
Bühne-Witze
"Mutti, Mutti, in der Zeitung steht, dass das Theater noch Statisten sucht. Was sind denn Statisten?"
"Das sind Leute, die nur herumstehen und nichts zu sagen haben."
"Das wäre doch was für Papa!"
Eine Mutter geht auf die Disco-Bühne und ruft: "Dirty Dancing!"
Was sagt Michael Jackson zu einem Kind, welches auf seinem Schoß sitzt?
Es steckt ein großer Sänger in dir!
Deine Mutter ist so dumm, sie kackt auf die Bühne und denkt, es wäre "Dirty Dancing".
Der Papst und Donald Trump stehen vor einer riesigen Menschenmenge auf der Bühne. Der Papst beugte sich zu Trump und sagte: „Weißt du, dass ich mit einer kleinen Handbewegung jeden Menschen in dieser Menge vor Freude ausrasten lassen kann? Diese Freude wird keine Zurschaustellung sein, wie die deiner Anhänger, sondern tief in ihre Herzen gehen, und für den Rest ihres Lebens, wann immer sie von diesem Tag sprechen, werden sie sich freuen!“
Trump antwortet: „Das bezweifle ich ernsthaft! Eine kleine Handbewegung? Zeig es mir!“ Also hat der Papst ihn geschlagen.
Mann: Was sind Sie von Beruf?
Zauberkünstler: Zauberkünstler!
Mann: Zauberkünstler?
Zauberkünstler: Ja, ich zersäge Mädchen.
Mann: Haben Sie auch Geschwister?
Zauberkünstler: Ja, zwei Halbschwestern.
Was steht auf dem Grabstein eines Musikers?
"Auf seinem letzten Konzert spielte er leider mit seinem Leben!"
Der Dirigent sagte, die, die noch keinen Ständer haben, gehen hoch und holen sich einen runter.
Mein Bruder steht immer auf, wenn er einen Witz erzählt. Er ist ein Stand-Up-Comedian.
Mein Theaterleiter: „Du hast hier auf der Bühne nichts zu suchen außer den Ausgang!“
Ein Zauberer ruft einen Jungen aus dem Publikum zu sich auf die Bühne. Dort begrüßt er ihn, gibt ihm die Hand, schaut ins Publikum und fragt den Jungen: “Nicht wahr, du hast mich noch nie gesehen?”
“Nein, Papa”, antwortet der Junge...
Neulich im Theater:
Mein bester Freund: Gleich kommt der große Monolog.
Ich: Hoffentlich setzt der sich nicht vor mich!
Sagt der Dirigent bei der Orchesterprobe: "So, wer von den Bläsern jetzt noch keinen Ständer hat, geht sofort hoch und holt sich einen runter!"
Die Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauß kommt bei Aufführungen mit Publikum ohne Gesichtsmaske nicht mehr aus!
Als Virenschleuder befällt sie neuerdings alle Stimmbänder, und der Tenor geht zu Boden – mit Ständer!! Deshalb steht ab sofort nur noch die Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Programm!!!
Im Theater. Das Stück hat noch nicht angefangen, die Zuschauer warten gespannt. So auch Daniel und Detlef. Detlef muss schnell nochmal auf die Toilette. Er zwängt sich durch die Zuschauerreihe, sucht in den Gängen des Theaters nach der Toilette, findet sie aber nicht. Der Druck wächst, da kommt er schließlich in ein großes Zimmer, das fast komplett leer ist. Nur ein Tisch, darauf eine Blumenvase. Uff!
Zurück im Zuschauerraum, das Stück hat gerade begonnen. Detlef fragt Daniel flüsternd: "Habe ich was verpasst?" - "Eigentlich nicht, typisch Theater." Der Vorhang geht hoch, ein Typ kommt auf die Bühne, pinkelt in die Vase auf dem Tisch und geht wieder.
Bei der Zaubershow tritt ein Junge mit schwarzen Haaren, grünen Augen und Brille auf die Bühne und sagt: „Ihr wi-wi-wisst w-was h-heu-heute p-passiert. I-ich z-zau-zaubere ei-einen S-Stupor-Zauber.“
Die Jury unterbricht ihn: „Mein lieber Junge. Stell dich doch erst einmal vor. Wer bist du?“ Empört antwortet der Junge: „Na w-wer w-wohl. H-Harry St-Stotter!“
Alle Musiker, die noch keinen Notenständer haben, gehen hoch und holen sich einen runter.
König ---------- Der Vorhang hebt sich, die Bühne belebt sich, der König von Mallorca kommt auf die Bühne gesprungen...
"CORONA, was bist du so errötet? Wer hat dich des Nachts durchgeflötet?"
"EBOLA war's-"
"EBOLA, dieser Schurke. Man nehme ihm die Gurke. Schlage aus seinem Sack ein Ei und fülle ihn dann mit Blei."
Im Keller hört man schon mit Grausen die Eierschleifmaschine sausen...
Wie heißt die zittrigste Rockband der Welt? Linkin Parkinson?
Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.
Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.
Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“
Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“
Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“
Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“
Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“
Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“
Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“
Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“
Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“
Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“
Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“
Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.
