
Demen-Witze
Lisa geht in den Zoo. Vor dem Zebra-Gehege bleibt sie stehen. Da steht ein Schild: "Nicht anfassen, frisch gestrichen." Daraufhin sagt Lisa: "Und ich dachte, die Streifen wären echt."
"Schatz, was sind deine Gedanken zu Dreiecksbeziehungen?"
"Die größte Seite liegt dem größten Winkel gegenüber und die kleinste Seite dem kleinsten Winkel."
Klein Fritzchen geht in die Kneipe und bestellt an der Theke 18 Gläser Rum.
"Warum denn so viele?", fragt der Mann hinter dem Tresen erstaunt.
"Das fragen ausgerechnet Sie? Sie haben doch draußen auf das Schild geschrieben: 'Unter 18 keine Bedienung'!"
"Darf ich in den Boxverein?"
"Nein, sonst kannst du deine Geschwister verprügeln. Und guck dir mal die ganzen Profiboxer an, die haben wegen zu vielen Schlägen gegen den Kopf Gehirnzellen, Zähne und Schädelknochen beschädigt. Und außerdem ist Boxen eh nur was für Assis."
"Aber... wenn man andere angreift, fliegt man aus dem Verein. Und außerdem will ich das doch nur als Hobby machen."
"ICH HAB NEIN GESAGT!"
Was steht auf dem Grabstein eines Busengrapschers?
Der ist abgenippelt.
Es waren mal 3 Leute im Himmel. Der Gott fragt: "Wie seid ihr gestorben?"
Der eine sagt: "Ich war im Kühlschrank versteckt und dann schmiss mich wer aus dem Fenster samt Kühlschrank!"
Der andere sagt: "Ich schmiss einen alten Kühlschrank aus dem Fenster und der Kühlschrank riss mich mit seinem Kabel rein!"
Die 3. Person sagte: "Mir ist ein Kühlschrank auf den Kopf geflogen."
Klein Fritzchen kommt vom Kindergarten zurück und verweigert, sein Steak zu essen. Da sagen die Eltern: "Ach, Fritzi... iss doch einfach dein Steak. Dann wirst du stark!"
Fritzchen hörte nicht auf sie und schmiss das Steak mitsamt Geschirr vom Tisch.
Einen Tag später gab es wieder Steak zu Essen. Schon wieder verweigert Fritzchen, auch nur den kleinsten Bissen davon zu nehmen. Diesmal ermahnen seine Eltern ihn: "Pass auf, Fritzchen, wenn du das Steak nicht isst, stirbst du an Krebs!" Fritzchen hörte nicht zu.
Nächster Tag, selbes Spiel... aber es gibt Fisch. "Ich esse keinen Fisch!", rief Fritzchen angewidert. Seine Eltern versuchten, ihn zum Essen zu bringen, indem sie sagten: "Iss den Fisch, Fritzchen, sonst bekommst du Bauchschmerzen!" Fritzchen hörte einfach nicht zu und holte sich stattdessen einen Schokoriegel.
So ging es von Tag zu Tag weiter. Wenn es Karottensalat gab, erklärten seine Eltern: "Iss die Karotten, dann brauchst du auch keine Brille mehr!" Aber Fritzchen hörte, wie immer, nicht zu und aß stattdessen eine ganze Tüte Chips.
Nach 2 ganzen Monaten war Fritzchen noch wählerischer geworden. Er verzichtete auf alles, was seine Eltern ihm zum Essen machten und ernährte sich nur noch von Süßigkeiten, was seinen Eltern natürlich nicht gefiel. "Trink deine Milch!", riefen sie zornig, als Fritzchen wütend die Flasche auf dem Wohnzimmerteppich ausleerte und dabei rief: "Milch ist eklig!" "Trink Milch, sonst brichst du dir ein Bein!", ermahnten seine Eltern dabei immer wieder. Aber Fritzchen hörte nicht zu.
Mit der Zeit aß Fritzchen nur noch Kekse. Als die Kekse alle waren, verputzte er Gummibärchen. Als die Gummibärchen ihm bis zum Hals standen, beschloss er, nie wieder etwas zu essen. Er hatte die Nase voll von seinen Eltern und allem, was sie ihm zum Essen gaben. So langsam bekamen auch die Eltern Mitleid mit ihrem Kind.
Eines Tages, Fritzchen war bereits 7, kamen die Eltern mit einem saftigen Stück Schokoladenkuchen aus der Küche. "Iss den Kuchen, Fritzchen, sonst verhungerst du!"
