Dame

Dame-Witze

Zahnarzt

  • Der Herr zur Dame: "Immer, wenn ich Sie lächeln sehe, möchte ich Sie zu mir einladen."

    Dame: "Oh, Sie sind ja ein Schmeichler!"

    Herr: "Nein, ich bin ein Zahnarzt!"

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  • Lotto

  • Ein Deutscher gewinnt im Lotto 12.500,87 €.

    Der Deutsche bekommt "nur 12.500,87 €".

    Der Deutsche: "Wo sind meine 87 Cent, die mir noch zustehen?"

    Anschließend geht er mit einer Dame in ein Restaurant. Als er sein Essen bestellt, will er seine Rechnung davor separat bezahlen.

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  • Hand

  • Was sagt eine Oktopus-Frau zu ihrem aufdringlichen Verehrer?

    "Nimm die Hand da weg!" "Und die auch." "Und die auch." "Und die auch." "Und die auch." ...........

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  • Schwarzhaarige

  • Eine Schwarzhaarige, eine Brünette und eine Blondine wollen sich für einen Sekretärinnenjob vorstellen.

    Als erstes geht die Schwarzhaarige rein. Der Chef fragt sie halt das übliche: Lebenslauf, Alter, Kinder, ... und am Schluss stellt er ihr noch die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ „Na, keins“, antwortet daraufhin die Schwarzhaarige.

    Als nächstes kommt die Brünette rein. Wieder das gleiche, Lebenslauf, und so weiter...und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Sie überlegt kurz und meint dann: „Gar keins!“

    Dann kommt die Blondine rein und wird wieder das gleiche gefragt, Lebenslauf...bla, bla, bla... und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Die Blondine überlegt, und überlegt, und überlegt, und irgendwann meint sie dann: „10.“ Der Chef fragt sie darauf natürlich: „Wie kommen sie denn auf 10?“ Da singt die Blondine: „Dam dadadam dadadam dadadam Bonanza...“

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  • Bäcker

  • Also, der Pferd-Bäcker-Witz wurde bei uns in Augustusburg vor ca. 60 Jahren heiß diskutiert. Manche lachten herzlich, andere schauten, als ob der Erzähler nicht ganz da ist. Das hat den Witz aber noch spannender gemacht. Und so geht er wirklich:

    Kommt ein Pferd zum Bäcker und sagt: "Ich hätte gern ein Weißbrot!" Der Bäcker antwortet: "Wir haben nur Schwarzbrot." Das Pferd erwidert: "Macht nichts, ich bin sowieso mit dem Fahrrad!"

    So, und nun könnt Ihr lachen oder auch nicht. Wir jungen Burschen haben damals am meisten gelacht, wenn die Zuhörer uns verständnislos anguckten. Eine Dame schoss den Vogel ab, denn sie sagte: "Ein Pferd kann doch gar nicht reden!" Wir lachten uns fast kaputt. :-)

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  • Mann

  • In der Schweiz. Ein Mann wird von einer Streife wegen eines Verkehrsvergehens angehalten. "Name?" fragt der Beamte. "Ficker" ist die Antwort. "Beruf?", "Schlächter". "Und wohnhaft wo?", "Antonsgasse 4". Der Beamte notiert und kündigt ein Verwarnungsgeld an.

    Nach einem Monat ist das Geld noch nicht überwiesen, die Streife fährt zu der angegebenen Adresse. Man läutet, eine Frau schaut aus dem Fenster. Der Beamte ruft hinauf, "Grüezi, wohnt hier ein Schlächter Ficker?" Die Dame, "Nein, hier wohnen nur 3 Herren, aber die ficken alle maximal!"

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  • Alter

  • Eine ältere Dame zur anderen: „Mein erstes Mal war mit 17.“ – Die andere so: „Mein erstes Mal war mit nur Zweien.“

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  • Rutsche

  • Meine Damen, meine Herren und andere Kreaturen da draußen. Ich stelle Ihnen heute eine unglaublich interessante Kreatur vor. Es geht hier um „The Extra Slide“.

    Was ist das?

    Ganz einfach ... Es ist eine rote Rutsche auf einem friedlichen Spielplatz. Doch der Blick täuscht! Wird es erst mal dunkel, dann ist die Rutsche nicht mehr so niedlich.

    Aussehen:

    Rote Rutsche, nachtaktiv ... Zudem hat sie Augen. Gemalte Augen, mit denen sie sich aber orientieren kann. Zudem ist sie nicht nur eine Rutsche. Sie ist ein ganzes Klettergerüst. Ebenfalls rot wie Blut. Um sich fortzubewegen, hat sie an den Stangen unten kleine Hände. Ist das nicht putzig?

    Was tut sie?

    Ja, liebes Publikum. Es ist gemein gefährlich. Sollte nachts ein Kind zum Spielplatz gehen (Wieso auch immer), ist es tot. Denn jeder weiß: Kinder lieben Rutschen. Also ... Ich mochte Schaukeln mehr. Aber egal. Das Kind wird runterrutschen und dann verschlungen. Denn am Ende des Maules hat Extra Slide messerscharfe Zähne. Autsch!

    Wie schützt man sich vor diesem Monster?

    Ganz einfach. Geht nachts nicht auf den Spielplatz!

