
Darauf-Witze
Im Westernsaloon. Ein Cowboy zahlt und geht. Als er rauskommt, sieht er, dass sein Pferd blau angemalt ist. Voller Wut stürzt er zurück in den Saloon und brüllt: "Wer hat mein Pferd angemalt?" Da steht ein Bär von einem Kerl auf und brummt: "Ich." Darauf der Cowboy: "Oh. Ist gut. Wollte nur sagen, dass jetzt der Decklack drauf kann!"
Kommt der Bauer mit seinem Trecker in die Waschanlage und will ihn putzen. Darauf sagt der Angestellte: "Sind Sie noch ganz dicht?"
Wie entkräftet man alle möglichen Argumente einer Person, die die Linke wählt?
Man nimmt ein Schild und schreibt darauf: „Nazi sagen verboten“
He-Man geht zu einem Schwulentreffen. Er sagt: "Ich bin der heterosexuellste Mann im Universum. Ich bin so hetero, dass sich bei den Frauen die Büstenhalter öffnen, wenn ich vorbei gehe. Ich bin so hetero, dass wenn ich einen anderen Mann nur schon ansehe, zieht sich mein Anus zusammen, als ob jemand Zitrone drauf gespritzt hat. Ich bin so hetero, dass ich bei Läden immer nur den Vordereingang benutze und nie den Hintereingang. Ausserdem habe ich bei meinem Haus den Hinterausgang zugemauert. So hetero bin ich!"
Daraufhin kommt ein Schwuler in Lederkleidern zu ihm hin und sagt: "Wenn du so hetero bist, wieso hast du denn in einer Schwulenbar eine Latte in der Hose?" Darauf He-Man: "Das ist eine Münz-Rolle! Die heterosexuellste Münz-Rolle der Welt. Ich möchte damit weibliche Stripperinnen bezahlen!"
Daraufhin der Schwule: "Wenn du so hetero bist, was machst du überhaupt hier?" "Ich bin hier, um allen zu zeigen, wie hetero ich bin. Ich gehe in eine Schwulenbar und bekomme keinen Ständer!" "Wie du meinst. Willst du etwas trinken?" "Ja. Ich nehme einen Shirley Temple."
Steht ein Kind im Bayern Trikot beim Bäcker und sagt: "Mama, es sind noch genau 4 Donuts da." Darauf der Bäcker: "4 Donuts, bitte!"
Wenn den jemand checkt, liken und antworten.
Im Haus wohnen drei Leute: Herr Keiner, Herr Niemand und Herr Blöd.
Eines Tages klaut Herr Keiner Herrn Blöd eine Uhr. Da war Herr Blöd empört und ging zur Polizei. Er schimpfte: "Herr Keiner hat meine Uhr geklaut und Niemand hat es gesehen!"
Darauf der Polizist: "Sind sie blöd?"
Darauf antwortete Blöd: "Ja, woher wissen sie das?"
Blondinen im Zirkus. Es ist Pause, eine Blondine muss mal. Es dauert. Als sie zurückkommt, fragt ihre Freundin: „Ja, wo warst du denn so lange?“
Die Blondine: „Das glaubst du nicht. Da draußen stand ein Elefant, der hat es mir so richtig besorgt!“
Die Freundin: „Wow! Das ist mir noch nie passiert! Ich geh mal gucken, ob der noch da ist.“
Es dauert! Da endlich kommt die Freundin auf allen Vieren angekrochen. Die andere: „Ja, um Gottes Willen, was ist denn mit dir los?“
Darauf die Gemarterte: „Stell dir vor, der Elefant konnte am Ende nicht mehr und da hat er es mir mit dem Fuß besorgt!“
Was ist heiß, dünn und wartet nur darauf, von dir angefingert zu werden?
Ein frisch frittierter Corndog.
Ein Russe, ein Ami und ein Deutscher machen einen Wettbewerb, wer die größte Waldfläche hat.
Sie fliegen über den Wald des Russen, 3000 km, dann über den Wald des Amerikaners, 2500 km, und zum Schluss über den Wald des Deutschen. Schnell ruft der Deutsche seine Armee an, sie sollen sich wie Bäume aufstellen. Als sie darüber flogen, bewegte sich ein Baum und sie bemerkten es. Er rief seine Armee an und fragte, was da los ist. Er sagte: "Ich konnte es noch aushalten, als die Eichhörnchen auf mir draufliefen und rumkackten, aber als sie in meine Hose kamen und meine Bolls für Nüsse hielten und darauf rumnackten, konnte ich es nicht mehr aushalten!"
