
Demen-Witze
Manfred sitzt im Cafe und hat schnell bemerkt, dass das Mädchen ihm gegenüber keinen Slip an hat. Geschickt zieht er sich Schuhe und Socken aus und fängt mit seinem großen Zeh an, bei dem Mädchen zu spielen.
Eine Woche später muss er zum Arzt, weil er ein Jucken am Zeh verspürt. Der Arzt untersucht ihn und sagt: "Tja, tut mir leid, aber Sie haben Tripper am Zeh!"
Da sagt Manfred: "Ach, Herr Doktor, so etwas gibt es doch gar nicht!"
"Haben Sie eine Ahnung", antwortet der Arzt. "Gestern war ein Mädchen hier, die hatte Fußpilz an der Muschi!"
Deine Mutter möchte noch Kaffee zu dem Zucker haben.
Der Zauberer und der Papagei.
Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.
Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.
Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.
Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".
Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.
Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"
Abendschule in der 6. Klasse. Die Lehrerin und die Kinder kommen rein und setzen sich.
Auf der Schultafel steht geschrieben: "Der kleine Teufel mit dem dicken Penis hat zugeknallt."
Die Lehrerin ist geschockt und fragt: Wer hat das geschrieben? Große Stille!
Dann die ersten 10 Minuten Pause. Alle raus, alle rein. Auf der Tafel ist zu lesen: "Der kleine Teufel mit dem dicken, fetten Penis knallt erneut."
Die Lehrerin explodiert wie in der Urknalltheorie: Wer hat das geschrieben! Tödliches Schweigen!
Sagt die Lehrerin: Ich mache das Licht aus. Die Person, die dies geschrieben hat, sollte ihren Namen an die Tafel schreiben. Ich verspreche, dass es nicht zu einer Bestrafung kommen wird.
Dann schaltet sie das Licht aus und setzt sich wieder. Zuerst leise, nichts, dann kleine – tikitakitikitakitikitaki – Fußschritte zu hören, dann – zszsiiiizszsziiiiszsi – auf der Tafel, dann – tikitakitikitakitikitaki ...
Die Lehrerin macht das Licht wieder an und auf der Tafel ist zu sehen: "Der kleine Teufel mit dem großen, dicken, fetten Penis knallt unaufhaltsam."
Du triffst im Wald auf einen Löwen, einen Jaguar und einen Puma. Du hast ein Gewehr mit nur zwei Kugeln. Was machst du?
Du schießt den Löwen und den Puma ab und fährst mit dem Jaguar davon.
Arzt zum Patient: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Welche möchten Sie als erstes hören?"
Patient: "Die schlechte Nachricht zuerst."
Arzt: "Wir mussten Ihnen beide Beine amputieren."
Patient: "Das ist ja furchtbar! Und die gute Nachricht?!"
Arzt: "Der Mann in dem Bett da drüben hat die selbe Schuhgröße wie Sie und er sagt, dass er gerne Ihre Pantoffeln kaufen würde."
Henry ging morgens in die Schule, und die Lehrerin hat sich mit dem neuen Hundethema beschäftigt. Henry sagte: "Scheiße, ich habe ein Problem mit dem neuen Hund!"
Ein Mann war in einer Cafeteria und trank Bier. Auf einmal musste er auf die Toilette, aber er hatte Angst, dass jemand sein Bier trinken würde. Also schrieb er einen Zettel, wo drauf steht: "Ich habe rein gespuckt."
Als er vom Klo zurückkam, stand auf dem Zettel unter seiner Schrift: "Ich auch."
Kind: Ich soll über das schreiben, was meine Mutter am meisten bereut!
Mutter: Guck mal im Badezimmer über dem Waschbecken.
(Im Badezimmer)
Murmelt: Im Badezimmer über dem Waschbecken... oh!
Wenn deine Mutter aus dem Fenster springt, denkt die ganze Welt, dass die Sonne untergeht!
Ein Kind schreibt dem Nikolaus: "Bitte lieber Nikolaus, ich wünsche mir einen Bruder zu Weihnachten."
Nikolaus antwortet: "Bitte, mein Lieber, schick mir doch deine Mama."
Was ist grün und sitzt auf dem Klo?
... Ein Kaktus!
Gehen zwei Männer auf dem Bürgersteig. Sagt der eine zum anderen: "Ich will mal in die Mitte!"
Ich verstehe nicht, warum meine Pflanzen immer vertrocknen.
Jochen, 54, steht auf dem Schlauch.
Kommt Fritzchen in den Kiosk.
Sagt der Verkäufer zu Fritzchen: "Was hätten Sie gerne?"
Fritzchen: "Den Schokoriegel mit dem Löwen drauf?"
Verkäufer: "Lion?"
Fritzchen: "Nein! Kaufen!"
Was ist der Unterschied zwischen einer verheirateten Frau und dem Jesuskind?
Das Jesuskind hat nur einmal neben einem Ochsen geschlafen! 😂
Deine Mutter furzt auf einen Teller und serviert ihn in einem Restaurant mit Vanillesoße!
Wäre deine Mutter nicht ins Schwimmbecken gesprungen, hätte die NASA kein Wasser auf dem Mars entdeckt.
Die 5 Geheimnisse einer funktionierenden Beziehung!
1. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, der im Haushalt hilft, der von Zeit zu Zeit kocht, aufräumt und noch einen Job hat.
2. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, der dich zum Lachen bringt.
3. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, auf den man sich verlassen kann und der nicht lügt.
4. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, der gut im Bett ist und gerne Sex mit dir hat.
5. Es ist GANZ WICHTIG, dass sich diese 4 Männer NICHT kennen.
Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.
Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.
Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“