
Chinesen-Witze
Wie heißt der chinesische Sex-Minister?
Schwing dein Ding! 😂
Wie nennt man den chinesischen Verkehrsminister?
Thai Ming?
Alter Chinese sprichwörtlich von mir: Wenn Flugzeug macht senkrechte Reise - nix gut.
Was ist das Gegenteil von einem Asiaten?
Ein B-Asiate.
Was heißt Zugführer auf Chinesisch?
Wa-Gong!
Jeder, der das liest, ist ein Hurensohn!
Kommt ein Chinese und stirbt.
Wie heißt eine chinesische Unterhose?
Antwort: Scheidi verkleidi!
Als ein Chinese über den riesigen Fluss hüpfte, fiel seine rote Nichte den Bach runter!
Drei Stunden später machte er "Blatsch!"
Ein unentschlossener Chinese. Nun ja.
Was sagt ein Chinese, wenn er einen Oberschenkelbruch hat?
„Knacki Knacki unterm Saki!“ 😂
Ein Inder und ein Chinese an der Kasse. Wer hat den Vortritt? Der Inder. Punktrechnung geht immer noch vor Strichrechnung!
Mein Witz: Hahahachinahaha. Witzig, ne?
Wohnst du in der Schweiz?? Ja. Da wohnt Wein Queseng. Kennst du den?
Wie heißt McDonalds auf Chinesisch?
Lecker Schmecker!
Kommt ein Chinese in eine Bäckerei und sagt: "Ich hätte gern ein Blödchen." Sagt der Bäcker: "Ein Moment, meine Kollegin kommt gleich."
Wie heißt deine chinesische Mutter?
Hurensohn!
Wie heißt ein Journalist auf Chinesisch?
Zei-tung!
Wie sagen Chinesen Hurensohn? ,,Huenson“.
Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.
Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.
Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“