Fritz geht in einen Laden. Da hört er drei Lieder: Das erste Lied heißt: "Meine Mama heißt Melone, mein Papa heißt Zitrone." Das zweite: "Rosa rotes Schweinchen mit abgehackten Beinchen." Das dritte: "Endlich Urlaub!"
Fritz geht aus dem Laden, da trifft er einen Polizisten. Der Polizist fragt: "Wie heißen deine Eltern?" Da antwortet er: "Meine Mama heißt Melone, mein Papa heißt Zitrone." Da sagt der Polizist: "Für wen hältst du mich eigentlich?" Darauf Fritz: "Für rosa rotes Schweinchen mit abgehackten Beinchen." Da sagt der Polizist: "Ab in den Knast mit dir!" Da sagt Fritz: "Endlich Urlaub!"
Kurios: Böses Gerücht: Johnny Depp ist tot.
Böses Internetgerücht verbreitet sich rasant.
Für Internethacker scheint es ein großer Spaß zu sein, den Tod von Stars zu verbreiten. Neuestes Opfer: Johnny Depp. Vor allem in Frankreich kursiert das Gerücht, wonach der 'Fluch der Karibik'-Star gestorben sein soll. Der Internet-Hoax verbreitete sich mit rasanter Geschwindigkeit.
Geschwindigkeit soll dann auch der Grund seines Todes gewesen sein. Angeblich sei der Schauspieler bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommen. Alkohol sei im Spiel gewesen.
Ein Link zu einer gefälschten CNN-Website, wo man Fotos von dem Unfall sehen konnte, entpuppte sich als üble Virenfalle.
Wer nämlich darauf klickte, war selbst der Depp und fing sich einen sogenannten Trojaner ein. Eine Art Spionagesoftware, die sich unbemerkt auf dem eigenen PC installiert und dort persönliche Daten sammelt, weiterleitet oder zerstört.
Aber der US-Schauspieler selbst gab amüsiert Entwarnung: "Ich bin noch am Leben und mir geht es gut", lässt er verlauten. Sein Sprecher Robin Baum sagt: "Es geht ihm gut".
Depp ist nicht der einzige, der Opfer eines solch bösen Internetgerüchts wurde. Schon vor ihm wurden Stars wie Taylor Lautner, Britney Spears oder Miley Cyrus für tot erklärt.
Die Geschwister Michi (7 Jahre und an Leukämie erkrankt) und Timmy (5 Jahre und normal) sind beim Weihnachtsmann.
Fragt der Weihnachtsmann: "Na, Michi, was wünscht du dir denn zu Weihnachten?" Darauf Michi: "Ich möchte nicht sterben!" Der Weihnachtsmann schaut Michi an und sagt darauf: "Satz mit X - das wird wohl nix!"
Dann fragt der Weihnachtsmann Timmy: "Und Timmy, was wünscht du dir denn zu Weihnachten?" Darauf Timmy: "Ich wünsche mir ein größeres Zimmer!"
Der Weihnachtsmann schaut erst nochmal zu Michi rüber, dann sagt er zu Timmy: "Eines sag ich dir ganz klar, in spätestens 3 Tagen ist dein neues Zimmer da!"
DER SCHLIMMSTE ALBTRAUM Die 27-jährige Eliza redete mit ihrer besten Freundin Sara im Café. Doch nach kurzer Zeit klingelt ihr Smartphone. Sie schaute darauf und erschrak. Jemand hatte ein Nacktbild von ihr zugesendet und im Internet verbreitet. Eliza wurde es schrecklich peinlich und sie begann vor Wut zu kochen. Schnell verließ sie das Café und eilte in die Stadt. Sie war so wahnsinnig schockiert und verwirrt, dass sie einfach vor sich hinrannte, mit der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Doch plötzlich entdeckte sie überall ihre Bilder: An Wänden, Mauern, im Internet, in Zeitungen und auf ihrer Zigarettenschachtel. Alle Menschen lachten sie im Internet aus und machten blöde Witze.
Es war Elizas schlimmster Albtraum. Sie war so traumatisiert und außer sich, dass sie einfach wegrannte. Weg von allen Menschen, die über sie lästerten.
Auf einmal wachte Eliza nass geschwitzt und mit einem lauten Geschrei in ihrer Wohnung auf. War das etwa nur ein Traum gewesen? Erleichtert atmete sie auf.