    Fun Facts:

    Sie kann an jedem Spielplatz auftauchen.

    Sie bewegt sich nur, wenn es sein muss.

    Sie ist eigentlich extrem schwach.

    Das war es auch! Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen! Bei Fragen oder Ideen bitte melden!

    Es ist schön, wieder da zu sein. Tschüss!

    Papagei

  • Eine Frau geht in eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen, und bemerkt, dass die Preise für die Papageien unterschiedlich sind. Es gibt einen für 100 $, einen für 200 $ und einen für 15 $.

    Neugierig fragt sie, warum der letzte so billig ist.

    Der Ladenbesitzer antwortet: "Der lebte früher in einem Bordell." Amüsiert beschließt sie, ihn für 15 $ zu kaufen.

    Als sie den Papagei am Abend nach Hause brachte, sagte er sofort: "Na sowas, ein neues Bordell!" Die Frau konnte sich vor Lachen nicht mehr erholen.

    Später, als ihre Töchter nach Hause kommen, zwitschert der Papagei: "Na, seht mal, zwei neue Damen für die Nacht!" Auch die Mädchen lachten lautstark los.

    Aber als der Vater von der Arbeit nach Hause kam, rief der Papagei: "Na sowas, Pete! Lange nicht gesehen!"

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  • Belohnung

  • Auf einem Festbankett tritt ein Mann ans Mikrofon: „Meine Damen und Herren, ich habe meine Brieftasche mit 800 Euro verloren. Der Finder bekommt eine Belohnung von 50 Euro!“

    Aus dem Hintergrund kreischt eine Stimme: „Ich gebe 75!“

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  • Tüte

  • In Fred und Georges Scherzartikelladen: Eine Dame kauft eine Tüte Nasenblutnougat. Fred: "5 Galleonen." Die Dame geht heraus. Ginny kauft das selbe. George: "10 Galleonen." Ginny: "Waaas? Das kostet 5 Galleonen!" George: "Nächster!" Ron kommt und kauft das selbe. Fred: "15 Galleonen." Ron: "Waaas?" Fred: "Nächster!" Percy, das selbe. George: "50 Galleonen." Percy: "Waaas?" Fred: "Nächster!" Harry, das selbe. George: "2 Galleonen."

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  • Buchstabe

  • Warum stehen in Pornostudios lauter Buchstaben mit A A A A A A A A A A A?

    Damit die Dame beim Sex ja nicht ihren Text vergisst.

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  • Raumschiff

  • Neulich ist doch tatsächlich ein Raumschiff mit menschenähnlichen Außerirdischen gelandet. Einer von ihnen wird zu einer Party eingeladen und von allen bestaunt.

    Leider kann sich der Fremdling nicht richtig benehmen und tippt mit seinem langen Alienfinger der Gastgeberin andauernd auf die Schulter. "Bitte lassen Sie das", weist die ihn zurecht. Doch der Alien stört sich nicht die Bohne an der Zurechtweisung und fährt damit fort, der Dame auf die Schulter zu tippen.

    Die wird langsam böse. "Wenn Sie nicht damit aufhören, dann hau' ich Ihnen gehörig auf die Finger." Der Alien lacht nur. "Das macht mir nichts aus, da bin ich nicht schmerzempfindlich."

    "Dann tret' ich Ihnen gleich wo ganz anders hin", droht die Dame. "Macht mir nichts aus. Ich hab' da nix, woran Sie mir wehtun können." Reißt die Frau die Augen auf. "Und was macht Ihr, um Euch zu vermehren?" Grinst der Alien und tippt der Frau auf die Schulter.

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  • Austauschschüler

  • Amerikanischer Austauschschüler in Frankfurt am Main vor dem Goethe-Denkmal: "Hi, Schiller, kleine Nachtmusik; dam dam dam duuuum!"

    (dam dam dam duuuum soll die 5te Sinfonie Beethovens sein.)

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  • Urlaub

  • Zwei junge norddeutsche Damen machen Urlaub in Oberbayern. Abends gehen beide zum Tanzen.

    Beide tauschen sich über ihre Tänzer aus. Die eine sagt: "Ich glaube, meiner ist Italiener. Ich habe gehört, dass er zu seinem Freund gesagt hat: 'Die fick i a no!'"

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  • Sexstellung

  • Die erste Vorlesung des Biologiestudiums... Fragt der Professor eine junge Dame in der ersten Reihe: „Wie viele Sexstellungen kennen Sie?“ „22!“ Stimme aus der letzten Reihe: „63!!“

    „Der Herr in der Mitte, wie viele kennen Sie?“ „14!“ Stimme aus der letzten Reihe: „63!!“

    „Die schüchterne Dame da hinten, wie viele kennen Sie?“ „Nur eine...“ „Ah, welche denn?“ „Naja, ich liege auf dem Rücken, mache die Beine auseinander und er liegt in der Mitte.“ Stimme aus der letzten Reihe: „Geeeil, 64!“

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  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

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  • Polizist

  • Eine Frau wird von einem Polizisten wegen zu schnellen Fahrens angehalten.

    **Daraufhin der Polizist:** "Sie können doch hier nicht mit 80 durchbrettern!"

    **Die Frau erwidert:** "Ach, Herr Polizist, das ist bestimmt nur mein Hut, der mich so alt macht."

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