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Was schreiben gläubige Menschen aus England auf einen Brief?

"Dat Brief For Got."

Pensionierung

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Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

Sehr geehrte Frau Fenton,

In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

Mit freundlichen Grüßen, K-Mart