Doch auf einmal klingelte ihr Smartphone erneut. Jemand hatte erneut eine Nachricht gesendet.
Fritzchen geht in die Schule, und die Lehrerin sagt: "Fritzchen, sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!" Fritzchen überlegt und sagt schließlich, dass er es nicht weiß. Die Lehrerin sagt, dass er es bis morgen lernen soll. Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter, die gerade beim Kartoffelschälen war: "Mama, was ist 1•1?" Darauf antwortete die Mutter: "Mist, mir sind die Kartoffeln runtergefallen!"
Dann ging Fritzchen zu seinem Vater, der gerade Fußball schaute, und fragte diesen: "Paps, was ist 2•2?" Darauf antwortete der Vater: "Tor, Tor!!!" Dann ging er zu seiner Schwester, die gerade Barbie spielte, und fragte sie: "Laura, was ist 3•3?" Darauf antwortete die Schwester: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder, der gerade Superman spielte, und fragte ihn: "Paul, was ist 4•4?" Darauf antwortete der Bruder: "Superman, Superman!"
Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn: "Fritzchen, was ist 1•1?" Da sagte Fritzchen: "Mist, mir sind meine Kartoffeln runtergefallen." Gleich darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte: "Fritzchen! Noch eine dumme Antwort und du kommst zum Direktor!" Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: "Was ist 2•2?" Darauf sagte Fritzchen: "Tor, Tor!" Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse. Da fragte der Direktor: "Weißt du eigentlich, wo du hier bist?" Gleich darauf antwortete Fritzchen: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Der Direktor wurde wütend und fragte: "Was denkst du eigentlich, wer du bist?" Fritzchen: "Superman, Superman!"
Ein Punker steigt in den Bus und setzt sich direkt neben eine Nonne. Als die Nonne am Kloster aussteigt, ruft der Busfahrer den Punker zu sich und sagt: "Die Nonne gefällt dir, gell?" Der Punker nickt eifrig mit dem Kopf und stimmt dem Busfahrer zu.
Der Busfahrer daraufhin: "Pass auf, Punker. Diese Nonne steigt hier jeden Tag um 18 Uhr aus, läuft zum Kloster und betet. Also lass dir was einfallen!"
Am nächsten Tag sieht er, wie tatsächlich die Nonne um 18 Uhr aussteigt, um am Kloster zu beten. Da schleicht sich der Punker von hinten an und ruft der Nonne zu: "Dreh dich ja nicht um, ich bin es, der liebe Gott. Ich werde dich nun von hinten besteigen."
Die Nonne seufzte: "O.k., mein Herr Gott, nur du darfst mich besteigen. Ich werde mich bestimmt auch nicht umdrehen."
Der Punker nimmt die Nonne von hinten und als er endlich gekommen ist, ruft er der Nonne zu: "Ha ha ha, ich bin gar nicht der liebe Gott, ich bin der Punker aus dem Bus."
Daraufhin dreht sich die Nonne um und lacht: "Ha ha ha, und ich bin keine Nonne, ich bin der Busfahrer!"
Fritzchen ist in der Schule. Da fragt die Lehrerin: "Wie tötet deine Mutter die Fliegen im Haus?" Darauf antwortete Fritzchen: "Weiß ich nicht."
Lehrerin: "Wie hat dein Vater den 2. Weltkrieg überlebt?" Da sagt Fritzchen wieder: "Weiß ich nicht."
Lehrerin: "Wie lange braucht deine Schwester auf dem Klo?" Fritzchen: "Weiß ich nicht."
Lehrerin: "Wie lange haben die Dinos überlebt?" Fritzchen: "Weiß ich nicht."
Als Fritzchen zuhause war, fragte er seine Mutter: "Wie tötest du die Fliegen im Haus?" Mutter: "Mit einer Fliegenklatsche." Fritzchen ging zu seinem Vater: "Wie hast du den Zweiten Weltkrieg überlebt?" fragt Fritzchen. "Mit einem Panzer", antwortete der Vater. Fritzchen ging zu seiner Schwester: "Wie lange brauchst du auf dem Klo?" fragt Fritzchen. "2 Minuten", antwortet die Schwester. Fritzchen ging zurück zu seinem Vater und fragt: "Wie lange haben die Dinos überlebt?" Da antwortet der Vater: "2 Millionen Jahre."
Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule. Da fragt ihn die Lehrerin wieder: "Wie töten deine Mutter die Fliegen im Haus?" Da antwortet Fritzchen: "Mit einem Panzer!"
Lehrerin: "Wie hat dein Vater den 2. Weltkrieg überlebt?" Fritzchen: "Mit einer Fliegenklatsche!"
Lehrerin: "Wie lange braucht deine Schwester auf dem Klo?" Fritzchen: "2 Minuten!"
Lehrerin: "Wie lange haben die Dinos überlebt?" Fritzchen: "2 Millionen Jahre!"
Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.
Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.
Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.
Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“
Pokemon, ich bin nicht der Schule, und die anderen, die ich bin nicht der Fall sein wird, die die ich habe, ein Test für den Hinweis darauf hin und wieder zurück nach Berlin zu kommen, ich bin nicht der Fall sein wird, die die Welt ist das ein sehr gutes neues Präparat, ich habe die die Welt ist ein sehr guter Tag zum Geburtstag von mir und wieder zurück nach Berlin zu kommen, ich bin nicht der Fall sein wird, die die Welt ist das nicht, um eine der Schule und ich habe ein Test für den Hinweis darauf hin und wieder zurück nach Berlin zu kommen, ich bin nicht der Fall sein wird, die die Welt ist ein sehr gutes neues Präparat, ich habe die Welt ist das nicht um die die Welt ist das nicht um den Hinweis 💩.
Ein Mann ist mit dem Wagen in Japan unterwegs. In einer Hochebene geht ihm der Sprit aus und es ist weit und breit kein Haus in Sicht. Also klemmt er sich einen Kanister unter den Arm und läuft los...
Nach 5 Stunden Marsch kommt er total erschöpft und hungrig bei einem Bauernhof vorbei. Er klopft... Als ein alter japanischer Mann die Türe öffnete, fragte er ihn, ob er nicht vielleicht hier etwas essen und die Nacht verbringen könne... Der Japaner nickte und sagte: “Gut, aber unter einer Bedingung: Du rührst meine Tochter auf keinen Fall an!”
“In Ordnung!”, sagte der Tourist und war froh, dass er überhaupt hier übernachten durfte.
“Ansonsten”, fügte der Japaner hinzu, “musst du den Japanischen Horrortest bewältigen.”
Nachdem sie gegessen hatten, zog sich der Tourist in sein Zimmer zurück und wollte schlafen. Als plötzlich die Tochter, leicht bekleidet, im Raum stand. Sie machte ihn so scharf, dass sie trotz des Verbotes miteinander schliefen.
Als er am nächsten Morgen die Augen aufschlug, spürte er einen heftigen Druck auf der Brust. Er schaute an sich herunter und entdeckte einen schweren Stein auf seiner Brust. Darauf stand: Japanischer Horrortest Teil 1.
“Pah!”, dachte er, nahm den Stein und warf ihn aus dem Fenster. Am Rahmen des Fensters war ein Zettel angebracht: Japanischer Horrortest Teil 2. Ihr rechter Hoden ist am Stein befestigt!
Er reagierte blitzschnell und sprang dem Stein nach. Während des Falls konnte er gerade noch an der Hauswand entziffern: Japanischer Horrortest 3. Ihr linker Hoden ist im Zimmer am Radiator befestigt!!!
Julia und Mia treffen sich in einem Einkaufsladen und fragen sich gegenseitig, was sie kaufen wollen. "Was möchtest du kaufen?", fragte Mia und Julia antwortete: "Ein iPhone! Mein altes Handy war mir zu hässlich und da wollte ich mir ein ganz schönes, neues kaufen. Leider wollen meine Eltern nicht, dass ich ein teures Handy kaufe, sondern weiterhin mein Altes benutze." Da sagte Mia: "Ok, dann geh zu dem Regal mit den Handys und nimm das schönste Handy, das du sehen kannst. Aber achte darauf, dass es nicht zu teuer ist." Also tat Julia das.
Zu Hause angekommen, fragte ihre Mutter sie: "Ist das ein iPhone!? Ich sagte doch, du solltest dein altes Handy benutzen!" Daraufhin antwortete Julia frech: "Das Alte ist mir heute leider vom Balkon gestürzt und ich konnte es nicht mehr finden. Da habe ich mich echt gefreut, als ich dieses iPhone rein zufällig an dem Gebüsch neben dem Supermarkt entdeckt habe!"