Demen

Demen-Witze

Name

  • Karl ist zu Besuch bei seinem Freund Willi und dessen Frau. Während des ganzen Abendessens spricht Willi seine Frau nur mit "Schatzi", "Mausi", "Engelchen" usw. an.

    Nach dem Essen, als die beiden mal eine kurze Zeit alleine sind, spricht Karl seinen Kumpel an: "Mann, ich finde das voll cool, dass Du deine Frau nach all den Ehejahren noch immer mit solchen Kosenamen ansprichst - wie ein junger Verliebter!"

    Darauf Willi: "Nun, um die Wahrheit zu sagen, ich habe vor drei Jahren ihren Namen vergessen..."

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  • Corona

  • Opa steht verdattert da, verstarb die Oma doch an Corona!

    traurig und überrannt vom Leben versucht er sich jetzt die Impfung zu geben.

    doch mangels Terminvergabe quält er sich weiter mit der Plage.

    Doch wie kommen wir nun raus aus dem Dilemma? Schließ dich ein in dein Zimmer - und das auf immer!

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  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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  • Löwe

  • Treffen sich zwei Touristen in der Wüste. Der eine schleppt eine Telefonzelle mit sich herum, der andere einen riesengroßen Stein.

    "Was machen Sie denn mit der Telefonzelle?"

    "Wenn ein Löwe kommt, stelle ich sie hin, gehe hinein und mache die Tür zu. Aber was machen Sie mit dem Stein?"

    "Wenn ein Löwe kommt, dann schmeiße ich ihn weg! Dann kann ich viel schneller rennen!"

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  • Droge

  • Zwei Typen werden von der Polizei beim Kiffen erwischt. Da sich beide aber noch nie etwas zu Schulden haben kommen lassen, bietet ihnen der Polizist einen Handel an: "So meine Herren. Heute ist Freitag. Sie bekommen jetzt noch ausnahmsweise eine Chance von mir. Sie gehen dieses Wochenende raus und überzeugen Jugendliche, keine Drogen mehr zu nehmen. Und dann melden Sie sich am Montag wieder bei mir."

    Am Montag erscheinen die beiden Typen auf dem Revier, und der erste berichtet: "Ich habe 20 Jugendliche überzeugt, keine Drogen mehr zu nehmen." "20, nicht schlecht", meint der Polizist, "wie haben Sie das denn geschafft?" "Ich habe erst einen großen und dann einen kleinen Kreis gezeichnet, und gesagt: Das hier (großer Kreis) ist euer Gehirn, bevor ihr Drogen nehmt, und das hier (kleiner Kreis) ist euer Gehirn, nachdem ihr Drogen nehmt."

    Der Polizist ist zufrieden: "Das ist ja wirklich eine tolle Idee! Und Sie, was haben Sie erreicht?", wendet er sich an den zweiten. Dieser antwortet: "Ich habe 194 Jugendliche überzeugt." "194? Aber wie haben Sie das denn geschafft...", fragt der Polizist fassungslos. "Tja, ich habe erst einen kleinen und dann einen großen Kreis gezeichnet. Dann habe ich gesagt: Also Leute, das hier (kleiner Kreis) ist euer Arschloch, bevor ihr im Knast wart, ..."

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  • Pinguin

  • Auf dem Stuttgarter Schlossplatz läuft ein Pinguin rum. Dann sieht ihn einer und fragt einen Polizisten: "Gucken Sie mal, da ist ein Pinguin. Was machen wir mit dem?"

    Da sagt der Polizist: "Bringen Sie ihn doch einfach in die Wilhelma!"

    Am nächsten Tag sieht der Polizist den Pinguin mit dem Typ rumlaufen und fragt: "Haben Sie den nicht in die Wilhelma gebracht?" Dann sagt der Typ: "Doch, es war super! Heute gehen wir auf den Fernsehturm."

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  • Hurensohn

  • Ich fang gleich mal gern an: Warum riecht deine Mutter an meinem Sperma?

    Ich bin kein Hurensohn und keine Hurensologie. An diesem Exemplar studiere ich. Sie macht mal kein Schmusesong mit dem Titel "Du bist ein Hurensohn".

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  • Auto

  • Der Opa und sein Enkel Klaus machen einen Spaziergang. Als sie an einer Wiese vorbeikommen, bückt sich der Opa und rupft sich einen Grashalm, auf dem er rumkaut. Klaus fragt: "Opa, kriegen wir jetzt ein Auto?" "Wieso?" "Weil die Mama gesagt hat, wenn der Opa ins Gras beißt, kriegen wir ein Auto."

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  • Arbeitsamt

  • Neulich auf dem Arbeitsamt:

    "Guten Tag, ich bin Rheinschiffer und suche einen Job!"

    Der Beamte holt einen Nachttopf aus dem Schreibtisch, hält ihn dem Mann hin und sagt: "Na dann zeigen Sie mal, was Sie können..."

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  • Jugendliche

  • Man ist ab 14 jugendlich, aber es hängt davon ab, wie man es sieht. Einige werden später jugendlich, einige früher.

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  • Messer

  • Alle Kinder spielen mit dem Messer, außer Hagen, er hat es im Magen!

    Alle Kinder gehen zum Friedhof, außer Hagen, er wird getragen!

    Alle Kinder stehen um ein Grab, außer Hagen, der wird begraben!

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  • Afrika

  • "Papa, wo liegt Afrika?"

    "Keine Ahnung, aber es kann nicht weit sein. Bei uns in der Firma arbeitet einer von dort und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad."

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  • Elternsprechtag

  • Neulich beim Elternsprechtag.

    "Herr Lehrer, gibt es wirklich keine Chance, dass mein Sohn doch noch versetzt wird?"

    "Ich will es einmal so ausdrücken: Mit dem, was Ihr Sohn nicht weiß, könnten noch drei andere Schüler sitzen bleiben..."

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