Warum fahren Politiker so ungern mit dem Zug?
Weil es dort immer heißt: „Zurücktreten bitte!“
Der Richter fragt: „Also, Sie haben Ihrem Meister mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen. Und jetzt wollen Sie mir allen Ernstes erzählen, er wäre einverstanden gewesen?“
Darauf der Lehrling: „Aber das stimmt wirklich! Er sagte zu mir: Jetzt hole ich das Eisen aus dem Feuer, und wenn ich mit dem Kopf nicke, schlägst du mit dem Hammer drauf!“
"Herr Ober", ruft der Gast, "da schwimmt eine Fliege in meiner Suppe!"
Dem Kellner ist das furchtbar peinlich: "Bitte entschuldigen Sie, mein Herr. Ich bringe Ihnen sofort eine neue Suppe – auf Kosten des Hauses natürlich –, und ein Freigetränk als Entschädigung!"
Da beugt sich ein anderer Gast vom Nachbartisch herüber und flüstert: "Pssst! Würde es Ihnen etwas ausmachen, mir Ihre Fliege kurz auszuleihen?"
Katrin: "Papi, darf ich auf dem Abschlussball der Schule ein Kleid von Jil Sander tragen?"
Vater: "Warum nicht! Wenn ihr die gleiche Größe habt."
Stimmt es, dass deine Mutter bei der Bundeswehr arbeitet und dort Starthilfe leistet, indem sie liegengebliebene Panzer anschiebt?
Wie nennt man Lettlands Einwohner seit dem EU-Beitritt?
Europaletten.
Fritzchen geht Montag wieder in die Schule und knallt auf dem Weg zum Klassenzimmer voll gegen eine Glastür: "Aua!"
"Diese Glastür war letzte Woche noch nicht da!" Am Dienstag widerfährt ihm genau das selbe: "Atsch!"
"Diese blöde Glastür ist so schlecht zu sehen, das gibt wieder eine saftige Beule!" Am nächsten Tag wieder das gleiche Spielchen, doch da hat Fritzchen die Hucke voll: "Aua!"
"Jetzt reicht es! He, du Putzfrau, bitte tu mir den Gefallen, die Glastür nicht mehr zu putzen, damit ich sie SEHE!"
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Ein Satz, der so lange funktioniert, bis du ihn auf eine Spinne in deiner Nähe anwendest.
Was steht auf dem Grabstein eines Anime-Fans?
Rest in one Piece.
Vor dem Pferderennen unterhalten sich zwei Jockeys.
Fragt der eine: „Was gibst du deinem Pferd eigentlich vor dem Rennen zu fressen?“
Sagt der andere: „Ein Kilo Hafer und zehn Äpfel!“
Meint der erste: „Nicht schlecht, das scheint ja was zu nützen – dein Pferd hat ja schließlich das letzte Rennen gewonnen!“
„Kannst du mal sehen! Was bekommt dein Pferd vor dem Rennen?“
„Eine Flasche Whiskey!“
„Ähm... bitte was? Hat der Gaul damit schon mal ein Rennen gewonnen?“
„Nein, das nicht – aber am Start ist er immer der Lustigste!“
Nachdem der Frauenarzt die junge Dame gründlich untersucht hat, sagt er: "Nun, gnädige Frau, wenn Sie heute Abend Ihren Mann sehen, sagen sie ihm..."
"Ich bin nicht verheiratet, Herr Doktor!"
"Nun also, wenn Sie dann eben Ihren Verlobten sehen..."
"Ich bin auch nicht verlobt."
"Auch gut, dann eröffnen Sie eben Ihrem Freund..."
"Ich habe keinen Freund, Herr Doktor und überhaupt habe ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas mit einem Mann zu tun gehabt!"
Da steht der Arzt nachdenklich auf, geht zum Fenster und schaut hinaus. Nach ein paar Minuten fragt die Patientin: "Herr Doktor, warum schauen Sie denn so angespannt aus dem Fenster?"
Darauf sagt der Arzt: "Ich warte. Das letzte Mal, als so etwas passierte, ging ein Stern im Osten auf."
Bittend sieht die Frau den Mann an, der mit blutbefleckter Schürze vor ihr steht: „Haben Sie denn kein Herz?“
Der Mann schüttelt nur den Kopf und fährt mit dem Daumen über sein langes, blutiges Messer.
„Dann geben Sie mir bitte ein Kilo Kalbsleber. Aber frisch soll sie sein.“
Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.
"Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"
Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"
"Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"