
Brief-Witze
Ein Mann fragt einen Anwalt: „Mein Nachbar schuldet mir 500 Euro, aber er weigert sich, das Geld zurückzugeben.“
Fragt der Anwalt: „Haben Sie etwas Schriftliches in der Hand, um zu beweisen, dass er Ihnen das Geld schuldet?“
„Nein“, meint der Mann niedergeschlagen, „das ist ja gerade das Problem!“
„Okay“, meint der Anwalt, „wissen Sie, was Sie jetzt machen sollten? Sie schreiben ihm in einem Brief, dass Sie rechtliche Schritte einleiten, wenn er die 1000 Euro nicht zurückzahlt.“
„Was? Aber es sind doch nur 500 Euro!“
„Sehen Sie, genau das wird er Ihnen auch zurückschreiben – und dann haben Sie etwas Schriftliches in der Hand!“
Brief vom Finanzamt an einen Steuerzahler: "Leider vermissen wir die Angaben über Ihr Vermögen in Ihrer Steuererklärung."
Der Steuerpflichtige: "Leider vermisse ich das Vermögen für Ihre Angaben!"
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Fritzchen bekommt von seiner Großmutter zum Geburtstag einen Brief. Drin steht Folgendes: „Lieber Fritz, ich gratuliere dir herzlich zu deinem Geburtstag. 🎁 Bitte entschuldige: Eigentlich wollte ich dir noch eine 50-Euro-Note dazulegen, aber da hatte ich den Umschlag schon zugeklebt! Liebe Grüße, deine Oma.“
Fritz schreibt an seinen reichen Onkel: „Lieber Onkel, kannst du mir 1000 Euro schicken?“
Zwei Tage später erhält Fritz einen Brief mit einem Geldschein und einem Zettel: „Lieber Fritz, gerne kann ich dir das Geld schicken. Aber auf eine Sache muss ich dich aufmerksam machen: Zehn schreibt man nur mit einer Null!“
Wie heißt ein türkisches Postunternehmen?
Abdi Post.
Göttin hatte gestern Nacht Sex mit ihrem Freund.
Da entluden sich schwere Spannungen im Pazifik und versenkten alle Kriegsschiffe der Feinde Gottes.
Wie durch ein Wunder sind die schweren Tsunamis um Japan herum gewandert und trafen China und Nordkorea.
Kein Unschuldiger kam zu Schaden. Irgendeine Kraft verwurzelte sie im Boden und schützte sie.
Xi Jinping hat Post bekommen.
Was ist beim Elefanten klein und beim Tiger groß?
Der Buchstabe "T".
Luis kriegt einen Brief von seiner Oma:
"Lieber Luis,
wir sind gestern ausgezogen."
Luis' Antwort: "Welches ausgezogen meinst du? Ein neues Haus oder deine Hässlichkeit, wenn du nackt bist?"
Weihnachtspost von Tante Emmi aus Stuttgart:
"Lieber Karle, ein frohes Weihnachtsfest wünscht Dir Deine Tante Emmi.
P.S. Ich hätte Dir gerne noch 10 Euro in den Umschlag getan, aber leider hatte ich das Kuvert schon zugeklebt!"
Sitzen zwei in der Klapse. Der eine schreibt gerade einen Brief.
"An wen schreibst du?"
"An mich!"
"Und was steht drin?"
"Weiß ich noch nicht, der Brief kommt erst übermorgen an!"
Lieber Weihnachtsmann, ich habe dir einen langen Brief geschrieben, weil dich alle Kinder lieben.
Aber ich nicht!
Bitch, lutsch mein Schwanz und gib mir ein Geschenk! Schneller, schneller, sonst brech ich dein Gelenk!
Es war einmal ein Jäger. Er wollte sich für die Jagd einen Schweißhund kaufen. Aber es war ein Reinfall, der Hund taugte nichts.
Wütend schrieb der Jäger einen Beschwerdebrief an den Verkäufer des Hundes, einem gewissen Herrn Schindler. "Sehr geehrter Herr Schindler, das 'W', das im Namen Ihres Schweißhundes zu viel ist, fehlt in Ihrem Namen! Hochachtungsvoll..."
Fritzchens Mutter sagt: „Fritzchen, bitte bring diesen Brief zur Post. Hier hast du einen Euro für eine Briefmarke.“
Eine halbe Stunde später kommt Fritzchen mit einem Eis in der Hand zurück.
Fritzchens Mutter fragt: „Hast du den Brief verschickt? Und wo hast du eigentlich das Eis her?“
„Ich bin doch nicht blöd“, meint Fritzchen, „ich hab gewartet, bis keiner guckt, und den Brief ohne Marke eingeworfen!“
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest Folgendes:
"Liebe Mami, es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich guttut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, für den Fall, dass denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 15 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst! Deine geliebte Tochter
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollte dir nur sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb!"
Was ist gelb und hüpft über die Wiese?
Ein Postfrosch!
So Leute, das ist das „Türchen“ des 🎄 1. Dezember 🎄! Ein Weihnachtswitz.
Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Figur des Josef mitgenommen hat.
Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wiederum zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, stellt der Pfarrer fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.
Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: «Liebes Christkind! Wenn du mir dieses Jahr wieder kein Smartphone zu Weihnachten schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!»
Danke an alle, die bis hier gelesen haben, ich hoffe, es hat euch gefallen :)
Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.
"Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".
"Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".
Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:
Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).
Die Lehrerin von Fritzchen wollte einen Elternbrief an alle Schüler verteilen. Zu Fritzchen sagte sie: "Gib diesen Brief deinen Eltern." Fritzchen antwortete: "Die wurden vom Traktor überfahren." "Dann dein Onkel", sagte die Lehrerin. "Der wurde auch vom Traktor überfahren", sagte Fritzchen. "Dann deine Großeltern", sagte die Lehrerin stressig. "Die wurden auch vom Traktor überfahren", sagte Fritzchen. "Und was machst du den ganzen Tag?", sagte die Lehrerin. "Traktor fahren", antwortete Fritzchen.
Oma hat erfahren, dass mein Freund mich betrogen hat und hat mir einen Brief geschrieben: „Hier 50€, kauf dir damit was Schönes. Ich hoffe, dir geht es gut. Fühl dich gedrückt. PS: Opa hat einen Baseballschläger.”
